NACHHALTIGKEIT

Energieeffizienz, Rebound und Backfire

Eine der wichtigsten Säulen der Energiewende ist die Verbesserung der Energieeffizienz. Ob Haushaltsgeräte, die entsprechend gekennzeichnet werden, oder die Styroporverpackungen von Häusern, überall wird auf die Energieeffizienz hingewiesen.

Effizienzmaßnamen allein führen nicht zur Verringerung des Ressourcenverbrauchs.

Effizienzmaßnamen allein führen nicht zur Verringerung des Ressourcenverbrauchs.

Dabei wird man nicht müde zu erklären, dass das zu keinem Wohlstandverlust führt, sondern eher noch die Lebensqualität erhöht und unter dem Strich sogar Geld gespart werden kann.

Wenn man die Einzelmaßnahmen betrachtet, mag das mitunter tatsächlich zutreffen.

Energie wird gespart und der Geldbeutel geschont. Im Prinzip entspricht dies einer Sichtweise wie ‘weniger Input, gleich bleibender Output’. Dies wird dann als Erfolg gefeiert. Kühlschränke brauchen weniger Strom, Autos weniger Sprit und zum Heizen wird weniger Öl benötigt. Diese weitestgehend ökonomisch sinnvollen Einsparungen werden aber gleich durch direkte Rebounds wieder ausgeglichen. Dazu gehört die intensivere Nutzung.

Wie hoch der Gesamtrebound tatsächlich ist, lässt sich allerdings nicht mit dem begrenzten Blick auf Einzelmaßnahmen erkennen, sondern dazu muss man neben den direkten auch die indirekten Rebounds betrachten. Mitunter geht es so weit, dass ein sogenanntes Backfire entsteht, in dem die Reboundeffekte höher als die Effizienzsteigerung ist. Als Beispiel wird hier immer gern eine Studie aus Indien angeführt, wonach nach der Installation von PV-Paneelen der Kerosinverbrauch für Beleuchtung und Kochen einen direkten Rebound von 50 – 80% auzeigte, der Gesamtrebound bis 200% betrug (Roy, 2000).

In einer Studie für die Enquete-Kommission “Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität” des deutschen Bundestages gehen die Autoren Reinhard Madlener und Blake Alcott diesen Fragen nach. Deren Fazit ist vernichtend:

Die Effizienzsteigerung, der Strukturwandel und die vermehrte Erschließung erneuerbarer Energiequellen haben aber bis jetzt nicht zur angestrebten absoluten Verminderung des Ressourcenverbrauchs geführt, und deshalb wurde in den vergangenen Jahren vermehrt vor allem die Effizienzstrategie selbst in Frage gestellt und vermehrt Kritik an einer unreflektierten Effizienzgläubigkeit geübt. Zurückgreifen konnte man dabei auf drei Jahrzehnte Forschung betreffend das bereits vor langer Zeit erkannten, in den vergangenen Jahren vermehrt erforschten Hauptproblems dieser Strategie, nämlich dem ‚Rebound‘ des Konsums von Gütern, Dienstleistungen und Ressourcen selbst, den der Einsatz einer erhöhten technischen Effizienz in Produktion und im Konsum erst ermöglicht. Es hat sich allmählich herausgestellt, dass das Problem nicht trivial ist, sondern, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit ein erheblicher Teil der möglichen Ressourcen-Einsparungen nicht stattgefunden hat.

Energieeffizienzmaßnahmen allein haben also wenig bis keine Auswirkung auf eine angestrebte Schonung von Ressourcen, manchmal führen dieses gar ins Gegenteil, dass hinterher mehr verbraucht wird als vorher. Malder und Alcott sehen hier nur einen Ausweg:

Es ist deshalb vielleicht etwas ironisch, dass in den letzten Jahren vermehrt politische Maßnahmen eingefordert werden, die zugunsten der ökologischen Modernisierung zumeist abgelehnt wurden: hohe Steuern auf Ressourcen und/oder Emissionen, und/oder verbindliche Verbrauchsgrenzen (Caps, Quoten).

Dies hat aber genau einen Effekt, nämlich den, dass die vermeintliche Lösung von noch vermeintlicheren Umweltproblemen nur durch Suffizienz, sprich Wohlstandsverlust, zu erreichen ist. Auch die Autoren der Studie sehen dies ziemlich klar:

Werden beispielsweise Ressourcen zur Deckung von Grundbedürfnissen (z.B. Energieressourcen) teurer, ist das Problem der Armut schwieriger zu lösen. Braucht eine nationale Wirtschaft weniger Inputs an natürlichen Ressourcen, leidet ihre internationale Konkurrenzfähigkeit. Kommen deshalb(verständlicherweise nur strengere) Maßnahmen, die international beschlossen und koordiniert sind, in Frage, stehen sehr hohe Hürden im Weg.

Bleibt als Fazit: Effizienzmaßnamen allein führen nicht zur Verringerung des Ressourcenverbrauchs. Strengere Maßnahmen (Quoten und Steuern) führen zur Senkung der Wettbewerbsfähigkeit und des Wohlstandes, dies umso mehr wenn sich nur einzelne Staaten dazu entschließen.

Es wird höchste Zeit, dass man sich von solch unsinnigen Vorhaben wie Klimaschutz, Ressourcenverknappung und grüner Nachhaltigkeit verabschiedet und sich dem Wohl der Menschen hier und heute zuwendet.

Photo: Susanne Schmich, via pixelio.de

Kommentare

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  1. @ Quentin Quencher

    Ich habe Ihren Beitrag bei Science-Skeptical sachlich kommentiert:

    Diese Ihre Schlussfolgerung passt aber nun gar nicht zur Aussage der von Ihnen zitierten Studie!

    Die von Ihnen zitierte Studie stellt überhaupt nicht in Frage, dass wir zu einer Ressourceneinsparung kommen MÜSSEN, um weit größeren Problemen vorzubeugen. Verbrauchen wir weiter ungehemmt Ressourcen, dient das nämlich gerade NICHT dem Wohl der Menschen, wie von Ihnen fälschlicherweise suggeriert wird.

    Die Studie stellt vielmehr klar, dass wir die notwenige Ressourceneinsparung nicht ausschließlich mit grüner Technologie erreichen können sondern dass wir hierfür auch an der Preisschraube für Ressourcen drehen müssen. Und genau hier setzt meine seit Jahren aufgestellte Forderung an: Energie muss so teuer werden, dass sie die von ihr verursachten Folgekosten vollständig abdeckt. Dies ist aus meiner Sicht eine Selbstverständlichkeit. Was ist das für ein Wohlstand, der auf Raubbau basiert zu Lasten kommender Generationen und Menschen in den Entwicklungsländern? Dies können auch Sie nicht ernsthaft wollen.

    In einigen Bereichen werden wir unser Verhalten ändern müssen. Dies muss nicht unbedingt mit Wohlstandsverlust einhergehen, denn in anderen Lebensbereichen werden wir zeitgleich mehr Qualität gewinnen!

    http://www.science-skeptical.de/blog/energieeffizienz-rebound-und-backfire/006439/#comment-34426

    Anstatt einer Antwort darauf haben Sie diese meine Ihnen unliebsame Meinungen dort in den Spam-Filter gesteckt:

    http://www.science-skeptical.de/blog/energieeffizienz-rebound-und-backfire/006439/#comment-34575

    Finden Sie es in Ordnung, Herr Quencher, dass Sie Ihre Meinung wortgleich in alle Ihnen möglichen Blogs hineintragen müssen, andere, sachlich vorgetragene Meinungen, die Ihrer nicht entsprechen, aber zensieren? Was halten Sie von Meinungsfreiheit, Herr Quencher? Ist Meinungsfreiheit nur Ihre Meinung?

    Übrigens haben Ihre Mitautoren die von Ihnen verhängte Sperre bei Science-Skeptical wieder aufgehoben!

    Wie wäre es, wenn Sie anstatt der Unterdrückung anderer Meinungen mal auf meine obigen sachlichen Ausführungen zu Ihrem Beitrag eingehen?! Dies kann man von einem Autor erwarten.

  2. @Thorsten
    Du und Hader, warum geht ihr nicht ins Jammertal ?
    Überall sülzt ihr über andere Blogs, wie doof die sind.
    Schon mal drauf gekommen, daß das an Dir und Hader liegen könnte ?
    Peinlich.

    • Die Motoren werden effizienter, die PS-Zahlen und Fahrzeuggewichte steigen ins Unermessliche und der durchschnittliche Verbrauch ist – oh Wunder! – kaum anders als vor einem halben Jahrhundert.

      Ein Beispiel, bei dem beispielsweise durch ein konsequent überwachtes Tempolimit und hohe Verbrauchssteuern auf Benzin und Diesel ohne Verlust an Lebensqualität massiv Ressourcen eingespart werden könnten.

  3. @Thorsten
    Zitat
    “”"”In einigen Bereichen werden wir unser Verhalten ändern müssen. Dies muss nicht unbedingt mit Wohlstandsverlust einhergehen, denn in anderen Lebensbereichen werden wir zeitgleich mehr Qualität gewinnen!”"”"

    Bitte konkretisieren Sie diese Behauptung mit Beispielen für die geneigten Leser hier.
    Danke
    Onkel Heinz

  4. Eine interessante Studie, die sich der bisher noch mangelhaften gesamtwirtschaftlichen
    Analyse der Wirkung der Effizienzsteigerung auf den Ressourcenverbrauch annimmt.

    Die Autoren der Studie im Gegensatz zum hiesigen Kommentator Nachhaltigkeit, Klimaschutz und die technischökonische Entkopplung von Verbrauch der natürlichen Ressourcen vom Wirtschaftswachstum als eine der wichtigsten Herausforderungen zum Wohl der Menschen an. Sie suchen nach dem besten Weg und sehen hierbei vor allem Bedarf die detaillierte Ausgestaltung von Ressourcensteuern- und Caps-Systemen genauer zu betrachten.

    Im letzten Jahrzehnt wurde das schwierige Unterfangen erfolgreich angegangen, für ein einzelnes Land den gesamten Ressourcenverbrauch zu messen und zu berücksichtigen, d.h. inklusive der Importe und Exporte der versteckten, ‚grauen‘ Mengen von Ressourcen (Material und Energie), die für die Herstellung von Gütern und Dienstleistungen nötig sind. Das Bewusstsein ist auch gestiegen, dass der absolute Ressourcenverbrauch – und dabei verursachte Emissionen – die für die Umwelt relevante Größe ist. [...]

    Um den Ressourcenverbrauch absolut zu senken, gibt es neben der technischen Effizienzsteigerung auch weitere Strategien. Dazu zählen indirekte Strategien, wie der Strukturwandel in Richtung der aus Ressourcenperspektive ‚leichteren‘ Dienstleistungssektoren, das Prinzip der Suffizienz der Genügsamkeit, die Ausweitung des Angebots an erneuerbaren Energiequellen, und der materielle Wohlstand selbst (Hypothese der Environmental Kuznets Curve, EKC). Weiter zählen dazu auch direkte Strategien, wie etwa Ressourcensteuern, Begrenzung des Ressourcenverbrauchs
    bzw. der Schadstoffemissionen (Caps) oder die Eliminierung von Subventionen für
    fossile Energieträger [...].

    Im Hinblick auf die zu Tage tretende Tatsache jedoch, dass Effizienzsteigerung
    allein keine absolute Verbrauchsreduktion bewirkt – vielleicht nur zur Hälfte, vielleicht noch weniger – gilt es unserer Meinung nach vermehrt, die oben genannten Themen betreffend effektiver, aber relativ unpopulärer Umweltmaßnahmen zu untersuchen.

    Das vollständige Fazit von Herrn Q. müsste also lauten, dass zur Effizienzsteigerung auch unpopuläre Umweltmaßnahmen hinzutreten müssen, um zum Wohl der Menschen Nachhaltigkeit, Klimaschutz und eine technischökonische Entkopplung von Verbrauch der natürlichen Ressourcen vom Wirtschaftswachstum zu erreichen.

  5. Herr Meinel,

    Sie sagen es richtig: “dass zur Effizienzsteigerung auch unpopuläre Umweltmaßnahmen hinzutreten müssen.” Die große Hoffnung der Energiewendler war ja, durch Effizienzsteigerungen eine Minderung im Verbrauch zu bewirken. Das dies nicht funktioniert, darauf ist schon mehrfach hingewiesen worden, nun durch diese Studie auch noch mal von eher unverdächtiger Seite.

    Unpopuläre Maßnahmen aber, führen zu Wohlstandverlust, wie auch in der Studie erläutert wird:

    Jedenfalls setzt sich die Ansicht in der Rebound-Forschung langsam durch, dass man dem Rebound nur mit BIP-vermindernden, ökonomisch ineffizienten Maßnahmen entgegenwirken kann, d.h. mit den immer öfter ins Gespräch gebrachten Steuern und Caps.

    Im Prinzip macht die Studie klar, dass die vielen Versprechen der neuen schönen “Green Economy” Makulatur sind:

    Wie viel Genügsamkeit (Suffizienz) würde von der Bevölkerung verlangt,
    und wäre dies überhaupt zumutbar?

    Abschließend eine Frage an Sie: Welche unpopuläre Umweltmaßnahmen schlagen Sie vor?

    • Also, ich kenne weder in Wirtschaft, Wissenschaft noch Politik “die” Energiewendler, sondern nur eine Vielfalt an Motivationen und Positionen und darunter auch die in dieser Studie angedachten. Im Übrigen gibt es in der Wirtschaftswissenschaft auch andere Ansätze oder zumindest Gewichtungen.

      Gut finde ich hierbei, dass nicht, wie Sie es vermuten lassen, die allein seelig machende Wahrheit versprochen wird. Stattdessen wird bewusst gemacht, was zu klären ist, bevor irgendwelche Behauptungen aufgestellt werden. Es werden die richtigen Fragen gestellt. Darunter die ganz zentrale: Sind Effizienzsteigerungen und erneuerbare Quellen in hinreichendem Ausmaß verfügbar, um den Wohlstand auch langfristig halten zu können?

      Sie lesen aus den Fragestellungen die Ihnen genehmen Antworten heraus. Klar, viele die schon vor zehn Jahren Diskussionen zu “Steuern auf Ressourcen und/oder Emissionen, und/oder verbindliche Verbrauchsgrenzen” ins Spiel gebracht hatten wurden lange geschmäht, da dies die unpopulären, scheinbar härteren Maßnahmen sind. Wenn nun Wirtschaftswissenschaftler in Frage stellen, dass dem zwangsläufig so sein muss, kommen eben auch konservative Politiker auf diese Möglichkeit.

      Schauen wir mal, was das neue Jahr zu diesem Thema so bringen wird.
      Ich wünsche schon mal einen guten Rutsch!

  6. @ Krishna Gans

    Du und Hader, warum geht ihr nicht ins Jammertal ?

    Weil wir nichts zu Jammern haben, Herr Gans. Ich bin voll Zuversicht, wenn wir nur die uns gestellten Anforderungen erkennen und verantwortlich handeln!

    @ Onkel Heinz

    Bitte konkretisieren Sie diese Behauptung mit Beispielen für die geneigten Leser hier.

    Sie tun mir leid, dass Sie offenbar nicht erkennen wollen, dass es kein WEITER SO in der Energiepolitik und bei unserem Lebensstil geben kann.

    Zahlreiche Beispiele finden Sie:

    bei den zahlreichen Programmen zur Lokalen Agenda 21,
    im Brundtland-Bericht,
    unter Ökologische oder Ökosoziale Steuerreform,
    unter BNE.

    Die Erforderlichkeiten und zahllose Maßnahmen liegen seit Jahren auf dem Tisch. Daher kann ich Ihre Aufforderung nach Benennung von Einzelbeispielen nicht ganz ernst nehmen. Nur eine kleine Gruppe unbelehrbarer Klimaskeptiker und neoliberaler Wirtschaftslobbyisten leistet seit Jahren aus Gründen der Bequemlichkeit, des Egoismus und der Besitzstandswahrung Widerstand gegen verantwortliches Handeln. Dies geht zu Lasten kommender Generationen und den Menschen in den Entwicklungsländern!

    • @Thorsten

      Weil wir nichts zu Jammern haben

      Und was ist das hier ? :

      Ich habe Dir schon so oft versucht zu erklären, das Hau-Ruck Aktionen nichts bringen – wie bei der derzeitigen Energiepolitik unschwer zu erkennen ist.
      Das ist Berufsempörten und unbelehrbaren Öks ohne wirtschaftlichen und energietechnischen Sachverstand eben nicht zu verklickern.
      Dieses Handeln ist eben n i c h t verantwortlich, nochweniger nachhaltig und grundsätzlich n i e nachhaltend
      Das ist einfach nur saudumm.

      Ist so ähnlich wie: Wir sparen, koste es, was es wolle.

        • @Thorsten
          Hast Du immer noch nicht lesen gelernt ?
          Dein unerträgliches Gejammere, was man Dir andernorts alles antut.

          Das Du das icht erkennst ist klar, ist das doch bei Dir “Normalsprech” – für andere ist das Gejammere.

          • @ Krishna Gans

            Ungeachtet Ihrer dummen Unterstellungen ich würde herumjammern, nur weil ich mit einem “weiter so” in der Energiepolitik nicht einverstanden bin, ich die Schlechtrederei der notwendigen Energiewende durch Klimaskeptiker und deren hässlichen persönlichen Angriffe gegen Andersdenkende kritisiere übersende ich Ihnen das heute von der Landesregierung in BW vorgestellte Konzept zur dortigen Energiewende. Nach Herumgejammere sieht das nicht aus, es sieht eher nach “packen wir es an” aus!

            http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/89900/Anlage.pdf?command=downloadContent&filename=Anlage.pdf

        • @Thorsten
          im Mißverstehen bist Du einsame Spitze:

          Ungeachtet Ihrer dummen Unterstellungen ich würde herumjammern

          Du jammerst darüber rum, was mit Dir, ob Deiner Unfähigkeit sachlich zu Diskutieren in anderen Blogs passiert.
          Hast Du es jetzt endlich geschnallt ?
          Hier ist kein Klo, hier ist kein Frisör, dem Du Deine misslichen Lebenslagen schildern müsstest oder was Dir bei Sc-Sk nicht zu untrecht widerfährt.
          Das ist jammern auf höchstem, unerträglichen Niveau.

          • @ Krishna Gans

            Bitte hören Sie mit Ihren Provokationen auf und äussern Sie sich zum Sachthema, danke!

          • @Thorsten

            Eine Antwort auf Deine Frage, mehr nicht, daß sie Dir nicht paßt…
            who cares… ?

          • @Thorsten

            äussern Sie sich zum Sachthema, danke!

            Soviel zu Deiner “Sachlichkeit”, wie man hier lachend verfolgen kann:

            Ich habe Ihren Beitrag bei Science-Skeptical sachlich kommentiert:
            [..]
            Anstatt einer Antwort darauf haben Sie diese meine Ihnen unliebsame Meinungen dort in den Spam-Filter gesteckt:
            [..]
            Finden Sie es in Ordnung, Herr Quencher, dass Sie Ihre Meinung wortgleich in alle Ihnen möglichen Blogs hineintragen müssen, andere, sachlich vorgetragene Meinungen, die Ihrer nicht entsprechen, aber zensieren?
            [..]
            Übrigens haben Ihre Mitautoren die von Ihnen verhängte Sperre bei Science-Skeptical wieder aufgehoben!

            Ein Kipp – Punkt für Thorsten.

  7. Jetzt habe ich 3x (wie unvernünftig) diesen Dialog durchgelesen und verstehe ihn nicht. Irgendwie scheinen die Vorwürfe skurril verdreht zu sein. Wenn ich es nicht besser wüsste, könnte man einen geniale montypythoneske Satire vermuten, in der sich jemand in selbst entlarvt und selbst veralbert.

    • Tja Meinel, es gibt Leute, die sind nicht in der Lage einen Thread über mehr als 2 – max 3 Postings zu verfolgen.
      Ich gestehe aber, daß die Funktionen der Blogsoftware es einem nicht leicht machen, denn es gibt Beiträge, bei denen es nicht möglich ist, zu antworten, der entsprechende Link dazu fehlt.
      z. B.
      der hier , oder
      der hier.
      Man muß dann eben die Antworten, insbesondere die Zitate lesen, dann geht das ganz einfach, so man dazu fähig ist.
      Eigentlich dachte ich bisher, es wäre Thorsten-spezifisch, aber Sie ???
      Gut, der Thread interessiert sie auch nicht sonderlich, es liegt Unwillen vor – dann lassen Sie es einfach, auch unkommentiert.
      Aber so ein unterschwelliges, von Ihnen nieee vorgebrachtes ad hominem wollen Sie natürlich nicht unterlassen.

      • Ist schon richtig erkannt, Herr Gans,

        der Thread ist wenig inhaltlich erhellend, mehr was den Umgang und Selbsteinschätzung von Personen angeht. Insofern ganz pur “ad hominem”. Und da scheinen Sie recht wenig meine sanften Hinweise zu berühren.

        Auf die inhaltliche Kommentierung von Herrrn Seifert und die formale scharf aber sachlich vorgetragene Kritik an Herrn Quencher über den Umgang mit genau solch einem nachlesbaren Kommentar, haben Sie ihn wie üblich “ad hominem” angegriffen: …geht ihr nicht ins Jammertal ? …sülzt… wie doof die sind….Peinlich.

        Nach ein paar inhaltlichen Kommentaren, auch von mir, in dem ich deutlich begründete, warum Herrn Qunechers Schlußfolgerung falsch ist, setzten Sie den “Jammer-Thread” fort, nachdem Herr Seifert kurz angemerkt hatte, dass es nichts zu jammern gibt. Sie versuchten ihn auf wenig überzeugende Art und Weise nachzuweisen, dass seine Äußerungen doch Jammern sind, nun gar “auf höchstem, unerträglichen Niveau”.

        Ihre Position, dass es hier um einen Kampf mit allen Mitteln geht, dass sich feindliche Lager gegenüberstehen und alles erlaubt ist, und dass jeder der sich gegen Unflätigkeiten, gegen Einschränkungen der freien Meinunsgäußerung, gegen Ausspionieren privater Lebensumstände und deren Einstellen in Kommentare, gegen Ad hominem-Argumente u.v.m. in dieser Art wehrt, nur mimosenhaft ist, jammert und bitteschön ja genauso bescheuerten Umgang pflegen könnte, kenne ich ja zur Genüge.

        Was meine Person angeht, lasse ich mich ja nicht in auf dieses Niveua herabziehen, was bekanntermaßen o.g. Folge hat, dass Sie sich genau darüber empören, versuchen Unterschwelliges u.ä. nachzuweisen und mich zu provozieren. Seien Sie versichert: Ich versuche nur seit einer geraumen Weile Ihnen zu vermitteln, dass Sie mit Ihrer Art nur sich selbst und Ihre eigene Position diskreditieren.

        • @Meinel

          nachdem Herr Seifert kurz angemerkt hatte, dass es nichts zu jammern gibt.

          Dann soll er es einfach lassen – sich hier über andere Bloggs auszuheulen und Sachlichkeit anzumahnen. Diese Jammerei hat hier nichts zu suchen, so einfach ist das – für einen Thorsten und Meinel ist das offensichtlich nicht so einfach.

        • Sie haben völlig recht, Herr Gans,

          so einfach ist das: Sie jammern hier ständig herum, wie blöde der Thorsten ist und was er alles unterlassen soll. Den ganzen Tag haben Sie nichts besseres zu tun, sich darüber auszulassen und ihm dazu zu nachzuweisen, dass seine Äußerungen doch irgendwie unsachlich sind und jammern und schimpfen auf höchstem, unerträglichen Niveau. Damit müllen Sie ganze Threads voll, so dass jeder Ansatz einer sachlichen Diskussion erstickt wird.

          Und wenn ich nichts besseres zu tun hätte, könnte ich Sie nun den ganzen Tag auf jeder Ihrer Reaktionen hin mit Vorwürfen aus diesen obigen Versatzstücken und ein paar Variationen nerven und provozieren. Ist tatsächlich ganz einfach, wie Sie tagtäglich beweisen.