Hacker sind den neusten Sicherheitsvorkehrungen meist einen Schritt voraus.
Immer wieder erfährt man durch die Medien von neuen Taten, die begangen wurden. Meist sind es Hackerangriffe, die die Datenbanken von Unternehmen lahm legen, um so für Angst und Schrecken zu sorgen und in manchen Fällen auch die Daten der Kunden zu missbrauchen.
Auch in der nicht digitalen Welt ist man nicht automatisch vor Betrug und Missbrauch sicher. Hier gibt es jedoch ganz andere Wege und Möglichkeiten, um dagegen vorzugehen. Wenn sich ein Hacker mit Hilfe eines Trojaners beispielsweise auf einem Computer einnistet, sitzt er praktisch mit einem zusammen im Büro oder eigenen Wohnzimmer. Das Internet macht es möglich. Wo im Fall von realen Dokumenten ein Aktenvernichter Büro, beispielsweise ein Rexel Aktenvernichter, zum Einsatz kommt, um diese zu vernichten, gibt es im Netz nichts Vergleichbares.
Große Firmen sind oft von Angriffen auf die Datenbanken betroffen. Je mehr Daten von Kunden dabei verloren gehen desto ärgerlicher ist es.
Doch auch im privaten Bereich muss man stets darauf gefasst sein, Opfer von Datenklau zu werden. Schließlich hat man so manches Mal gar keinen Überblick mehr darüber, wo man überall seine Spuren hinterlassen hat. Den eigenen Computer durch Passwörter und verschlüsselte Netzwerke zu schützen, sollte deshalb stets ein Muss sein. Beim Benutzen von öffentlichen Netzwerken, wie beispielsweise in Cafés, sollte man deshalb besondere Vorsicht walten lassen und dort nicht allzu vertrauliche Angelegenheiten abwickeln.
Hacker sind den neusten Sicherheitsvorkehrungen meist einen Schritt voraus. Aktuell wird vor einer neuen Tücke gewarnt. Und zwar seien in den vergangenen Wochen falsche iTunes Gutscheine verschickt worden, die einen Trojaner enthalten. Wer den Gutscheincode eingibt, aktiviert den Trojaner, was dazu führt, dass noch weitere schädliche Software automatisch auf den Rechner geladen wird. Es wird deshalb davon abgeraten, dubiose Mails mit Anhängen zu öffnen, denn wer weiß, ob es der eigene Virenscanner überhaupt mit dem Problem aufnehmen kann.
Photo: altemark, via flickr
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