Schwarmbeben der Stärke 4,0 ließ Häuser im Vogtland wackeln

Über die Ursachen der Erdbeben habe ich bereits hier geschrieben. Dieses Modell kann aber nicht alle Arten von Erdbeben erklären, insbesondere die Schwarmbeben scheinen hier andere Ursachen zu haben. Das ist aber tatsächlich nur ein Schein. Die Ursache ist im Grunde genommen die Gleiche, nur die Auswirkung verläuft nach einem

Über die Ursachen der Erdbeben habe ich bereits hier geschrieben. Dieses Modell kann aber nicht alle Arten von Erdbeben erklären, insbesondere die Schwarmbeben scheinen hier andere Ursachen zu haben. Das ist aber tatsächlich nur ein Schein. Die Ursache ist im Grunde genommen die Gleiche, nur die Auswirkung verläuft nach einem anderem Schema. Um uns das besser vorzustellen zu können, schauen wir uns eine Analogie auf einem anderen Himmelskörper, nämlich auf der Sonne an.Wenn wir die Sonne am 02.09.2011 ansehen, dann fällt auf, dass die Anzahl der Sonnenflecken relativ groß ist (zumindest im Vergleich der letzten Monate). Wie es alle wissen müssen (oder sollen), dreht sich die Sonne im mittleren Breiten in etwa 28 Tagen um die eigene Achse. Diesen Bereich der Sonne, den wir am 02.09.2011 gesehen haben, war also vor 14 Tagen genau gegenüber der Erde.

Wie war dann aber die Lage der Planeten in dem Moment?

Wir sehen, dass genau um diese Zeit Venus, Sonne, Merkur und die Erde in einer Linie gestanden sind. Das hat zu Vergrößerung des Gravitativen Hintergrunds geführt und das bedeutet zu Erhöhung der Frequenz der Oszillationen der Raumvakuolen (so habe ich die Elementareinheiten des Raumes genannt).

Weil die Materie auch nur aus ineinander gefangenen Raumvakuolen besteht, musste sich auch bei ihr eine Erhöhung der Frequenz der Oszillationen zeigen.

Auf der Sonne hat das dazu geführt, dass die Atome das Sonnenplasma zwar mit höheren Frequenz zu oszillieren begonnen haben, aber der Raumumfang, die sie für die Oszillation benötigten, kleiner wurde.

Wie alle wissen ist die Temperatur ein Ausdruck der Wahrscheinlichkeit mit der die Atome miteinander zusammenstoßen. Bei höheren Frequenz der Oszillationen ist diese Wahrscheinlichkeit aus oben beschriebenen Gründen geringer, so ist es zu Entstehung der Bereiche mit geringeren Temperaturen auf der Sonne gekommen, die wir als Sonnenflecken kennen.

Aber die Sache ist etwas komplizierter, weil diese Prozesse in drei Dimensionen wirkt und im Inneren der Sonne viel effektiver abläuft als an der Oberfläche. In Wirklichkeit nur bei besonders starken Zuwachs des GH an der Oberfläche der Sonne zu der Entstehung der Sonnenflecken kommt wie das z.B. am 18.08.2011 der Fall war, wo zusammen mit der beschriebenen Lage der Planeten zu der Entstehung des Flecks 1273 kam.

In den meisten Fällen befindet sich der Bereich, wo das Plasma die Temperatur verringert, tief unter der Oberfläche, dort wo die Bedingungen aus der Temperatur und Druck diesen Prozess besonders begünstigen. Dadurch entstehen in Inneren der Sonne riesige Blasen aus solchen kalten Plasma. Entgegen unseren Erfahrungen bedeutet aber die niedrigere Temperatur gleichzeitig auch eine niedrigere Dichte der Plasma.

Weil die Frequenz der Oszillationen größer ist, ist die Strecke der Expansion einer Vakuole in einem Atom kleiner und so verringert sich auch die Masse des Atoms. Diese geringere Dichte der kalten Plasmablasen führt dazu, dass sie eine Tendenz zum Aufsteigen Richtung Oberfläche haben. Sehr gut könnten wir uns auf dem Beispiel der Lavalampe nachvollziehen. Sobald eine Blase von kalten und leichteren Plasma die Oberfläche erreicht, sehen wir wie auf der Sonne ein Sonnenfleck entsteht. Wie stark dieses Prozess uns erscheint hängt von der Dichte des übrigen Plasma und die hängt von dem Wert des Gravitativen Hintergrunds in dem Moment der Beobachtung zusammen.

Um den 18.08.2011 entstanden große Mengen an solchen Blasen. Ist der Bereich der Sonne mit den Blasen gerade in eine Richtung ausgerichtet, wo keine Konjunktionen der Planeten oder ihre Häufung zu sehen ist, dann vergrößert sich der Unterschied der Dichte der Plasma zwischen Blasen und Umgebung und die Blasen steigen auf. Ist es Umgekehrt, dann tauchen die Blasen unter die Oberfläche der Sonne wieder ab.

Bei diesem kurzen Film ist gut zu sehen wie die Sonnenflecken  auftauchen, sobald der Bereich Richtung Saturn überschritten wurde und der GH zu sinken begann. Sobald aber der Bereich wenig später Richtung Uranus Merkur und Jupiter zeigte, begannen die Sonnenflecken abzutauchen und verschwanden (HMI Continuum wählen. Movie anklicken, Datum angeben (20110823 bis 20110836 ohne Komma oder Punkt), Search drücken) von der Oberfläche der Sonne.

Was hat dann mit unseren Schwarmbeben zu tun?

Sehr viel, weil in Vogtland haben wir es auch mit so einer Blase, aber aus erstarrtem Gestein zu tun.

Auf der geologischen Karte der Gegend um Nowy Kostel ist ein viereckige Fleck unterhalb des roten Kreuzes zu sehen mit quartieren und tertiären Sedimenten. Auch ein ungeübte ahnt hier dass der Untergrund in dem Bereich abgesunken ist und so entstandene Vertiefung mit jüngeren Sedimenten verfüllt wurde.

Dieses Auftauchen ist von einer Blase des magmatischen Gesteines im Untergrund verursacht, der sich von dem Umgebung deutlich abgegrenzt hat und eine unterschiedliche Empfindlichkeit auf die Änderungen des GH hat.

Durch ein Sonnenfinsternis vom 01.06.2011 wurden die Atome in den Mineralien  der magmatischen Blase neu sensibilisiert und der Gestein hat seine Dichte minimal verändert. Als die Erde die jetzige Stellung gegenüber der Planeten genommen hat, hat sich auch GH verändert und die Blase aus dem magmatischen Gestein unter dem Nawy Kostel begann sich nach oben zu bewegen, so wie es die Sonnenflecken auch getan haben. Diese Bewegung  hat also zu den Erdbeben geführt. Schon bald wird sich die Richtung der Bewegung ändern und die Blase beginnt abzutauchen sobald die Erde die Stellung zwischen Jupiter und Sonne annimmt. Unter Umständen kann dass zu noch stärkeren Welle der Erdbeben führen.

Mit der Zeit verändert sich die Ausrichtung der Expansion der Raumvakuolen in den Atomen der Mineralien der magmatischen Blase und das Gegend um Nowy Kostelt kommt wieder zu ruhe.

Bis zur nächsten Sonnenfinsternis.

Kommentare

Dieser Artikel hat einen Kommentar.

  1. Die Entwicklung der Eruption des Vulkans läuft zur Zeit so wie ich vorhersagt habe. Sogar bei der Tiefe der Erdbeben kann man den Mechanismus sehr gut nachprüfen. Wir haben in den letzten Wochen mit Erdbeben zu tun gehabt die in einer Tiefe von 10 bis 15 km stattgefunden haben.

    Das ist damit zu begründen dass die Gesteinsmassen unter der Insel gehoben wurden weil die umliegenden Gesteine schwerer geworden sind und El Hiero wie ein Korken nach oben sich bewegen musste.

    Nachdem aber die Frequenz der Oszillationen des Raumes zugenommen hat, wegen der Konjunktion zwischen Erde und Jupiter, wurden die Umliegende Gesteinsmassen leichter und El Hiero begann abzutauchen.

    Weil es die Magma-blase in Süden das verhindert hat verlauft der Vorgang schräg und die Erdbeben haben sich Richtung Norden Verschoben.

    Gleichzeitig hat sich auch die Tiefe der Erdbeben stark erhöht. Sie finden jetzt in einer Tiefe von ca. 25 km statt.

    Bei der grafischen Darstellung der Häufigkeit der Erdbeben ist dieses Vorgang extrem gut zu sehen. Vor ein Paar Wochen war die Häufigkeit bei mehreren Hundert Erdbeben täglich dann sank sie fast auf Null und seit ein Paar Tagen steigt sie schon wieder.