“Ruß”: Buchpremiere in “Schlimmcity” – F. Zaimoglus neuer Roman

Der Stadtspiel “SchlimmCity” wartete gleich zu Anbeginn mit einem kulturellen Höhepunkt auf. Der Schriftsteller Feridun Zaimoglu (Romanerstling: “Kanak Sprak”), eine feste Größe der deutschen Gegenwartsliteratur, war für eine Buchpremiere und erste öffentliche Lesung aus seinem neuen Roman “Ruß” nach “SchlimmCity” in Mülheim an der Ruhr gekommen. Bizarr, aber gar nicht

“Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend” von Andreas Altmann, Piper

Es erinnert an “Jagdszenen aus Niederbayern”, dem Theaterstück von Martin Sperr aus dem Jahre 1965, aber es spielte sich ab in Altötting, in Oberbayern vor nicht langer Zeit. Gut, da will ich nicht rechten und richten, denn die fürchterlichen zur Zeit wieder auftretenden Verfehlungen von Missbrauch, sie finden nicht nur

“SchlimmCity” gestern gestartet – Grußwort der Oberbürgermeisterin von Mülheim a.d.R

Gestern lebte gewissermaßen “SchlimmCity” (Lesen Sie dazu auch diesen Beitrag auf RE) in Mülheim an der Ruhr auf. Lebte auf, um tatsächlich zu beleben. Und vielleicht (hoffentlich!) nicht nur Mülheims City, die Innenstadt. Deren Zustand die Mülheimerinnen und Mülheimer umgangssprachlich nicht selten als “schlimm” bezeichnen. Diesen Begriff “okkupierte” die Projektgruppe

“Das war wirklich Spitze!” – EKD bat frühere Heimkinder um Verzeihung – Anpassung der Entschädigungsforderungen überfällig

54.000 Euro bar auf die Hand oder eine monatliche Opferrente von 300 Euro bis zum Lebensende fordern die Opfer der Gewalt in den drei Nachkriegsjahrzehnten in überwiegend kirchlich getragenen Heimen. Die Gruppe der ehemaligen behinderten Klein- und Schulkindern aus den damaligen Orthopädischen Anstalten Volmarstein (heute Evangelische Stiftung Volmarstein) verlangt 400

29./30.09.11: Open Government Camp 2011

Das interaktive Internet ist zu einem der wichtigsten Treiber gesellschaftlicher Veränderungen geworden. Social Media und Web 2.0 haben ganz neue Formen der Kommunikation, Kollaboration und Partizipation – auch in Regierungs- und Verwaltungsalltag gebracht. Einige „Pioniere“ haben bereits Erfahrungen mit Aktivitäten in sozialen Netzwerken, Online-Bürgerhaushalten, Service Apps oder Open Data Projekten