KOMMENTAR

Kälteperioden der Vergangenheit

Bei „Spiegel Online“ wurde ein Artikel über die Klimakälteperiode in der Antike publiziert. Wie öfters bei der Thema strotzt er regelrecht vor Formulierungen, die den so genannten Klimaskeptikern die Seriosität absprechen und die Klimatologen als allwissenden Genies darstellen wollen.

Die Sache wäre nur halb so schlimm, würde den Menschen eine Möglichkeit gegeben auch die Argumente der Gegenseite zu hören. Der Spiegel gibt den Kritikern aber keine Chance sich zum Thema zu äußern. Es ist ein Beispiel wie leicht die Medien sich von der Politik und Energiekonzernen instrumentalisieren lassen. Trotz meiner vielen Versuche eine Gegendarstellung zu präsentieren wurden meine Kommentare nicht zugelassen.

Ich bin mir sicher, dass meine Theorie zu der Ursachen der Klimaschwankungen richtig ist und mit der Entwicklung in der Vergangenheit exakt übereinstimmt. Deswegen habe ich mich entschlossen hier die Hauptpunkte der Theorie aufzuzeigen.

Die Klimaschwankungen sind nur indirekt durch die Sonne verursacht. Der Mechanismus basiert auf dem Auftreten der Konjunktionen der Planeten und der Sonnenfinsternissen. Welchen Einfluss Sonnenfinsternisse auf die Gletscher haben, habe ich hier geschrieben.

http://www.readers-edition.de/2011/05/30/ueber-die-ursachen-der-erdbeben-teil-iii-gletscherlaeufe/

und hier in diesem Artikel um andere geophysikalische Auswirkungen erweitert.

http://www.readers-edition.de/2012/05/06/uber-die-ursachen-der-erdbeben-teil-v-gletscherbeben-und-der-tunguska-ereignis/

Meine These ist, dass das Klima der Erde vom Wert des Gravitativen Hintergrunds abhängig ist und der hängt von der Anzahl und der Häufigkeit der Konjunktionen der Planeten ab. Eine besondere Form der Konjunktion ist der Sonnenfinsternis. Wissenschaftler behaupten, dass die Sonnenfinsternisse, statistisch gesehen, gleichmäßig um die Erde verteilt sind.

Es zeigt sich aber bei genauem Hinschauen, dass diese Annahme nicht stimmt und bestimmte Gebiete der Erde öfters von einer Sonnenfinsternis betroffen sind als die anderen. In diesen Gebieten werden die Materieteilchen durch diesen Vorgang sensibilisiert und entwickeln verschiedene Generationen der Atome, die sich durch eine unterschiedliche Frequenz der Oszillationen der Vakuolen unterscheiden. Im Endeffekt muss das zu Interferenzeffekten führen und auf lange Sicht zu Erhöhung der Temperatur der Materie.

Es wundert also nicht, dass in den Gebieten, wo die Sonnenfinsternisse öfters stattfinden, sich die so genannte Hotspots bilden. Es bedeutet also, dass die Temperaturbilanz der Erde und der Erdatmosphäre von den Sonnenfinsternissen abhängig sein muss. Die Temperatur der Erdatmosphäre hängt nicht nur von der bloßen Anzahl der Finsternisse, sondern hängt stark von deren Verteilung und der Ausdehnung der betroffenen Flächen ab.

Im Falle der Kälteperioden auf der Erde handelt es sich um eine Situation, in der die Sonnenfinsternisse sich nicht gleichmäßig über die Erde verteilen, sondern sich in der Äquatorialebene gruppieren. Auch ist die Anzahl der Sonnenfinsternisse in Zeiten der Kälteperioden geringer und Fläche die betroffen ist kleiner. Dass diese Regel richtig ist, davon kann sich jeder selbst überzeugen. Es reicht nur sich den Verlauf der Sonnenfinsternisse in den Zeiten der Kälteperioden anzuschauen, z.B. in diesen Jahren

http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEatlas/SEatlas-1/SEatlas-0839.GIF

und dann mit Perioden der Geschichte mit günstigen Klima vergleichen z.B. mit dem in dem 6-ten Jahrhundert v.Ch.

http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEatlas/SEatlas-1/SEatlas-0599.GIF

Auch die Zeit der Völkerwanderung ab dem vierten Jahrhundert nach Ch. Wurde durch die Kälteperiode angeleitet.

http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEatlas/SEatlas1/SEatlas0341.GIF

Genauso die Kleine Eiszeit zwischen 1570 und 1630 wurde durch die Verringerung der Zahl der Sonnenfinsternisse in polaren Regionen verursacht.

http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEatlas/SEatlas2/SEatlas1581.GIF

Wir sehen meines Erachtens also eindeutig, dass das Märchen der von Menschen verursachten Klimaerwärmung nur ein Propaganda der Energiekonzernen ist, die sich der Wissenschaft als Helfer bedient.

Kommentare

Dieser Artikel hat 6 Kommentare.

  1. @ Cwirko

    Ich bin mir sicher, dass meine Theorie zu der Ursachen der Klimaschwankungen richtig ist

    Wie können Sie bei einem so hochkomplizierten Thema sicher sein, dass gerade Ihre These stimmt, die nun VÖLLIG abseits wissenschaftlicher Erkenntnisse steht…? Über welche fachliche Qualifikation verfügen Sie, wo forschen Sie zum Thema, was haben Sie wissenschaftlich publiziert? Wenn Ihre These stimmt und Sie darüber publizieren, dann haben Sie eines der aktuell größten Menschheitsprobleme gelöst. Sie bekommen dann zweifelsohne den Physik-Nobelpreis! Also was hindert Sie daran, Ihre “sicheren Theorien” wissenschaftlich zu publizieren? Readers-Edition ist doch bei derart wichtigen Fragen völlig unter Ihrem Niveau!

    Wir sehen meines Erachtens also eindeutig, dass das Märchen der von Menschen verursachten Klimaerwärmung nur ein Propaganda der Energiekonzernen ist

    Das Gegenteil ist doch der Fall! Es sind doch gerade die großen Energiekonzerne, die den anthropogen verursachten Klimawandel bestreiten und verharmlosen! Die wollen doch gerade Kohle, Öl und Gas zu Geld machen und dabei wird ihnen von der CO2-Problematik in die Suppe gespuckt!

    • @Thorsten

      Wie können Sie bei einem so hochkomplizierten Thema sicher sein, dass gerade Ihre These stimmt, die nun VÖLLIG abseits wissenschaftlicher Erkenntnisse steht…?

      Genau deshalb.

  2. Nun meine erste Frage dazu wäre ganz neutral:

    kann man da irgendwie eine Korrelation “ausrechnen”?
    Ich würde einen Statistiker fragen.

    Das hab ich auch bei CO2 und Erdtemperatur gemacht,
    die Antwort des Statistikers dürfte bekannt sein:
    KEINE KORRELATION,

    seitdem darf ich mich Skeptiker nennen,
    Menschenfreund find ich aber passender.

    mfG

  3. “Es wundert also nicht, dass in den Gebieten, wo die Sonnenfinsternisse öfters stattfinden, sich die so genannte Hotspots bilden. Es bedeutet also, dass die Temperaturbilanz der Erde und der Erdatmosphäre von den Sonnenfinsternissen abhängig sein muss.”

    Ich sage Ihnen, dass nur sehr ungerne aber die lokale “Häufigkeit” von Sonnenfinsternissen hängt von der Sichtbarkeit der Sonne ab. Um es Ihnen einfacher zu machen: Sie sehen aus dem gleichen Grund tagsüber keine Sternschnuppen aus dem Sie in der Polarnacht keine Sonnenfinsternis beobachten können.

  4. Ich habe lange nicht mehr so einen gequirlten Mist gelesen.

    Jeder weitere Kommentar dazu wäfre schon ein Wort zu viel.

  5. @Ireneusz,Cwirko,

    sehen Sie, nicht einmal w. paul, der sonst jeden Anti-AGW-Unsinn für bare Münze nimmt, traut Ihnen über den Weg.

    Nur Gans stimmt offensichtlich mit Ihnen überein, was bei ihm als Feind der Wissenschaft und Vernunft aber auch nicht weiter überrascht.