NEUE SICHT

Leben auf der Venus

Am Beispiel der Venus könnten wir uns davon überzeugen, wie wenig die Physik über die Natur weiß und wie katastrophal wenig sie von ihr versteht. Seit Langem wurde behauptet, dass die Venus ein lebensfeindlichster Ort des Sonnensystems ist. Das ist aber nicht der Fall. Die Venus ist ein Ort, wo es vom Leben wahrscheinlich regelrecht wimmelt.

Computergenerierte Schrägsicht auf die drei Krater Saskia (Vordergrund), Danilova (links) und Aglaonice (rechts). (Foto: wikipedia)

Computergenerierte Schrägsicht auf die drei Krater Saskia (Vordergrund), Danilova (links) und Aglaonice (rechts). (Foto: wikipedia)

Es leben dort auch keine exotischen Lebensweisen mit organischen Verbindungen auf der Basis von Silizium, sondern es ist uns allen bekanntes Leben auf der Basis von Kohlenstoff. Die Physiker werden jetzt aufschreien und behaupten, dass so etwas nicht möglich ist, weil dort auf der Venus  Temperaturen von bis zu 500 °C herrschen.

Die Messungen, die man dort gemacht hat, sind meines Erachtens aber einfach blanker Schwachsinn wie übrigens das Gros der Messungen der Physiker. Auf der Venus haben wir mit dem Fall zu tun, dass das Ergebnis der Messung von der GH abhängig ist.

Wurde eine Messvorrichtung bei einem anderen Wert des GH geeicht, als in dem ORT der Messung herrscht, werden dort falsche Temperaturen angezeigt.

Nur eine Messvorrichtung, die vor Ort geeicht wurde, kann die richtigen Temperaturen anzeigen. Und die liegen auf der Venus weit unter 100°C ,wenn man es mit der Bedingungen auf der Erde vergleicht.

Deswegen sind die Beobachtungen, die ein russischer Forscher Dr. Leonid Ksanfomality gemacht hat, auch völlig realistisch.  Auf der Venus herrschen lebensfreundliche Bedingungen, weil der dortige Wert des GH so hoch ist, dass dort die Temperaturskala so weit nach oben verschoben ist, dass dort ähnliche Bedingungen herrschen wie auf der Erde in der Anfänger ihrer Geschichte.

Kommentare

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  1. Die Wärme wird dadurch erzeugt dass die Atome seine Oszillationsfrequenz vergrößern müssen und geben dann diese Frequenz an die Moleküle weiter was wir als Temperatur registrieren
    Nachdem die Moleküle ihren Volumen verringert haben sind sie nicht mehr auf die Oszillationen des GH so empfindlich und werden kalt.

    Deswegen ist die Oberfläche der Venus auch relativ kalt.

    Wahrscheinlich unter der Temperatur des kochendes Wassers.
    Und die Venussonden wurden nicht durch die Temperatur zerstört sonder die Vergrößerung der Frequenz der Oszillationen der Materie der Sonde hat sich auch auf den Radiosender ausgewirkt und er hat dadurch die Sendefrequenz verändern müssen.

    Würde man die alten Daten nochmal Bearbeiten wurde man bei höheren Frequenzen weiter die Daten der Sonden finden obwohl die schon angeblich tot waren.

  2. Die sowjetische Sonden Venera 13 und 14 sind 1982 auf der Venusoberfläche gelandet und haben Bilder aufgenommen.

    1. Auf diesen Bildern ist erwartungsgemäß nichts als eine kahle Felswüste zu sehen, kein einziges Lebewesen irgendeiner Form.

    2. Venera 13 sendete 127 min., Venera 14 57 min. Falls die Sonde auf der Venus hätte “rekalibriert” werden müssen, wieso konnte sie dann noch die Daten senden, die empfangen wurden? Setzt die Dekalibrierung etwa mit Zeitverzögerung ein?