WISSENSCHAFT

Über die Ursachen der Erdbeben. Teil V – Gletscherbeben und der Tunguska- Ereignis

Denjenigen, die meine Serie der Artikel über die Ursachen der Erdbeben verfolgt haben, ist bestimmt schon aufgefallen, dass der Mechanismus, den ich vorgeschlagen habe, bei allen besprochenen Beispielen der Gleiche ist.

Es ist ein Zeichen der Richtigkeit einer physikalischen Theorie, wenn sie nicht nur ein einziges Effekt erklären kann, sondern eine universale Anwendung findet. Im Gegensatz zu der etablierten Physik brauche ich nicht verschiedene Theorien und Modelle um die geophysikalischen Prozesse auf der Erde zu erklären, mehr noch, mein Modell erklärt genauso gut alles was auf der „atomaren Ebene“ passiert, wie auch alles was wir in der Makroskala des Kosmos beobachten. Er verbindet die beiden Ebenen zu einem großen Ganzen.

Bleiben wir aber vorerst auf dem Boden, wo es noch sehr viele Phänomene gibt, die auf ihre Erklärung warten und versuchen ein Ereignis zu erklären, das schon seit 100 Jahren die Wissenschaftler wie auch die normalen Menschen fasziniert. Am 30.06.1908 fand in Sibirien in der Nähe des Flusses Podkamennaja Tunguska eine Explosion statt, bei der auf einem Gebiet von über 2000 km² rund 60 Millionen Bäume entwurzelt wurden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Tunguska-Ereignis

Die Explosion war in sich schon ungeheuerlich, das ganze Ausmaß der Zerstörung begründet aber noch längst nicht, warum sie so eine Faszienation auf die Menschen ausübt. Das Geheimnis warum die Tunguska – Explosion immer noch die Menschen so beschäftigt, ist damit begründbar, weil trotz aller Bemühungen der Wissenschaftler, die Ursachen weiter unbekannt bleiben. Dass die Wissenschaft an der Tunguska – Explosion gescheitert ist, sollte aber niemanden wundern. Sie ist leider auch bei allen anderen Versuchen die Wirklichkeit zu erklären genauso kläglich gescheitert. Erst wenn wir die etablierte Physik als ein Erguss der Fantasie von  Mährchenerzählern betrachten, und uns nur den Fakten zuwenden, bietet sich auch eine sinnvolle Erklärung der Geschehnisse.

Ich habe in meinen vorherigen Artikel der Mechanismus der Erdbeben und Vulkanausbrüche vorgestellt und darauf hingewiesen, dass diese Mechanismus bei den Gletscher zu Gletscherläufen führt. Im Fall der Gletscher entspricht also ein Gletscherlauf einer vulkanischen Explosion. Es muss also auch in den Gletschern zu einem Effekt kommen, der einem Erdbeben entspricht. Und in der Tat auch in den Gletscher hat man seismische Aktivitäten beobachtet.

http://epsc.wustl.edu/~ggeuler/reading/07-spring/seismology/week3/tsai_ekstrom_2007-jgr-analysis_of_glacial_earthquakes.pdf

Die ersten Beobachtungen sind erst im Jahre 2003 gemacht worden. Man hat versucht die Gletscherbeben durch Aufbau der Spannung bei Reibung des Gletschers an dem Untergrund zu erklären. Also im Prinzip das Gleiche, was die Seismologen uns bei Erdbeben einreden wollen. Im Falle des Gletschers kann diese Erklärung nur falsch sein, weil Eis im hohen Masse plastisch ist und keinen Aufbau der Spannungen erlaubt. Dazu ist diese Erklärung noch zusätzlich dadurch wiederlegt, weil bei den Gletscherbeben eine Periodizität festgestellt wurde, die den Gezeiten entspricht.

http://www.scienceticker.info/2006/12/20/eisstrom-beschleunigt-im-gezeitenrhythmus/

Und die Existenz von der Cryoseism belegt dann eindeutig, dass die Theorie der Aufbau der Spannung falsch ist.

http://en.wikipedia.org/wiki/Cryoseism

Die Eisbeben müssen also auch ohne horizontale Bewegungen entstehen können. Wenn wir annehmen, dass alle diese Eisbebenarten einen gemeinsamen Uhrsprung haben, dann ist  mein Vorschlag zu Erklärung der Erdbeben eine ideelle Lösung des Problems. Aus dem Grund darf man bei den Erdbeben und Gletscherbeben die Ursachen nicht im Inneren der Erde suchen. Die einzige sinnvolle Erklärung ist, die Verbindung mit der Wirkung des GH zu suchen. Wenn unsere Theorie stimmt, dann war etwas Besonderes mit dem GH am 30.06.1908 passiert.

Und in der Tat wenn wir die Lage der Planeten zu dem Zeitpunkt betrachten, dann sehen wir eine sehr seltene Konstellation der Planeten.

Merkur, Venus,  Erde und Uranus stehen fast in einer Linie. Dazu befinden sie sich alle in der Ekliptikebene der Erde. Doch das ist noch nicht das Ende der von diesen Merkwürdigkeiten. Auch unsere Mond hat sich exakt zu der Zeit in dieser Linie positioniert, weil es zwei Tage vorher eine Sonnenfinsternis gab.
eclipse.gsfc.nasa.gov/SEgoogle/SEgoogle1901/SE1908Jun28Agoogle.html

Diese Sonnenfinsternis vom 28.06.1908 würde alleine nicht ausreichen, um den Untergrund der Erde so zu erhitzen, dass das Methan aus dem sibirischen Morast quasi ausgekocht wurde. Sie fand sowieso nicht in Sibirien statt, aber diese spezifische Lage der Planeten hat zu einer extremen Verstärkung der Oszillationen der Materie geführt. Zufällig war in diesem Moment ausgerechnet Sibirien auf der Linie, die diese sechs Himmelskörper verbunden hat. Sofort wurde die Materie der Erde in diesem Bereich extrem schnell erhitzt, so dass Unmengen von Methan aus dem Moor austraten. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich dieses explosive Gemisch entzünden würde. Natürlich darf man sich die Verstärkung der Raumoszillationen nicht zu einfach vorstellen. Es ist ein komplizierter Vorgang von Interferenzen der Oszillationen, die von jedem Himmelskörper ausgesendet werden.

Es kommt auf die Summe der Interferenzen an, und die war am 30.06.1908 ausgerechnet in Sibirien besonders hoch. Auch hat es das Gebiet getroffen, in dessen Untergrund Unmengen an Methan im Permafrost,

http://de.wikipedia.org/wiki/Permafrostboden

aber auch in den unzähligen Tümpeln, in Form von Methanhydrat,

http://de.wikipedia.org/wiki/Methanhydrat

lagerten, das aber so nahe der Erdoberfläche sehr instabil ist. Aufgrund der Jahreszeit war die Grenze des Zerfalls von Metanhydraten erreicht und schon eine geringfügige Erhöhung der Temperatur konnte zu deren Überschreitung führen – und damit zur Freisetzung des Methans. Und tatsächlich hat das Moor der Tunguska so ausgeschaut, als ob es zum Kochen gebracht wurde. Wenn man berücksichtigt, dass 1m³ Eis ca. 164m³ Methan freisetzen kann, kann man sich auch vorstellen, welche unglaublichen Mengen an Methan auf einen Schlag freigesetzt wurden.

Die Zündung erfolgte mehrere hundert Meter über der Erdoberfläche aufgrund einer atmosphärischen Implosion. Das gleiche Phänomen haben wir sogar vor ein paar Wochen beobachten können.

http://www.huffingtonpost.com/2012/04/22/sierra-nevada-meteor-loud-explosion-fireball_n_1444338.html

Diese „Lufterdbeben“ hat die gleichen Ursachen wie auch ein normales Erdbeben, also die starke Interferenzen bei dem Expansionsverhalten der Raumvakuolen die unsere Materie bilden.

Nur verständlicherweise äußern sie sich nicht, wie bei der festen Materie durch Änderung des Wertes der Beschleunigung, sondern in einer Materie in gasförmigen Zustand, wie in der Atmosphäre der Fall ist, führt das zu großen Luftdruckschwankungen und zu Knalleffekten. Wenn große Bereiche der Atmosphäre plötzlich stark an Luftdruck verlieren, dann kommt es zu einer Implosion die wie in Kalifornien ziemlich stark sein kann. Es ist nichts anders als der Effekt der Vakuumbombe.

http://de.wikipedia.org/wiki/Aerosolbombe

Bei der Tunguska- Katastrophe war diese Effekt noch zusätzlich durch die Entzündung von Methan verstärkt. Dabei kam es tatsächlich zuerst zu einer Implosion, der aber gleich eine Druckwelle folgte. Deswegen die so symmetrische Lage der geknickten Bäume.

Als spätere Folge dieser Konjunktion der Planeten kam es danach zu einer Serie von Erdbeben und schweren Vulkanausbrüchen, bis die Erde nach ein paar Jahren zu thermischem Gleichgewicht zurückkehren konnte.

Kommentare

Dieser Artikel hat 4 Kommentare.

  1. Tja, das passiert wenn narzistische Persönlichkeiten durch Prüfungen und Aufnahmetests durchrasseln. Zu blöd für Algebra, aber kann die ganze Welt erklären.

  2. tja…und das passiert wenn einige Engstirnige eine Erklärung vorfinden, die nicht in ihr Weltbild passt…sie hinterlassen einen doofen, unqualifizierten Kommentar!

    sehr interessanter Ansatz, gefällt mir!