Ökostrom auf Kosten der sozialen Unterschicht – Leidtragende und Profiteure des EEG

Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) kommt vor allem den Betreibern von Erneuerbare Energien (EE) zugute, wie den Besitzern von Windkraftanlagen, Photovoltaikanlagen und Biogasanlagen. Diese können ihre Anlagen innerhalb von 15 bis 20 Jahren über die EEG-Vergütung abbezahlen und fahren anschließend satte Gewinne ein. Umgelegt wird das auf alle Stromverbraucher in Deutschland. Also auch auf die soziale Unterschicht, die teils aus der Grundsicherung heraus die EEG-Umlage bezahlen muss.

Zwarte Piets in Den Haag, Niederlande, im November 2010, von Flickr User Gerard Stolk (CC-BY-NC)
Kontroverse Debatte in vollem Gange

Niederlande: Feiertage voller Festlichkeit, Kostüme… und Rassismus?

Im Winter begleitet in den Niederlanden eine Figur namens Zwarte Piet (Schwarzer Peter) Sinterklaas (der heilige Nikolas von Myra, auf dem der Weihnachtsmann basiert) während des jährlichen Festes, das am Abend des fünften Dezembers oder am Morgen des sechsten Dezembers mit Süßigkeiten und Geschenken für alle guten Kinder gefeiert wird. Dieser traditionelle Feiertag ist in den Niederlanden ebenso wichtig wie Weihnachten.

Feindbild Islam: Zehn Thesen gegen den Hass

Wer ist Jürgen Todenhöfer? Einer, der siebzehn Jahre für die CDU im Bundestag war. Der zeitweilig als rechte Hand des ziemlich unsäglichen Generalsekretärs der CDU, Bruno Heck, fungierte. Jemand, der im ausgeprägt konservativen Burda-Konzern als stellvertretender Vorsitzender arbeitete. Ein Autor, den der Herrenschreiber von der ZEIT, Josef Joffe, als “Vulgärpazifisten” bezeichnet.

"Vom Schaffe wird koinr reich", seufzt die schwä­bi­sche Haus­frau, wenn sie sich das Fami­li­en­ein­kommen anschaut. Und natür­lich hat sie recht.
Schere zwi­schen Arm und Reich klafft immer weiter aus­ein­ander

Der schwäbische Hausmann: Vom Schaffe wird koinr reich

Es ist mal grade drei Jahre her, da hatte der Reden­schreiber der Kanz­lerin ihr einen denk­wür­digen Satz für einen CDU-​Parteitag auf­ge­schrieben: „Man hätte ein­fach nur die schwä­bi­sche Haus­frau fragen sollen“, sagte Merkel damals. „Sie hätte uns eine Lebens­weis­heit gesagt: Man kann nicht auf Dauer über seine Ver­hält­nisse leben.“

Luther ist auch ein Poet gewesen.

Auf den Spuren der Literatur – Teil 36

Martin Luther hat, nachdem er verheiratet war und auch Kinder hatte, sich und den Seinen einige Lieder gedichtet und auch vertont. Das war etwa im Jahr 1535.Zudem war er der Meinung, dass Musik und Singen so erfrischen oder beruhigen können (je nachdem), dass man niemals auf die Musik verzichten dürfe, es fehle sonst etwas im Leben. Wir sehen, dass sich die Kirchen dessen bewusst sind und tüchtig davon Gebrauch machen.