Das Mahnmal, das an die Gefallenen der Falklandinseln erinnert, Ushuaia, Feuerland, Argentinien. Foto von Leonora Enkin mit Lizenz Attribution-ShareAlike 2.0 Generic (CC BY-SA 2.0)

Argentinien: Diplomatischer Konflikt mit Großbritannien um die Falklandinseln

Argentinien beansprucht die Souveränität der Falklandinseln seit 1833, dem Jahr, in dem sie von Großbritannien besetzt wurden. 1982 brach der Falklandkrieg aus, der zweieinhalb Monate dauerte und 907 Menschen das Leben kostete: 649 argentinischen und 255 britischen Soldaten sowie 3 Inselnbewohnern. In diesem Krieg stritt sich Argentinien mit Großbritannien um die Souveränität der Inselgruppe. Mit seinem Sieg gelang es England die Souveränität der “Islas Malvinas”, wie sie in Argentinien heißen, aufrechtzuerhalten.

Die Aufrechterhaltung des Konflikts um die Sahara ist der Förderung der Aktivitäten der AQIM in der Region gleich

Ein Bericht, der am vergangenen Donnerstag in Washington veröffentlicht wurde, besagte, dass der Sahara-Konflikt die Tür für den Ausbau der Aktivitäten der Al Qaida im islamischen Maghreb (AQIM), im Maghreb und in der Sahel, öffnet, unter Berufung auf die jüngsten Operationen der AQIM, nämlich auf die Entführung dreier europäischer Humanitäre, im Herzen der Lager der Polisario.

"Hallo Deutschland!" (Photo: Dieter Schütz_pixelio.de)
Wie ein Musiktitel Türken und Deutsche zusammen zum Lachen und Weinen bringen könnte

Leben als Türke in Deutschland – Çok komik? Tragikomisch!

Ins vergangene Jahr fiel der Jahrestag des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens. Fünfzig Jahre war es also her, dass etwa über die Außenstelle des deutschen Arbeitsamtes in Istanbul von der Wirtschaft in Deutschland händeringend benötigte Arbeitsplätze regelrecht militärisch anmutend gemustert worden waren, um sie als Gastarbeiter in die BRD zu holen.

Solche Leute haben im Straßenverkehr nichts zu suchen!

Geisterfahrer wegen Mordes verurteilt

Ein Mann wollte sich vermutlich umbringen und entschloss sich, als Autofahrer von dieser Welt zu scheiden. Was nun sein Motiv war, sein Auto nicht mit hoher Geschwindigkeit gegen eine Mauer oder einen Baum zu fahren, weiß ich nicht (vielleicht noch nicht mal er selbst), aber dieser Mann fuhr absichtlich mit hoher Geschwindigkeit über eine Schnellstraße von Reutlingen nach Stuttgart – in falscher Richtung, also als Geisterfahrer.