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Hameln: Hausverwalter diskriminiert Wohnungslose

Der auf einer Radtour befindliche Obdachlose Max Bryan gastiert seit gestrigem Dienstag in Köln. Es ist die 10. Etappe seiner Radtour zur Suche nach einer Wohnung und die Widrigkeiten nehmen zu.

Nassen Fußes in Hameln angekommen vereinbart der Obdachlose einen Besichtigungstermin mit einem Hamelner Vermieter und erlebt eine herbe Enttäuschung. So wollte der Vermieter dem Obdachlosen nur deshalb keine Wohnung geben, weil er ohne festen Wohnsitz ist.

Der Obdachlose fühlt sich ausgegrenzt und diskriminiert, will aber „weiter kämpfen“ und verlängert seine Radtour zur Suche nach eine Wohnung bis zunächst noch Silvester 2011.

Quelle: http://www.themenportal.de/vermischtes/schimmelwohnung-schlafsack-klau-und-immer-noch-kein-glueck-55997

Ein Obdachloser ohne festen Wohnsitz, na was für eine Überraschung! In welcher Welt lebt dieser Vermieter? Ist doch klar, dass ein Wohnungsloser keinen festen Wohnsitz hat. Wenn er deswegen keine Wohnung bekommt, ist das ziemlich daneben, sag ich jetzt mal.

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