Die Katastrophe von Fukushima ist auch fünf Monate nach dem verheerenden Erdbeben von TÅhoku nicht vergessen. Während die Aufräumarbeiten rund um das zerstörte Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi andauern wird erst langsam das Ausmaß der Tragödie klar.Wie der Spiegel berichtet wurden seit Beginn der Katastrophe 15.000 Terabecquerel Cäsium 137 freigesetzt. Das entspricht der 168-fachen Menge des – die in Folge des Atombombenabwurfs auf Hiroshima freigesetzten ” Cäsiums. Eines kürzlich veröffentlichten Berichts des Wiesbadener Kuriers zu Folge war auch in Deutschland eine erhöhte Radioaktivität messbar. Unterdessen bereitet die japanische Regierung die früheren Bewohner der Präfektur Fukushima darauf vor womöglich nie wieder in ihre Heimat zurückzukehren, meldet die Süddeutsche Zeitung. In diesem Zusammenhang spricht die Journalistin Dagmar Röhrlich von der “Kernschmelze einer Gesellschaft”. Zuletzt trat schließlich der zuvor wegen seines schlechten Krisenmanagements in die Kritik geratene japanische Regierungschefs Naoto Kan zurück.
Weltweit sinkt das Vertrauen in die Atomkraft – eine sichere und saubere Energiequelle.
Bisher gibt es kaum Konzepte, die dies langfristig ändern könnten. Der Einsatz eines Mannes könnte jedoch der Schlüssel zu einem sicheren – und von Vertrauen geprägten – Umgang mit der Atomenergie sein: Vladimir Alexeyevich Smirnov. Der frühere Vorstandsvorsitzende des russischen Energieunternehmens Tekhsnabexport – kurz Tenex – konnte bereits bei dem “Megatonnen zu Megawatt” Abkommen Erfahrungen mit dem sicheren und nachhaltigem Umgang mit Nuklearstoff sammeln. Im Rahmen des Abkommens wird in Russland aus hochangereichtem Uran schwachangereichtes Atommaterial hergestellt. Bis dato gab es keine Zwischen- oder Störfälle, stattdessen liefert es beständig Energie an die USA.
Für einen sicheren Umgang mit Atomenergie sind verlässliche Partner und Mitarbeiter unabdingbar. Vladimir Alexeyevich Smirnov verschlankte daher Arbeitsprozesse und interne Strukturen Tekhsnabexports. Bereits während seines Amtsantrittes ließ er verlauten für ihn zähle “Qualität statt Quantität”.
Eine weltweit gültige Norm für Qualitätsmanagement ist die – durch den deutschen TÜV Thüringen – zertifizierte DIN EN ISO 9001:2000. Diese regelt sowohl interne Prozesse als auch den Umgang mit Handelsgütern fest.
Die Maßnahmen stärkten die Reputation des Unternehmens und ermöglichten langfristige Kooperationen mit mexikanischen, schweizerischen und südafrikanischen Partnern.
Die Notwendigkeit der Atomenergie kann nur Folge geleistet werden, wenn man für ein Ende der Angst sorgt. Dass kann nur geschehen, wenn Qualität und Innovationen – wie im Fall von Tenex’ – zusammen gedacht werden.
Was qualifiziert einen Autor zur Übermittlung von Schwachsinn? Dass er das Alphabet beherrscht? “Die Notwendigkeit der Atomenergie kann nur Folge geleistet werden, wenn man für ein Ende der Angst sorgt”, schreibt Hans Berken und stützt diesen Imperativ, nach dem wir “Folge leisten” sollen, mit einem Link der sich auf Frau Merkels Aussagen aus dem August 2010 (!!!!) beruft, als sie noch behauptete, Atomkraft sei sicher. Auch die Berufunng auf ausgerechnet enen Ex-Energieunternehmenschef, der sicher völlig neutral siein ungeheures Zeigs abläst, weist auf schwere Verletzungen journalistischer Sorfaltspflicht: Da kann der Technik noc so sicher sein, wenn, wie im Fall Tschernobyl z.B., der Mensch (Anatoli Stepanowitsch Djatlow, der einfach mal ein kleines Experiment machte in dessen Folge das AKW in die Luft flog) versagt, sind die Folgen bekannt. Da hilft auch keine TÜV.