Wissenschaft

Tausend und ein Märchen der Physik: Das Neutrino-Märchen

Die Sache mit den Neutrinos ist deswegen so interessant, weil sie beispielhaft zeigt, wie die Bildung der Mythen und Märchen in der Physik entsteht.

Der Betazerfall war die Ursache des Übels. Nein, das ist nicht ganz so richtig, da müssen wir etwas tiefer gehen, am Anfang der katastrophalen Fehlinterpretation der Natur steht die irre Annahme, dass das die Natur sich mathematisch verhält.

Das tut sie nicht.

Aber als 1911 Lise Meitner und Otto Hahn zeigten konnten, dass die Energien der emittierten Elektronen über ein kontinuierliches Spektrum verteilt sind, war diese falsche Annahme schon so verbreitet, dass man die Alternativen nicht mal in Erwägung gezogen hat.

Um diese Fiktion aufrecht zu erhalten, hat man keine andere Lösung gefunden, als ein fantasievolles Teilchen zu erfinden.
Einmal ins Leben gerufen, geisterte es durch die Physik und verhalf, diese Wissenschaft in einen esoterischen Unsinn zu verwandeln.

Dummerweise hat man bei bestimmten Experimenten beobachtet, dass sich spontan die Teilchen bilden können. Auch in diesem Fall wurden keine Alternativen gesucht, sondern man erklärte diese spontane Bildung der Teilchen und Photonen als den Beweis für die Existenz von Neutrinos.

So wurden die Fehler und falsche Interpretationen der Natur zu einem neuen Teil der Physik – der Teilchenphysik mit ihrer irren Anzahl an Teilchen und komischen “Austausch-Dings-bums”, die ein Verständnis der Realität unmöglich machte.

Schauen wir uns also genauer an: Wie kam es zu diesen unglaublichen Missdeutung der Natur?

Bleiben wir bei dem Beispiel der Messung der Geschwindigkeit der nicht existierenden Neutrinos.

Um die angebliche Neutrinos zu erzeugen, wurde ein Graphittarget mit Protonen beschossen, wodurch die Teilchen entstehen, die zu „Myon-Neutrinos“ und Myonen zerfallen sollen.

Die Vorrichtung ist so orientiert, dass die „Neutrinos“ Richtung Gran-Sasso-Labor sich bewegen sollen.
Die restlichen Teilchen werden von einem Eisen/Graphit-Schild abgefangen, der aber den Myonen sowie „Neutrinos“ nicht aufhalten kann.

Nach dem Verlassen des Schildes wurde der Myonenstrahl gemessen, um die Anzahl der angeblich abgesendeten Neutrinos nach der Formel der Physiker zu berechnen. Die Myonen wurden dann vom Gestein absorbiert und man erwartet angespannt in dem Gran-Sasso-Labor, ob die Detektoren etwas anzeigen werden.

Die scheinen auch es zu tun, nur nicht zu dem Zeitpunkt, den man aus der Theorie erwartet.

Zwei Sachen sollten uns bei der Beschreibung des Experiments stutzig machen:

Erstens, dass man die Anzahl der Myonen messen muss. Anscheinend ist man nicht in der Lage, eine gleichmäßige Produktion der Myonen aufrecht zu erhalten.

Zweitens, bei dem Detektor werden diese “Neutrinos“ auch dann gemessen, wenn der Myonenstrahl abgeschaltet ist.

Im Grunde genommen wird nur eine Kurve aus der Anzahl der gemessenen Ereignisse analysiert und der entsprechende Ausschlag dem Experiment zugeordnet, sobald er dem Zeitpunkt der Angeblichen Emission am besten entspricht.

Erstaunlich ist, dass niemand sich dabei stört, dass bei der Erzeugung der Myonen keine Reproduzierbarkeit der Anzahl der erzeugten Teilchen erreicht wurde, obwohl man die Energie des Protonenstrahls sehr genau steuern kann.

Man hat sich mit der Tatsache abgefunden und fragte nicht nach, warum es so ist.

Auch im Bezug auf die Detektion der angeblichen Neutrinos musste es allen Beteiligten auffallen, dass die Anzahl der Ereignisse nicht mit dem Einsatz des Neutronenstrahls aus dem Cern in Zusammenhang steht, sondern andere Gründe haben muss.

Zumal schon seit langem durch den Casimir-Effekt bekannt war, dass die spontane „Teilchenbildung“ sogar im Vakuum messbar ist.

Was also näher liegt als anzunehmen, dass was für Vakuum gilt, auch in anderem Medium stattfinden muss. Mit dem Unterschied, dass dort sich nicht nur virtuelle Teilchenpaare bilden, sondern auch solche, die durch Messungen feststellbar werden.

Diese Möglichkeit wurde ausgeblendet zu Gunsten einer Neutrinohypothese mit der Konsequenz einer Verfälschung der Realität.

Wie wir sehen: Es besteht eine ganze Reihe von Ungereimtheiten und Widersprüchen, die Physiker schlicht und einfach verschweigen und ausblenden, um das eigene Bild der Realität nicht so zu sehen, wie es im seinem Wesen auch ist – ein Spiegellabyrinth.

Wie kann man aber diese angebliche Beobachtung der Neutrinos richtig interpretieren? Gibt es eine andere Möglichkeit, die Natur zu erklären und zwar so, dass wir dazu keine metaphysische und esoterische Konstrukte brauchen? Diese Möglichkeit gibt es natürlich und ich möchte sie hier kurz skizzieren.

Dazu müssen wir ein Postulat stellen, dass es im Grunde genommen keine Materie gibt. Alles, aber auch alles in der Natur, lässt sich auf ein einziges Element zurück zu führen.

Diese Element bildet eine Grundeinheit des Raumes. Man kann sie sich als eine dreidimensional oszillierende Zelle vorstellen, die ständig ihre Ausbreitung zwischen einem Maximum und Minimum einer Dimension verändert.

Aufgrund des Erscheinungsbildes habe ich dieser Einheit eine Bezeichnung „Vakuole“ gegeben.

Aus solchen Vakuolen ist alles aufgebaut, was wir mit unseren Sinnen und Instrumenten wahrnehmen können. Jede Art der Teilchen und jede Art der Wechselwirkung verdanken wir also der Existenz des Raumes.

Das Universum ist gar nicht kompliziert, es ist verblüffend einfach.

Es wurde von den Leuten, die durch Machtgier und Selbstüberschätzung verblendet sind, kompliziert gemacht, nämlich von den Physikern.

Aus der Annahme, dass der Raum aus Myriaden von Einheiten besteht, lässt sich nach und nach die Funktionsweise des Universums nachvollziehen, indem wir die möglichen Umwandlungsarten der Vakuolen analysieren.

Die einfachste und die wichtigste Art der Umwandlung ist eine in Gestalt eines Photons. Die Interessierten möchte ich auf meine Publikation zu dem Thema EPR- Effekt verweisen.

http://www.cwirko.de/Das%20einheitliche%20Konzept%20der%20Physik.pdf

Wie schon in der Arbeit angedeutet, entstehen die Atome durch Vereinigung der Raumvakuolen untereinander. Je mehr von den Vakuolen in so einem Gebilde sich befinden, umso „schwerer“ ist das Atom. Die Masse der Atome ist durch beschleunigende Effekt der Expansion der Einzelnvakuolen verursacht, die in dem Raum der ursprünglichen Vakuole gefangen sind.

Das bedeutet, dass die Bildung und der Zerfall der Atome durch Integration oder Abspaltung einer oder mehrerer Vakuolen erfolgt.

Den atomaren Zerfall muss man sich also als eine Art Verdampfen der Vakuolen aus einem gemeinsamen Raum vorstellen. Steigt die „Temperatur“ des Atoms, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass einzelne Vakuolen aus dem Raum sozusagen durch andere Vakuolen raus gekickt werden und ein Atom einen Photon mit sehr hoher Frequenz der Oszillationen emittiert.

Eine Abspaltung der Vakuole hat also meistens einen stochastischen Charakter und wird von den Physikern als radioaktiver Zerfall bezeichnet.

Die „Temperatur“ des Atoms, also die Stärke der Oszillationen der Vakuolen innerhalb des gemeinsamen Raumes, ist von der Oszillationen der anderen Vakuolen in der unmittelbaren Umgebung abhängig.

Diesem Feld der Raumoszillationen in der Makroskala habe ich die Bezeichnung „Gravitativer Hintergrund“ gegeben.

Aus der Tatsache, dass die Materie einen Zusammenschluss der Raumvakuolen darstellt, ergibt sich ein Rückschluss, dass der Gravitative Hintergrund von der Ansammlung der Materie in Form von Sternen und Planeten stark beeinflusst sein muss.

Ein Planet verändert den Gravitativen Hintergrund, wird aber gleichzeitig von der Modulationen des GH durch andere Materiekörper beeinflusst. So bildet sich ein kompliziertes Muster der Bereiche mit der konstruktiven und destruktiven Interferenz der Raumoszillationen.

Im Prinzip entspricht es dem Muster der Interferenzen bei Ausbreitung der Schallwellen.

Physik die größte Mystifikation in der Geschichte der Wissenschaft

Entsprechendes Beispiel ist unter diesem Link zu sehen:

http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/physing1/node53.html

Die Erde bewegt sich in so einem Feld und ist der Änderungen des GH ausgesetzt. Aufgrund der relativen Kleinräumigkeit der Bereiche mit konstruktiver und destruktiver Interferenz und der Bewegung der Erde in der Ekliptikebene mit einer Geschwindigkeit von 30 km/s verlaufen normalerweise diese Änderungen von uns unbemerkt.

Nur bei Messungen, die sehr schnell erfolgen, wurden unterschiedliche Werte der Messung registriert, von den Physikern aber nicht beachtet und als Fehler abgetan.

Wir haben jetzt alle Steinchen des Mosaiks gesammelt. Es bleibt uns also nur, sie richtig zusammenzusetzen um zu beweisen, dass die Physik die größte Mystifikation in der Geschichte der Wissenschaft ist.

Um unsere Mosaik zusammenzusetzen beginnen wir an der zentralen Stelle, nämlich bei dem Betazerfall.

Zentrale Aussage bei der gültigen Erklärung ist, dass die emittierten Elektronen keine bestimmte kinetische Energie aufweisen, sondern ihre Energien kontinuierlich verteilt sind.

Bis 1930 hat man Betazerfall als ein Zweikörperproblem aus der klassischen Mechanik betrachtet, weil man bei den Zerfallsprodukten nur das ausgesendete Elektron beobachten konnte.

Die Beobachtung der Bewegungsrichtung der Zerfallsprodukte bei einigen Fällen stand aber im Widerspruch zu dem Impulserhaltungsgesetz.

Den Ausweg aus dem Dilemma hat Wolfgang Pauli vorgeschlagen, indem er ein zusätzliches Teilchen postulierte. Dieses Teilchen sollte, als freie Parameter, solchen Anteil an Impuls und Energie übernehmen, der notwendig war, um den Energie- und Impulserhaltungsgesetz sicherstellen.

Im Grunde genommen war es eine Krücke, um das bestehende Bild der Physik zu retten. Eine Methode, die seitdem Schule in der Physik gemacht hat und den Ockhams Rasierer ad absurdum geführt hat.

So hat dieser dreckige Griff in den Zauberzylinder der Physik die Bezeichnung Neutrino bekommen. Als aber 1956 der angebliche Nachweis der Neutrinos folgte, war die Kacke am dampfen. Für die Physiker gab es kein Halt mehr. Fast monatlich verkündeten sie die Entdeckung von neuen Teilchen und neuen Eigenschaften derselben, sodass denen schon bald  die Ideen ausgingen bei der Namensgebung von so vielen Teilchen und dem Austausch Dings-Bums.

Mittlerweile kann schon keiner mehr in diesem Wald der Bezeichnungen irgendwelchen Sinn erkennen. Macht nichts. Der dumme Plebs soll nichts verstehen, sondern glauben und zahlen.

Die Sache würde aber nicht so aus der Ruder laufen, würde man einfach genauer die Eigenarten des radioaktiven Zerfalls betrachten.

Wenn wir aber beim Betazerfall genauer die Verteilung der Energie von Elektronen analysieren, dann ist die Sache etwas merkwürdig.
Von der kontinuierlichen Verteilung der Energie der Elektronen kann eigentlich keine Rede sein.

http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html#top

(siehe Grafik „Verteilung der Energie beim Beta-Zerfall von P-32“)

Die Verteilung ist eindeutig asymmetrisch. Eine ähnliche Situation wie man auch von dem „Schwarzen Strahler“ kennt oder bei dem Spektrum der Sonne so auffällig ist.

Natürlich wurde diese Problematik am Anfang des 20. Jahrhunderts erkannt und ausgiebig diskutiert. Die sogenannte Ultraviolett-Katastrophe war das Thema der hitzigen Debatten, das aber leider mit dem Siegeszug des Märchens der Quantenmechanik aus dem Bewusstsein der Menschen verschwand.

Es scheint so, als ob auf einer Seite der entsprechenden Kurve der Energieverteilung die Elektronen unterrepräsentiert ist.

Wo sind sie denn? Wo sind sie denn verschwunden?

Ja das ist die Frage, die sich Physiker eigentlich täglich stellen sollten.

Diese Frage wurde aber nie gestellt. Es wurde über alles mögliche gequatscht und fantasievolle Gleichungen erfunden, wo die Hälfte der Parameter frei manipulierbar war, aber auf das Eingemachte wollte oder konnte sich niemand wagen.

In der Tat ist die Kurve nur dann erklärbar, wenn man annimmt, dass die linke Seite deshalb so steilen Verlauf hat, weil dort ein Teil der Elektronen quasi nicht erscheint.

Man kann aber auch das Ganze so interpretieren, dass die fehlenden Elektronen einfach nicht entstanden sind.

Und da kommen wir zu meinem Model der Atome zurück.

Wie ich schon mehrmals erklärt habe, bestehen die Atome und Elementarteilchen im wahrsten Sinne des Wortes aus „Nichts“. Sie bilden einen Zusammenschluss von Elementareinheiten des Raumes der Vakuolen.

Das bedeutet aber, dass die alten Vorstellungen über Materie völlig falsch sind und man bei der Suche nach kleinsten Teilen des Universums auf nichts anderes stoßen muss als auf „Nichts“, also den Raum.

Je mehr Vakuolen in so einer gemeinsamen Raumeinheit sich befinden, desto mehr „Masse“ hat sie auch. Durch Aufnahme von zusätzlichen Vakuolen bilden sich schwerere Atome. Durch Abspaltung die leichteren.

Ist diese Abspaltung ein Ergebnis der Interferenz der Oszillationen der Vakuolen innerhalb des gemeinsamen Raumes, haben wir mit dem natürlichen radioaktiven Zerfall zu tun.

Eine Abspaltung einer Vakuole ist mit der Emission des Photons gleichzusetzen. Also einer sich frei bewegenden Vakuole.

Aufgrund der sehr hohen Frequenzen der Oszillationen werden die Photonen als Gammastrahlung emittiert.

Ist die Frequenz ausreichend hoch, ist die Strecke der Expansion der Gammavakuole kürzer als die Strecke der Expansion der normalen Vakuolen, die unseren Raum bilden. So eine Gammavakuole hat also keine Chance, den Raum des Raumvakuole zu verlassen, bevor die in eine Kontraktion umschlägt.

Sie bleibt gefangen in der Raumvakuole und bildet als einfachsten Elementarteilchen den Elektron.

In welche Richtung sich das entstandene Elementarteilchen bewegt und welche „Energie“ es hat, hängt also nicht mit der Verhalten des Atoms zusammen, von dem die Vakuole abstammt, sondern von der Richtung und der Phase der Expansion oder Kontraktion der beteiligten Raumvakuole. Man kann also das Ergebnis als die Summe der beiden Vektoren der Bewägung der beiden beteiligten Raumvakuolen betrachten.

Bei Vakuolen also, die mit ausreichend hoher Frequenz emittiert wurden, kommt es zu Bildung der Elektronen. Sie finden dann auf der rechten Seite der besagten Kurve Platz.

Das Schicksal der anderen Gammaphotonen ist von Raumvakuolen abhängig, auf die sie treffen. Passen die Richtung und die Phase der Expansion oder Kontraktion der Raumvakuole zusammen, werden die Elektronen gebildet, passen sie nicht, bleibt die Vakuole ein Photon und wird von uns als Gammastrahlung wahrgenommen.

Das Gleiche gilt natürlich auch für die Neutronenstrahlung, wo die Verteilung der Energie ähnlich asymmetrisch verläuft. Diesmal werden aber die Protonen durch Auffangen einer Raumvakuole in Neutronen verwandelt.

Generell muss man also sagen, dass es im Grunde genommen keine Betastrahlung gibt. Weil sie erst außerhalb des Atoms entsteht, nachdem ein hochfrequentes Photon sich von dem Atom gelöst hat.

Erst wenn wir die Betastrahlung zusammen mit der Gammastrahlung in einer gemeinsamen Kurve der Energieverteilung darstellen, werden wir eine gaußsche Verteilung der Energien bekommen.

Jetzt muss für jeden klar sein, dass die Neutrinos eine Fata Morgana sind.

Es gibt sie nicht. Sie sind nur das Produkt des Glaubens, dass es in der Physik die mathematisch beschreibbaren Naturgesetze gibt.

Solche Gesetze gibt es aber nicht und deswegen geistern durch die Physik solche kranke Konstrukte wie Neutrinos.

Kommentare

Dieser Artikel hat 79 Kommentare.

  1. Krass! Da erfinden diese Physiker einfach so ihre eigene Realität, um durch den Bau von Milliarden-teuren Experimenten ihr eigene Macht zu demonstrieren! :D Soviel gesammelten Unsinn hab ich selten gesehen, ist aber amüsant.

    Soll man sich wirklich ernsthaft mit sowas auseinandersetzen? Na, vielleicht an einem einzigen Beispiel: Das Beta-Spektrum der Elektronen. Herrlich! Da heisst es, dass von einer “kontinuierlichen Verteilung” keine Rede sein könne. Kennt der Autor überhaupt den Unterschied zwischen einer kontinuierlichen und einer diskreten Verteilung? Nein. Und dann wird – quasi als Widerspruch – angeführt, dass die Verteilung “eindeutig asymmetrisch” sei. Ja natürlich ist sie das, was denn sonst?! Es ist wirklich grandios, wie hier komplett sinnfrei argumentiert wird.

    Bitte, bitte, lieber Autor, erkläre dem Ignoranten, der ich bin, was eine kontinuierliche Verteilung eigentlich ist, denn dann könnte ich vielleicht durch die neue Erkenntnis den Weg in eine neue, bessere Welt ohne böse Physiker beginnen, und dort mir die Vakuolen an den Christbaum hängen …!

    • Es muss eigentlich auch Ihnen dämmern, dass eine normale Verteilung (also eine gaußsche Verteilung) der Energie der Elektronen zu erwarten ist. Warum sie aber asymmetrisch ist, auf diese Frage geben die Physiker keine Antwort. Die wagen sich nicht mal diese Frage zu stellen.
      Sie haben also kein logischen Grund auf meine Argumentation zu pisackern.

      • Hmm, interessant. Wenn Sie sich hier hinstellen und behaupten würden, dass “eigentlich auch Ihnen dämmern müsste, dass eine blaue Farbe der Sonne zu erwarten ist”, müsste ich also damit leben dass jemand die Sonne bemalt hat, nicht wahr?!

        Die Form des Energiespektrums hängt mit der Zerfallskinematik zusammen und kann daher nie einen Gauss ergeben. Warum? Weil beispielsweise bei einem Gauss die Wahrscheinlichkeit für die Energie eines Tochterteilchens mit einer höheren Energie als der vor dem Zerfall überhaupt vorhanden nicht Null wäre. Energieerhaltung existiert in Ihrem Universum offenbar auch nicht.

        Und zur Asymmetrie: Nehmen wir mal an, ich nähme Messwerte zum Spektrum mit geeigneter Apparatur auf und trage sie in ein Diagramm ein. Und dann nutze ich meine mathematischen Werkzeuge und rechne vollkommen unabhängig vom Experiment aus, welches Spektrum ich messen müsste (wenn, ja wenn es sich um einen Dreikörperzerfall handeln würde) und lege den theoretischen Verlauf und die Messwerte übereinander. Seltsam! Passt perfekt überein. Aber das muss jetzt Zufall sein, oder? Oder stimmt die Mathematik nicht? 1+1 ist jetzt wieviel??

  2. Dieser Artikel deckt sich wunderbar mit den Ergebnissen meiner Forschung:
    Erstens ist die Erde eine Scheibe.
    Zweitens ist alles voller Engel, die
    Drittens die Scheibe an ihrem Rand im Gleichgewicht halten.
    Viertens nämlich, bedenke, ruht die Scheibe auf dem Rücken einer Schildkröte, würde also fürchterlich wackeln, wenn sie nicht durch Engel festgehalten würde.
    Beweis für diese Ausführungen: WENN die Erde wackeln würde, dann müsste es viel mehr Menschen geben, denen schlecht ist. Da das nicht so ist, haben Eins bis Vier als bewiesen zu gelten.

  3. “Erstens, dass man die Anzahl der Myonen messen muss. Anscheinend ist man nicht in der Lage, eine gleichmäßige Produktion der Myonen aufrecht zu erhalten.”

    Natürlich muss man das messen, weil nicht jede Kollision zu einem Zerfall führen muss und man außerdem nicht weiß, wann und wo der Zerfall stattfindet. Es ist nicht so dass pro 1 Proton eine gewisse Menge an Teilchen entsteht, sondern es besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass ein Treffer auch ein Treffer war. Das sind Grundlagen der Quantentheorie und Kernphysik, Zerfallsprozesse sind IMMER spontan und nicht vorhersagbar, darum muss man vorher messen, bevor man statistische Vergleiche machen kann.

    Man sollte sich schon bischen mit den Grundlagen auskennen, bevor man versucht, Experimente zu widerlegen.

    • Ich würde Ihrer Argumentation zustimmen würde sich um einzelne Protonen handeln es sind aber Millionen die fast gleichzeitig beteiligt sind. Weil die Entstehung der Myonen ein stochastischer Vorgang ist muss dass bei so vielen Ereignissen zu einem gleichmäßigen Fluss der Myonen führen,

      Die Antwort lautet aber anders. Weil GH sich ständig verändert, verändert sich auch entsprechend die Ausdehnung der Atome und Protonen so das die bei niedrigen Werten des GH eine größere Chance haben aufeinander zu stoßen (Atome sind dann größer). Weil solche Bereiche logischerweise sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten, kann die Eigenbewegung der Erde Einfluss auf der Zeitpunkt des Eintretens von solchen erhöhten Werten bei unterschiedlichen Punkten der Erde haben.

      Anders gesagt bei der anderen Positionierung von Erzeuger und Detektor werden andere Werte der Messung registriert.

  4. Ein vom Autor seriös gemeinter Artikel, der die gesamte Physik entrüsten will und nur so vor Rechtschreibfehlern strotzt…

    Ich glaube, Sie haben die in der Schule gelehrte Physik nie wirklich verstanden und nachvollziehen können, sodass Sie sich nun hier auslassen und dem “Otto-Normalverbraucher” erklären möchten, das Physik, das Hirngespinnst einiger “weniger” Akademiker eigentlich garnicht existiert…

    Physik, bzw die Naturwissenschaften an sich, versuchen realle Vorgänge zu beschreiben und erklären… und ja, dazu bedient man sich gerne der Mathematik.
    Im Grund ist Physik auch nichts anderes, als ein mathematisches Abbild der Realität.

    Schon Newton hatte dieses Vorgehn genutzt, als er seine Axiome verfasste: “Philosophiae Naturalis Principia Mathematica”

    Damit hat die klassische Physik angefangen (sowas wie Actio=Reactio oder Energieerhaltungssatz)

    Und ich muss Sie enttäuschen, aber schon die von Newton “entdeckten” Gesetzmässigkeiten hatten Hand und Fuß.
    Schließlich schreiben Sie solch “schöne” Blogs auf ihrem PC im Internet, fahren mit dem Auto zur Arbeit, fliegen mit dem Flugzeug in den Urlaub oder finden sich zurecht per GPRS.

    All das basiert auf Physik und nicht einmal mehr nur auf rein klassischer Physik… nein, voralem letzteres basiert schon auf “Einsteins Relativitätstheorie”… und DAS, mein Herr, war der Anfang der modernen Physik (die Sie anscheinend so verteufeln)!

    Wenn Beobachtungen im makroskopischen oder sogar mikroskopischen Bereich stattfinden, kann man besagtes nicht sofort einwandfrei in mathematische Formeln umwandeln, um beim nächsten mal exakte hervorsagen treffen zu können.
    Bei späteren Experimenten wird einem Bewusst, dass die aufgestellte Formel schwächen aufweisen… und dann werden aufgrund von weiteren Beobachtungen Parameter hinzugefügt oder über den Haufen geworfen.

    Einstein ist mit seiner Relativitätstheorie das beste Beispiel dafür.

    Aber ich will ihnen hier nicht die Physik von Grundauf erklären… ich hoffe sie unterlassen in Zukunft einfach solche sinnlosen Posts wie auf Spiegel.de (Higgs-Boson)

    Und des weiteren: Zum Glück haben sich damals die Gelehrten im Zeitalter der Aufklärung gegen genau solch ein naives und engstirniges Denken der Kirche, wie sie es heir nebenbei an den Tag legen, gewehrt… sonst würden wir immer noch mit Kutschen durch die Gegend fahren.

    Just my 2 Cents

    • Stimme Ihnen voll und ganz zu, vor allem da ich zu den “machthungrigen Physikern” selbst gehöre. Selten so einen Schwachsinn gelesen wie diesen Artikel hier! Andererseits haben meine Arbeitskollegen und ich durch diesen Artikel und seine Kommentare eine herrliche halbe Stunde mit vielen Lachern gehabt.

      PS: Die Relativitätstheorie wird eigentlich eher noch der klassischen Physik zugerechnet, aber das ist mehr Konvention. Des weiteren würden PCs ohne die Erkenntnisse aus der Quantenmechanik (vor allem der Festkörper- und Halbleiterphysik) heute in dieser Form nicht existieren.

      Vakuolen ….. :D

  5. Ich möchte hier noch auf eine Beobachtung hinweisen die auf spektakuläre Weise meine Sicht der Teilchenphysik bestätigt.

    http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/1105/1105.4714v1.pdf

    In dem Experiment wurde eine Bildung der Photonen im Vakuum beschrieben.

    Es beweist dass die so genannte Emission der Photonen keine Emission ist. Es handelt sich um durch ein oszillierenden Körper verursachte Übertragung des Impulses auf die Raumvakuolen die dann sich in Photonen umwandeln.

    Eine Glühbirne produziert also keine Photonen selbst, sie verwandelt nur Raum in die Photonen.

    Übrigens diese Experiment beweist auch meine These dass in der Sonne keine Thermonuklearsynthese gibt. Die Sonne ist ein Oszillierendes Körper der beständig genauso die Raumvakuolen in die Photonen umwandelt.

    Die Sonne nimmt also die Rolle des Spiegels aus dem Experiment.

    • Ihre Aussagen beweisen leider nur, dass Sie nicht einmal den Begriff “Beweis” verstehen. Wenn nämlich meine Mutter ihre leckere Gulaschsuppe in der Küche zubereiten kann, behauptet sie ja auch nicht, dass das beweist, dass sie alleine ein Auto aus allen Einzelteilen bauen kann.

      Genau nach diesem Muster verfahren Sie hier, nur das Ihre Gulaschsuppe leider aus Seife und Schmieröl besteht.

      Also hören Sie bitte auf, eine von Grund auf solide Wissenschaft zu diffamieren! Ihre Artikel strotzen nur so von Fehlern, Unkenntnis und Naivität, dass eine rationale Auseinandersetzung, die auch ich hier anfangs versucht habe, vollkommen lächerlich ist.

      • einzige Argument bis jetzt war mich zu diffamieren. Sachlich kam von Ihnen nichts außer bla bla bla.
        Sie haben einfach nichts drauf und können nur nachplappern.

  6. Diese Teilchen sind wie Semmelbrösel. Man zerbröselt ein trockenes Brötchen und zählt und kategorisiert dann die Brösel. Man erzeugt Teilchen durch das Zertrümmern von Materie, die aber nicht die Bausteine sind. Semmelbrösel sind ja auch nicht die Bausteine der Semmel. Jeder Bäcker wird ihnen sagen, daß man aus Semmelbröseln keine Brötchen backen kann.

    Jedes Ding ist so etwas wie eine sich auftürmende Welle. Es gibt keine Teilchen.

      • Nehmen Sie eine Sandburg. Diese Teilchen gibt es und gibt es nicht. Es gibt sie, wie es eine Sandburg gibt. Kommt eine Welle, so ist es nur noch Sand. Ein kleinstes Teilchen, ein “Gottesteilchen”, gibt es nicht. Zwar gibt es diese kleinen Teilchen, wie Semmelbrösel, doch sind sie keine Grundbausteine. Sie sind nur eine Ordnung oder Anordnung von Energie, so wie die Sandburg eine Ordnung oder Anordnung von Sand ist. Im Letzten gibt es keine Teilchen, aber alles Seiende besteht in solchen Ordnungen oder Anordnungen.

        • @Martin Rath

          Ihre Meinung finde ich sehr interessant. Im Grunde genommen deckt sie sich fast mit meiner.

          Was wir Teichen nennen und was nicht ist die Sache der Definition.

          Ich würde schon sagen dass es Teilchen gibt aber nicht in so einer Schar wie in dem Standardmodell.
          Nach meiner Meinung existiert nur eine einzige Grundform und das ist eine Vakuole, In einer sich frei bewegenden Gestalt heißt sie das Photon. Und dann gibt es als freie Teilchen Elektron und Proton.
          Neutron werde ich schon nicht dazu zählen. Der Rest das sind wie Sie es gesagt haben “nur eine Ordnung oder Anordnung von Energie” wobei ich hier eine Ordnung oder Anordnung von Vakuolen sagen würde.

          Also alles was da Physiker an Myonen, Kaonen und ich weiß nicht mehr wie die alle noch heißen sind nur Produkte der verwendeten Messvorrichtungen. Die gibt es Tatsächlich nicht.

        • @ Martin Rath:
          1. Der Sand ist auch dann nur Sand, wenn er zu einer Sandburg verarbeitet wurde. Man hat schließlich nicht die Eigenschaften des Sandes, sondern nur die Position der Sandkörner verändert.

          2. “Gottesteilchen” = Higgs-Boson, nicht kleinster Baustein. Zudem hat noch niemand bewiesen, dass dieses Teilchen tatsächlich existiert, also ist die Aussage “Ein kleinstes Teilchen, ein “Gottesteilchen”, gibt es nicht.” für die Argumentation völlig sinnlos.
          Ich würde mich mit dem Thema erst einmal richtig auseinandersetzen, bevor ich hier mit Begriffen um mich werfe, von denen ich keine Ahnung habe.

          3. Ihre Argumentation ist nicht stringent. Wenn die Sandkörner den Semmelbröseln entsprechen, wieso entspricht die Semmel (fester Zusammenschluss von Stärke, Klebereiweiß und was weiß ich was da noch so drin ist zu einem massiven Brötchen) dann einer Sandburg (zufälliger Anhäufung von Siliciumdioxid-Körnchen) und nicht einem Quartzkristall (fester Zusammenschluss von Si und O zu einem massiven Kristall)?

          4. Das, was Sie da mit der Ordnung und Anordnung von Energien zu erklären versuchen, klingt sehr nach Stringtheorie, einem physikalischen (!) Modell.

      • @Füsika

        Ihrer Beitrag trägt zu der Sache nichts bei, er klärt uns über Ihre Persönlichkeit auf. Natürlich wen wir den Wort “Persönlichkeit” so missbrauchen dürfen.

  7. Ich hab mir jetz mal dein pdf dokument durchgelesen.
    als allerserstes keine einzige qulle, bis auf ein link zu wikipedia

    Dann der satz”Erst wenn wir Messmethoden entwickeln, die die Struktur des Raumes nicht
    beeinflussen, besteht eine Chance die Interferenz und die Änderung des Weges der
    Photonen zu verfolgen.”….Dies wird schwer möglich sein da wir elektronen nun mal nicht sehen können, und wir die position nur mittels kurzwelliger strahlung bestimmen können….damit wird niemals eine messung erfolgen ohne die messergebnisse zu verfälschen, damit ist der satz ein paradoxon.

    und ein teilchen das den raum ausmacht und sich in alle andren teilchen verwandelt….”Der Raum oder besser gesagt der Grundelement des Raumes, die Vakuole ist ein
    Grundelement von Allem.
    Sie kann sich auch in ein Photon verwandeln, sobald sie einem Impuls ausgesetzt wird, der sie
    aus ihrer Stelle ausreist und durch die Oszillationen der anderen Vakuolen auf die
    Lichtgeschwindigkeit beschleunigt.” <— das ist meiner Meinung nach esotherik, denn woher sollte der impuls kommen, von einer andren vakuole? woher hat die diesen impuls usw….wenn alles aus vakuolen bestehen würde fehlte es an wechselwirkungen die diese prozesse vorantreiben

    • @HassssaH “wenn alles aus vakuolen bestehen würde fehlte es an wechselwirkungen die diese prozesse vorantreiben”

      Das haben Sie richtig erkannt, es ist aber so, dass von Anfang an die Vakuolen sich miteinander verbinden mussten, Und mit diesem Schritt entsteht ein neue Element der zwar im Prinzip auch nur ein Raum ist aber mit neuen Eigenschaften nämlich mit der Masse und der Ladung. Das ist der Elektron. Und dadurch entsteht auch die ganze Reihe der Wechselwirkungen die wir als Elektromagnetismus bezeichnen.

  8. und wenn alles nur erfindung ist dann sind die erfindungen die aus der Theorie der Quantenmechanik hervorgegangen sind nur Zufälle, oder wie? Denn daran kann man eine theorie auch messen, am paraktischen einsatz dieser….Denn eines muss man der QM lassen…das was theoretisch errechnet wurde hat sich praktisch erwiesen. Wär ein wirklich seltsam wenn das ein zufall wäre… dann sind die techniker auch ein teil der Verschwörung ;)

    • @HassssaH “Denn eines muss man der QM lassen…das was theoretisch errechnet wurde hat sich praktisch erwiesen.”

      Umgekehrt. Um das was man praktisch errechnet hat hat man eine Theorie gebaut. Das ist das was auch der Ptolemäus gemacht hat.
      Nicht alles was ein richtiger Ergebnis bringt entspricht der Realität.

      • “Um das was man praktisch errechnet hat hat man eine Theorie gebaut.”

        Haben sie denn nicht genau das gleiche auch mit ihren sogenannten Vakuolen gemacht? Haben sie ihre Raumteilchen denn je nachweisen können? Wenn nein, dann argumentieren Sie doch genauso, wie Sie es bei den Quantenphysikern anprangern.

        • Nein, das sehe ich anders.
          Die Physiker nehmen ein Ausschnitt aus der Wirklichkeit und versuchen ihm mit allen zur Verfügung stehenden Techniken zu untersuchen.

          Ein teil der Ergebnisse besteht aus realen Eigenschaften ein viel größere Teil wird aber erst durch diese Techniken generiert. Weil diese Techniken nur gewisse Zustände annehmen dürfen ergeben sich dadurch Gesetzmäßigkeiten die nicht der Eigenschaften des Objekts sonder der Messvorrichtung entsprechen.

          Diese Gesetzmäßigkeiten wurden dann mathematisch beschrieben und eine Theorie für den Ausschnitt aufgebaut.

          So haben Sie in der Physik verschiedene Bereiche die nicht mit einander Kompatibel sind.

          meine Vorgehensweise ist anders. Ich nehme Beobachtungen aus verschiedenen Bereichen der Wissenschaft und suche nach Eigenschaften der untersuchten Objekte dann versuche ich Gemeinsamkeiten zu finden um eine einheitliche Beschreibung zu bekommen.

          Dadurch verliert die Messvorrichtung die Bedeutung und es entfallen die Gesetzmäßigkeiten die gar nicht in der Natur gibt.
          Die Natur ist nicht mathematisch nur sie kann es wenn man sie nur fragmentarisch betrachtet.

      • Schwachsinn. Nur um einige Beispiele zu nennen, die zuerst theoretisch beschrieben und dann entdeckt worden sind:

        - Tunneleffekt
        - Positron
        - Bose-Einstein-Kondensationen
        - Nahezu die gesamte Ansammlung an Teilchen (na gut, daran glauben Sie ja nicht)
        - Transistortechnik
        - Josephson-Effekte
        - Zeitdilatation (-> siehe GPS)
        - Phasenübergänge
        - Graphen (man hat 50 Jahre vor der experimentellen Entdeckung von Graphen bereits das dann gemessene Spektrum berechnen können)
        - …

        Man könnte das hier ewig fortführen. Das hierzu natürlich zunächst eine Theorie (die QM) aufgebaut wurde, die auf Experimenten basierte ist natürlich klar.

  9. “…am Anfang der katastrophalen Fehlinterpretation der Natur steht die irre Annahme, dass das die Natur sich mathematisch verhält.”

    Was ist das für ein grandioser Unfug! Nix verstanden vom “Beschreibung einer Beobachtung” mit Matehmatischen Methoden vs. “… das die Natur sich mathematisch verhält”.

    Niemand würde behaupten (außer diesem obskuren Autor hier) das jemand annehmen könnte, das sich die Natur mathematisch verhält. Sie wird mit Mathematischen Methode beschrieben – nichts mehr und nichts weniger. Weder die Natur noch die Mathematik erleiden dadurch einen Schaden. Nur wenn man das nicht versteht kann man so etwas wie den “Artikel” oben veröffentlichen.

    ABER: eine interessante Aufgabe wäre es, die Theorie von oben mit der Hohlwelttheorie zu verknüpfen. Vielleicht wird da noch was draus.

  10. Verfassen Sie einen Artikel über den Begriff kontinuierlich. Wenn Sie nicht drauf kommen, warum, sollten Sie Ihre sonstigen Aktivitäten überdecken.

  11. Wenn man ‘Vakuolen’ (völlig spekulative Gebilde) benötigt, um Neutrinos (die immerhin eine theoretische Grundlage haben) zu falsifizieren, ist die Beweisführung unbrauchbar.

    Es ist leider wahr, dass ‘wir’ gerade im sogenannten Informations-Zeitalter viele Lügen zu hören bekommen, aber einfach gar niemandem und nichts mehr zu glauben, löst das Problem nicht.

    • Man benötigt die Vakuolen um die Wirklichkeit einheitlich zu erklären. Die Neutrinos sind im Grunde genommen völlig uninteressant.

      • Aber merken Sie das denn nicht? Die Neutrinos sind doch Vakuolen! Weil sie nämlich oszillieren und Energie transportieren! Sie durchdringen alles, weil sie sich durch Vakuolen ausbreiten! Die Physiker haben nur einen anderen Namen verwendet, nämlich Neutrino! Neutrino ist natürlich als Name vollkommen ungeeignet, weil es so neutral klingt! Genau wie Neutron! Vakuole ist eine viel anschaulichere Bezeichnung!
        Wichtig ist aber, dass ihre Theorie und die der Physik eigentlich gleich sind! Es hat sich nur noch kein Physiker getraut die GUT zu veröffentlich, so wie Sie! Wegen der Mächtigen die da im Hintergrund die Strippen ziehen! Sie sollten aber nicht so auf die Physiker schimpfen, sondern den Dialog suchen! Das sind doch nur arme Schwine, denen eine allumfassende Theorie fehlt, nach der schon Einstein gesucht hat und daran gescheitert ist! Sie sind der Einstein des 21. Jahrhunderts. Treten Sie an die Öffentlichkeit! Gehen Sie ins Fernsehen!

        Ich muss jetzte schlafen gehen und mir gehen auch langsam die Ausrufezeichen aus?

  12. Aber merken Sie das denn nicht? Die Neutrinos sind doch Vakuolen! Weil sie nämlich oszillieren und Energie und Magnetismus transportieren! Sie durchdringen alles, weil sie sich durch Vakuolen ausbreiten! Die Physiker haben nur einen anderen Namen verwendet, nämlich Neutrino! Neutrino ist natürlich als Name vollkommen ungeeignet, weil es so neutral klingt! Genau wie Neutron! Vakuole ist eine viel anschaulichere Bezeichnung!

    Wichtig ist aber, dass ihre Theorie und die der Physik eigentlich gleich sind! Es hat sich nur noch kein Physiker getraut die GUT laut auszusprechen, so wie Sie! Wegen der mächtigen Bonzen die da im Hintergrund die Strippen ziehen damit wir alle wie Schäfchen sind und ihnen ihre Neutrinos abkaufen!

    Sie sollten aber nicht so auf die Physiker schimpfen, sondern den Dialog suchen! Das sind doch nur arme Schwine, denen eine allumfassende Theorie fehlt, nach der schon Einstein gesucht hat und daran gescheitert ist! Sie sind der Einstein des 21. Jahrhunderts. Treten Sie an die Öffentlichkeit! Gehen Sie ins Fernsehen!

    Ich muss jetzte schlafen gehen und mir gehen auch langsam die Ausrufezeichen aus?

  13. @frischfrosh

    Zitat aus deinem Kommentar:
    “Aber merken Sie das denn nicht? Die Neutrinos sind doch Vakuolen! Weil sie nämlich oszillieren und Energie und Magnetismus transportieren! Sie durchdringen alles, weil sie sich durch Vakuolen ausbreiten! Die Physiker haben nur einen anderen Namen verwendet, nämlich Neutrino!”

    Zitat aus Artikel:
    “So wurden die Fehler und falsche Interpretationen der Natur zu einem neuen Teil der Physik – der Teilchenphysik mit ihrer irren Anzahl an Teilchen und komischen “Austausch-Dings-bums”, die ein Verständnis der Realität unmöglich machte.”

    Definition von Esoterik (wikipedia):
    “Esoterik (von griechisch ἐσωτερικός: esōterikós: „das Innere“) ist in der ursprünglichen Bedeutung des Begriffs eine philosophische Lehre, die nur für einen begrenzten „inneren“ Personenkreis zugänglich ist – im Gegensatz zu Exoterik als öffentlichem Wissen. ”

    Die Kritik des Artikels liegt vor allem in der Esoterik der Physik. Die Mystiizierung von einfachen Sachverhalten durch aufgeblasene und überabstrakte Formalismen.Eigentlich gibt es in der Naturwissenschaft, so einen Grundsatz, dem naheliegensten Argumenten zu folgen. Was normalerwese auch gemacht wird, aber wenn es um die Interpretation von Formeln geht, dann glauben die Physiker immer dem letzten Klugscheisser, der fast immer sein eigenes Modell mitbringt. Ich habe die Naturgesetze und die physikalischen Modelle der Vergangenheit angesehen. Viele davon liefern mit kleinen Modifikationen (z.b. Wirbeltheorie von Decartes mit komplexen Zahlen = Quantenmechanik, Lorentz-Äther mit komplexen Zahlen = Quantenmechanik”). Das Raumzeit-Modell ist die überflüssigste und unsauberste Modell der Physik, das mir vor die Augen kam. Unabhängig von der Gültigkeit der Relativitätstheorie enthält das Raumzeit-Modell von Einstein krasse Fehler, die sich experimentell wiederlegen lassen. Aber weil sie den Status und Ruf von Oberklugscheisser Einstein gefährden, werden solche Experimente einfach zensiert und als unwissenschaftlich bezeichnet. Denn auf dem Einstein-Raumzeit-Framework basieren viele andere Theorien und Konzepte, die weggespült werden würden. Das Problem der Physik sind die vielen Ego’s, die es zu schützen gilt. Darum akzeptiert man lieber abgefahrene 200-dimensionale Theorie als eine simple, naheliegende. Das geht schon seit Newton vs. Decartes so. Bei Lorentz Äther vs. Einstein’s Raumzeit war es nicht besser.

    Die Physik gaukelt uns vor, es gäbe nur ein richtiges Modell. Sobald jemand ein ge-outet Modell recyclet, landet man schnell auf dem unwissenschaftlichen Scheiterhaufen. Aber wir sollten auch ein paar “Innovationen” von Newton und Einstein auf den Müll werfen können, um ältere Modelle zu recyceln, die wieder zu einem besseren Verständnis führen würden. Und was der Physik bis heute fehlt, ist in der Software-Entwicklung lange Standart: Refactoring und Rewriting. Die Physiker dagegen “patchen” seit Newton im 16. Jahrhundert. 300 Jahre Entwicklung ohne alte und unbrauchbar gewordene Kompenten und Konzepte wegzuwerfen?

    Newton’s Gravitation und Einstein’s Raumzeit sind esoterischer Mist,was sich durch einfache Experimente zeigen läßt. Sowas dürfte eigentlich nicht im Lehrbuch stehen, sonst denken doch die Kinder, so eine Kraft wie die Gravitation gebe es wirklich. Aber Gravitation ist bloß ein Modell, das wie eine 300 Jahre alte Religion aufrechterhalten wird. Jeder der etwas drauf setzen will, ist willkommmen. Jeder der aufräumen will, wird geächtet. Wir könnten durch eine Kombination von Planck’s Quantenmechanik, Decartes Wirbeltheorie oder Lorentz’s Äther ersetzt werden. Wirbelstürme in einem Medium (Äther wie Atmophäre) könnte ja jeder verstehen. Der Physiker bevorzugt aber lieber die komplizierteren und damit die esoterischen Varianten.

    Wie man die Dinge bezeichnet, macht sehr wohl einen Unterschied, auch wenn am Ende das gleiche gemeint ist, da gebe ich dem Autor des Artikels voll recht, wir brauchen keine tausend irre Austauschteilchen. Ein Refactoring wäre besser, sobald wir biologische Äquivalente in der Physik erlauben, kann man Quantenmechanik in der Grundchule lernen. Durch die esotherischen Dokrin der Physik, wird biologische Quantenmechanik erst in der Universität gelehrt.

    Biologische Vakuole = Apfel + Baum
    Quantenmechanische Vakuole = S-Orbital + P²-Orbital
    Galaktische Vakuole = Stern + Galaxie-Arm
    Atmosphärische Vakuole = Regentropfen + Wolke
    Hydrologische Vakuole = Wasserblase + Ozean
    Humanoide Vakuole = Eizelle/Sperimum + Mann/Frau

    Gravitation = Aus Wasserdampf entsteht in der oberen Atmosphäre eine Schneeflocke durch Abkühlung und fällt zu Boden
    Antigravitation = Schneeflocke verdampft in der Sonne und steigt wieder als Wasserdampf in die oberen Atmosphäre auf

    Gravitation ist keine esoterische Kraft, sondern ein einfacher Kreislauf-Prozess, den jeder verstehen kann ^^

    • Flugzeuge bleiben also in der Luft weil sie kontinuierlich verdampfen und kondensieren? Interessant…

      • Das was ihr hier macht ist keine Physik. Physik ist die Beschreibung der Natur durch Mathematische Gleichungen. Diese Gleichungen beschreiben mehrere Modelle der Wirklichkeit. Jedes Modell hat einen eingeschränkten Gültigkeitsbereich (Deshalb wurde Newton auch nicht wiederlegt, sondern sein Modell auf die Fälle beschränkt, in denen seine Annahmen hinreichend genau sind, sprich keine relativistisschen Effekte auftreten).

        Wenn schon im 1. Satz abstreitet, daß die Mathematik Basis der Physik ist, kann man im folgenden nur Mutmaßungen erwarten, die keine Falsifizierbaren aussagen machen. Damit macht man sich natürlich unangreifbar, ist aber gleichzeitig kein Wissenschaftler mehr. Vakuolen sind im übrigen Zellorganellen in der Biologie, und haben in der Physik keine Bedeutung.

        Im übrigen wurde das Higgs-Boson jetzt nachgewiesen mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,9999%. Ja, das sind keine 100% aber die Messungen werden die Konfidenz immer weiter treiben.

    • Ich muss zugeben, dass das eine echt gute Satire war. Du hättest jedoch sicherheitsalber was dazu gesagt, es könnte noch jemand falsch verstehen.

  14. @Joseph Kramer:
    “Wenn man ‘Vakuolen’ (völlig spekulative Gebilde) benötigt, um Neutrinos (die immerhin eine theoretische Grundlage haben) zu falsifizieren, ist die Beweisführung unbrauchbar.”

    Ich denke die Vakuolen sind viel einfacher zu erkären als Neutrino’s, Elektronen und Protonen. Dazu muss man sie sich nur als oszilerendes Paar von Apfel und Baum vorstellen. Oder als Wolke und Regentropfen. Oder als Galaxie-Arm und Sonne. Es gibt soviele verschiedene Implementierungen von Vakuolen. Das Neutrino-Proton-Elektron definiert strenge Teilchen. Vakuolen gleichen mehr der Oszilation von Bäumen und ihren Früchten, die sich an die Umgebung und Bedingungen anpassen. Unter entsprechenden Bedingungen (z.b. Wasser und Temperatur) wird es immer Bäume und Früchte geben, auch wenn sie mal so bweglich wie ein Elektron sind (Apfel, Blätter) oder so Starr wie ein Proton(Baum) oder unbeteiligt wie ein Neutron (Erde).

    Das Prinzip von Proton, Neutron und Elektron ist generisch, aber es gibt unzählige anpassungsfähige Implementierungen. Die Erklärung der physikalischen Prozesse auf Basis von Kräften und Teilchen ist esoterischer Mist. Wissenschaftlich wäre eigentliche eine Beschreibung von Prozessen. Teilchenmodelle können als Hilfkonstrukte zur Klassifizierung von bestimmten Arten verstanden werden, aber sie existieren nicht wirklich. Das Teilchenmodell wird durch die Newton’sche Gravitation und die Einsteinsche Raumzeit-Theorie aufrechterhalten. Beide Theorien sollten in die gleiche Tonne wandern, wie die Astrologie. Biologische Äquivalente für quantemechanische Prozesse wären realistischer, naheliegender und weniger esoterisch.

    • Kann ich mir “Vakuolen” auch als Wurst und Wurstfachverkäuferin vorstellen? Das würde mir echt weiterhelfen.

      Natürlich sind die Teilchen nur ein Modell, das die Realität beschreiben soll. Das z.B. das Photon nicht einfach ein kleines Ding im Raum ist, sondern auch ein Modell existiert, daß es als Welle beschreibt, macht das Modell nicht schlechter. Im Gegenteil, der Welle-Teilchen-Dualismus hat die Physik weiter gebracht, auch wenn es nicht einfach verstanden werden kann, da es unsere alltäglichen Erfahrungsrealität nicht entspricht. Also nochmal: alles ist ein gutes Modell, solange es falsifizierbar ist. Ein sehr gutes Modell ist eins, das Voraussagungen macht, die noch nicht beobachtet wurden und dann nachträglich verifiziert werden. Z.B Ablenkung von Sternenlicht von der Sonne, Schwarze Löcher (beides basierend auf der Relativitätstheorie). Mach doch mal eine Voraussage, basierend auf deinen “Vakuolen”. Kannst du nicht? Vielleicht liegt es daran, daß deine “Vakuolen” gar kein richtiges Modell sind, da sie keinen Formalismus haben, also nur ein philosophisches Hirngespinst sind, welche die Physik keinen Zentimeter weiterbringnen?

  15. @axel:

    Zitat von Dir: “Niemand würde behaupten (außer diesem obskuren Autor hier) das jemand annehmen könnte, das sich die Natur mathematisch verhält. Sie wird mit Mathematischen Methode beschrieben – nichts mehr und nichts weniger. ”

    So einfach ist das aber nicht. Die Quantenmechanik basiert auf komplexen Gleichungen, die in jeder Größenordnung anwendbar sind, sobald man sich von einem starren Teilchenmodell trennt.

    Das bedeutet, dass sich alle physikalischen Prozesse jeder Größeordnung auf das Prinzip der komplexen Zahlen zurückführen lassen. Mathematiker nennen es Realteil=i*Imaginärteil. Physiker nennes es Actio = i*Reactio oder Elektron=i*Positron usw. Chinesische Daoisten nennes es Yin=i*Yang. Chemiker nennen es Anion=i*Kation. Ökonomen nennen es Wohlstand=i*Armut. Das mathematische Prinzip der komplexen Zahlen dominert jede Form von Materie und Energie.

    Teilchenmodelle und wissenschaftliche Disziplinen werden erdacht, um dieses Komplexe Prinzip in einfache Formeln und Kategorien einzutüten. Je mehr Kategorien und Disziplinen, umso mehr Lohrbeeren gibt es zu ernten. Theoretisch und Praktisch könnten wir alle Disziplinen, Theorien und Modelle als eine reelle Implementierung eines komplexen Raums interpretieren. Doch dann hätten wir nur noch eine Wissenschaft, die sogenannte “Analytische Mathematik”. Doch wer will das schon, denn am Ende denken wir ja gern und gut in Kategorien. Kategorien sind Short-Cuts oder Quick-Links in unserem Gehirn. Der Zugriff in unserem Gehirn wird durch Kategorien enorm beschleunigt, weshalb wir mit reller Mathematik in speziellen Kategorien schneller denken können, als mit komplexer und allgemeiner Mathematik. Zumindest ist das bei min. 99% aller Menschen so. Ausgenommen Menschen mit Asperger-Autismus, deren Denken “komplex” gestört ist, wodurch sie sich das Verständnis für reelle Kategorien erst antrainieren müssen. Manche schaffen es nicht und bleiben ihr ganzes Leben Autisten. Naja Einstein war wohl ein Asperger, der den Normalsterblichen ein pseudo-reales (oder pseudo-komplexes) Modell aus dem komplexen Raum hervorgezaubert hat, um die Realität der Phyik zu retten ^^

    Die kategorische Unterscheidung zwischen Physik, Biologie und Mathematik hängt mit der Struktur und Arbeitweise von unserem Gehirn zusammen, ist aber nicht zwingend notwendig. Auch wenn irgenwer mal postuliert hat, dass es anders wäre…

    • Hui, hier lern ich noch dazu.

      Nicht nur, daß man die Natur ganz ohne klaren Formalismus beschreiben kann – es genügt, einfach zu erklären, alles sei ein Vokuhila.

      Nein, man kann auch Leuten, die selbst dann noch Zweifel hegen, alles verständlich machen, indem man zugleich erklärt, alles sei komplexe Zahl, und zeigt, daß man selbst nicht die gerinste Ahnung hat, was eine komplexe Zahl überhaupt ist.

      “Mathematiker nennen es Realteil=i*Imaginärteil. Physiker nennes es Actio = i*Reactio oder Elektron=i*Positron usw. Chinesische Daoisten nennes es Yin=i*Yang. Chemiker nennen es Anion=i*Kation. Ökonomen nennen es Wohlstand=i*Armut. Das mathematische Prinzip der komplexen Zahlen dominert jede Form von Materie und Energie.”

      - haben Sie sich eigentlich jemals mit einem Mathematiker darüber unterhalten? Ich meine, mit einem lebenden Mathematiker, nicht mit denen, die sich totgelacht haben, nachdem Sie ihnen Ihre Wirrungen vortrugen?

  16. Machen wir es doch mal einfach, anstatt von allgemeinen esoterischen Dingsbumsen zu reden:

    Ein Apfel haengt an einem Baum, 3 Meter über dem Boden. Er fällt runter. Wie schnell ist er, wenn er am Boden ankommt?

    Lösung bitte mit nichtmathematischer Vakuolenphysik!

    PS:
    Esoteriker argumentieren gern mit Dingen, die sie nicht verstanden haben, also z.B. Schwingungen (Oszillationen) und Magnetfeldern.
    Wahrscheinlich wird man mir nun also vorhalten, dass ich mit meinem beschraenkten Physikerhirn nicht erkenne, dass der Apfel gar nicht runterfällt sondern oszilliert, dass der Baum imaginär ist und dass wahrscheinlich auch ein Magnetfeld eine Rolle spielt.

    Bin gespannt.

    • Das ist doch ganz klar ne Fangfrage! Das seh sogar ich als Nicht-Esoteriker! Du hast uns nämlich verschwiegen, dass Apfel und Baum auf der Sonne stehen und damit wie Maitreya Tourettes Schneeflocke einfach verdampfen, wodurch die Antigravitation einsetzt. Deswegen kommt der Apfel nie am Boden an, sondern wird als frisch-fruchiges Plasmawölkchen im Magnetfeld eines besonders starken Sonnenwindes mitgerissen und verglüht dann als Polarlicht, sprich oszillierende Teilchen in einem Magnetfeld (q.e.d.), in unserer Atmosphäre.
      Wobei das Licht, das wir sehen, natürlich weder durch die Beschleunigung der Teilchen im Magnetfeld, noch durch die Anregung der Luftmoleküle entsteht, sondern durch die Umwandlung von Raumvakuoken in Photonen mithilfe der oszillierenden Apfelteilchen!

      • Also gewissermaßen leuchtendes Apfelmus abgefüllt in Vakuolen.

        Danke für die Erleuchtung – wie engstirnig ich doch war…

  17. Der Verstand hat alles erfunden in Form von Logik und Nichtlogik !!! Zitat Lehner: Konsequent unlogisch,ist auch konsequent !!! Der Verstand steht hinter allem und damit ÜBER—ALL !!! der meist-er des TAO und der Eiswehr (nva) PS: Spruch Meines Verstandes : ich weiss das ich nichts weiss !!!

  18. Was ist das denn hier? Herr Cwirko gehört doch in psychiatrische Behandlung, und sollte er sich bereits in derselben befinden, sollte man das Konzept der Behandlung bzw. die Dosierung der Medikamente/Drogen überdenken.

    • Ich bin empört, dass die Redaktion von readers-edition solchen Idioten wie “derkritiker” solche Kommentare unter der Gürtellinie erlaubt. Die Grenze der Rufschädigung und Beleidigung ist hier eindeutig überschritten.

      • Genau, und deshalb ja auch das berechtigte Posting von derkritiker.

        PS: Ich will, dass der mächtige Physiker und die schöne Schneekönigin heiraten. Sofort. Sie sollen viele kleine Vakuolen bekommen.

      • Herr Cwirko,
        haben sie mal eine (staatlich anerkannte) Schule absolviert? Haben Sie mal irgendetwas studiert, an einer Universität?
        Ich verstehe nicht, dass die Redaktion von readers-edition ihren sinnfreien Schwurbeleien eine Plattform gibt, das passt doch viel besser zu ‘Raum und Zeit’.

  19. Faszinierend. Über was wird hier eigentlich diskutiert?

    Das Standardmodell ist (wie jedes MODELL) eine, in diesem Fall mathematische, Beschreibung der Realität. Es stellt nicht den Anspruch, realistisch zu sein? Gibts es ein Neutrino? Die Frage stellt sich gar nicht, denn das Standardmodell beschreibt mathematisch makroskopische Effekte, also solche, die man wirklich sehen kann, (weitgehend) korrekt. Es erfüllt also seinen Zweck.

    Wenn Ihr Vakuolenmodell dasselbe tut, und zwar einfacher, herzlichen Glückwunsch! Ich bezweifle dies allerdings, das sie ja nicht mathematisch vorgehen wollen. Wenn Sie mir nun allerdings aufgrund ihres Vakuolenmodells ebenso genaue Voraussagen wie die des Standardmodells liefern können, bitte. Veröffentlichen sie das, es wird vielleicht sogar benutzt werden.

    Was Sie aber verstehen müssen, ist, dass die Fragestellung, ob Ihr Modell “richtig” ist und “Vakuolen” real sind, nicht sinnvoll ist. Fragen können Sie nur, ob ihr Vakuolenmodell (auch) wahrnehmbare/messbare Effekte adäquat beschreibt. Das macht keines der Modelle “falsch” oder “richtig”. Beachten Sie aber bitte bei Ihrer Modellbildung, dass heutige Technik quantitative Aussagen benötigen wird. Ein nichtmathematisches Modell wird diese wohl nicht leisten können.

    Die Wahrheit jedoch sollten wir der Philosophie überlassen, meinen Sie nicht?

  20. Zu Ihren ersten beiden Argumenten:

    “Erstens, dass man die Anzahl der Myonen messen muss. Anscheinend ist man nicht in der Lage, eine gleichmäßige Produktion der Myonen aufrecht zu erhalten.”

    Die Produktion von den Myonen hängt nicht nur von der Energie der Protonen ab, sondern auch von anderen Faktoren wie zum Beispiel der Anzahl der Protonen. Im Grunde genommen, könnte man mit allen Parametern vom Beschleuniger die Anzahl der produzierten Myonen abschätzen, allerdings mit einem entsprechenden Fehler. Dieser Fehler würde sich auch auf die Ergebnisse des Detektors in Gran Sasso auswirken. Um die wissenschaftlichen Ergebnisse zu verbessern und da ein Detektor zur Messung des Myonenflusses relativ günstig ist, ist es besser den Myonenfluss zu messen und somit den Fehler zu minimieren.

    “Zweitens, bei dem Detektor werden diese “Neutrinos“ auch dann gemessen, wenn der Myonenstrahl abgeschaltet ist.”

    Nun ja, ein Neutrinodetektor detektiert alle Neutrinos in einem Energiefenster für das der Detektor optimiert wurde. Diese Neutrinos können vom Myonenstrahl kommen, dann in einem bestimmten Zeitfenster in Bezug zum Myonstrahl, oder von natürlichen Quellen wie z.B. der Sonne. Selbst wenn der Myonstrahl ausgeschaltet wird, werden die Neutrinos von den natürlichen Quellen weiterhin detektiert.

    • “Zweitens, bei dem Detektor werden diese “Neutrinos“ auch dann gemessen, wenn der Myonenstrahl abgeschaltet ist.”

      Deshalb gibt es ja auch Untergrundmessungen … :O

  21. Lieber Herr Cwirko,
    herzlichen Dank für diesen sehr aufschlussreichen Artikel. Ich dachte schon lange, dass die Physiker uns nur verarschen und an unser Geld wollen, aber als eher ungebildete Frau (Köchin mit Volksschulabschluss) kann ich das natürlich nicht so gut beweisen wie ein so großer Mann wie Sie.
    Ich hätte hier eine Frage, die Sie mir vielleicht beantworten können: wo kann man die Vakuolen in der Natur finden? Im Wald oder in einem See? Kann man sie nicht kaufen? Bei Ebay habe ich sie nicht gefunden und auch bei Praktiker konnten sie mir nicht weiterhelfen. Da ses ja, wie Sie so schön sagten, Naturbausteine sind, kann ich mir damit doch alles bauen, was ich gerne hätte: einen Goldring oder ein Diamantohrgehänge, oder Ähnliches, etc.
    Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.
    Ergebenst, Ihre Christa

  22. Eben wurde ich darauf Aufmerksam gemacht, hinter dem Namen ‘Ireneusz Cwirko’ verberge sich keine real existierende, wenn auch ziemlich durchgeknallte, Person.
    In Wahrheit sei Cwirko ein Lisa-ähnlicher Bot, programmiert von 4 Informatik-Studenten, die den perfekten Bullshit-Generator schaffen wollten. Chapeau!

  23. Nachdem ich mich lachen aufgehört habe,
    muss ich Ihnen nun leider sagen:

    Sorry, dann glaube ich dann doch lieber Erich von Däniken! :D
    … Ancient Aliens!

    Der Rest lügt doch!

    PS:
    Der Apfel fällt nicht vom Baum, wegen der Schwerkraft,
    sondern weil Aliens von ihrem Mutterschiff ihn vom Ast gebeamt haben.

    Absolut Plausibel – unwiderlegbar und es benötigt keine Mathematik! …. eventuell sollten alle ihre Theorien dahingehend nochmals überprüfen.

  24. Jedes Modell ist ein Modell und hat nicht unbedingt etwas mit der Realität zu tun. Ein Modell ist gut, wenn es möglichst viele Dinge vorhersagen bzw. erklären kann. Ein Modell ist schön, wenn es möglichst einfach ist.
    Die Newton’sche Mechanik ist fehlerhaft. Trotzdem verwenden und lehren wir sie weiter, weil sie in grossen Bereichen einfach, leicht verständlich und präzise ist. Beim Licht gibt es Teilchen- und Wellenmodell, welche jeweils andere Beobachtungen erklären können. Wir wissen, dass beide Modelle nicht der Realität entsprechen.
    Wenn Ihr Modell einfacher ist und gleichzeitig bessere Vorhersagen/Erklärung bieten kann, ist ihr Modell vorzuziehen. Ein Modell aus Teilchen oder aus Vakuuolen wird uns helfen bestimmte Phänomene vorherzusagen – mehr aber auch nicht. Mit der Realität hat es sicher nichts zu tun. Es gibt daher kein wahres oder falsches Modell.

    • Wenn zu mir so etwas ein Ingenieur sagen würde, würde ich es akzeptieren. Für einen Praktiker ist es wurscht ob die Katze schwarz oder weiß ist Hauptsache sie fängt die Mäuse.
      Anders stellt sich die Frage bei einem Theoretiker, er ist verpflichtet nach Wahrheit zu suchen und nur solche Modelle verwenden die diesem Anspruch entsprechen. Die Physik ist einfach vor die Hunde gegangen.

  25. Um hier noch ein wenig Rumzutrollen, wer noch mehr herausragende Physik sehen will, der sollte mal nach Nassim Haramein suchen ;)

  26. Hallo Herr Ireneusz, vielen Dank für diesen sehr aufschlussreichen Artikel. Leiter konnte ich nicht alles nachvollziehen, da ich keinen technischen bzw. physikalischen Hintergrund habe und Ihr Artikel eindeutig an Experten gerichtet ist. Haben Sie schon mal daran gedacht, ein Buch über Ihre Theorie zu verfassen? Ich würde mich sehr über eine Publikation mit veranschaulichenden Abbildungen und noch ausführlicheren Beschreibungen freuen.

    Lassen Sie sich durch die wenigen Trolle hier nicht abschrecken. Wahrscheinlich ist es sowieso nur ein und dieselbe Person, die nicht akzeptieren will, dass die heutzutage in der Schule unterrichtete Physik zu reiner Esoterik verkommen und für niemanden mehr verständlich ist.

    P.S. Ich habe mich letztens auch zum Thema Torsionsfelder eingelesen und erkenne da ein paar Gemeinsamkeiten zu Ihrer Sichtweise. Können Sie sich zu dieser Theorie äußern? Besten Dank!

    • @ Kook

      zuerst musste ich mich über Torsionsfelder informieren und mein Eindruck ist etwas gemischt.
      Allen diesen Versuchen ist gemeinsam, dass sie nicht wiederholbar sind. Das kann daran liegen dass man unter dem Begriff Torsionsfelder eine Veränderung des Gravitativen Hintergrunds beobachtet und diese Veränderungen sind chaotisch mindestens in den kleinen Zeiträumen.
      Natürlich bittet meine Theorie die Möglichkeiten für technologischen Sprung. Über konkrete Anwendungsmöglichkeiten zu reden ist es aus verständlichen Gründen zu früh.

  27. wahnsinn vielen dank Irre neu sz C wir ko

    endlich gibts jemanden (falls sich dahinter kein perfomance gruppe befindet) der es schafft “physik” in diesem sinne DIE PHYSIK so einfach und unmissverständlich zu erklähren.
    tja zum glück können sie in dieser hinsicht keine anderen personen schaden, mit medizin haben sie doch hoffentlich nichts zu tun.

    jetzt aber ne ernste frage WO kann man das alles lernen sind sie autodiktator (das stimmt schon meinte nicht autoditakt). Muß ich wenn ich bei ihnen unterricht nehmen würde alle ihre 5 fachbegriffe auswendig wissen.

    Und schon mal was vom Don Quijote effekt gehört, das ist wenn man mit Vakuolen gegen elektronen spins kämpft.
    Wird es ihnen nicht fad sich als prototyp eines omnipotenten homo homo sapiens zu sehn der uns unwissenden zu belehren versucht.

    schon mal probiert bei der BILD als redakteur vor allem in den sommer monaten, da kann man schreiben was man will und es lesen auch viel mehr personen.

    ja jeder hat das recht auf frei meinungs äußerung bei machen heisst es logorohoe und in ihrem fall scriberhoe.

    aber zum lachen reichts alle malle weiter so,

    • Wenn Sie etwas Konstruktives beizutragen haben, dann tun Sie es bitte. Auch sonst sollten Sie an Ihrer Rechtschreibung und Grammatik arbeiten, dann haben die anderen Diskussionsteilnehmer keine Schwierigkeiten, Ihren Ausführungen zu folgen. Auch im Internet werden Leute wie Sie, die nicht mal einen einzigen Satz unfallfrei über die Tastatur bringen, nicht besonders ernst genommen.

  28. “Wie ich schon mehrmals erklärt habe, bestehen die Atome und Elementarteilchen im wahrsten Sinne des Wortes aus „Nichts“. Sie bilden einen Zusammenschluss von Elementareinheiten des Raumes der Vakuolen.”

    Sorry, ich habe das mit den Vakuolen noch nicht ganz verstanden. Gibt es eine 1:1 Abbildung von Vakuolen zu den Elementartelchen, oder bestehen unsere Elementarteilchen aus einer Vielzahl von Vakuolen, beschreiben die Vakuolen also die Welt auf einer tieferen Schicht?

    Ich vermute mal, dass Sie den ersteren Fall im Sinn haben, denn Ihre Äußerung:
    “Das bedeutet, dass die Bildung und der Zerfall der Atome durch Integration oder Abspaltung einer oder mehrerer Vakuolen erfolgt.”
    interpretiere ich so, dass im Betazerfall dem Elektron genau eine Vakuole entspricht.

    Dann frage ich mich: was unterscheidet eine Elektron-Vakuole von einer Proton-Vakuole? Können sie sich ineinander umwandeln? Wenn ja, gibt es einen kontinuierlichen Übergang?
    Oder, wenn diese Vakuolen wesensfremd sind, ist es dann nicht angebracht, sie mit unterschiedlichen Namen zu belegen?

    Falls Sie Elementarteilchen als Konglomerate von Vakuolen ansehen, dann gilt dennoch die Quantelung der Welt in Atome (auch wenn sie nur ein Anschauungsmodell des Menschen sind), sie bewährt sich doch hervorragend (und reproduzierbar) in der Stöchiometrie der Chemie, also so falsch kann das Konzept der Atome doch nicht sein, oder?

    Also – ich bin in Ihrem Weltbild erstmal ziemlich verloren :-(

    • @mangomichl “Sorry, ich habe das mit den Vakuolen noch nicht ganz verstanden”

      Habe ich aber klar dargestellt. Ein Elektron und auch ein Proton ist ein Zugsamenschluss von zwei identischen Vakuolen.

      Ein Begriff “Atom” ist zuerst nichtssagend erst wenn man Beschreibt wie er gebaut ist und welche Eigenschaften er hat, erst dann sieht man, dass mein Modell sich vollständig von dem, der offiziellen Physik unterscheidet.

      • Hallo Herr Cwirko,

        in Ihrer Antwort schreiben Sie:
        “Ein Elektron und auch ein Proton ist ein Zugsamenschluss von zwei identischen Vakuolen.”

        Dagegen schreiben Sie im drüberstehenden Text:
        “Eine Abspaltung einer Vakuole ist mit der Emission des Photons gleichzusetzen. Also einer sich frei bewegenden Vakuole.”

        Ein Photon ist also einmal ein Paar von Vakuolen und einmal eine einzelne Vakuole.

        Können Sie nachvollziehen, dass ich da Schwierigkeiten zu verstehen habe? Vermutlich liegt das daran, dass Sie mit Ihrem Stoff bereits sehr vertraut sind, und Sachverhalte, die Ihnen inzwischen selbstverständlich sind, mir zum Verständnis noch fehlen.

        Also meine Frage: ist ein Photon eine einzelne Vakuole oder derer zwei (oder noch mehr?)

        • O je, jetzt habe ich doch glatt Photon statt Proton gelesen. Die Augen, die Augen…

          Na denn weiter. Kann ich Ihre Antwort
          “Ein Elektron und auch ein Proton ist ein Zugsamenschluss von zwei identischen Vakuolen.” so interpretieren:

          Elektron = (Vakuole A) + (Vakuole A) und
          Proton = (Vakuole B) + (Vakuole B)

          Wenn ja, dann frage ich mich: was unterscheidet Vakuole A von Vakuole B?

  29. Hmm. Scheint das physikalische Äquivalent zu “Der Wolf, das Lamm, auf der grünen Wiiiiiese” zu sein. Durchaus erheiternd^^

  30. @Kook

    Hallo Kook, Sie sagen Sie haben keinen technischen oder physikalischen Hintergrund. Das geht vielen so.
    Aber eine Frage sollten Sie sich vielleicht doch stellen: Warum funktionieren Ihr Computer, Raumfahrt, GPS, Rasterelektonenmikroskope, Computertomographen, Satelliten-TV und DVD-Player, obwohl doch die zugrundeliegende Physik ihrer Meinung nach völlig verkehrt ist? Und sie funktionieren, ganz ohne die Theorien solcher Geistesgrössen wie Ireneusz Cwirko, Nassim Haramein oder Ervin László (uvam) in irgendeinerweise zu berücksichtigen.

    • Gegenfrage: Warum funktionieren Verbrennungsmotoren, wenn ohne die Quantenmechanik oder Relativitätstheorie zu berücksichtigen? Dass unsere alltäglichen Technologien funktionieren, heißt noch lange nicht, dass die ihnen zugrunde liegenden Theorien das Universum komplett erklären können.

      • @Kook
        Ja sie haben recht, so alltägliche Technologien wie Verbrennungsmotoren, Pferdekutschen, Pfeil und Bogen funktionieren, ganz ohne Quantenmechanik und Relativitätstheorie. Sie funktionieren, auch, ganz ohne die Theorien solcher Geistesgrössen wie Ireneusz Cwirko, Nassim Haramein oder Ervin László (uvam) in irgendeinerweise zu berücksichtigen. Was können wir wohl daraus folgern, ausser dass sie mit Technik nicht viel am Hut haben?
        Und sie haben nochmal Recht, es gibt keine physikalische Theorie die das Universum komplett erklärt. Und falls ihnen jemand eine solche anbietet, ist er entweder geistig Krank, oder ein Gauner, oder ein geisteskranker Gauner.

        • Darf ich Sie daran erinnern, dass man Menschen wie Galileo Galilei, Nikolaus Kopernikus, Giordano Bruno, Albert Einstein u.v.am. ihrerzeit auch als kranke und/oder Gauner bezeichnet hat? Es gibt halt Menschen, die ihrer Zeit weit voraus sind, und damit haben einige ihre Probleme. Über die Richtigkeit ihrer Theorien sagt das aber gar nichts aus.

          • @Kook
            Und welche Menschen sind ihrer qualifizierten Meinung nach der Zeit weit voraus?

          • Irek, bzw. Ireneusz Cwirko!! Der weiß im Nachhinein, wann wo aus welchem Grund welche Erdbeben stattgefunden haben. Lest nach und lernt…!

  31. zugegeben:
    ich glaube auch, dass uns die Physiker in 100Jahren auslachen werden, dass wir ernsthaft dunkle Materie und dunkle Energien als Erklärung herangezogen haben.
    Und ja, solang QED und Relativitätstheorie noch nicht zusammenpassen scheint etwas grundsätzliches noch nicht verstanden zu sein.
    und ja- vielleicht – geht die QCD mit dem Teilchengebäude zu weit über die QED hinaus. Und ganz-ganz-ganz vielleicht hat das mit einer spekulativen gequantelten Raumstruktur zu tun.

    Von daher bin ich erstmal offen für neue Ansätze.
    Allerdings habe ich Angst, das ihre Theorie zu der Kategorie “noch nicht einmal falsifizierbar” gehört. Von daher wäre eine Zulassung mathematischer Methoden hilfreich…