Unter dem Titel “Berlusconi-Regierung will Drogentests für Börsenhändler” beschäftigten sich die Deutschen Mittelstands Nachrichten am Dienstag mit einem delikaten Verdacht. Der Unterstaatssekretär Carlo Giovanardi hat in einem Interview erklärt, dass es “verstörende Hinweise” darauf gäbe, dass die großen Marktschwankungen an den Börsen mit dem übermäßigen Drogenkonsum der Händler zusammenhängen könnten.
Gegenüber dem Web-TV-Sender KlausCondicio äußerte Giovanardi, der in der Regierung Berlusconi für Familienpolitik und Drogenbekämpfung zuständig ist, die Vermutung, die Italiener könnten ihre Ersparnisse Personen überlassen haben, die nicht “in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen”. Dabei stützt er sich auf US-Studien, die der Auffassung sind, dass die Verwerfungen an dem Märkten durch Leute verstärkt würden, die “den Bezug zur Realität verloren haben”, etwa durch Kokain. Er kündigte an, das Regulierungsbehörden und den betroffenen Firmen diskutieren zu wollen.
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eine blödere überschrift und eine dümmere schlussfolgerung habe ich bis hier noch nicht gelesen. die einzige droge ist hier der zins und der exponent.