WISSENSCHAFT

Die Vorhersage der Sonnenstürme.

Bei dem Zyklus von Artikeln über physikalische Phänomene habe ich auch den Mechanismus der Entstehung von Sonneneruptionen vorgestellt. Auf Grund der Theorie habe ich auch eine Vorhersage erstellt, dass bei der Konjunktionen von Mars und Erde und Venus und Merkur um den 06.03.2012 zu der Starken Ausbrüchen auf der Sonne kommen muss.

Diese Vorhersage war gewagt, weil die Aktivität der Sonne eigentlich nach unten gegangen ist und statt Ausbrüchen Ruhe auf der Sonne herrschte. Doch dann wie vorhergesagt stieg die Aktivität der Sonne stark an und meldete sich pünktlich zu der Konjunktion von Mars und Erde am  05.03.2012 mit einer gewaltigen Explosion zurück.

Zwei Tage später, am 07.03.2012, als die Venus und Merkur in einer Linie standen, gab es noch größere Explosion. Es hat sich also gezeigt, dass meine Theorie uns ein Werkzeug liefert, das uns die Vorhersage von größten Ausbrüchen ermöglicht. Wir müssen uns im Klaren sein, dass die Eruptionen der Sonne nicht nur interessante Sehenswürdigkeiten im Bereich der Astronomie sind, sondern sie auch eine tödliche Gefahr für unsere Zivilisation darstellen.Wenn wir ein paar Beispiele von solchen Ereignissen nehmen, dann werden wir feststellen, dass sie immer bei besonderen Stellung der Planeten stattfinden.

Beginnen wir bei dem größten Ereignis in historischen Zeiten mit der Bezeichnung Carringtonflare am 28.08.1859. Wenn wir dazu  die Stellung der Planeten am den Tag betrachten, dann sehen wir sofort, dass diese Stellung eine Häufung der Planeten in einer Linie zeigt.

 

 

Ein andere Beispiel ist der so genannte Venustransitstorm:

Auch in dem Fall haben wir es mit einer Konjunktion von vier Planeten zu tun, wobei zusätzlich Erde und Venus auch in der Querschnitt der Ekliptik in einer Linie stehen.

 

 

Ein andere magnetische Sturm hat sich am 09.03.1918 ereignet.

 

 

Oder der so genannte Fatimasturm vom 25.01.1938

 

 

in der neuesten Geschichte ist ein Zusammenbruch des elektrischen Netzes in Quebec am 13.03.1989 bekannt.

 

 

Solche Beispiele könnte man ohne Ende weiter vorstellen, aber bei allen werden wir immer eine Konjunktion der Planeten beobachten.

Aus dem Grund wenn wir eine Prognose für Sonneneruptionen stellen möchten, brauchen wir nur zu überprüfen, welche Konjunktionen der Planeten uns noch erwarten und die markieren der Zeitpunkt des Auftretens solchen Ereignisse mit einer Genauigkeit von einem Tag.

Wenn wir das auf die jetzige Situation anwenden, dann müssen wir feststellen, dass der 05.03.2012 der Anfang von einer ganzen Serie der Konjunktionen war. Dadurch wird auch die Intensität der Ausbrüche ungewöhnlich stark, weil sich alle inneren Planeten des Sonnensystems und der Saturn radial sich auf dem engsten Raum gruppieren (von der Sonne gesehen).

Unten habe ich eine Liste der Konjunktionen bis 21.09.2012 vorbereitet:

 

18.03.2012 – Mars und Merkur

21.03.2012 – Merkur und Erde

27.03.2012 – Merkur und Saturn

05.04.2012 – Merkur und Jupiter

15.04.2012 – Saturn und Erde

23.04.2012 – Mars und Venus

08.05.2012 – Saturn und Venus, Erde und Jupiter, Merkur und Neptun

21.05.2012 – Venus und Jupiter

25.05.2012 – Merkur und Jupiter

06.06.2012 – Saturn und Mars, Erde und Venus

25.06.2012 – Saturn und Merkur

03.07.2012 – Merkur und Jupiter

28.07.2012 – Mars und Jupiter, Merkur und Erde

12.08.2012 – Merkur, Venus und Uranus

21.08.2012 – Merkur, Jupiter und Mars

21.09.2012 – Merkur und Saturn, Jupiter und Venus, Erde und Uranus.

 

Von allen Ereignissen müssen wir solche besonders beachten, wo es zur Konjunktion von mehr als zwei Planeten kommt.

 

Besondere Bedeutung würde ich den Konjunktionen vom 06.06.2012

und  21.09.2012 beimessen.

 

Zu der Zeit muss man mit besonders starken Ausbrüchen rechnen. Wenn die zusätzlich noch in Richtung Erde gerichtet werden, dann haben wir ein Problem. Sonneneruptionen und mit ihr verbundene magnetischen Stürme sind nicht die einzigen Auswirkungen der Konjunktion von Himmelskörpern. Wie ich schon in meinen früheren Artikeln erwähnt habe, sind auch die geophysikalischen Ereignisse auf unseren Planeten von dem Wert und der Änderungsstärke des GH abhängig und die korreliert mit der Aktivität der Sonne.

Eine besondere Art der Konjunktion, die sich besonders stark auf die geophysikalische Prozesse auf der Erde auswirkt, sind die Sonnen- und Mondfinsternis. Auch in diesem Fall haben wir mit einer Stellung der Himmelskörper in einer Linie, bei der aber die Wirkung auf die Erde besonders stark ist, weil der Mond sehr nah der Erde sich befindet. Genauso wie in dem beschriebenen Mechanismus der Entstehung der Sonnenflecken, haben wir in dem Fall der Finsternisse mit der Veränderung der Frequenz der Oszillationen der irdischen Materie sowie mit der Entstehung von mehreren Generationen von rotierenden Vakuolen zu tun.

Der Interferenz Effekt zwischen diesen Generationen führt direkt zu Entstehung der Erdbeben.

Wenn aber Interferenzen schwach sind oder die Wiederholung der konstruktiven und destruktiven Phasen rasch erfolgt, verändert sich die Frequenz der Oszillation von dem Kristallnetz der Mineralien und die Temperatur der Materie beginnt zu steigen.

Einmal angeleitet führt dass bei den günstigen äußeren Bedingungen zu dem Schmelzen der Gesteine und der Bildung von Magmakammer. In dem von uns ausgewählten Zeitabschnitt haben wir auch mit einer Sonnenfinsternis zu tun. Am 20.05.2012 kommt es zu einer Sonnenfinsternis in einem Bereich zwischen China, Japan und USA.

Ein generell hoher Wert von dem GH zu der Zeit und Konjunktion zwischen den Planeten wird dazu führen, dass die Auswirkungen von dem Sonnenfinsternis viel stärker sich bemerkbar machen als sonst. Sowohl China wie auch Japan sind von starken Erdbeben extrem gefährdet. Besonders Tokio soll sich auf ein starkes Erdbeben vorbereiten. Wenn wir auf die Trasse der Sonnenfinsternis in den USA schauen, wird uns nicht entgehen, dass sie durch die aktiven vulkanischen Gebiete führt. Das heißt, solche die bei der Sonnenfinsternis zu der Bildung von Magmakammer neigen. Um das zu veranschaulichen nehmen wir den letzten großen Vulkanausbruch in der USA, den von Mount St. Helens aus dem Jahre 1980. Diese, eine der größten vulkanischen Eruptionen der Neuzeit, wurde durch ein Sonnenfinsternis vom 26.02.1979 verursacht. Diese Finsternis hat auch den Bereich des Vulkans erfasst und weil dort im Untergrund die günstigen Voraussetzungen herrschten, hat sich dort im Laufe der nächsten 15 Monate Magmakammer gebildet. Wenn wir jetzt diese Entwicklung auf die vom Mai anwenden, dann müssen wir erwarten, dass in der USA zuerst mit dem Erdbeben in dem Region von San Francisco zu rechnen ist und später innerhalb von nächsten zwei Jahren zu einem Vulkanausbruch kommen muss.

 

Kommentare

Dieser Artikel hat 6 Kommentare.

  1. Hallo Ireneusz,
    eine explizite Vorhersage des Sonnensturms habe ich in ihrem Link ‘Vorhersage’ nicht gefunden.

    Ist auch egal, ich poste hier nur, weil ich mich gestern über den SPON geärgert habe, der ihre Comments anscheinend nur durchlässt, damit andere sich darüber lustig machen können. Meine ernst gemeinte Antwort wurde geblockt. Uncooler Verein.

    Wenn Sie wollen, kriegen sie die noch. Die Redaktion möge ihnen meine Adresse geben.
    mfG, Felix

  2. Hier noch eine kleine Berichtigung für den Termin am 08.05.2012.
    Ich habe festgestellt dass diese Termin kein punktuelles Ereignis sein
    wird sondern sich über eine Woche ziehen sollte. Es beginnt mit der
    Konjunktion von Saturn und Venus am 06.05.2012 und endet mit der
    Konjunktion von Jupiter und Erde am 12.05.2012. Dazwischen ist mehrmalige auf flackern der Sonnenaktivität durchaus möglich, weil die enge Stellung von Saturn, Mars, Erde und Venus auch das Auftreten der konstruktiven Interferenz des GH begünstigt.

  3. Lieber Herr Cwirko,

    ihre Theorie zwischen dem Zusammenhang von Planetenkonstellationen und Naturkatastrophen finde ich sehr interessant, allerdings ist im Moment Ihre Stichprobengröße noch viel zu gering für eine allgemeingültige Aussage.
    Kognitionspsychologen sprechen in diesem Fall vom sogenannten “Confirmation-Bias”, der – wenn man ihn nicht berücksichtigt – zu einer fehlenden Objktivität führen kann.
    Ich würde Ihnen raten, eine viel größere Stichprobe zu nehmen und maschinell auszuwerten.
    Auf der Seite
    http://earthquake.usgs.gov/
    finden Sie z.B. ASCII-Tabellen von allen detektierten Erdbeben eines beliebigen Zeitraumes. Zusätzlich dazu müssten Sie für den gleichen Zeitraum eine Kodierung für die Planetenkonstellationen ausarbeiten. Das würde dann zum Beispiel maschinelles Lernen ermöglichen z.B. mit einer Support Vector Machine
    Anschließend trainieren sie auf einem Teil des Datensatzes und testen auf einem größeren unbekannten Teil (randomisiert geszogen). Was der Klassifikator zurückliefert, können Sie dann sehr gut mit einem befundeten Realdatensatz vergleichen. Als Baseline schlage ich einen randomisierten Klassifikator vor, der also alle Ereignisse völlig zufällig vorhersagt. Auf beiden evaluierten Testfeldern können Sie dann statistisch ermitteln (bspw. Rangsummentest), ob der trainierte Klassifikator tatsächlich signifikant bessere Vorhersagen als der zufällige erzeugen konnte. Ist dies der Fall, gibt es ein Indiz für einen Zusammenhang.
    Völlig unabh. von der zugundeliegenden Theorie überprüft man also erst die Vorhersagbarkeit. Ist diese belegt, kann man sich dann um eine sinnvolle Therie kümmern. Sie sind meistens etwas zu voreilig mit Ihren Schlüssen :-)

    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und freundliche Grüße,
    Bruce

    • Hallo Herr Bruce,
      sie denken also, dass ich Symptome einer selektiven Wahrnehmung zeige.
      Zum Teil haben Sie wahrscheinlich recht. Ab einer gewissen Grenze ist man gegenüber von eigenen Ideen nicht mehr objektiv, ist auch, denke ich, normal und unvermeidbar. Deswegen habe ich auch meine Überlegungen publiziert um die anderen zur konstruktiven Kritik und Nachdenken zu bewegen.
      Es ist aber nicht so, dass ich die schwächen meiner Methode nicht sehe. Ich habe aber keine anderen Möglichkeiten gefunden um meine Theorie zu testen.
      Wenn Sie meinen Artikel gelesen haben, dann haben sie auch bemerkt dass die Ursachen der Erdbeben vielfältig sind. Es gibt wahrscheinlich auch weitere Möglichkeiten GH zu verändern z.B. große Wirbelstürme sind in der Lage ein eigenes gravitatives Zentrum zu generieren das dann Ekspansionseigenschaften der Vakuolen in der Materie der Erdkruste verändert.
      Eine saubere Trennung der Ursachen ist kaum möglich um so mehr als die in vielen Fällen gemeinsam wirken und dazu noch zeitlich verschoben sind. Man ist also gezwungen jedes Erdbeben individuell zu analysieren, eine statistische Auswertung trägt zur Klärung der Ursachen nicht bei.
      Es ist ungefähr so wie in dem Sprichwort „von lauten Bäumen sieht man den Wald nicht“.
      So wird es auch enden wenn ich Ihren Vorschlag folgen würde. Das Rauschen der verschiedenen Ursachen würde die klare Sicht der Dinge unmöglich machen.
      Meine Vorgehensweise ist zwar selektiv und statistisch unsicher aber sie ist die einzig Richtige.

  4. Zu Ihrer Vorhersage von Erdbeben:

    Am 16.10. habe ich einen neuen Telefonanschluss bekommen, Ergebnis: 2 Tage später ein großes Beben, zwei Tage später Überstunden geschrubbt, Ergebnis: wieder ein großes Erdbeben zwei Tage später…

    Hier mal eine kleine Auswahlliste starker Erdbeben der letzten Tage: 22.10.: Costa Rica, 20.10.: Vanuatu, 18.10.: Mexiko.

    Ich bin gerade dabei, mein Feierabendbier aufzumachen. Ich schätze, daraufhin wird es irgendwo ein großes Erdbeben spätestens übermorgen geben. Ich gebe Ihnen recht. Am kommenden Freitag feier ich meine Überstunden ab und mache frei. Das wird für die darauffolgenden Tage für einen bestimmten Ort, der von einem Erdbeben heimgesucht wird, hundertprozentig auch fürchterliche Konsequenzen haben…

    Wie Sie eventuell erkennen, gibt es ständig unzählige schwere Erdbeben. Irgendeine krude nicht bewiesene Theorie auf tatsächliche Ereignisse anzuwenden, ist nicht neu. Ihre ist allerdings lustig.

    Und da Sie einen Alleinstellungsanspruch Ihrer Meinung beanspruchen: Machen Sie eine GH-Religion draus (wenn Sie allerdings auch nur einen Mitstreiter finden…).

    Haben Sie eigentlich Irgendeinen, der Ihre allumfassende Theorie unterstützt? Das würde mich interessieren…

  5. Herr Cwirko, ich finde Ihren Ansatz höchst interessant und wert diesen weiter zu verfolgen. Völlig unbeachtet was “Ein Leser” hier so an “Stammtischparolen” vom Stapel lässt.

    Sie sind hier einem Thema auf der Spur, das, wenn es sich durch Ihre Prognosen weiter bestätigen würde, die Arbeit vieler Heliophysiker ad absurdum führen würde und alleine schon deshalb gar keine Zustimmung finden darf. :-)

    Es ist etwa so wie die erdbebenvoraussage in China durch das Verhalten von Schlangen, was ja nicht sein darf :-) , denn och aber so ist.

    Wenn nun ihre prognistizierten Daten mit denen eines anderen Menschen der Flares im Voraus channelt überinstimmen würden und es dann auch zu größeren Eruptionen an den Daten kommen würde, wäre das ein Beleg, den wir verfolgen sollten. wenn Sie möchten gemeinsam. Bei Interesse bitte einfach melden an info äätttt z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.de