WISSENSCHAFT

Leben auf dem Mars

Ich glaube, dass nach der Lektüre meines Artikels auch dem größten Befürworter der Physik klar sein muss, dass die heutige Physik an einer unheilbaren Krankheit leidet, und zwar an einer Unfähigkeit die physikalische Parameter objektiv zu messen.

Auch im Falle der Venus konnten wir uns überzeugen, dass bei Verwendung von irdischen Instrumenten wir keine Temperatur der Umgebung auf der Venus gemessen haben, sondern nur die innere Temperatur des Messinstruments.

Das, was auf der Erde schwer zu beobachten ist, also die Verschiebung der Temperaturskala mit der Veränderung des Wertes von GH, führt auf der Venus zu absurden Messungen. Die extrem hohen Werte auf der Venus sind durch viel höhere Werte des GH verursacht, die auf der Oberfläche der Planeten herrschen. Das bedeutet, dass dort die Grundeinheiten des Raumes, die Vakuolen,eine viel höhere Frequenz der Oszillationen aufweisen und dadurch auch zu der Entstehung von kleinerem Volumen der Einheiten des Raumes und damit kleineren Atomen kommt als auf der Erde der Fall ist.

Während des Vorgangs der Bildung der chemischen Verbindungen entstehen Moleküle, in denen die einzelne Atome viel enger miteinander verbunden sind. Logischerweise reagieren solche kleineren Moleküle viel schwächer auf die Oszillationen des GH und ihre Eigenfrequenz der Oszillationen ist viel niedriger. Sie haben also eine niedrigere Temperatur. Dieser Mechanismus ist ein Schlüssel zur inneren Harmonie des Universums und ein Garant der Existenz von Leben auf der Erde. Ohne der Rückkoppelung zwischen Temperatur und der Größe der Atome und Moleküle hätte sich das Leben nicht auf der Erde entwickeln können.

Wenn sich also die Temperatur auf der Venusvon der realen Temperaturen um ein Paar Hundert Grad unterscheidet, dann müssen wir den gleichen Effekt auch auf dem Mars beobachten.

Und es stellt sich die Frage, welchen Einfluss würde er haben auf die Chance dort ein Leben zu finden. Es ist logisch anzunehmen, dass der Wert von GH auf dem Mars viel kleiner ist als auf der Erde, schon aufgrund seiner Größe und der Entfernung zu der Sonne. Wir könnten als einen Rückschluss ziehen, dass das was auf der Venus zu Erhöhung der gemessenen Werte der Temperatur geführt hat, auch auf dem Mars zu niedrigeren Werten führen muss.

Das bedeutet, dass die Temperaturskala auf dem Mars, im Vergleich zu der Erde nach unten verschoben sein muss. Dass das tatsächlich so ist, könnten wir uns aus dem folgenden Link überzeugen.

http://news.sciencemag.org/sciencenow/2011/08/is-mars-weeping-salty-tears.html

Die Simulation zeigt das saisonale Entstehung und Verschwinden von Wasserrinnsalen auf dem Mars. Interessant ist, dass die Messinstrumente hier eine Temperatur unter -20°C gemessen haben. Das ist die Temperatur bei der auf der Erde Wasser schon längst fest ist und wenn man noch den atmosphärischen Druck berücksichtigt, darf es schon gar nicht in flüssigen Form existieren.
Trotzdem sind die Beobachtungen eindeutig und indiskutabel. Die Lösung der Physiker, um eigene Theorien zu verteidigen, war zu behaupten, dass es sich hier um Salzlauge handelt, die auch bei so niedrigen Temperaturen flüssig bleiben kann.

Natürlich ist so etwas nur Augenwischerei. Jeder muss es eigentlich wissen, dass durch zyklischen Verflüssigungs- und Gefriervorgang die Salze vom Wasser getrennt werden müssen und Salzwasser sich mit der Zeit in Süßwasser umwandeln muss. Prinzipiell dürfte dort als kein Wasser schmelzen können. Die Beobachtungen widerlegen also diese Hypothese. Wie kann man dieses Ereignis also richtig interpretieren?

Eigentlich ist das kinderleicht. Aufgrund des niedrigeren Werts des GH ist die Temperaturskala gegenüber von Erde nach unten verschoben, so dass das Wasser auf dem Mars erst bei den irdischen -20°C gefrieren kann. Das bedeutet, dass das flüssige Wasser auf dem Mars viel leichter zu finden ist und der Planet  öfters die Phasen mit feuchten Klima erlebte als von Wissenschaft behauptet. Das bedeutet aber auch, dass die Wahrscheinlichkeit dort das Leben zu finden dramatisch steigt. Wir müssen auch die Experimente und die Messungen der Sonde Phoenix neu bewerten.

Alle Ergebnisse der Messungen von Phasenübergängen der organischen und anorganischen Substanzen finden auf dem Mars in einem ganz anderen Temperaturbereich statt als auf der Erde.
Auch die Experimente zum aufspüren des Metabolismus von lebenden Organismen müssen wir ganz neu bewerten. Es zeigte sich, dass solche Experimente bei den irdischen Temperaturen unter 0°C ablaufen müssen. Die Temperatur über 20°C ist nämlich für die Marsorganismen tödlich. Dieser Aspekt erklärt auch, warum man auf dem Mars kein eindeutiges Anzeichen des Lebens gefunden hat. Man hat in diesen Experimenten schon vor der Messung, die Proben durch zu hohe Temperatur sterilisiert. Schon bloßer Kontakt zu irdischen Materialien ist, aufgrund der hohen Frequenz der Oszillationen der Molekülen für die Marsorganismen wahrscheinlich tödlich. Gleichzeitig muss ich aber betonen, dass meine Theorie die Chance das außerirdische Leben zu finden dramatisch erhöht. Es zeigt, dass in dem Sonnensystem Leben keine Ausnahme ist, sondern es kann und es wird auch auf vielen Planeten und Monden von Saturn und Jupiter gefunden werden.
Als Resümee kann man sagen, dass leider das Leben auf der Venus oder Mars nur deswegen noch nicht nachgewiesen wurde, weil einfach in der Physik ein komplettes Durcheinander herrscht und die Physiker von der Physik keine Ahnung zu haben scheinen.

 

Kommentare

Dieser Artikel hat 3 Kommentare.

  1. Ich habe eine Frage zu diesem Thema:
    Ich konnte trotz Suche keinen Hinweis auf den Wert “GH” finden. Wovon ist er abhängig und was lässt sich von ihm beeinflussen?

    Können sie einen Link zu einer Beschreibung angeben oder selbst eine Beschreibung liefern?

    MfG

    • wer Leben irgendwo anders als auf der Erde vermutet,

      obwohl es dafür trotz großem Aufwand bisher KEINERLEI HINWEIS gibt, sollte plausible Gründe dafür angeben können.

      Solche wurden bisher nicht genannt.

      “Wir können doch nicht die einzigen sein”,
      reicht mir nicht.

      mfG