Klimawandel

Klimawandel: Ohne CO2 kein Leben auf der Erde

Die Luft besteht zu 78% aus Stickstoff, zu 21% aus Sauerstoff, zu 0,038% aus Kohlendioxid und einigen Spurengasen. Nur 1,2% von 0,038% entstehen durch technische Emissionen der Verbrennungsprozesse fossiler Energieträger. Damit liegt der von Menschen beeinflusste Anteil in der Luft bei gerade einmal 0,000456%.

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Schon beim “Climategate” kam heraus, dass die Modelle allesamt getuned wurden, um mehr schlimme Szenarien als Argumente zu haben. Dieses “carbon-tax scheme” wird übrigens komplett durch eine private Bank in der Schweiz geschleust. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

Zitate:

- “Isn’t the only hope for the planet that the industrialized civilizations collapse? Isn’t it our responsibility to bring that about?” (“Ist das nicht die einzige Hoffnung für den Planeten, dass die industrialisierten Zivilisationen zusammenbrechen? Ist es nicht in unserer Verantwortung, dies herbeizuführen?”)

Maurice Strong, founder of the UN Environment Programme

- „The climate crisis is not a political issue, it is a moral and spiritual challenge to all of humanity. It is also our greatest opportunity to lift Global Consciousness to a higher level.“ (“Die Klimakrise ist kein politisches Thema, es ist eine moralische und geistige Herausforderung für die gesamte Menschheit. Es ist auch unsere größte Chance, das globale Bewußtsein auf ein höheres Niveau zu heben. ”

Al Gore, accepting the Nobel Peace Prize

- “Eine Gesamtbevölkerung von 250-300 Millionen Menschen, ein 95% iger Rückgang vom derzeitigen Niveau, wäre ideal.”

Ted Turner, founder of CNN and major UN donor

 

Photo: Gerd Altmann / pixelio.de

Kommentare

Dieser Artikel hat 101 Kommentare.

  1. @ Karl Mayer

    Herr Mayer, was Sie hier vorbringen sind alte, längst widerlegte Kamellen:

    Nur 1,2% von 0,038% entstehen durch technische Emissionen der Verbrennungsprozesse fossiler Energieträger. Damit liegt der von Menschen beeinflusste Anteil in der Luft bei gerade einmal 0,000456%.

    Na und, was bedeutet das? Schon mal was von einem Kohlenstoffkreislauf gehört? Ohne den anthropogenen Anteil des CO2 befindet sich die Erde seit vielen tausend Jahren in einem Gleichgewicht. Fügt jetzt der Mensch im Boden gebundenes CO2 hinzu, welches die Umwelt nicht zusätzlich aufnehmen kann, gerät das Gleichgewicht aus den Fugen. Der CO2-Gehalt der Atmosphäre hat von 1955 bis heute um 40 % zugenommen, von 280 ppm auf 390 ppm! Wie erklären Sie diese Zunahme ohne den Anteil des Menschen?

    Der Mensch trägt zu 1,2 % zu den CO2-Emissionen bei, die 98,8 % kann die Atmosphäre aber wieder binden, zusätzlich werden noch ca. 50 % des anthropogenen Anteiles gebunden, v.a. in den Ozeanen mit der Folge der Meeresversauerung!

    Die 0,6 % CO2, die nicht gebunden werden können, erhöhen die CO2-Konzentration der Erdatmosphäre. Sie halten das für gering? Mitnichten:

    Sie füllen ein Gefäß randvoll mit 1000 Liter Wasser. Nun füllen Sie noch 6 Liter hinzu. Was passiert wohl (unter Vernachlässigung der Oberflächenspannung)? Das Gefäß läuft über, die 6 Liter lassen sich nicht bagatellisieren! Und nun?

    Schon beim “Climategate” kam heraus, dass die Modelle allesamt getuned wurden, um mehr schlimme Szenarien als Argumente zu haben.

    Wo kam das heraus? Es kam eben heraus, dass die Daten NICHT manipuliert wurden!
    Ihre Behauptung ist eine Lüge! Climategate hat sich als eine inszenierte Kampagne der Klimaskeptiker vor dem Klimagipfel in Kopenhagen entpuppt. Die Vorwürfe gegen Klimaforscher haben sich fast alle als unwahr herausgestellt. Die Überprüfungskommissionen konnten keine Manipulationen feststellen. Die Datenverarbeitung war korrekt!

    http://www.scilogs.de/wblogs/blog/klimalounge/medien-check/2010-12-01/climategate-ein-jahr-danach

    http://klimakrise.de/2010/02/12/climategate-ein-pseudoskandal-jetzt-auch-offiziell/

    Und, was bleibt nun inhaltlich von Ihrem Artikel übrig? Leere Luft!

    • Thorsten sagt: “Schon mal was von einem Kohlenstoffkreislauf gehört?”

      Na und, was bedeutet das? Schon mal was von Fehler der Wissenschaft gehört? Wer jetzt noch behauptet CO2 sei ein Klimagas, ist entweder zu dumm, oder ein Betrüger! :

      CO2 – Die Pflanzen nehmen kein CO2 auf und geben keinen Sauerstoff ab, sondern nehmen Sauerstoff auf und geben CO2 ab. Auf Flughäfen, um die Kraftwerke und an stark befahrenen Straßen ist kein CO2 nachweisbar, weil CO2 sofort (wenn es den Auspuff verlässt) in Kohlenstoff und Sauerstoff getrennt wird. http://www.fehler-der-wissenschaft.de/

      Und lesen Sie dazu Lorber – 22. November 1840:

      [HiG.01_40.11.22.b,10] Denn während ihr doch alle Sekunden aus- und einatmet, atmet die Pflanze nur zweimal im Tage, Und zwar geschieht der Einatmungsprozeß zur Tageszeit und der Ausatmungsprozeß zur Nachtzeit. Es wird da nämlich die athmosphärische Luft, nach dem Bedürfnisse der Pflanze, durch die Poren, ja bei einigen Pflanzen sogar durch eigens dazu bestimmte Kanäle, langsam den ganzen Tag über in sich gezogen. Zur Nachtzeit aber, wenn der chemische Prozeß vor sich gegangen ist und die Pflanze das ihr Zusagende aufgesaugt hat, wird der überflüssige, der Pflanze nicht zusagende Kohlenstoff mit anderen, der Pflanze ebenfalls nicht zusagenden Stickteilen hinausgestoßen – welcher Ausstoßungsprozeß dann ebenso lange wieder fortdauert, wie am Tage der Einatmungsprozeß gedauert hat.

      http://www.j-lorber.de/

      • @ Tommy Rasmussen

        Wer jetzt noch behauptet CO2 sei ein Klimagas, ist entweder zu dumm, oder ein Betrüger! :

        CO2 – Die Pflanzen nehmen kein CO2 auf und geben keinen Sauerstoff ab, sondern nehmen Sauerstoff auf und geben CO2 ab.

        Ja, und die Erde ist eine Scheibe…..
        Herr, lass Hirn regen…!

        • Thorsten sagt: “Herr, lass Hirn regen…!”

          Ja, genau das haben Sie offenbar bitter nötig, weil Sie sonst kein Antwort haben auf:

          CO2 – Die Pflanzen nehmen kein CO2 auf und geben keinen Sauerstoff ab, sondern nehmen Sauerstoff auf und geben CO2 ab. Auf Flughäfen, um die Kraftwerke und an stark befahrenen Straßen ist kein CO2 nachweisbar, weil CO2 sofort (wenn es den Auspuff verlässt) in Kohlenstoff und Sauerstoff getrennt wird. http://www.fehler-der-wissenschaft.de/

          Wer jetzt noch behauptet CO2 sei ein Klimagas, ist entweder zu dumm, oder ein Betrüger! Es geht nur um CO2- Steuer und sonst gar nicht, wie Sie genau wissen, und deshalb glaube ich auch nicht, dass Sie dumm sind.

          • @ Tommy Rasmussen

            Auf Flughäfen, um die Kraftwerke und an stark befahrenen Straßen ist kein CO2 nachweisbar

            Dann frage ich mich, welches CO2 die Kraftwerksbetreiber dann bitte schön im Boden speichern wollen (CO2-Sequestrierung), wenn dieses um die Kraftwerke herum gar nicht nachweisbar ist…..

          • Thorsten sagt: “Dann frage ich mich, welches CO2 die Kraftwerksbetreiber dann bitte schön im Boden speichern wollen (CO2-Sequestrierung), wenn dieses um die Kraftwerke herum gar nicht nachweisbar ist…..”

            Warum? Die Luft besteht immer noch zu 0,038% aus Kohlendioxid.

            Mit dem Wasser nimmt die Pflanze den Sauerstoff auf, bekommt ihre Lebensenergie von der Sonne und atmet CO2 aus. In Stresssituationen kühlt sie sich durch den Ausstoss von Feuchtigkeit. Hierbei tritt auch Sauerstoff aus. Dieser wurde in vielen wissenschaftlichen Versuchen irrtümlich als Sauerstoffabgabe der Pflanze interpretiert und der Vorgang wurde dann Photosynthese genannt. Die Wissenschaft hat den Sauerstoff im Wasser bei der Photosynthese nicht mit berücksichtigt. So wurde der Sauerstoff im Wasser als Nachweis genommen, dass Pflanzen Sauerstoff abgeben. Wo steht geschrieben, dass der Sauerstoff im Wasser, bei der Photosynthese berücksichtigt wurde? Alle CO2 Gesetze sind falsch und wir brauchen u.a. keine CO2 Abscheidung bei Kohlekraftwerke und keine Einlagerung von CO2 in den Boden.
            http://www.fehler-der-wissenschaft.de/

  2. @Thorsten

    Herr, lass Hirn regen…!

    mögest auch Du teilhaben an den Segnungen des Niederschlages, wennglich Du in Bezug auf Herrn Rassmussen recht hast.
    Nur Dein anderer Kommentar läßt mich in Bezug auf den Brainrain für Dich hoffen.

  3. @Thorsten

    Ohne den anthropogenen Anteil des CO2 befindet sich die Erde seit vielen tausend Jahren in einem Gleichgewicht

    Das gibt es nicht, das “Gleichgewicht”.
    Das weiß jeder, aber auch jeder Ökloge, nur an Dir muß die grundlegende Erkenntnis spurlos vorbeigegangen sein.
    Was war denn bitte vor den vielen tausenden von Jahren ?
    Wenn es etwas nie gegeben hat, dann ein Gleichgewicht in der Natur.
    So, wie war das mit dem Brainrain ?

    • @ Krishna Gans

      Das gibt es nicht, das “Gleichgewicht”.

      Warum bitteschön soll es keine Gleichgewichtszustände geben? Ich könnte Ihnen da aus der Biologie zahllose Beispiele nennen.

      • Thorsten sagt: “…Gleichgewichtszustände…? Ich könnte Ihnen da aus der Biologie zahllose Beispiele nennen.”

        Ja, bitte, aber nur wenn die “aus der Biologie zahllosen Beispiele” auch mit dem Thema CO2 was zu tun haben.

          • @Thorsten
            Aus Deiner Quelle

            bei Veränderungen der Konzentration kann es Hunderte von Jahren dauern, bis sich ein neues Gleichgewicht einstellt

            Soviel zum “ewigen” Gleichgewicht.
            Dann spielt ein Vulkan verrückt, oder eine riesige Menge CO2 steigt aus dem Meer, und das war’s dann.
            Ozeane „rülpsten“ CO2 Erwärmung nach der letzten Eiszeit setzte große CO2-Mengen aus den Meeren frei
            Ach ja, Gleichgewicht ?
            Da hat jemand aber einen Mann im Ohr, falls Du verstehst, was ich meine, der trampelt da ordentlich rum, im “Mittelohr”…
            :)

          • @Thorsten
            Du darfst gern noch mehr Gleichgewichtszustände aufführen. Mal sehen, was das für eine Märchenstunde wird.

            Infolgedessen nehmen die vermeintlichen Ökosysteme viele Zustände ein, ohne dass einer der richtige wäre. Einen solchen legen die Menschen fest, die diesen haben wollen. Die Ökosysteme bleiben auch nicht “stabil”, sondern ändern ihre Zusammensetzung mit der Zeit durchaus ohne Zutun des Menschen. Könnten und “sollten” sie das nicht, gäbe es keine Evolution. Die Natur ist eben nicht aus Maschinen aufgebaut, die so zu laufen haben, wie sie konstruiert sind. Was in der Natur in Wirklichkeit “funktioniert”, also die Vorgänge in Gang hält, sind deshalb auch nicht Gleichgewichte in Ökosystemen, sondern Ungleichgewichte, die solche offenen Systeme antreiben.

            Ungleichgewichte treiben die Systeme an

    • @ Krishna Gans

      bei Veränderungen der Konzentration kann es Hunderte von Jahren dauern, bis sich ein neues Gleichgewicht einstellt

      Genau deshalb sollten wir die Konzentration eben nicht durch Freisetzung riesiger Mengen fossil gebundenen CO2 verändern!

      Allein ein Zyklus ist kein Gleichgewichtszustand. Das Gegenteil ist der Fall.

      Ein Gleichgewichtszustand kann auch zyklisch verlaufen. Denken Sie z.B. an das Beispiel mit den Eulen und den Mäusen. Diese entwickeln ihre Populationsdichten zyklisch und halten so die durchschnittliche Populationsdichte im Gleichgewicht. So wird verhindert, dass es irgendwann zu viele Mäuse oder zu viele Eulen gibt. Ein typisches Beispiel eines Gleichgewichtes, welches sich zyklisch selbst immer wieder einpendelt.

  4. Der Artikel ist leider grob falsch.

    1.) Die Zahlen oben sind falsch zusammengesetzt. 0,038% der GESAMTEN Atmosphärenzusammensetzung sind CO2 aber 1,2% vom JÄHRLICHEN CO2-Ausstoß sind anthropogen – das sind zwei so verschiedene Dinge wie Monatslohn und Gesamtvermögen. Anschauliches Beispiel: Ich verdiene 3.000 Euro im Monat und habe 1.000.000 Euro Vermögen. Bei einer Kirchensteuer von 7% müsste ich nach der Logik des Autors 70.000 Euro Kirchensteuer im Monat zahlen. Dies ist offensichtlich falsch.

    2.) Der Autor suggeriert, dass 0,038% CO2 eine optisch niedrige Zahl und somit belanglos sei. Er begeht dabei den schweren Fehler, Menge und Gehalt zu verwechseln. Die Atmosphäre besteht zu 99,95% aus Sauerstoff, Stickstoff und Argon. Keines dieser Gase ist infrarot-aktiv, sie sind für die Betrachtung des Treibhauseffektes vollkommen irrelevant. Jedoch lassen sie durch ihre Dominanz den CO2-Anteil irrtümlich klein erscheinen. Dabei ist nur die Masse (in Gigatonnen) wichtig.

    Gedankenspiel 1: Würde man sämtlichen Stickstoff aus der Atmosphäre entfernen, bestünde die Restatmosphäre zu 95,6% aus Sauerstoff, 4,3% aus Argon und 0,18% aus CO2. Obwohl der CO2-Gehalt nun viel höher als 0,038% ist, bleibt der Treibhauseffekt identisch, da kein einziges Molekül hinzugekommen ist.

    Gedankenspiel 2: Man könnte auch argumentieren, dass atmosphärische CO2 mache lediglich 0,000000058% (die Zahl stimmt tatsächlich) der gesamten Erdmasse inklusive Kruste, Mantel und Erdkern aus. Das Erdinnere hat den gleichen Effekt auf die Atmosphäre wie sämtlicher freier Sauerstoff und Stickstoff – nämlich gar keinen. Dieses Beispiel kann man unendlich fortführen.

    Unterm Strich bleibt: Ohne Treibhauseffekt wäre es auf der Erde 32°C kühler und Leben wäre kaum möglich, das kann jeder über die Stefan-Boltzmann-Gleichung selbst ausrechnen. 94% der (infrarot-absorbierenden) Atmosphäre besteht aus CO2. Der Mensch hat diesen Anteil bereits um knapp 40% erhöht und wird ihn vermutlich verdoppeln bis vervierfachen.

    3.) <<>>

    Diese Aussage ist komplett falsch und erübrigt jeglichen Kommentars.

    • Die Co2-Lüge, “wissenschaftlich” gesehen…..

      Aus Verlautbarungen des Umweltbundesamtes (UBA) geht hervor, daß Kohlendioxid kein Schadstoff ist. CO2-Emissionen üben keinen schädlichen Einfluß auf das Klima aus.

      Das UBA hatte am 10.08.2005 mitgeteilt: „Wissenschaftler schätzen jedoch, dass etwa 1,2% der Emission von Kohlendioxid durch menschliches Handeln bedingt ist, der Rest ist natürlichen Ursprungs.“ Demnach fallen die technischen Emissionen gegenüber den biologischen kaum ins Gewicht. Folgt man der Sprachregelung der Ökologisten, dann sind Bodenbakterien die mit Abstand größten „Luftverschmutzer“.

      In der UBA-Broschüre „Klimawandel“ steht auf Seite 25:

      „Einwand: Die Infrarot-Absorptionsbanden von CO2 sind schon gesättigt, mehr CO2 kann keinen weiteren Effekt bringen und damit auch den Treibhauseffekt nicht verstärken.“

      „Dieses Argument ist für einige Spektralbereiche (insbesondere die Zentralbereiche der Absorptionsbanden bei 4,5 und 14,7 mm (sic!) Wellenlänge) zutreffend, aber nicht … für die Flanken der Absorptionsbanden. Diese Sachlage bedingt, dass CO2 durchaus klimawirksam ist, wegen der weitgehenden Sättigung jedoch im Vergleich zu voll absorbierenden Stoffen (ungesättigte Infrarot-Banden) ein sehr viel geringeres Erwärmungspotential besitzt.“

      Das „Erwärmungspotential“ des CO2 ist vernachlässigbar. Schon der Bericht 1988 der Enquete-Kommission des Bundestages hatte festgestellt, daß die Absorption von Wärmestrahlung durch CO2 praktisch gesättigt ist.

      Erst kürzlich hatte Prof. Dr. Harde von der Helmut-Schmidt-Universität in einer sorgfältigen Berechnung der Klimasensitivität („Erwärmungspotential“) des CO2 einen Wert von 0,62°C festgestellt. Prof. Lindzen beispielsweise nennt einen Wert von 0,3°C.

      Siehe http://www.fachinfo.eu/fi036.pdf

      Aus den vom UBA richtig festgestellten Fakten wird deutlich, daß für eine „Energiewende“ atmosphärenphysikalische Gründe fehlen.

      http://derhonigmannsagt.wordpress.com:80/2011/12/09/die-co2-luge-wissenschaftlich-gesehen/

  5. @Thorsten

    Ein Gleichgewichtszustand kann auch zyklisch verlaufen. Denken Sie z.B. an das Beispiel mit den Eulen und den Mäusen. Diese entwickeln ihre Populationsdichten zyklisch und halten so die durchschnittliche Populationsdichte im Gleichgewicht

    Du scheinst nicht zu wiisen, daß ein Pendeln um ein Gleichgewicht keins ist, und ein durchschnittliches ist keins.
    Du erzählst Murks

    • @ Krishna Gans

      Du scheinst nicht zu wiisen, daß ein Pendeln um ein Gleichgewicht keins ist, und ein durchschnittliches ist keins.
      Du erzählst Murks

      Na klar, Sie definieren Gleichgewichte ausschließlich als starre Zustände…!

  6. @ Krishna Gans

    Ungleichgewichte treiben die Systeme an

    …sagt Reichholff…

    Viele Biologen erforschen detailliert die Auswirkungen des Klimawandels auf Tier- und Pflanzenarten. Sie kommen überwältigend zu dem Schluss, dass die globale Erwärmung in Zukunft zu einer massiven Gefährdung der Artenvielfalt führen wird. Dies spiegelt sich auch in den durch die Biologen erarbeiteten Übersichtsberichten wie dem Millennium Ecosystem Assessment [9] oder dem IPCC-Bericht, an denen jeweils über tausend Experten jahrelang gearbeitet haben. Reichholf behauptet nun in den Medien einfach das Gegenteil, ohne jedoch in der Fachliteratur selbst dazu etwas publiziert zu haben. Ein Blick in die Standard-Datenbank, die alle Artikel aus mehr als 14.000 Fachzeitschriften erfasst, zeigt: Reichholf hat zuletzt 1991 überhaupt etwas in der begutachteten Fachliteratur veröffentlicht, als dritter Autor eines Artikels über das Eichhörnchen, der seither ganze zwei mal zitiert worden ist.

    http://www.pik-potsdam.de/~stefan/klimahysterie.html

    • @Thorsten
      Richtig, sagt Reichholff. Genau, ein Ökologe, der sich mit den Gleichgewichten in biologischen Systemen auskennt.
      Daß das nicht Deine und Pik-aderos Gläubigen geteilt wird ist nichts Neues und darüber hinaus irrelevant.

      • Reichholff ist selbst in seinem Fachgebiet Aussenseiter und hat über das hier zur Debatte stehende Thema nirgendwo geforscht bzw. publiziert!

        • Na und ?
          Wie sieht es denn bei Dir aus, daß Du Ahnungloser den Professor meinst abwatschen zu können ?
          Der kann Außenseiter sein wie er will, daß heißt nichts.
          Das heißt nur, das Du armseliger Autoritätsgläubiger bist, Probleme mit Minoritäten hast, den nicht das Thema interessiert, sondern wer es überbringt.
          Nun, so gesehen hast Du aber sowas von schlechte Karten.

  7. Kurz vor der COP15 in Kopenhagen wurde ein Stapel gehackter E-Mails zwischen den “Klimaforschern” an der East Anglia University UK unter der Leitung von Prof. Phil Jones und ihren amerikanischen Mitschuldigen veröffentlicht. Sie zeigten eine betrügerische Klasse von Wissenschaftlern, die auf manipulierten Zahlen basierte Ramschwissenschaft liefern, um eine inexistente “globale Erwärmung” um des Geldes und einer politischen Agenda willen zu belegen… “um den Rückgang (der globalen Temperatur) zu vertuschen” – wie Prof. Jones schrieb. Zuvor war schon die Grundlage von Michael Manns “Hockeyschläger”-Graph, der einhergehende Anstieg der globalen Temperatur und des atmosphärischen CO2s, als schierer Betrug nachgewiesen worden.
    Jetzt ist eine weitere Ladung von 5000 E-Mails von diesen Klimatisten-Betrügern (nochmals aus der 2009–Auswahl) veröffentlicht worden – und die Mails scheinen echt zu sein. Sie zeigen sogar, wie das britische DEFRA-Ministerium “Klimaforscher” unter Druck setzte, um eine “starke Geschichte von menschverursachter globaler Erwärmung darzulegen.” Andere Mails besagten: “Ich denke auch, die Wissenschaft wird manipuliert, um einen politischen Dreh darauf zu legen” … .. Eine weitere Mail besagt: “Mike (? Mann), der Graph, den du mir gesandt hast, ist sehr trügerisch[...] es gab bereits eine Reihe von unehrlichen Darstellungen der Modellergebnisse individueller Autoren und des IPCC [...]” und so weiter. Kein Wunder, dass der IPCC-Vorsitzende gestand, Klimaforschung sei politische Auftragsarbeit.

    Nun feiert die Elite eine gigantische Party für das Geld der Steuerzahler – die so genannte COP17 für die Klima-Cops (Polizisten) – in Durban. Die Teilnehmer wissen, dass dies eine Farce ist, indem die USA und China nicht bereit sind, den Zweck zu akzeptieren: eine Verlängerung des Kyoto-Protokolls beim Auslauf in einem Jahr. Russland, Japan und Kanada haben sich herausgezogen. So die Teilnehmer ducken sich und wollen nicht ins Rampenlicht – wollen es einfach auf unsere Kosten geniessen. Die ganze Übung soll eine Vorbereitung für das Rio2–Treffen im nächsten Jahr auf die kommunistische NWO-Diktatur sein, die Agenda 21 der faschistischen korporatistischen Elite. Dabei soll die Menschheit zu Legebatterien umgewandelt werden, um kontrolliert zu werden und zwecks der vollständigen Übernahme des größten Teils der Erde und ihrer Ressourcen durch Rothschilds Global Environmental Facility. All dies wurde von 179 Regierungen auf der Rio1–Konferenz im Jahr 1992 im Namen des Umweltschutzes / des Klima-Betrugs vereinbart.

    http://euro-med.dk/?cat=4

    • @ Tommy Rasmussen

      Sie zeigten eine betrügerische Klasse von Wissenschaftlern, die auf manipulierten Zahlen basierte Ramschwissenschaft liefern, um eine inexistente “globale Erwärmung” um des Geldes und einer politischen Agenda willen zu belegen… “

      Ihre Behauptung bezüglich betrügerischer E-mails ist eine Lüge! Diese wird durch Wiederholungen nicht richtiger! Climategate hat sich als eine inszenierte Kampagne der Klimaskeptiker vor dem Klimagipfel in Kopenhagen entpuppt. Die Vorwürfe gegen Klimaforscher haben sich fast alle als unwahr herausgestellt. Die Überprüfungskommissionen konnten keine Manipulationen feststellen. Die Datenverarbeitung war korrekt!

      http://www.scilogs.de/wblogs/blog/klimalounge/medien-check/2010-12-01/climategate-ein-jahr-danach

      http://klimakrise.de/2010/02/12/climategate-ein-pseudoskandal-jetzt-auch-offiziell/

      Jetzt ist eine weitere Ladung von 5000 E-Mails von diesen Klimatisten-Betrügern (nochmals aus der 2009–Auswahl) veröffentlicht worden – und die Mails scheinen echt zu sein.

      Diese sind nicht jetzt erst aufgetaucht, die waren auch vor dem Klimagipfel in Kopenhagen schon bekannt und wurden gezielt jetzt vor dem Klimagipfel in Durban der Presse zugfespielt, warum wohl….?!

      http://www.scienceblogs.de/primaklima/2011/11/nochmal-tausende-mails-von-klimaforschern-gehackt.php

      Sie sollten nicht die Klimaforscher kriminalisieren, sondern diejenigen, die in krimineller Weise die privaten Mails geknackt haben und diejenigen, die nachweislich falsche Anschuldigungen daraus in die Medien gebracht haben!

      • @Thorsten
        Wenn Du die Mails lesen würdest wüßtest Du, wo und wie die zu kritisierenden Klimaforscher mit den Daten manipuliert haben, so daß man zurecht von “Ramschwissenschaft” schreiben kann.
        Daß die Weißwaschung eine Proformageschichte war solltest selbst Du wissen, daß die Wahrscheinlichkeit sehr groß ist, daß kein Hack vorliegt, sondern daß eher ein Interner nach außen dokumentiert hat, daß in krimineller Weise die FOIA Anfragen unterlaufen wurden sollte jedem klar sein, der seine Hosen nicht mit der Kohlenzange anzieht.
        Wohl muß man gerade Dir das aber unterstellen.
        Ja, warum hat man es gerade jetzt der Presse zugespielt ?
        Damit jeder wissen kann, um was es in Durban geht / ging.

        • @ Krishna Gans

          Wenn Du die Mails lesen würdest wüßtest Du, wo und wie die zu kritisierenden Klimaforscher mit den Daten manipuliert haben, so daß man zurecht von “Ramschwissenschaft” schreiben kann.

          Sie wurden bei Scienceblogs wiederholt gebeten, derartige angebliche Zitate und Datenmanipulationen zu benennen. Von Ihnen kam dort nichts! Vielleicht bringen Sie hier Belege für Ihre Behauptungen. Die Untersuchungsausschüsse haben Ihre Vorwürfe NICHT bestätigt gefunden.

          • @Thorsten

            Sie wurden bei Scienceblogs wiederholt gebeten,

            Wurde ich das ? Und auch noch wiederholt ? Und insbesondere “gebeten” ?
            Das ist ein Widerspruch in sich.
            Du weißt nicht, was Du schreibst, und davon ganz viel.

            BTW solltest Du die Mails lesen. Schon vergessen ?

  8. @ Krishna Gans

    Untersuchungsausschüsse?

    … oder Untersuchungskommissionen…, s. hier:

    http://www.scilogs.de/wblogs/blog/klimalounge/medien-check/2010-12-01/climategate-ein-jahr-danach

    http://klimakrise.de/2010/02/12/climategate-ein-pseudoskandal-jetzt-auch-offiziell/

    Wurde ich das ? Und auch noch wiederholt ?

    Ja, Sie wurden! Und ja, wiederholt! Und auch hier kommen von Ihnen wieder nur Spitzfindereien und kindische Wortspiele. Und wieder bringen Sie keine Belege für Ihre Behauptungen!

    Wenn Du die Mails lesen würdest wüßtest Du, wo und wie die zu kritisierenden Klimaforscher mit den Daten manipuliert haben,

    Ich habe sie gelesen und das nichjt gefunden! daher nochmal meine Bitte: Zitieren Sie endlich die entsprechenden Textstellen! Die Untersuchungskommissionen haben Ihre Vorwürfe NICHT bestätigt gefunden!

    Ja, warum hat man es gerade jetzt der Presse zugespielt ?
    Damit jeder wissen kann, um was es in Durban geht / ging.

    Und dafür muss man E-Mails zurückhalten und diese Tröpfchen für Tröpchen Publizieren?! Gott sei Dank fällt die Presse darauf jetzt nicht mehr herein! In Kopenhagen hat diese Inszenierung der Klimaskeptiker noch geklappt, inzwischen ist sie ein peinliches Eigentor!

    http://www.scienceblogs.de/primaklima/2011/11/nochmal-tausende-mails-von-klimaforschern-gehackt.php

  9. @Thorsten

    Der obige Artikel ist in ähnlicher Form schon mal unter “Klimawandel – Nicht mehr als ein Geschäft? Ein Kommentar” bei RE in diesem Jahr (am 30. Mai) erschienen. Haben Sie aber mal wieder nicht gemerkt? Sie müssen also nicht alles zweifach und dreifach kommentieren. Oder wollen Sie meine alten Artikel, wenn die denn hier wieder erscheinen, auch erneut kommentieren. Dann viel Spaß dabei. Wo sind eigentlich Ihre alten Kommentare abgeblieben? Die werden dann wohl doch nicht wiederhergestellt?

    • @ Michael Krüger

      Der obige Artikel ist in ähnlicher Form schon mal unter “Klimawandel – Nicht mehr als ein Geschäft? Ein Kommentar” bei RE in diesem Jahr (am 30. Mai) erschienen. Haben Sie aber mal wieder nicht gemerkt?

      Doch, Herr Krüger, das habe ich bemerkt. Warum weisen Sie darauf nicht Herrn Mayer als Autor hin? Hat der das nicht bemerkt?

      Sie müssen also nicht alles zweifach und dreifach kommentieren.

      Wollen Sie den Forenteilnehmern vorschreiben, dass sie nicht mehr Beiträge schreiben dürfen, wenn Klimaskeptiker ihre Artikel wieder und wieder wiederholen?

      Offenbar ist es Ziel der Klimaskeptiker, ihre Artikel inhaltsgleich immer wieder zu wiederholen, bis die Forenteilnehmer keine Lust mehr haben (oder bis es ihnen von Ihnen verboten wird…), deren Inhalt richtig zu stellen. Warum sagen Sie nicht gleich, dass das Ihre Absicht ist!

      Aber warum äussern Sie sich nicht zum Inhalt meiner Einwände? Diese habe ich sachlich vorgetragen. Weder Herr Gans noch Herr Mayer noch Sie äussern sich dazu. Sie bringen keine Belege für Datenmanipulationen und Sie sagen auch nichts zu der Frage, warum in der Studie der Klimaskeptiker (Berkeley-Studie) ähnliche Ergebnisse herausgekommen sind wie in denen der Klimaforscher.

      http://www.scilogs.de/wblogs/gallery/16/_56197115_climate_change_624gr.gif

      Der Physiker und Projektleiter der Berkeley-Studie, Richard Muller, kommentierte das so:

      Unsere größte Überraschung war, dass die neuen Resultate so eng mit den Erwärmungswerten übereinstimmen, die andere Arbeitsgruppen in den USA und Großbritannien vorher publiziert haben.

      Haben die Klimaskeptiker auch Daten manipuliert? Wie sonst sollen sie zum selben Ergebnis gekommen sein?

      Wo sind eigentlich Ihre alten Kommentare abgeblieben? Die werden dann wohl doch nicht wiederhergestellt?

      R-E hat Herrn Flamme versichert, dass diese wieder reaktiviert werden. Aber da kann ich auch Sie fragen, Herr Krüger: Wo sind Ihre ganzen alten Beiträge hin? R-E hat davon nur einige wenige reaktiviert! Die anderen werden dann wohl auch nicht mehr wiederhergestellt, oder?

      So, und jetzt wäre es schön, wenn die Herren Krishnag und Krüger sich zu Sachfragen äussern würden.

      • @ Michael Krüger

        In anderen Foren fallen Sie permanent auf, weil Sie mit Daten “Cherrypicking” betreiben, selektiv Wetter- und Klimadaten herauspicken und passend machen:

        http://www.scilogs.de/wblogs/blog/klimalounge/klimadaten/2011-12-08/globale-temperatur-reloaded#comment-35108

        http://www.scilogs.de/wblogs/blog/klimalounge/klimadaten/2011-12-08/globale-temperatur-reloaded#comment-35063

        Ich habe Ihnen schon wiederholt gesagt, dass Wetter- und Klima, lokal und global, temporär und langfristig voneinander zu trennende Größen sind.

        Gleichzeitig werfen Klimaskeptiker den Klimaforschern unzutreffend Datenmanipulationen vor, obwohl längst erwiesen ist, dass diese Vorwürfe nicht zutreffen! Ganz im Gegenteil: Sie demonstrieren doch selbst überdeutlich, dass Sie nicht korrekt mit Daten umgehen!

        • @Thorsten

          Ich habe Ihnen schon wiederholt gesagt, dass Wetter- und Klima, lokal und global, temporär und langfristig voneinander zu trennende Größen sind.

          Kann man so pauschal auch wieder nicht sagen, die diese Größen untereinander mehr oder weniger abhängig sind.
          Auch das ist ein Punkt, den Du nicht begreifen willst (oder eher kannst)

          • @ Krishna Gans

            Kann man so pauschal auch wieder nicht sagen, die diese Größen untereinander mehr oder weniger abhängig sind.
            Auch das ist ein Punkt, den Du nicht begreifen willst (oder eher kannst)

            Doch, das kann man so pauschal sagen, auch wenn diese Größen letztendlich über 1000 Umwege miteinander zusammenhängen. Eine direkte Korrelation zwischen einem kurzzeitigen, selektiv herausgefischten Wettergeschehen an einem Ort und der weltweiten Klimaerwärmung gibt es nicht! Wer das Gegenteil behauptet, wie Sie oder Herr Krüger, den kann ich nicht mehr ernst nehmen. In Klimanews definiert Herr Krüger gar den Rekordwärmenovember 2011 als eisigen Kältemonat… ;-) :

            http://klimakatastrophe.wordpress.com/2011/11/13/ein-herbsttag-in-norddeutschland-13-11-2011/

            Wenn die Klimaskeptiker weiter mit derartigen Taschenaspielertricks punkten wollen, dann machen sie sich zusehends lächerlich!

            Her Krüger muss ja sogar seine alten abenteuerlichen CO2-Thesen von Januar 2010 wieder herauskramen und neu nach vorne stellen, weil er wohl keine aktuellen neuen Artikel hat…

            http://klimakatastrophe.wordpress.com/

            Aber anderen hält er vor, wenn sie auf Beiträge posten, die ähnlich schon mal erschienen sind…. Wer im Glashaus sitzt….

          • @Thorsten

            Eine direkte Korrelation zwischen einem kurzzeitigen, selektiv herausgefischten Wettergeschehen an einem Ort und der weltweiten Klimaerwärmung gibt es nicht! Wer das Gegenteil behauptet, wie Sie oder Herr Krüger, den kann ich nicht mehr ernst nehmen.

            Na, dann fang mal an Dich über Hockey . Mann lustig zu machen, der die globale Erwärmung mit seinem Hockeystick von ein paar wenigen Baumringen aus wenigen und kleinen Regionen ableitet.
            Da hast Du ein großes Betätigungsfeld, um Dich lustig zu machen.
            Nebenbei reklamieren das sogar Kollegen von Mann, wie ich den Kopien der Mails hier beschrieben habe

          • @Thorsten

            In Klimanews definiert Herr Krüger gar den Rekordwärmenovember 2011 als eisigen Kältemonat

            Macht er das ?
            Kann ich nicht finden, da steht: “ein Herbsttag in Norddeutschland” – und sonst nichts, nicht mal was von kalt oder eisig.
            Lügst Du Dir wieder was zurecht und uns was vor ?

          • @Thorsten

            der weltweiten Klimaerwärmung

            Die gibt es nicht, und das weißt Du.
            Selbst wenn man unterstellt, es gibt eine “globale Mitteltemperatur”, dann solltest Du als angeblich geschulter “Wissenschaftler” wissen, wie sich ein Durchschnitt errechnet.
            Daraus erschließt sich jedem, daß man nicht ohne zu lügen von einer weltweiten Klimaerwärmung reden kann, außer man hat unlautere Absichten. Daß diese existieren ist unbestritten und überall nachlesbar.
            Du verbreitest sie auch und verteidigst sie auch, wenn es sein muß auch mit Lügen.

  10. 11. Dezember 2011 – Durban – Neben einem Weltklimafonds, ist auch ein CO2 Limit pro Mensch im Gespräch. Am besten kann man später dann Atem-Zertifikate bei E-Bay ersteigern, wenn man sein Budget verbraucht hat.

    Die Industrieländer werden aufgefordert, ihren CO2-Ausstoß bis 2020 zu halbieren und sechs Prozent ihres jährlichen Haushalts in einen Weltklimafonds einzuzahlen. Es soll ein internationales Klimagericht geschaffen werden, das über die Autorität verfügt, westliche Nationen zu verpflichten, immer größere Geldbeträge zu transferieren.

    Der Fonds soll dazu beitragen, dass von 2020 an jährlich 100 Milliarden Dollar für Schutz vor und Anpassung an den Klimawandel vor allem für arme Ländern zur Verfügung gestellt werden. In Wirklichkeit sind es aber die Vereinten Nationen und nicht die Dritte-Welt-Länder, die die Gelder vom Westen erhalten werden. Nirgends findet sich im Vertragsentwurf eine Regelung, dass die Vereinten Nationen Rechenschaft darüber ablegen müssen, wie die im Vertrag geforderten USD 100 Milliarden jährlich ausgegeben werden, die der Westen von nun an zahlen soll. Das einige Wahnsinnige dem Wunsch verfallen sind, die UN zu einer Art “Weltregierung” umzubauen, ist kein Geheimnis mehr. Ein Etat von 100 Milliarden wäre zumindest ein Schritt in diese Richtung.

    Die faschistoide Clique versucht eine globale Steuer einzuführen. Zu ihren Plänen gehört es, eine durch den Westen finanzierte Weltregierung zu errichten, alles unter dem Vorwand, das nichtexistierende Problem der „Erderwärmung“ unter Kontrolle zu bringen.

    Die „Erderwärmung“ soll nicht mehr als 1 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau liegen. Da die Temperatur heute bereits 3 Grad darüber liegt, wird im Grunde vorgeschlagen, die aktuelle Temperatur um 2 Grad Celsius abzusenken. Damit hätten wir dann die Hälfte des Weges zur letzten Eiszeit zurückgelegt.

    Das neue CO2-Emissionsziel betrifft ausschließlich die Länder des Westens. Es handelt sich dabei um eine CO2-Reduzierung von bis zu 50% innerhalb der nächsten acht Jahre und eine Reduzierung von „mehr als 100%“ (ja, das steht so im Text) bis 2050. Das neue Ziel zur Absenkung der CO2-Konzentration könnte bis auf 300 ppm (Teile pro Million) CO2 heruntergeschraubt werden. In diesen Betrag fallen jedoch neben dem CO2 auch alle anderen Treibhausgase. Das hieße, dass das heutige Äquivalent in Höhe von 560 ppm fast um die Hälfte zu reduziert würde.

    Das Ziel bestünde also in gerade einmal 210 ppm CO2 und 90 ppm anderer Treibhausgase. Das Problem ist nur, dass Pflanzen ab 210 ppm CO2 anfangen zu sterben. CO2 ist für Pflanzen, was Sauerstoff für den Menschen ist. Pflanzen brauchen bedeutend mehr CO2 als 210 ppm.

    Die Vereinten Nationen haben sich mittlerweile in das größte Hindernis bei der Bekämpfung der weltweiten Armut verwandelt, da sie ihre eigenen Funktionäre fürstlich versorgen und riesige Geldbeträge an eine ständig weiter anwachsende Bürokratie und derart „heldenhafte“, komplett durchgeknallte Projekte wie die Kontrolle der „Erderwärmung“ weiterreichen.

    Mit dem Kopenhagener Vertragsentwurf sollte im Jahre 2009 eine Welt-„Regierung“ geschaffen werden, bei der man den UNFCCC-Mitgliedsländern mithilfe uneingeschränkter Besteuerungs- und Interventionsrechte in ihre nationalstaatlichen Angelegenheiten hineinregiert hätte. Dieser Versuch scheiterte ja glücklicherweise.

    Nichtsdestotrotz wurden dann im vergangenen Jahr auf der Klimakonferenz in Cancún 1.000 neue Bürokratien geschaffen, die den Nukleus der Weltregierung bilden sollen, wobei die Zentrale Kontrolle in den Händen des UNFCCC-Sekretariats liegt, dessen Tentakel in jede Weltregion reichen.

    Mit anderen Worten: Es kommt zu einer weltweiten Zentralisierung von Macht in Wirtschafts- und Umweltschutzfragen. Das Ganze wird dann durch das fast unsichtbare aber allmächtige UNFCCC-Sekretariat kontrolliert. Und es gibt keinerlei Regelungen, dass die wichtigen Positionen dieses allmächtigen Sekretariats – bei dem es sich im Grunde um eine Weltregierung handelt – durch die Menschen dieser Welt demokratisch gewählt und legitimiert würden …
    http://www.propagandafront.de/194420/klimaschwindel-konferenz-in-durban-der-irrsinn-von-dem-sie-in-den-massenmedien-garantiert-nichts-horen-werden.html
    http://iknews.de/2011/12/11/mit-weltklimafonds-in-den-oko-faschismus/

    • @ K.H.

      Pflanzen brauchen bedeutend mehr CO2 als 210 ppm.

      Können Sie diese Ihre Behauptung belegen? Sie ist schlichtweg Unsinn!

      Die „Erderwärmung“ soll nicht mehr als 1 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau liegen. Da die Temperatur heute bereits 3 Grad darüber liegt, wird im Grunde vorgeschlagen, die aktuelle Temperatur um 2 Grad Celsius abzusenken.

      Hä? Wo haben Sie denn diesen Unfug her?

      Die faschistoide Clique versucht eine globale Steuer einzuführen.

      Geht es auch sachlich?

      Der Rest Ihres Beitrages besteht aus abenteuerlichen Verschwörungstheorien und unbelegten Behauptungen. Wie wäre es, wenn Sie sachlich über die Klimaproblematik sprechen würden?

      • @Thorsten

        Wie wäre es, wenn Sie sachlich über die Klimaproblematik sprechen würden?

        Erstens macht er es und zweitens gibt es keine.

  11. @Thorsten

    Doch, Herr Krüger, das habe ich bemerkt. Warum weisen Sie darauf nicht Herrn Mayer als Autor hin? Hat der das nicht bemerkt?

    Soweit ich das sehe wurde der Artikel von RE wieder eingestellt, wie auch alte Artikel von mir.

    Offenbar ist es Ziel der Klimaskeptiker, ihre Artikel inhaltsgleich immer wieder zu wiederholen, bis die Forenteilnehmer keine Lust mehr haben (oder bis es ihnen von Ihnen verboten wird…), deren Inhalt richtig zu stellen. Warum sagen Sie nicht gleich, dass das Ihre Absicht ist!

    Glauben Sie wirklich?

    Aber warum äussern Sie sich nicht zum Inhalt meiner Einwände? Diese habe ich sachlich vorgetragen. Weder Herr Gans noch Herr Mayer noch Sie äussern sich dazu.

    Weil Herr Mayer den Artikel anscheinend auch nicht neu eingestellt hat und auch nicht mitließt.

    R-E hat Herrn Flamme versichert, dass diese wieder reaktiviert werden. Aber da kann ich auch Sie fragen, Herr Krüger: Wo sind Ihre ganzen alten Beiträge hin?

    Teils verschwunden, teils werden/ wurden diese wieder neu von RE eingestellt.

    In anderen Foren fallen Sie permanent auf, weil Sie mit Daten “Cherrypicking” betreiben, selektiv Wetter- und Klimadaten herauspicken und passend machen:

    Und das stört Sie?

    • @ Krishna Gans

      Erstens macht er es

      Wo??????? Hier bei R-E nicht und anderswo auch nicht!

      @ Michael Krüger

      Soweit ich das sehe wurde der Artikel von RE wieder eingestellt, wie auch alte Artikel von mir.

      Wie viele alte Artikel von Ihnen urden denn wieder eingestellt? 4 oder 5 (von hunderten….)?

      Glauben Sie wirklich?

      Wie soll ich es sonst verstehen, wenn Sie mir wegen angeblicher Wiederholungen den Mund zu verbieten versuchen aber die ständigen inhaltlichen Wiederholungen der klimaskeptischen Artikel nicht anmahnen… ?

      Weil Herr Mayer den Artikel anscheinend auch nicht neu eingestellt hat und auch nicht mitließt.

      Tolle Erklärung… ;-) Ein Grund mehr, ihn auf seine Fehler hinzuweisen!

      Teils verschwunden, teils werden/ wurden diese wieder neu von RE eingestellt.

      Mehrere Hundert sind verschwunden, ganze 5 (!) wurden neu von RE eingestellt…… ;-)

      Und das stört Sie?

      Stört es Sie nicht, dass Sie durch Ihr unwissenschaftliches “Cherrypicking” versuchen, unbedarfte Leser für dumm zu verkaufen? Dieses Ihr Verhalten zeigt überdeutlich, dass es Ihnen nicht um eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema geht, sondern nur um Meinungsmache!

      Sieht so aus, als stehen Sie beim neuen RE ziemlich alleine da. Die Klimaskeptiker sind jetzt in der Überzahl.

      Wenn dem so ist, dann erklären Sie mir bitte, warum Ihre klimaskeptischen Beiträge bei RE schlechteste Bewertungen von den Lesern bekommen…! Dies obwohl das Internet das Medium der Klimaskeptiker ist…! Zudem stehe ich weissgott nicht alleine da, nur ist es vielen Ihrer Kritiker einfach zu dumm geworden, auf Ihre unsachlichen Kommentare zu antworten.

      Und ich stelle erneut fest: Sowohl Herr Gans als auch Sie verweigern sich einer sachlichen Diskussion mit den von mir vorgetragenen Sachfragen. Stattdessen lenken Sie das Gespräch von der Sache weg hin zu persönlichen Beleidigungen und Spitzfindereien. Das ist leider der Stil, den ich von Ihnen kenne.

      • @Thorsten

        Und ich stelle erneut fest: Sowohl Herr Gans als auch Sie verweigern sich einer sachlichen Diskussion mit den von mir vorgetragenen Sachfragen.

        Wer wie Du in Seinem Posting bei derart irrelevanten Sätzen dermaßen inflationär mir mit “!” um sich wirft ist alles, nur nicht sachlich.
        Also komm wieder auf den Boden und hyperventiliere nicht dauernd dermaßen penetrant.

        Was interessieren mich die Jahre 1940-1970

        Was meinst Du, was mich die Jahre 1960 – 1991 oder so interessieren ?
        Cherrypicking.
        Da ist eine Zeitreiche so wiilkürlich wie die andere.
        Lernst Du es endlich mal ?

      • @Thorsten

        Erstens macht er es

        Wo??????? Hier bei R-E nicht und anderswo auch nicht

        Der Artikel dreht sich meines Wissens um CO2, und darüber schreibt er doch. übersehen ?
        Aber da Die die Einstellung des Schreibers nicht gefällt mußt Du natürlich gleich wieder in den Demagogie-Trend verfallen.
        Anders kannt Du ja garnicht mehr.

    • @ Michael Krüger

      Es geht auch anders herum. Man nehme die Globaltemperatur 1940-70 (HadCrut3) und zeichne eine Trendlinie 1940-70 (also über 30 Jahre = Klima) ein. Die ist negativ. Mann unterteile das ganze in vier Zeitintervalle, e voila, man bekommt vier positive Trendlinien, wenn man es richtig macht.

      Sie betreiben ja schon wieder Cherrypicking! Was interessieren mich die Jahre 1940-1970 mit den Daten eines einzigen (von vielen) Institutes, welches selbst einräumt, dass seine Daten nicht korrekt sind (weil es die Polkappen unterbewertet)?

      Zudem bestreitet niemand, dass es von 1940-1970 eine temporäre Abkühlung gab. Was ändert das aber an der gesamtheitlich betrachteten globalen Erwärmung:

      http://www.scilogs.de/wblogs/gallery/16/trends2010.jpg

      Im gesamten Temperaturverlauf der letzten 100 Jahre verschwindet diese geringe Abkühlung. Die Gründe hierfür wurden umfassend diskutiert und erklärt.

      Wie wäre es mit den Temperaturdaten von 1884 – 1913 gemessen von Oma Hilde in Pusemuckel? Die zeigen auch eine Abkühlung!

      Willkommen im Krüger’schen Takatukaland!

  12. Nö, Herr Krüger,

    aber solange die sog. Klimaskeptiker nur ihren Unsinn rezykeln, gibt es ja keinen Anlass zu reagieren. Was die Anzahl der Kommentare angeht, waren es ja auch im alten r-e nur die handvoll Kommentatoren beim Klima, und auch darunter waren die paar sogenannten Klimaskeptiker in der Überzahl.

    Wenn es das ist, woran Sie sich erfreuen wollten, “den Sieg durch Masse” dann bestätige ich Ihnen gerne: Sie und Ihre 1, 2 oder vielleicht auch 3 verbliebenen Mitstreiter haben durch Erreichen der Überzahl gewonnen – in der Masse der Kommentare sowieso ;-) !

      • @ Michael Krüger

        Tja, Herr Meinel, und warum reagieren Sie dann ?

        Vielleicht aus dem gleichen Grund warum Sie hier noch schreiben, obwohl Sie angekündigt haben, sich bei RE nicht mehr an den Diskussionen beteiligen zu wollen… ;-)

          • @ Krishna Gans

            Von Ihnen kommt wieder einmal kein inhaltlicher Beitrag zur Sache…. Das kennen wir ja schon.. ;-)

          • @Thorsten
            Würdest Du lesen können, wärst Du von selbst auf Deinen Blödsinn gekommen. Eine Chance laß’ ich Dir.
            Ansonsten stirbst Du eben dumm, scheint Dich ja nicht zu stören, nein, im Gegenteil, legst es geradezu drauf an.

    • @ Michael Krüger

      Was wollen Sie mit Ihrer Grafik sagen? Sie sind ja nicht einmal in der Lage, die Achsen korrekt zu beschriften!

      Wie ich sagte: Es ist unstrittig, dass es zwischen 1940 und 1970 eine temporäre leichte Abkühlung gab. Diese verschwindet jedoch im gesamten globalen Temperaturerlauf und ist zudem umfassend erklärt (Sonnenaktivität, massive Abgasbelastung in dieser Zeit u.a.).

      Was wollen Sie mit dieser Kurve belegen?

      • @ Michael Krüger

        Man nehme die Globaltemperatur 1940-70 (HadCrut3) und zeichne eine Trendlinie 1940-70 (also über 30 Jahre = Klima) ein. Die ist negativ.

        Herr Krüger, es waren die Klimaskeptiker Eigil Friis-Christensen und Knud Lassen selbst, die die Abkühlung von 1940 – 1970 mit der sinkenden Sonnenfleckenaktivität erklärt haben:

        http://www.bildercache.de/bild/20090116-123615-92.jpg

        Ihre Klientel, die Klimaskeptiker, haben damit immer wieder argumentiert (und tun dies tlw. bis heute!), jetzt plötzlich wollen Sie von Ihren eigenen Erklärungen nichts mehr wissen, wo sich die Zusammenhänge als falsch erwiesen haben und andere Ursachen für die temporäre Abkühlung gefunden wurden!

        Offenbar haben Klimaskeptiker ein wirklich löchriges Gedächtnis betreffend ihrer Argumentationsketten!

    • @ Michael Krüger

      Es geht auch anders herum. Man nehme die Globaltemperatur 1940-70 (HadCrut3) und zeichne eine Trendlinie 1940-70 (also über 30 Jahre = Klima) ein. Die ist negativ.

      Klar geht es auch andersrum! Nur kenne ich niemanden, der behauptet, von 1940 – 1970 hätte sich das Klima global erwärmt.

      Niemand redet aus der geringen globalen Abkühlung (1940 – 1970) eine globale Erwärmung herbei aber Sie reden aus einer globalen Erwärmung (1900 – 2010 bzw. ab 1980) eine globale Abkühlung herbei!

      Und Herr Krüger: Hatten Sie nicht großmundig angekündigt, sich nicht mehr an der Diskussion bei R-E beteiligen zu wollen sondern nur noch hin und wieder Artikel zu schreiben… ;-) ? Sind wohl nur von kurzer Dauer, Ihre guten Vorsätze…

          • @ Krishna Gans

            Schwer, das Lesen ? Muttu lernen- HIER

            Herr Krüger schreibt über die Zeitreihe von 1940 bis 1970, über CO2 schreibt er nicht!

            Wenn Sie mir hier im Forum eine Stelle zeigen, in der Herr Krüger über CO2 schreibt, bekommen Sie von mir 100 Euro!

            Nun zeigen Sie mal, dass Sie lesen können!

            Es ist schon dreist, anderen Lesunfähigkeit zu unterstellen obwohl man genau weiss, dass Herr Krüger hier nicht über CO2 geschrieben hat! Was soll der Blödsinn, Herr Gans?

        • @Thorsten

          Es ist schon dreist, anderen Lesunfähigkeit zu unterstellen obwohl man genau weiss, dass Herr Krüger hier nicht über CO2 geschrieben hat

          Habe ich auch nicht behauptet.

          Hier, denn meine Reaktion bezog sich, würdest Du, wie gesagt richtig l e s e n auf Deine Antwort auf K.H.
          Da Du aber wie immer legasthenisch den Überblick verloren hast, giftest Du hier wieder rum wie Rumpelstielzchen.

          Herr Krüger schreibt über die Zeitreihe von 1940 bis 1970

          Richtig, damit schreibt er über Klima, was Du wiederum K.H. abgesprochen hast zu tun, den Du aber später mit Michael Krüger verwechselt hast. K.H. hast Du abgesprochen über Klima zu sprechen, was er aber auch tat, in seinen Aussagen über CO2, die nach Ök-Lesart ja “Klima” ist, in seiner Auswirkung.
          Du raffst NULL, kannst nicht LESEN, pinkelst hier jeden an, nur weil Du eine lebende Unfähigkeit bist.
          Nimm Deinen Kram mal wieder ein, es ist an der Zeit.

          • @ Krishna Gans

            Man, Sie unterstellen mir nicht lesen zu können und sind nicht in der Lage, Ihre eigenen Aussagen zu belegen.

            Sie behaupten:

            Habe ich auch nicht behauptet.

            Doch, haben Sie:

            Der Artikel dreht sich meines Wissens um CO2, und darüber schreibt er doch.

            Erst behaupten Sie, Herr Krüger habe doch über CO2 geschrieben, dann sagen Sie, Sie hätten das nicht behauptet! Sonst geht es Ihnen noch gut, oder?

            Sie haben sich auf meine Aussage zu Herrn Krüger bezogen und auf Herrn Krüger bezog sich somit auch Ihre Antwort:

            Wo??????? Hier bei R-E nicht und anderswo auch nicht

            Der Artikel dreht sich meines Wissens um CO2, und darüber schreibt er doch. übersehen ?

            Jetzt wollen Sie auf einmal nicht Hern Krüger gemeint haben?!

            Etwas Dümmeres ist Ihnen wohl auch nicht eingefallen:

            Fakt ist: Herr Krüger hat hier entgegen Ihrer Behauptung nicht über CO2 geschrieben! Dies kann hier jeder nachprüfen!

          • @Thorsten
            K.H. war der Ausgangspunkt.

            Wenn Du zu dämlich bist Deinem eigenen Thread zu folgen halt einfach die Klappe, sonst machts Du Dich noch lächerlicher als Du eh schon bist.

  13. @ Krishna Gans

    Wenn Du zu dämlich bist Deinem eigenen Thread zu folgen halt einfach die Klappe

    Auch wenn Sie jetzt hier unnötig herumpolemisieren und keinen Fehler eingestehen wollen, so kann sich jder Leser hier davon selbst überzeugen, dass sich Ihre Aussage auf Michael Krüger bezog. Von und mit K.H. hatte ich nie gesprochen.

    Aber es ist wirklich schwer Herr Gans, einen Fehler einzugestehen, gelle … ;-) . Aber man sollte dann nicht anderen seine Fehler in die Schuhe schieben.

    • @Thorsten

      Von und mit K.H. hatte ich nie gesprochen.

      Wie wäre es hiermit aus ?
      Einmal mehr der Lüge überführt, und, wie ich sagte, zu dämlich, dem eigenen Thread zu folgen – ist nachgewiesenermaßen Fakt.

      einen Fehler einzugestehen, gelle … ;-) . Aber man sollte dann nicht anderen seine Fehler in die Schuhe schieben

      Wo Deine Nase ist weißt Du ?

      • @ Krishna Gans

        Stimmt, ich habe ihn einmal angemailt!

        Mit dem Wort “Lüge” sollten Sie etwas zurückhaltender sein und nicht von sich auf andere schließen. Im Gegensatz zu Ihnen räume ich versehentliche Fehler ein! Sie wollen nicht einräumen, dass Sie sich mit der Zuordnung meiner Kommentare an Herr Krüger vertan haben, wie ich belegt habe.

        Ich bezichtige Sie deshalb aber nicht gleich der “Lüge” sondern habe dafür nur zwei Erklärungen: Dummheit und die Unfähigkeit, Fehler einzuräumen!

        • Du hast es eben immer noch nicht geschnallt . also lassen wir es, ich habe mich nicht auf Krüger sondern auf K.H. bezogen, die ganze Zeit.
          Auch habe nicht Gans & Krüger verwechselt ( streit’s besser nicht ab) in Bezug auf Meinel. Dein Problem ist, daß Du K.H. irgendwann mit Krüger verwechselt hast, punktum.
          Also, übe Lesen in den Weihnachtsferien, dann ist uns allen geholfen.

        • @Thorsten,
          schön wenn Du einsiehst Mist gebaut zu haben und die Sache nicht weiter verfolgen willst, denn Du verrennst Dich hoffnungslos.

          Sie wollen und können keine Fehler einräumen

          Täte ich, wenn es so wäre, aber es ist für Dich natürlich einfacher, auf Deinem Blödsinn zu verharren.
          Für Dich wäre es das Einfachste, jeden Kommentar in eine logische / zeitliche Reihe zu setzen und konsequent den Strang verfolgen, wer wann was zu wem geantwortet hat. Dann würdest Du darüber stolpern, das Du mich mit Krüger verwechselt hast, Krüger mit K.H. und dann würdest Du feststellen, daß es an der Zeit wäre, endlich mal nach Deiner Nase zu greifen, besser noch mal ordentlich drauf zu kloppen, damit Du endlich mal wach wirst.

  14. @Karl Mayer

    While admittedly incomplete and highly approximate general circulation models of the atmosphere predict that a 300 to 600ppm doubling of the airís CO2 content will raise mean global air temperature a few degrees Celsius, natural experiments based upon real-world observations suggest that a global warming of no more than a few tenths of a degree could result from such a CO2 increase.

    CO2 -induced global warming: a skepticís view of potential climate change

    Eine etwas andere, realistischere Sehweise zum CO2 und Klima.

    • @ Krishna Gans

      Eine etwas andere, realistischere Sehweise zum CO2 und Klima.

      … von einschlägig bekannten Klimaskeptikern…:

      und wer ist der Herausgeber des Magazins? Richtig, der berüchtigte Skeptie Chris de Freitas.

      Ich erinnere nur an den Skandal-Artikel, den Soon und Baliunas im selben Journal veröffentlichten. Dieser Schrott-Artikel führte dazu, dass mehrere Redakteure, darunter Hans von Storch, dem Journal angewidert den Rücken kehrten.

      Idso ist ebenso für seine Skeptie-Haltung berüchtigt.

      Welchen Wert sollte also ein solcher Artikel haben? Das angebliche “peer-review” in einem solchen Magazin hat nämlich null Bedeutung.

      http://www.scienceblogs.de/primaklima/2011/11/patrick-illinger-von-der-sz-war-bei-der-eike-klimakonferenz.php#comment287474

      Zudem ist der Autor Sherwood B. Idso gar kein Klimatologe sondern ein Limnologe (Fischkundler)…

      Tolle Studien und tolle “Fachleute” führen Sie da an.

      Die von Ihnen verlinkte Arbeit reitet auf einem toten Pferd:

      Die öffentliche Debatte, ob der CO2-Anstieg tatsächlich zu einer Erwärmung führen wird, ist vorbei. Die Szenarien und die darauf basierenden Projektionen samt deren Unsicherheiten sind bekannt. Die öffentliche Debatte kreist nun um das Hauptthema, ob bzw. wie darauf politisch reagiert werden soll.

      Die wissenschaftliche Debatte ist niemals vorbei. Für die öffentliche Debatte ist es aber unerheblich, ob die vorhandenen Unsicherheiten verkleinert werden können. Man weiß so schon genug. Und jeder, der meint, die wissenschaftlichen Grundlagen zu leugnen, wird eben daher in der Öffentlichkeit so angesehen, wie es Illinger in seinem Artikel beschreibt.

      http://www.scienceblogs.de/primaklima/2011/11/patrick-illinger-von-der-sz-war-bei-der-eike-klimakonferenz.php#comment287367

      • @Thorsten

        von einschlägig bekannten Klimaskeptikern…:

        Dummschwall, von wem denn sonst ?

        Die öffentliche Debatte, ob der CO2-Anstieg tatsächlich zu einer Erwärmung führen wird, ist vorbei.

        Axel und Vennecke, the reference dummies ?
        Sonst geht’s gut ?
        Hate Du Dir auch meine Links in Ruhe durchgelesen ?
        Dann wüßtest Du nämlich,daß diese Debatte vorbei ist.

        Und klar, ein Limnologe ist kein Ichthyologe, das nämlich ein “Fischkundler” wohingegen ein Limnologe sich u.a. um das Ökosystem (Binnen)-See kümmert.
        Wenn Ich Dein Posting so betrachte finde ich, auf Dich würde Dummnologe passen.

        Welchen Wert sollte also ein solcher Artikel haben? Das angebliche “peer-review” in einem solchen Magazin hat nämlich null Bedeutung.

        Viellciht noch was eigenes von Dir:
        In welchem Journal erfolgte denn die Veröffentlichung ?

        Dr. Idso is the author or co-author of over 500 scientific publications including the books Carbon Dioxide: Friend or Foe? (1982) and Carbon Dioxide and Global Change: Earth in Transition (1989). He served on the editorial board of the international journal Agricultural and Forest Meteorology from 1973 to 1993 and since 1993 has served on the editorial board of Environmental and Experimental Botany. Over the course of his career, he has been an invited reviewer of manuscripts for 56 different scientific journals and 17 different funding agencies, representing an unusually large array of disciplines. He is an ISI highly cited researcher

        Mit qualifizierten Leuten haben so Demagogen wie Du und Vennecke immer so ihre Probleme mit sachlichen Argumenten, wie ?
        Armseliges Pack.

        • Dann wüßtest Du nämlich,daß diese Debatte vorbei ist.

          Die über Soon und CO, die Climategate Mails 1/2 haben die Machenschaften gegen Soon und Co belegt und deren Diffamierung widerlegt.

      • @Thorsten

        Idso gar kein Klimatologe

        Nachtrag zur Erinnerung, weil Du Deinen Reste-Knopf schon wieder betätigt hast:
        Die Erforschung des Klimas ist interdisziplinär, und ein Limnologe ist da so falsch nicht, im Gegenteil.

        • @ Krishna Gans

          na klar…….. um Rechtfertigungen waren Sie noch nir verlegen….

          Und ich amysiere mich ja köstlich über Sc-Sk. Zuerst wird man dort zensiert und rausgemobbt und wenn man die dann dort in Ruhe lässt geht es dort erst richtig los. Herr Eng ist dort der Spitzfinder in Person und holt sich seinen “Stoff” sogar hier aus R-E (so sehr vermisst er mich offenbar… ;-) ):

          http://www.science-skeptical.de/off-topic-arena/am-thema-vorbei-tummelplatz-fur/006546/#comment-35627

          Natürlich ist ein Limnologie mehr als ein Fischkundler, der Begriff war bewusst etwas reduziert formuliert. Ein Limnologe ist ein Gewässerökologe, der sich aber vorrangig mit Wasserorganismen befasst, wozu die Fische zentral gehören.

          Ich kenne mehrere Limnologen der Landesfischereianstalten. Wir unterhalten uns v.a. über Fische, die Wiederansiedlung europäischer Flusskrebse und über andere Gewässerorganismen…

          Was jedoch die Limnologie mit dem CO2 in der Atmosphäre zu tun haben soll, das leuchtet mir nur sehr entfernt ein…bei Gelegenheit frage ich “meine” Limnologen mal…. Aber bei den Klimaskeptikern fühlt sich ja jeder Fachfremde als Klimaexperte und weiss es besser als alle Klimaforscher zusammen. Das kennen wir ja schon. Die selben Klimaskeptiker lassen sich aber ihr Herz beim Kardiologen und nicht vom Metzger operieren… ;-) Zumindest in dem Punkt sind sie inkonsequent!

          • @Thorsten

            Natürlich ist ein Limnologie mehr als ein Fischkundler, der Begriff war bewusst etwas reduziert formuliert.

            Weil Du es nicht besser wußtest, klar, er ist nicht im geringsten “Fischkundler”.
            Es gehört erweitert zu den Geowissenschaften, als Teilgebiet der Hydrologie. Fische gehören in den erweiterten Bereich des Limnologen, mehr nicht.

            Ein Fischkundler, wie Du wörtlich meintest, ist ein Ichthyologe, mit beiderseitigen Überschneidungen.

            Zudem ist der Autor Sherwood B. Idso gar kein Klimatologe sondern ein Limnologe (Fischkundler)

            Definitiv ist dieses, Dein ursprüngliches Posting falsch.

            Was jedoch die Limnologie mit dem CO2 in der Atmosphäre zu tun haben soll, das leuchtet mir nur sehr entfernt ein

            Wundert mich nicht.
            CO2 Aufnahme im Wasser, CO2 Abgabe aus dem Wasser, einfach die Arbeit und die beschriebenen Experimente lesen.
            70 % der Erde bestehen aus Wasser, und das hat einen CO2 Haushalt.

          • @ Krishna Gans

            Die Erforschung des Klimas ist interdisziplinär, und ein Limnologe ist da so falsch nicht, im Gegenteil.

            Wenn Sie mit “interdisziplinär” meinen, dass jeder fachliche Laie meint, Klimawissenschaftler zu sein, dann entsprichht das sicherlich dem Selbstverständnis der Klimaskeptiker!

            Die Limnologie ist kein Fachgebiet, welches sich näher mit dem (globalen) Klima beschäftigt. Die Fischkunde ist ein wichtiger Bestandteil der Limnologie!

            Sherwood B. Idso arbeitet auch nicht als Klimaforscher sondern er betreibt mit seinen 2 Brüdern den rechten privaten Thinktank “Center for the Study of Carbon Dioxide and Global Change”, dessen Ziel es ist, klimaskeptische Positionen zu verbreiten.

            Über die Finanzierung des “Center for the Study of Carbon Dioxide and Global Change” verweigert Idso jede Auskunft!

            Bekannt ist jedoch, dass das Center grßzügige Spenden von Exxon Mobil, vom Öl-Industriegeschäft “Cenospheres” und von der Western Fuels Association erhalten hat und vis heute erhält. Die Summen können Sie hier entnehmen

            http://en.wikipedia.org/wiki/Center_for_the_Study_of_Carbon_Dioxide_and_Global_Change

            Damit zeigt sich klar, woher Idso’s Motivation kommt…..

          • @Thorsten

            “Center for the Study of Carbon Dioxide and Global Change”, dessen Ziel es ist, klimaskeptische Positionen zu verbreiten.

            Und ?
            Das ist genauso in Ordnung, wie Rahmstorfs Blog, oder Primaklima von Hoffmann, die das Gegenteil verbreiten, was soll also Dein Dummy Argument ?

            Die Limnologie ist kein Fachgebiet, welches sich näher mit dem (globalen) Klima beschäftigt

            Muß es auch nicht, weil die im IPCC verwendete Literatur, so sie ausnahmsweise mal wissenschaftlich ist, sich eben auch auf Teilaspekte bezieht, die eben nicht global sind, u. U. nichts mit Klima direkt zu tun haben.
            Aber das weißt Du ja alles selbt, leugnest hier jetzt Dein Wissen.

            Aber mal konkret:

            Küstenzonenmanagement, Klimawandel und die Rolle der Klimawissenschaft – Michael K. Orbach und Hans von Storch

            durchaus eine Aufgabe für einen Limnologen, gemäß der Definition. 1)

            Fischkunde ist ein wichtiger Bestandteil der Limnologie!

            korrigiert, es ist und bleibt ein Teilbereich, in der Hauptsache sind das Ichthyologen gefragt.
            Der Teibereich den ich meine ist:

            Mit Fischerei bezeichnet man die Wirtschaftszweige, die sich mit dem Fangen oder Züchten von Fischen und anderen Wassertieren zur Nahrungsgewinnung und Weiterverarbeitung beschäftigen.

            1) Planktongehalt (Phytoplankton) des Wassers und deren Stoffverbräuche, z. B. auch CO2 ( nachzulesen in den Experimenten in der von mir verlinkten Arbeit) – Kohlenstoffassimilation der Wasserpflanzen, der Kohlensäurekreislauf …
            Umkippende Seen und das daraus resultierende H2S, das sich in der Atmosphäre ausbreitet….

            weiters hier
            oder auch hier
            Damit dürfte für Dich die Frage erledigt sein, ob Limnologie was mit Klima zu tun hat und das Dein Ursprungsbeitrag Müll war.

          • @Thorsten

            Über die Finanzierung des “Center for the Study of Carbon Dioxide and Global Change” verweigert Idso jede Auskunft!

            Na und ?
            Solange keine Verpflichtung besteht ?

            Wo genau her bekommst Du Deine finanziellen Mittel / Zuwendungen ?

            (Deine sinnlosen “!” machen das ganze nicht dramatischer, sondern nur lächerlich.)

          • @Thorsten

            Damit zeigt sich klar, woher Idso’s Motivation kommt…..

            Klar, er nimmt ganz folgerichtig eine notwendige Gegenposition ein.
            Was stört Dich an diesem demokratischen, wissenschaftlichen Vorgang ?
            Willst Du Meinungsgleichschaltung = Meinungsdiktatur ?
            Umschreibe es nicht immer so demagogisch, sag doch einfach mal klipp und klar was Du dazu meinst.

  15. @ Krishna Gans

    Fischkunde ist ein wichtiger (durchgestrichen) Bestandteil der Limnologie!

    Nein!

    Fischkunde ist ein wichtiger Bestandteil der Limnologie!

    Alle Limnologen die ich persönlich kenne beschäftigen sich schwerpunktmäßig mit Fischkunde. Die Fischkunde ist ein wesentlicher Teil der Limnologie. Einen separaten Studiengang Ichthyologie gibt es nicht!

    Damit dürfte für Dich die Frage erledigt sein, ob Limnologie was mit Klima zu tun hat

    Nein, ein Limnologe beschäftigt sich eben NICHT mit CO2 und Klima. Und auch von Versauerung ozeanischer Gewässer hat er keine Ahnung. Meere gehören auch nicht zu seiner Ausbildung. Dass er auch fachlich auf diesem Gebiet nicht bewandert zu sein scheint zeigt seine Aussage, eine Versauerung der Meere liege schon deshalb nicht vor, weil pH 7 nicht unterschritten sei. Weiss er nicht, dass viele Meeresorganismen schon bei pH 7,4 oder pH 7,6 die Kalkschalen zurückbilden? Und natürlich kann man von Versauerung sprechen, wenn der pH-Wert von pH 7,9 nach pH 7,7 zurückgeht, also saurer wird!

    Solange keine Verpflichtung besteht ?

    Es besteht eine Verpflichtung, zwecks Glaubwürdigkeit die Finanzierung offenzulegen. Wenn dann noch bekannt wird, dass Idso’s Center massiv von der Ölwirtschaft finanziert wird, ist die Glaubwürdigkeit dahin und die Motivation belegt! Das PIK hat im Gegensatz dazu einen Geschäftsbericht, in dem alle Spenden und Geldströme nachverfolgt werden können.

    Wer in der Wissenschaft ernst genommen werden will und wer seine Unabhängigkeit nachweisen will, der muss seine Geldströme offenlegen. Alles andere ist grob suspekt!

    Wo genau her bekommst Du Deine finanziellen Mittel / Zuwendungen ?

    Auf diese idiotische Frage antworte ich nicht!

    as ist genauso in Ordnung, wie Rahmstorfs Blog, oder Primaklima von Hoffmann, die das Gegenteil verbreiten, was soll also Dein Dummy Argument ?

    In Klimalounge und Primaklima werden wissenschaftliche Erkenntnisse vorgestellt und diskutiert. Beide Blogs sind unabhängig von irgedeiner lobbygesteuerten Finanzierung.

    Idso wird hingegen von der Ölindustrie finanziert. Unabhängig von wissenschaftlichen Erkenntnissen verbreitet er Meinungen. Er diskutiert auch nicht darüber. Diese Meinungen entsprechen auch keinen wissenschaftlichen Standards. Diese Meinungen entsprechen vielmehr den Interessen der Ölwirtschaft!

    • @Thorsten

      Die Ichthyologie (Fischkunde; griechisch: ἰχθυς [ichthys] – „Fisch“, λόγος [logos] – „Lehre“) ist ein Teilgebiet der Zoologie, die sich mit den Fischen, unter natürlichen und künstlichen Lebensbedingungen, beschäftigt.

      Dagegen:

      Die Limnologie (gr. λίμνη limne „See“ und -logie) ist die Wissenschaft von den Binnengewässern als Ökosystemen, deren Struktur, Stoff- und Energiehaushalt und biologisch-ökologische Struktur und Funktion sie erforscht, und deren abiotische und biotische Prozesse sie zu quantifizieren sucht.
      [..]
      Die Abgrenzung zwischen der Limnologie und der Ozeanographie ist nicht eindeutig, da die Flussmündungsbereiche sowohl Bestandteil der limnischen Gewässer als auch der maritimen Systeme sind. [1] Die Limnologie wird manchmal auch als Teilgebiet der Hydrologie betrachtet und gehört damit auch zu den Geowissenschaften (Schwoerbel, 1993):

      Und würdest Du die von mir kopierten Links alle lesen, hättest Du Dir Dein Posting sparen können

      Nein, ein Limnologe beschäftigt sich eben NICHT mit CO2 und Klima

      Das Gegenteil habe ich Dir vorhin belegt.
      L e s e n l e r n e n !!
      (und das Gelesene verstehen)
      Es ist letztendlich völlig wurscht, was von wem finanziert wird. Auch das PIK erhält Gelder von der Ölundustrie. Und die CRU erst…

      In Klimalounge und Primaklima werden wissenschaftliche Erkenntnisse vorgestellt und diskutiert. Beide Blogs sind unabhängig von irgedeiner lobbygesteuerten Finanzierung.

      Hast Du Belege ? :-)
      Auch die Klimalobby ist eine Lobby, und davon hat es reichlich.

    • @Thorsten

      Unabhängig von wissenschaftlichen Erkenntnissen verbreitet er Meinungen.

      Falsch, ich habe Dir bereits gestern das Gegenteil
      belegt.

      Dr. Idso is the author or co-author of over 500 scientific publications including the books Carbon Dioxide: Friend or Foe? (1982) and Carbon Dioxide and Global Change: Earth in Transition (1989). He served on the editorial board of the international journal Agricultural and Forest Meteorology from 1973 to 1993 and since 1993 has served on the editorial board of Environmental and Experimental Botany. Over the course of his career, he has been an invited reviewer of manuscripts for 56 different scientific journals and 17 different funding agencies, representing an unusually large array of disciplines. He is an ISI highly cited researcher

      Fakten interessieren Dich nicht, wenn sie Deinem Scheuklappendenken widersprechen….

    • @Thorsten

      Dass er auch fachlich auf diesem Gebiet nicht bewandert zu sein scheint zeigt seine Aussage, eine Versauerung der Meere liege schon deshalb nicht vor, weil pH 7 nicht unterschritten sei.

      Da bringst Du, wie immer, die Autoren total durcheinander, das stammt vom Guest Post by Willis Eschenbach, in deutsch hier nachzulesen.
      Kannst Du mal mit richtigen Argumenten kommen, statt laufend nur mir irgend einem Quatsch ?
      Alles was Du schreibst ist falsch oder ergibt wenig bis null Sinn.

    • @Thorsten

      Das PIK hat im Gegensatz dazu einen Geschäftsbericht, in dem alle Spenden und Geldströme nachverfolgt werden können.

      Das muß er, weil er u.a. von unseren Steuergeldern finanziert ist.
      Da stehen dann hoffentlich auch die Zahlungen der Versicherungswirtschaft drein, einer Lobby, die von den Horrorszenarien des PIK und Co mehr als gut leben.

    • @Thorsten

      Einen separaten Studiengang Ichthyologie gibt es nicht!

      Na, da wollen wir mal schauen:

      Zoologie, Tierphysiologie, Ichthyologie, Meeresbiologie: Pfeiffer

      Tübingen

      sowie

      Als Nebenfächer (5. – 8. Semester) können gewählt werden: Botanik, Pflanzenphysiologie, Zoologie, Tierphysiologie, Biochemie, Meeresbiologie, Mikrobiologie, Ökologie, Molekularbiologie, Genetik, Biosystemtechnik, Ichthyologie/Fischereibiologie, Biophysik.

      Rostock

      auch in Frankfurt

      Im Ausland:

      Staatliche Technische Universität Kaliningrad

      Lehrstuhl für Ichthyologie und Ökologie,
      Fakultät für biologische Ressourcen
      und Ökologiemanagement

      Sergey Kondratenko
      Sovetsky Prospekt, 1
      236000, Kaliningrad, Russland

      und
      Online education

      • @ Krishna Gans

        Offenbar können Sie nicht unter Studienfächern und Schwerpunktbereichen innerhalb eines Studienfaches unterscheiden.

        In einigen naturwissenschaftlichen Studienfächern (Biologie, Limnologie, etc.) kann man im Hauptstudium Schwerpunktbereiche wählen. Einer dieser Schwerpunktbereiche kann an einzelnen Fakultäten Ichthyologie sein. Den Abschluss des Diplom-Ichthyologen gibt es nach meiner Kenntnis zumindest in Deutschland nicht! Auch gibt es kein Ichthyologie-Studium.

        • @Thorsten
          Du sprachst nur von Deutschland ?
          Na dann, Idso ist aber kein Deutscher, oder ?
          Ist aber auch wuscht, Idso ist Linmologe, und kein Fischkundler. Selbst wenn er mit Fischen zu tun haben könnte, oder Fischerei.
          Tatsächlich hat er sich aber mit den Stoffen und Gasen der Gewässer auseinander gesetzt, und mit Sedimenten kann er sich auskennen,m und da wird es dann eben klimarelevant, ob es Dir paßt oder nicht.

      • Ganz schön wirr hier:

        Studiengang oder Lehrstuhl?
        Gewässerkunde oder Klimaforschung?
        Lobbyismus oder Sponsoring?

        Differenzierte Betrachtungen oder dogmagesteuerter Scheuklappenblick?

        Naja, solch willfährige Unterstützung wird die Idso-Familie bei ihren Millionenspenden aus der Ölindustrie nur ein müdes Lächeln entlocken. Die Amerikaner amüsieren sich über so blauäugige Deutsche nur.

        • @Meinel
          Es ist prinzipiell egal, wir können uns gern weiter auf Thorstens Nebenkriegschauplatz tummeln.
          Ich sehe kein Problem mit Zahlungen der “bösen” Ölindutrie, zahlen die doch auch genug an Umweltschützer und Projekte, BP finanziert die CRU mit, Shell spendet
          BP sitzt beim PIK in einem Kontrollgremium des Vereins ( gemeinnützig das PIK, daher steuerbefreit…)
          Forscher, auch die, die nicht den Mainstream bedienen wollen leben. Die s.g. Best-Studie bediente sich u.a. der Gelder von Koch Industries…
          Wer keine Steuer-/ Forschungsgelder bekommt, der muß schauen, wie er lebt.
          Und, mal so nebenbei, es ist perfide zu unterstellen, daß man unbedingt die Spender Meinung vertreten muß, wenn man Drittmittel bekommt.

          • Herr Gans,
            versuchen Sie doch einmal eine differenzierte Sichtweise ohne dieses Schwarz-Weiß-Denken.

            Es gibt nunmal auch Institute, die als Lobbyinstrument gegründet sind. Dazu gehören welche, die von Parteien, solche, die von Unternehmen mittelbar oder unmittelbar gegründet wurden. Dann gibt es sog. Drittmittel, mit denen konkrete Forschungsaufgaben finanziert werden.

            Wenn ich mir also ein Forschungsergebnis eines Instituts anschaue, das nicht zur staatlichen Forschung gehört und maßgeblich bspw. von Exxon, Monsanto oder der Tabakindustier evt. auch mittelbar über entsprechende Stiftungen finanziert wird, finde ich nie eine kritische Position gegenüber diese Industriebereiche. Meist steckt sogar schon im Zweck einer Forschungsstiftung drin, mit welcher Richtung geforscht wird.

            Bei uns ist das eher selten der Fall. Der Großteil der Forschungsinstitiute sind entweder Bundesinstitute mit Forschungsaufgaben, gehören zu Hochschulen oder zu Forschungsgemeinschaften, wie der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, der Leibniz- oder der Max-Planck-Gesellschaft. Sie werden maßgeblich aus Mitteln des Bundes und der Länder finanziert, Drittmittel stammen zudem oft noch aus Förderprogrammen der Europäischen Union, wie übrigens beim Leibnizinstitut PIK.

            Zudem versuchen diese Institute oft noch zur Förderung von Wissenschaft und Forschung über Vereine und Stiftungen politische und finanzielle Unterstützung zu generieren. Die finanzielle ist bei uns in der Regel nur in geringem Umfang von wenigen Prozent des Etats der Fall, ganz anders als in den USA.

            Wenn es einem Institut gelingt, Unternehmen davon zu überzeugen, dass sie Interesse an bestimmten Forschungsergebnissen haben könnten, dann wird der Forschungsetat etwas größer. Teilweise werden auch Institute aus PR-Gründen unterstützt: Seht her, wie progressiv wir sind! Dies wird – ach von Ihnen – dann als Greenwashing bezeichnet. Dennoch ist bei unseren o.g. Instituten der Forschungsgemeinschaften eine viel größere Unabhängigkeit gewahrt, als bei denen, die einen klaren Lobbyauftrag haben.

            Ich finde es nicht mal besonders aufregend, wenn Öl-, Tabak-, Rüstungs- und sonstige Industriebereiche diese Möglichkeit der Lobbyarbeit nutzen. Es ist eigentlich vor allem für viele Wissenschaftler in den USA selbstverständlich, dass dem so ist. Es gehört eben imnmer hinzu, genau hinzuschauen, wer hier was veröffentlicht. Leute, die erwarten, dass diese Institute unabhängig forschen und nicht die Meinung der Auftraggeber vertreten müssen, werden bestenfalls für naiv gehalten.

            Um eine gewisse Transparenz zu erzeugen, kümmern sich in den USA nicht nur die unabhängigen Medien, sondern auch staatliche Forschungseinrichtungen darum. Am besten dokumentiert ist die öffentliche Meinunsgmache mittels bezahlter Forschung bei der Tabakindustrie. Das in den 50er Jahren von ihnen gegründete “Tobacco Industry Research Committee” diente in der Folgezeit dazu, die Gefahren des Rauchens zu verleugnen, die Öffentlichkeit in Sicherheit zu wiegen und so genannte wissenschaftliche Kontroversen über den Zusammenhang von Rauchen und Krankheiten zu führen”. (Deutsches Ärzteblatt)
            http://www.aerzteblatt.de/archiv/44376/Haftungsprozess-Tabakindustrie-auf-der-Anklagebank

            Gegen die 1998 gerichtlich angeordnete Offenlegung aller Dokumente der verharmlosende PR und Forschungarbeit versucht die Tabakindustrie bis heute mit vielen juristischen Finten und Winkelzügen vorzugehen, so dass einzelne Dokumente wieder zumindest zeitweise entfernt werden mussten.

            http://www.tobaccoarchives.com/doc.html
            Übrigens geht aus den Dokumenten auch hervor, wie Fred Singer über das “International Center for a Scientific Ecology” die lobbygesteuerte Forschungsarbeit unterstützt hat.

        • @Michael Meinel
          Monsanto ist doch jetzt auf der guten Seite…., oder nicht ??

          Ihr Abheben auf öffentliche Forschungsförderung ist ja ganz nett, nur bekommt die Fördermittel der, der an etwas forscht, an dem ein öffentliches Interesse herrscht.
          Wenn jemand an CO2 forscht um nachzuweisen, daß kein Zusammenhang zwischen CO2 und Klimawandel besteht, kann er sich seine Forschungsgelder abschminken, wie insgesamt, wenn am A des GW gezweifelt werden soll.
          Und tun Sie jetzt nicht so, als wüßten Sie das nicht.
          Und wo PIK seine Gelder herbekommt (MüRü etc) ist Ihnen ja so neu auch nicht.

        • @Michael Meinel

          Dennoch ist bei unseren o.g. Instituten der Forschungsgemeinschaften eine viel größere Unabhängigkeit gewahrt, als bei denen, die einen klaren Lobbyauftrag haben.

          Wie sieht es denn mit der Unabhängikeit der CRU aus, dem Institut des Phil Johnes ?

          British Council, British Petroleum, Broom’s Barn Sugar Beet Research Centre, Central Electricity Generating Board, Centre for Environment, Fisheries and Aquaculture Science (CEFAS), Commercial Union, Commission of European Communities (CEC, often referred to now as EU), Council for the Central Laboratory of the Research Councils (CCLRC), Department of Energy, Department of the Environment (DETR, now DEFRA), Department of Health, Department of Trade and Industry (DTI), Eastern Electricity, Engineering and Physical Sciences Research Council (EPSRC), Environment Agency, Forestry Commission, Greenpeace International, International Institute of Environmental Development (IIED), Irish Electricity Supply Board, KFA Germany, Leverhulme Trust, Ministry of Agriculture, Fisheries and Food (MAFF), National Power, National Rivers Authority, Natural Environmental Research Council (NERC), Norwich Union, Nuclear Installations Inspectorate, Overseas Development Administration (ODA), Reinsurance Underwriters and Syndicates, Royal Society, Scientific Consultants, Science and Engineering Research Council (SERC), Scottish and Northern Ireland Forum for Environmental Research, Shell, Stockholm Environment Agency, Sultanate of Oman, Tate and Lyle, UK Met. Office, UK Nirex Ltd., United Nations Environment Plan (UNEP), United States Department of Energy, United States Environmental Protection Agency, Wolfson Foundation and the World Wildlife Fund for Nature (WWF).