Der Betazerfall war die Ursache des Übels. Nein, das ist nicht ganz so richtig, da müssen wir etwas tiefer gehen, am Anfang der katastrophalen Fehlinterpretation der Natur steht die irre Annahme, dass das die Natur sich mathematisch verhält.
Das tut sie nicht.
Aber als 1911 Lise Meitner und Otto Hahn zeigten konnten, dass die Energien der emittierten Elektronen über ein kontinuierliches Spektrum verteilt sind, war diese falsche Annahme schon so verbreitet, dass man die Alternativen nicht mal in Erwägung gezogen hat.
Um diese Fiktion aufrecht zu erhalten, hat man keine andere Lösung gefunden, als ein fantasievolles Teilchen zu erfinden.
Einmal ins Leben gerufen, geisterte es durch die Physik und verhalf, diese Wissenschaft in einen esoterischen Unsinn zu verwandeln.
Dummerweise hat man bei bestimmten Experimenten beobachtet, dass sich spontan die Teilchen bilden können. Auch in diesem Fall wurden keine Alternativen gesucht, sondern man erklärte diese spontane Bildung der Teilchen und Photonen als den Beweis für die Existenz von Neutrinos.
So wurden die Fehler und falsche Interpretationen der Natur zu einem neuen Teil der Physik – der Teilchenphysik mit ihrer irren Anzahl an Teilchen und komischen “Austausch-Dings-bums”, die ein Verständnis der Realität unmöglich machte.
Schauen wir uns also genauer an: Wie kam es zu diesen unglaublichen Missdeutung der Natur?
Bleiben wir bei dem Beispiel der Messung der Geschwindigkeit der nicht existierenden Neutrinos.
Um die angebliche Neutrinos zu erzeugen, wurde ein Graphittarget mit Protonen beschossen, wodurch die Teilchen entstehen, die zu „Myon-Neutrinos“ und Myonen zerfallen sollen.
Die Vorrichtung ist so orientiert, dass die „Neutrinos“ Richtung Gran-Sasso-Labor sich bewegen sollen.
Die restlichen Teilchen werden von einem Eisen/Graphit-Schild abgefangen, der aber den Myonen sowie „Neutrinos“ nicht aufhalten kann.
Nach dem Verlassen des Schildes wurde der Myonenstrahl gemessen, um die Anzahl der angeblich abgesendeten Neutrinos nach der Formel der Physiker zu berechnen. Die Myonen wurden dann vom Gestein absorbiert und man erwartet angespannt in dem Gran-Sasso-Labor, ob die Detektoren etwas anzeigen werden.
Die scheinen auch es zu tun, nur nicht zu dem Zeitpunkt, den man aus der Theorie erwartet.
Zwei Sachen sollten uns bei der Beschreibung des Experiments stutzig machen:
Erstens, dass man die Anzahl der Myonen messen muss. Anscheinend ist man nicht in der Lage, eine gleichmäßige Produktion der Myonen aufrecht zu erhalten.
Zweitens, bei dem Detektor werden diese “Neutrinos“ auch dann gemessen, wenn der Myonenstrahl abgeschaltet ist.
Im Grunde genommen wird nur eine Kurve aus der Anzahl der gemessenen Ereignisse analysiert und der entsprechende Ausschlag dem Experiment zugeordnet, sobald er dem Zeitpunkt der Angeblichen Emission am besten entspricht.
Erstaunlich ist, dass niemand sich dabei stört, dass bei der Erzeugung der Myonen keine Reproduzierbarkeit der Anzahl der erzeugten Teilchen erreicht wurde, obwohl man die Energie des Protonenstrahls sehr genau steuern kann.
Man hat sich mit der Tatsache abgefunden und fragte nicht nach, warum es so ist.
Auch im Bezug auf die Detektion der angeblichen Neutrinos musste es allen Beteiligten auffallen, dass die Anzahl der Ereignisse nicht mit dem Einsatz des Neutronenstrahls aus dem Cern in Zusammenhang steht, sondern andere Gründe haben muss.
Zumal schon seit langem durch den Casimir-Effekt bekannt war, dass die spontane „Teilchenbildung“ sogar im Vakuum messbar ist.
Was also näher liegt als anzunehmen, dass was für Vakuum gilt, auch in anderem Medium stattfinden muss. Mit dem Unterschied, dass dort sich nicht nur virtuelle Teilchenpaare bilden, sondern auch solche, die durch Messungen feststellbar werden.
Diese Möglichkeit wurde ausgeblendet zu Gunsten einer Neutrinohypothese mit der Konsequenz einer Verfälschung der Realität.
Wie wir sehen: Es besteht eine ganze Reihe von Ungereimtheiten und Widersprüchen, die Physiker schlicht und einfach verschweigen und ausblenden, um das eigene Bild der Realität nicht so zu sehen, wie es im seinem Wesen auch ist – ein Spiegellabyrinth.
Wie kann man aber diese angebliche Beobachtung der Neutrinos richtig interpretieren? Gibt es eine andere Möglichkeit, die Natur zu erklären und zwar so, dass wir dazu keine metaphysische und esoterische Konstrukte brauchen? Diese Möglichkeit gibt es natürlich und ich möchte sie hier kurz skizzieren.
Dazu müssen wir ein Postulat stellen, dass es im Grunde genommen keine Materie gibt. Alles, aber auch alles in der Natur, lässt sich auf ein einziges Element zurück zu führen.
Diese Element bildet eine Grundeinheit des Raumes. Man kann sie sich als eine dreidimensional oszillierende Zelle vorstellen, die ständig ihre Ausbreitung zwischen einem Maximum und Minimum einer Dimension verändert.
Aufgrund des Erscheinungsbildes habe ich dieser Einheit eine Bezeichnung „Vakuole“ gegeben.
Aus solchen Vakuolen ist alles aufgebaut, was wir mit unseren Sinnen und Instrumenten wahrnehmen können. Jede Art der Teilchen und jede Art der Wechselwirkung verdanken wir also der Existenz des Raumes.
Das Universum ist gar nicht kompliziert, es ist verblüffend einfach.
Es wurde von den Leuten, die durch Machtgier und Selbstüberschätzung verblendet sind, kompliziert gemacht, nämlich von den Physikern.
Aus der Annahme, dass der Raum aus Myriaden von Einheiten besteht, lässt sich nach und nach die Funktionsweise des Universums nachvollziehen, indem wir die möglichen Umwandlungsarten der Vakuolen analysieren.
Die einfachste und die wichtigste Art der Umwandlung ist eine in Gestalt eines Photons. Die Interessierten möchte ich auf meine Publikation zu dem Thema EPR- Effekt verweisen.
http://www.cwirko.de/Das%20einheitliche%20Konzept%20der%20Physik.pdf
Wie schon in der Arbeit angedeutet, entstehen die Atome durch Vereinigung der Raumvakuolen untereinander. Je mehr von den Vakuolen in so einem Gebilde sich befinden, umso „schwerer“ ist das Atom. Die Masse der Atome ist durch beschleunigende Effekt der Expansion der Einzelnvakuolen verursacht, die in dem Raum der ursprünglichen Vakuole gefangen sind.
Das bedeutet, dass die Bildung und der Zerfall der Atome durch Integration oder Abspaltung einer oder mehrerer Vakuolen erfolgt.
Den atomaren Zerfall muss man sich also als eine Art Verdampfen der Vakuolen aus einem gemeinsamen Raum vorstellen. Steigt die „Temperatur“ des Atoms, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass einzelne Vakuolen aus dem Raum sozusagen durch andere Vakuolen raus gekickt werden und ein Atom einen Photon mit sehr hoher Frequenz der Oszillationen emittiert.
Eine Abspaltung der Vakuole hat also meistens einen stochastischen Charakter und wird von den Physikern als radioaktiver Zerfall bezeichnet.
Die „Temperatur“ des Atoms, also die Stärke der Oszillationen der Vakuolen innerhalb des gemeinsamen Raumes, ist von der Oszillationen der anderen Vakuolen in der unmittelbaren Umgebung abhängig.
Diesem Feld der Raumoszillationen in der Makroskala habe ich die Bezeichnung „Gravitativer Hintergrund“ gegeben.
Aus der Tatsache, dass die Materie einen Zusammenschluss der Raumvakuolen darstellt, ergibt sich ein Rückschluss, dass der Gravitative Hintergrund von der Ansammlung der Materie in Form von Sternen und Planeten stark beeinflusst sein muss.
Ein Planet verändert den Gravitativen Hintergrund, wird aber gleichzeitig von der Modulationen des GH durch andere Materiekörper beeinflusst. So bildet sich ein kompliziertes Muster der Bereiche mit der konstruktiven und destruktiven Interferenz der Raumoszillationen.
Im Prinzip entspricht es dem Muster der Interferenzen bei Ausbreitung der Schallwellen.
Physik die größte Mystifikation in der Geschichte der Wissenschaft
Entsprechendes Beispiel ist unter diesem Link zu sehen:
http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/physing1/node53.html
Die Erde bewegt sich in so einem Feld und ist der Änderungen des GH ausgesetzt. Aufgrund der relativen Kleinräumigkeit der Bereiche mit konstruktiver und destruktiver Interferenz und der Bewegung der Erde in der Ekliptikebene mit einer Geschwindigkeit von 30 km/s verlaufen normalerweise diese Änderungen von uns unbemerkt.
Nur bei Messungen, die sehr schnell erfolgen, wurden unterschiedliche Werte der Messung registriert, von den Physikern aber nicht beachtet und als Fehler abgetan.
Wir haben jetzt alle Steinchen des Mosaiks gesammelt. Es bleibt uns also nur, sie richtig zusammenzusetzen um zu beweisen, dass die Physik die größte Mystifikation in der Geschichte der Wissenschaft ist.
Um unsere Mosaik zusammenzusetzen beginnen wir an der zentralen Stelle, nämlich bei dem Betazerfall.
Zentrale Aussage bei der gültigen Erklärung ist, dass die emittierten Elektronen keine bestimmte kinetische Energie aufweisen, sondern ihre Energien kontinuierlich verteilt sind.
Bis 1930 hat man Betazerfall als ein Zweikörperproblem aus der klassischen Mechanik betrachtet, weil man bei den Zerfallsprodukten nur das ausgesendete Elektron beobachten konnte.
Die Beobachtung der Bewegungsrichtung der Zerfallsprodukte bei einigen Fällen stand aber im Widerspruch zu dem Impulserhaltungsgesetz.
Den Ausweg aus dem Dilemma hat Wolfgang Pauli vorgeschlagen, indem er ein zusätzliches Teilchen postulierte. Dieses Teilchen sollte, als freie Parameter, solchen Anteil an Impuls und Energie übernehmen, der notwendig war, um den Energie- und Impulserhaltungsgesetz sicherstellen.
Im Grunde genommen war es eine Krücke, um das bestehende Bild der Physik zu retten. Eine Methode, die seitdem Schule in der Physik gemacht hat und den Ockhams Rasierer ad absurdum geführt hat.
So hat dieser dreckige Griff in den Zauberzylinder der Physik die Bezeichnung Neutrino bekommen. Als aber 1956 der angebliche Nachweis der Neutrinos folgte, war die Kacke am dampfen. Für die Physiker gab es kein Halt mehr. Fast monatlich verkündeten sie die Entdeckung von neuen Teilchen und neuen Eigenschaften derselben, sodass denen schon bald die Ideen ausgingen bei der Namensgebung von so vielen Teilchen und dem Austausch Dings-Bums.
Mittlerweile kann schon keiner mehr in diesem Wald der Bezeichnungen irgendwelchen Sinn erkennen. Macht nichts. Der dumme Plebs soll nichts verstehen, sondern glauben und zahlen.
Die Sache würde aber nicht so aus der Ruder laufen, würde man einfach genauer die Eigenarten des radioaktiven Zerfalls betrachten.
Wenn wir aber beim Betazerfall genauer die Verteilung der Energie von Elektronen analysieren, dann ist die Sache etwas merkwürdig.
Von der kontinuierlichen Verteilung der Energie der Elektronen kann eigentlich keine Rede sein.
http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html#top
(siehe Grafik „Verteilung der Energie beim Beta-Zerfall von P-32“)
Die Verteilung ist eindeutig asymmetrisch. Eine ähnliche Situation wie man auch von dem „Schwarzen Strahler“ kennt oder bei dem Spektrum der Sonne so auffällig ist.
Natürlich wurde diese Problematik am Anfang des 20. Jahrhunderts erkannt und ausgiebig diskutiert. Die sogenannte Ultraviolett-Katastrophe war das Thema der hitzigen Debatten, das aber leider mit dem Siegeszug des Märchens der Quantenmechanik aus dem Bewusstsein der Menschen verschwand.
Es scheint so, als ob auf einer Seite der entsprechenden Kurve der Energieverteilung die Elektronen unterrepräsentiert ist.
Wo sind sie denn? Wo sind sie denn verschwunden?
Ja das ist die Frage, die sich Physiker eigentlich täglich stellen sollten.
Diese Frage wurde aber nie gestellt. Es wurde über alles mögliche gequatscht und fantasievolle Gleichungen erfunden, wo die Hälfte der Parameter frei manipulierbar war, aber auf das Eingemachte wollte oder konnte sich niemand wagen.
In der Tat ist die Kurve nur dann erklärbar, wenn man annimmt, dass die linke Seite deshalb so steilen Verlauf hat, weil dort ein Teil der Elektronen quasi nicht erscheint.
Man kann aber auch das Ganze so interpretieren, dass die fehlenden Elektronen einfach nicht entstanden sind.
Und da kommen wir zu meinem Model der Atome zurück.
Wie ich schon mehrmals erklärt habe, bestehen die Atome und Elementarteilchen im wahrsten Sinne des Wortes aus „Nichts“. Sie bilden einen Zusammenschluss von Elementareinheiten des Raumes der Vakuolen.
Das bedeutet aber, dass die alten Vorstellungen über Materie völlig falsch sind und man bei der Suche nach kleinsten Teilen des Universums auf nichts anderes stoßen muss als auf „Nichts“, also den Raum.
Je mehr Vakuolen in so einer gemeinsamen Raumeinheit sich befinden, desto mehr „Masse“ hat sie auch. Durch Aufnahme von zusätzlichen Vakuolen bilden sich schwerere Atome. Durch Abspaltung die leichteren.
Ist diese Abspaltung ein Ergebnis der Interferenz der Oszillationen der Vakuolen innerhalb des gemeinsamen Raumes, haben wir mit dem natürlichen radioaktiven Zerfall zu tun.
Eine Abspaltung einer Vakuole ist mit der Emission des Photons gleichzusetzen. Also einer sich frei bewegenden Vakuole.
Aufgrund der sehr hohen Frequenzen der Oszillationen werden die Photonen als Gammastrahlung emittiert.
Ist die Frequenz ausreichend hoch, ist die Strecke der Expansion der Gammavakuole kürzer als die Strecke der Expansion der normalen Vakuolen, die unseren Raum bilden. So eine Gammavakuole hat also keine Chance, den Raum des Raumvakuole zu verlassen, bevor die in eine Kontraktion umschlägt.
Sie bleibt gefangen in der Raumvakuole und bildet als einfachsten Elementarteilchen den Elektron.
In welche Richtung sich das entstandene Elementarteilchen bewegt und welche „Energie“ es hat, hängt also nicht mit der Verhalten des Atoms zusammen, von dem die Vakuole abstammt, sondern von der Richtung und der Phase der Expansion oder Kontraktion der beteiligten Raumvakuole. Man kann also das Ergebnis als die Summe der beiden Vektoren der Bewägung der beiden beteiligten Raumvakuolen betrachten.
Bei Vakuolen also, die mit ausreichend hoher Frequenz emittiert wurden, kommt es zu Bildung der Elektronen. Sie finden dann auf der rechten Seite der besagten Kurve Platz.
Das Schicksal der anderen Gammaphotonen ist von Raumvakuolen abhängig, auf die sie treffen. Passen die Richtung und die Phase der Expansion oder Kontraktion der Raumvakuole zusammen, werden die Elektronen gebildet, passen sie nicht, bleibt die Vakuole ein Photon und wird von uns als Gammastrahlung wahrgenommen.
Das Gleiche gilt natürlich auch für die Neutronenstrahlung, wo die Verteilung der Energie ähnlich asymmetrisch verläuft. Diesmal werden aber die Protonen durch Auffangen einer Raumvakuole in Neutronen verwandelt.
Generell muss man also sagen, dass es im Grunde genommen keine Betastrahlung gibt. Weil sie erst außerhalb des Atoms entsteht, nachdem ein hochfrequentes Photon sich von dem Atom gelöst hat.
Erst wenn wir die Betastrahlung zusammen mit der Gammastrahlung in einer gemeinsamen Kurve der Energieverteilung darstellen, werden wir eine gaußsche Verteilung der Energien bekommen.
Jetzt muss für jeden klar sein, dass die Neutrinos eine Fata Morgana sind.
Es gibt sie nicht. Sie sind nur das Produkt des Glaubens, dass es in der Physik die mathematisch beschreibbaren Naturgesetze gibt.
Solche Gesetze gibt es aber nicht und deswegen geistern durch die Physik solche kranke Konstrukte wie Neutrinos.
Krass! Da erfinden diese Physiker einfach so ihre eigene Realität, um durch den Bau von Milliarden-teuren Experimenten ihr eigene Macht zu demonstrieren!
Soviel gesammelten Unsinn hab ich selten gesehen, ist aber amüsant.
Soll man sich wirklich ernsthaft mit sowas auseinandersetzen? Na, vielleicht an einem einzigen Beispiel: Das Beta-Spektrum der Elektronen. Herrlich! Da heisst es, dass von einer “kontinuierlichen Verteilung” keine Rede sein könne. Kennt der Autor überhaupt den Unterschied zwischen einer kontinuierlichen und einer diskreten Verteilung? Nein. Und dann wird – quasi als Widerspruch – angeführt, dass die Verteilung “eindeutig asymmetrisch” sei. Ja natürlich ist sie das, was denn sonst?! Es ist wirklich grandios, wie hier komplett sinnfrei argumentiert wird.
Bitte, bitte, lieber Autor, erkläre dem Ignoranten, der ich bin, was eine kontinuierliche Verteilung eigentlich ist, denn dann könnte ich vielleicht durch die neue Erkenntnis den Weg in eine neue, bessere Welt ohne böse Physiker beginnen, und dort mir die Vakuolen an den Christbaum hängen …!
Es muss eigentlich auch Ihnen dämmern, dass eine normale Verteilung (also eine gaußsche Verteilung) der Energie der Elektronen zu erwarten ist. Warum sie aber asymmetrisch ist, auf diese Frage geben die Physiker keine Antwort. Die wagen sich nicht mal diese Frage zu stellen.
Sie haben also kein logischen Grund auf meine Argumentation zu pisackern.
Hmm, interessant. Wenn Sie sich hier hinstellen und behaupten würden, dass “eigentlich auch Ihnen dämmern müsste, dass eine blaue Farbe der Sonne zu erwarten ist”, müsste ich also damit leben dass jemand die Sonne bemalt hat, nicht wahr?!
Die Form des Energiespektrums hängt mit der Zerfallskinematik zusammen und kann daher nie einen Gauss ergeben. Warum? Weil beispielsweise bei einem Gauss die Wahrscheinlichkeit für die Energie eines Tochterteilchens mit einer höheren Energie als der vor dem Zerfall überhaupt vorhanden nicht Null wäre. Energieerhaltung existiert in Ihrem Universum offenbar auch nicht.
Und zur Asymmetrie: Nehmen wir mal an, ich nähme Messwerte zum Spektrum mit geeigneter Apparatur auf und trage sie in ein Diagramm ein. Und dann nutze ich meine mathematischen Werkzeuge und rechne vollkommen unabhängig vom Experiment aus, welches Spektrum ich messen müsste (wenn, ja wenn es sich um einen Dreikörperzerfall handeln würde) und lege den theoretischen Verlauf und die Messwerte übereinander. Seltsam! Passt perfekt überein. Aber das muss jetzt Zufall sein, oder? Oder stimmt die Mathematik nicht? 1+1 ist jetzt wieviel??
Dieser Artikel deckt sich wunderbar mit den Ergebnissen meiner Forschung:
Erstens ist die Erde eine Scheibe.
Zweitens ist alles voller Engel, die
Drittens die Scheibe an ihrem Rand im Gleichgewicht halten.
Viertens nämlich, bedenke, ruht die Scheibe auf dem Rücken einer Schildkröte, würde also fürchterlich wackeln, wenn sie nicht durch Engel festgehalten würde.
Beweis für diese Ausführungen: WENN die Erde wackeln würde, dann müsste es viel mehr Menschen geben, denen schlecht ist. Da das nicht so ist, haben Eins bis Vier als bewiesen zu gelten.
“Erstens, dass man die Anzahl der Myonen messen muss. Anscheinend ist man nicht in der Lage, eine gleichmäßige Produktion der Myonen aufrecht zu erhalten.”
Natürlich muss man das messen, weil nicht jede Kollision zu einem Zerfall führen muss und man außerdem nicht weiß, wann und wo der Zerfall stattfindet. Es ist nicht so dass pro 1 Proton eine gewisse Menge an Teilchen entsteht, sondern es besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass ein Treffer auch ein Treffer war. Das sind Grundlagen der Quantentheorie und Kernphysik, Zerfallsprozesse sind IMMER spontan und nicht vorhersagbar, darum muss man vorher messen, bevor man statistische Vergleiche machen kann.
Man sollte sich schon bischen mit den Grundlagen auskennen, bevor man versucht, Experimente zu widerlegen.
Ich würde Ihrer Argumentation zustimmen würde sich um einzelne Protonen handeln es sind aber Millionen die fast gleichzeitig beteiligt sind. Weil die Entstehung der Myonen ein stochastischer Vorgang ist muss dass bei so vielen Ereignissen zu einem gleichmäßigen Fluss der Myonen führen,
Die Antwort lautet aber anders. Weil GH sich ständig verändert, verändert sich auch entsprechend die Ausdehnung der Atome und Protonen so das die bei niedrigen Werten des GH eine größere Chance haben aufeinander zu stoßen (Atome sind dann größer). Weil solche Bereiche logischerweise sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten, kann die Eigenbewegung der Erde Einfluss auf der Zeitpunkt des Eintretens von solchen erhöhten Werten bei unterschiedlichen Punkten der Erde haben.
Anders gesagt bei der anderen Positionierung von Erzeuger und Detektor werden andere Werte der Messung registriert.
Ein vom Autor seriös gemeinter Artikel, der die gesamte Physik entrüsten will und nur so vor Rechtschreibfehlern strotzt…
Ich glaube, Sie haben die in der Schule gelehrte Physik nie wirklich verstanden und nachvollziehen können, sodass Sie sich nun hier auslassen und dem “Otto-Normalverbraucher” erklären möchten, das Physik, das Hirngespinnst einiger “weniger” Akademiker eigentlich garnicht existiert…
Physik, bzw die Naturwissenschaften an sich, versuchen realle Vorgänge zu beschreiben und erklären… und ja, dazu bedient man sich gerne der Mathematik.
Im Grund ist Physik auch nichts anderes, als ein mathematisches Abbild der Realität.
Schon Newton hatte dieses Vorgehn genutzt, als er seine Axiome verfasste: “Philosophiae Naturalis Principia Mathematica”
Damit hat die klassische Physik angefangen (sowas wie Actio=Reactio oder Energieerhaltungssatz)
Und ich muss Sie enttäuschen, aber schon die von Newton “entdeckten” Gesetzmässigkeiten hatten Hand und Fuß.
Schließlich schreiben Sie solch “schöne” Blogs auf ihrem PC im Internet, fahren mit dem Auto zur Arbeit, fliegen mit dem Flugzeug in den Urlaub oder finden sich zurecht per GPRS.
All das basiert auf Physik und nicht einmal mehr nur auf rein klassischer Physik… nein, voralem letzteres basiert schon auf “Einsteins Relativitätstheorie”… und DAS, mein Herr, war der Anfang der modernen Physik (die Sie anscheinend so verteufeln)!
Wenn Beobachtungen im makroskopischen oder sogar mikroskopischen Bereich stattfinden, kann man besagtes nicht sofort einwandfrei in mathematische Formeln umwandeln, um beim nächsten mal exakte hervorsagen treffen zu können.
Bei späteren Experimenten wird einem Bewusst, dass die aufgestellte Formel schwächen aufweisen… und dann werden aufgrund von weiteren Beobachtungen Parameter hinzugefügt oder über den Haufen geworfen.
Einstein ist mit seiner Relativitätstheorie das beste Beispiel dafür.
Aber ich will ihnen hier nicht die Physik von Grundauf erklären… ich hoffe sie unterlassen in Zukunft einfach solche sinnlosen Posts wie auf Spiegel.de (Higgs-Boson)
Und des weiteren: Zum Glück haben sich damals die Gelehrten im Zeitalter der Aufklärung gegen genau solch ein naives und engstirniges Denken der Kirche, wie sie es heir nebenbei an den Tag legen, gewehrt… sonst würden wir immer noch mit Kutschen durch die Gegend fahren.
Just my 2 Cents
Ich möchte hier noch auf eine Beobachtung hinweisen die auf spektakuläre Weise meine Sicht der Teilchenphysik bestätigt.
http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/1105/1105.4714v1.pdf
In dem Experiment wurde eine Bildung der Photonen im Vakuum beschrieben.
Es beweist dass die so genannte Emission der Photonen keine Emission ist. Es handelt sich um durch ein oszillierenden Körper verursachte Übertragung des Impulses auf die Raumvakuolen die dann sich in Photonen umwandeln.
Eine Glühbirne produziert also keine Photonen selbst, sie verwandelt nur Raum in die Photonen.
Übrigens diese Experiment beweist auch meine These dass in der Sonne keine Thermonuklearsynthese gibt. Die Sonne ist ein Oszillierendes Körper der beständig genauso die Raumvakuolen in die Photonen umwandelt.
Die Sonne nimmt also die Rolle des Spiegels aus dem Experiment.
Ihre Aussagen beweisen leider nur, dass Sie nicht einmal den Begriff “Beweis” verstehen. Wenn nämlich meine Mutter ihre leckere Gulaschsuppe in der Küche zubereiten kann, behauptet sie ja auch nicht, dass das beweist, dass sie alleine ein Auto aus allen Einzelteilen bauen kann.
Genau nach diesem Muster verfahren Sie hier, nur das Ihre Gulaschsuppe leider aus Seife und Schmieröl besteht.
Also hören Sie bitte auf, eine von Grund auf solide Wissenschaft zu diffamieren! Ihre Artikel strotzen nur so von Fehlern, Unkenntnis und Naivität, dass eine rationale Auseinandersetzung, die auch ich hier anfangs versucht habe, vollkommen lächerlich ist.
einzige Argument bis jetzt war mich zu diffamieren. Sachlich kam von Ihnen nichts außer bla bla bla.
Sie haben einfach nichts drauf und können nur nachplappern.
Exakt!
Und deshalb verabschiede ich mich an dieser Stelle, weil Sie mir einfach vollkommen überlegen sind
Diese Teilchen sind wie Semmelbrösel. Man zerbröselt ein trockenes Brötchen und zählt und kategorisiert dann die Brösel. Man erzeugt Teilchen durch das Zertrümmern von Materie, die aber nicht die Bausteine sind. Semmelbrösel sind ja auch nicht die Bausteine der Semmel. Jeder Bäcker wird ihnen sagen, daß man aus Semmelbröseln keine Brötchen backen kann.
Jedes Ding ist so etwas wie eine sich auftürmende Welle. Es gibt keine Teilchen.
Selten so gelacht, wie der Autor so schön versucht mit seiner Rhetorik seine Unkenntnis zu verteidigen.
Nehmen Sie eine Sandburg. Diese Teilchen gibt es und gibt es nicht. Es gibt sie, wie es eine Sandburg gibt. Kommt eine Welle, so ist es nur noch Sand. Ein kleinstes Teilchen, ein “Gottesteilchen”, gibt es nicht. Zwar gibt es diese kleinen Teilchen, wie Semmelbrösel, doch sind sie keine Grundbausteine. Sie sind nur eine Ordnung oder Anordnung von Energie, so wie die Sandburg eine Ordnung oder Anordnung von Sand ist. Im Letzten gibt es keine Teilchen, aber alles Seiende besteht in solchen Ordnungen oder Anordnungen.
@Martin Rath
Ihre Meinung finde ich sehr interessant. Im Grunde genommen deckt sie sich fast mit meiner.
Was wir Teichen nennen und was nicht ist die Sache der Definition.
Ich würde schon sagen dass es Teilchen gibt aber nicht in so einer Schar wie in dem Standardmodell.
Nach meiner Meinung existiert nur eine einzige Grundform und das ist eine Vakuole, In einer sich frei bewegenden Gestalt heißt sie das Photon. Und dann gibt es als freie Teilchen Elektron und Proton.
Neutron werde ich schon nicht dazu zählen. Der Rest das sind wie Sie es gesagt haben “nur eine Ordnung oder Anordnung von Energie” wobei ich hier eine Ordnung oder Anordnung von Vakuolen sagen würde.
Also alles was da Physiker an Myonen, Kaonen und ich weiß nicht mehr wie die alle noch heißen sind nur Produkte der verwendeten Messvorrichtungen. Die gibt es Tatsächlich nicht.
@Füsika
Ihrer Beitrag trägt zu der Sache nichts bei, er klärt uns über Ihre Persönlichkeit auf. Natürlich wen wir den Wort “Persönlichkeit” so missbrauchen dürfen.
Ich würde mich freuen, wenn Sie sachlich Stellung nehmen.
Ich bin übrigens der Meinung, daß das, was ich sage, für jeden großen Physiker längst ein alter Hut ist. Aber ein Hut!
Ich hab mir jetz mal dein pdf dokument durchgelesen.
als allerserstes keine einzige qulle, bis auf ein link zu wikipedia
Dann der satz”Erst wenn wir Messmethoden entwickeln, die die Struktur des Raumes nicht
beeinflussen, besteht eine Chance die Interferenz und die Änderung des Weges der
Photonen zu verfolgen.”….Dies wird schwer möglich sein da wir elektronen nun mal nicht sehen können, und wir die position nur mittels kurzwelliger strahlung bestimmen können….damit wird niemals eine messung erfolgen ohne die messergebnisse zu verfälschen, damit ist der satz ein paradoxon.
und ein teilchen das den raum ausmacht und sich in alle andren teilchen verwandelt….”Der Raum oder besser gesagt der Grundelement des Raumes, die Vakuole ist ein
Grundelement von Allem.
Sie kann sich auch in ein Photon verwandeln, sobald sie einem Impuls ausgesetzt wird, der sie
aus ihrer Stelle ausreist und durch die Oszillationen der anderen Vakuolen auf die
Lichtgeschwindigkeit beschleunigt.” <— das ist meiner Meinung nach esotherik, denn woher sollte der impuls kommen, von einer andren vakuole? woher hat die diesen impuls usw….wenn alles aus vakuolen bestehen würde fehlte es an wechselwirkungen die diese prozesse vorantreiben
und wenn alles nur erfindung ist dann sind die erfindungen die aus der Theorie der Quantenmechanik hervorgegangen sind nur Zufälle, oder wie? Denn daran kann man eine theorie auch messen, am paraktischen einsatz dieser….Denn eines muss man der QM lassen…das was theoretisch errechnet wurde hat sich praktisch erwiesen. Wär ein wirklich seltsam wenn das ein zufall wäre… dann sind die techniker auch ein teil der Verschwörung