Kann unser Bundespräsident Christian Wulff überhaupt etwas alleine? (Foto: madmonk111/flickr)
“Erneut steht die Freundschaft zwischen Christian Wulff und David Groenewold im Fokus: Der Unternehmer soll ihm ein Firmenhandy gegeben haben.”
Wulff muss endlich betreut werden
Nach dieser “Welt Online”-Meldung steht fest: Der Bundespräsident schafft nichts allein und sollte im Schloss Bellevue endlich betreut werden. Sonst geht der in diesem großen Gebäude irgendwann noch verschütt. Diese Auffassung teilen einer ebenfalls noch nicht veröffentlichten Umfrage zufolge 56 Prozent der Mitglieder des Arbeiter Samariterbundes, 48 Prozent der Mitglieder des Sozialverbandes, aber nur 12 Prozent aller über 70-Jährigen, die noch nicht betreut werden.
“Es gibt laut Anwalt (von Groenewold, der Verf.) einen Überlassungsvertrag vom 26.10.2005 für ein Nokia-Mobiltelefon. Dieser Vertrag sei von Christian Wulff unterschrieben. Darin heißt es: ´Die Nutzung erfolgt entgeltlich. Wulff hat drei Tage nach Eingang der Telefonrechnung den Betrag auf das Konto von David Groenewold zu überweisen.´”
“stern” gibt Umfrage in Auftrag
Darüber empört sind 89 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger laut einer Umfrage, die der “stern” nächste Woche in Auftrag geben wird, weil sich Nokia 2008 aus Bochum verpisst hat. Das, geben 3 Prozent zu bedenken, konnte Wulff 2005 aber noch nicht ahnen.
“Der heutige Bundespräsident Christian Wulff hat bisher nicht auf Anfragen der Redaktion geantwortet. Sein Anwalt verwies auf Wulffs derzeitige Auslandsreise. Er sei kurzfristig nicht erreichbar.”
Was heißt kurzfristig? Ist das Handy seit dem Drohanruf bei “Bild”-Chefredakteur Kai Diekmann kaputt?
Fremde Handys verwendet man zu dem Zweck, dass die darauf geführten Gespräche nicht zu einem selbst zurückverfolgt werden können.
Da kann man nur schließen, der Herr Bundespräsident hat etwas zu verbergen. Aber was könnte das sein?