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Schweiz: Volksbegehren zum bedingungslosen Grundeinkommen

In der Schweiz wurde im April ein Volksbegehren ins Leben gerufen mit dem Ziel ein neues Bundesgesetz unter dem Titel “Für ein bedingungsloses Grundeinkommen” [fr] zu verabschieden. Die Idee, welche darin besteht, allen Bürgern ein monatliches und bedarfsunabhängiges Einkommen zu gewähren, ohne dass dafür im Gegenzug eine bestimmte Tätigkeit verrichtet werden muss, hat viele Kommentare in der schweizerischen Blogosphäre hervorgerufen.

Schweizer Franken, von Flickr user Jim (CC BY-NC-SA 2.0).

Schweizer Franken, von Flickr user Jim (CC BY-NC-SA 2.0).

Der Prozess für ein Referendum in der Schweiz ist direktdemokratisch und ermöglicht es den Bürgern, sich für Gesetzesänderungen auf Bundes- und Verfassungsebene einzusetzen.

Falls das Volksbegehren für die Einführung eines Grundeinkommens vor dem 11. Oktober 2013 mehr als 100.000 Unterschriften sammelt, ist die Bundesversammlung gezwungen sich mit dem Volksbegehren näher zu befassen und kann anschließend eine Volksabstimmung starten, wenn das Volksbegehren als glaubwürdig eingestuft wird.

Swiss Francs by Flickr user Jim (CC BY-NC-SA 2.0).
Schweizer Franken, von Flickr user Jim (CC BY-NC-SA 2.0).

In seinem Blog erklärt Pascal Holenweg nähere Hintergründe [fr]:

L’initiative populaire  pour un revenu de base inconditionnel  propose d’inscrire dans la constitution fédérale l’instauration d’une allocation universelle versée sans conditions devant permettre à l’ensemble de la population de mener une existence digne et de participer à la vie publique.

La loi règlerait le financement et fixerait le montant de cette allocation (les initiants la situent à 2000-2500 francs par mois, soit, grosso modo, le montant maximum de l’aide sociale actuelle, mais n’inscrivent pas ce montant dans le texte de l’initiative). Le revenu de base est inconditionnel : il n’est subordonné à aucune contre-prestation. Il est universel (tout le monde le touche) et égalitaire (tout le monde touche le même montant). Il est individuel (il est versé aux individus, pas aux ménages).

Il n’est pas un revenu de substitution à un revenu ou un salaire perdu. En revanche, il remplace tous les revenus de substitution (assurance chômage, retraite, allocations familiales, allocations d’étude, rentes invalidité) qui lui sont inférieurs. Comment le financer? Par l’impôt direct sur le revenu et la fortune, par l’impôt indirect sur la consommation (la TVA), par un impôt sur les transactions financières, et surtout par le transfert des ressources consacrées au financement de l’AVS, de l’AI, de l’aide sociale et des autres revenus de substitution inférieurs au montant du revenu de base.

Die Graswurzelinitiative “für ein bedingungsloses Grundeinkommen” schlägt vor, “ein allgemeines, bedingungsloses Einkommen” in die Verfassung der Schweiz aufzunehmen. Dies würde der “gesamten Bevölkerung erlauben ein würdevolles Leben zu führen und am öffentlichen Leben teilzuhaben.” Das Gesetz soll die Finanzierung regeln und den Betrag des Grundeinkommens festsetzen. Die Initiatoren des Volksbegehrens schlagen zwischen 2.000 und 2.500 Schweizer Franken pro Monat vor (das wären 1.600 – 2.000 Euro). Dieser Betrag läge in etwa so hoch wie der derzeitige Höchstsatz der Sozialhilfe. Die Initiatoren haben diesen Vorschlag jedoch nicht in den Text des Volksbegehrens [fr] mit aufgenommen. Das Grundeinkommen ist an keinerlei Bedingungen geknüpft und wird nicht an den Bedarf der Einzelpersonen gekoppelt. Es soll universal (jeder erhält es) und egalitär (jeder erhält den selben Betrag) sowie persönlich (Auszahlung an Individuen und nicht an Haushalte) ausgestaltet sein. Es ist kein Einkommen, das entgangenes Gehalt oder Lohn ersetzen soll. Vielmehr ersetzt es jegliche Art bescheidenen Zuschusses zum Lebensunterhalt wie beispielsweise Arbeitslosengeld, Renten, Kindergeld oder Zuschüsse für Studenten und Menschen mit Behinderung. Wie wird all dies finanziert? Durch direkte Besteuerung von Einkommen und Vermögen, indirekte Besteuerung auf den Konsum (Mehrwertsteuer), Finanztransaktionssteuern und vor allem auch durch die Umverteilung von Ressourcen, die derzeit noch dafür vorgesehen sind staatliche Pensionen, Arbeitslosengeld, Sozialhilfe und andere Sozialprogramme zu finanzieren, die in ihrer Höhe unter dem Betrag des Grundeinkommens liegen.

In seinem Blog [fr] hält Fred Hubleur Folgendes fest:

Le truc important, c’est que ce revenu est fixé pour toutes et tous sans qu’il n’y ait de contrepartie de travail ; oui, un revenu sans emploi. Cela peut choquer. Mais dans le fond c’est une idée parfaitement défendable. D’une part, on lutte ainsi contre la pauvreté et la précarité, plus besoins d’aides sociales en complément de revenus autres et des dizaines d’aides différentes et complexes à mettre en œuvre. Ce revenu inconditionnel est également un bon point pour l’innovation et la création. (…) On est aussi dans un nouveau paradigme qui peut effrayer les capitalistes acharnés : libérer l’Homme du travail et lui rendre son statut d’homo sapiens prévalant à celui d’homo travaillus qui a tellement cours dans notre société.

Das wichtigste Element des Grundeinkommens ist, dass es für jede Person gesichert ist und nicht den Zwang enthält zu arbeiten; das stimmt, es ist Einkommen ohne Arbeit. Das mag schockierend klingen. Aber im Prinzip ist es eine sehr gute Idee. Auf der einen Seite kämpfen wir gegen Armut und Unsicherheit. Damit gäbe es nicht länger einen Bedarf für Sozialprogramme, um geringe Einkommen aufzustocken und Dutzende andere unterschiedliche Einkommensarten zu subventionieren. Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine gute Nachricht für Innovation und Kreativität.  (…) Wir haben bereits einen Paradigmenwechsel vollzogen, den unverbesserliche Kapitalisten vermutlich alarmierend finden: die Befreiung des Arbeiters, der zurückkehrt zu seinem Status eines homo sapiens statt eines homo travaillus (Anmerkung des Autors: homo travaillus ist ein Wortspiel um Arbeiter zu beschreiben). Diese Entwicklung setzt sich in unserer Gesellschaft durch.

Martouf zählt einige Argumente für das Grundeinkommen [fr] auf, wie beispielsweise in dieser Grafik:

“Menschliche Gründe zu arbeiten” von freeworldcharter.org via “active rain” und übernommen von Martouf. Mit Erlaubnis zur Weiterverwendung.

 

Diese neue Vision wurde insbesondere im schweizerischen Film “Le Revenue de Base” von Ennon Schmidt und Daniel Hani näher beleuchtet. Sie sind zwei der acht Schweizer Bürger, die das Volksbegehren ins Leben gerufen haben.

“Und was würdest Du mit einem Grundeinkommen machen?”

Auf der Website BIEN_Switzerland, dem Schweizer Ableger des globalen Netzwerks für ein Grundeinkommen, wurden den Nutzern folgende Fragen gestellt [fr]:

Voilà, ça y est, vous l’avez. Chaque mois vous recevez 2500 francs sans condition. Dites-nous en quoi votre vie a changé. Dites-nous ce que vous faites de votre temps. A quoi vous consacrez votre vie ?

So, hier ist es nun also. Du erhältst jeden Monat ohne Wenn und Aber 2.500 Schweizer Franken. Sag uns wie Dein Leben sich ändern würde. Sag uns wie Du Deine Zeit verbringen würdest. Welcher Tätigkeit könntest Du Dich voll und ganz verschreiben?

Die Antworten waren unterschiedlich. Antoine würde ein Restaurant eröffnen und Gaetane einen Bauernhof betreiben. Renaud würde sich der Musik widmen:

Mon premier projet serait de finir et de tenter de produire un instrument de musique que je suis en train de créer. Parallèlement à ça je proposerais des cours d’utilisation de mon instrument de musique préféré et peu connu dans la région
Mein erstes Projekt wäre die Fertigstellung eines Musikinstruments, das ich derzeit baue. Außerdem würde ich Musikunterricht anbieten für mein Lieblingsinstrument, welches hier in der Gegend wenig bekannt ist.

Der User herfou70 würde seine Familie in den Mittelpunkt stellen [fr]:

Je suis Père de famille (3 enfants – 6-11-14 ans) et suis le seul salairé de la famille. Disposer d’une revenu de base me permettrait de consacrer plus temps à mes enfants. Mon épouse pourrait également avoir une activité autre que celle qu’elle occupe dans le foyer, ce qui lui permettrait de plus s’épanouir

Ich bin Vater (drei Kinder, 6, 11 und 14 Jahre alt) und erziele das einzige Einkommen der Familie. Wenn ich ein Grundeinkommen hätte, könnte ich mit meinen Kindern mehr Zeit verbringen. Meine Frau könnte auch etwas anderes machen als sich um unser Haus zu kümmern und könnte sich mehr ihren persönlichen Interessen widmen.
A poster by the initiative  Ein Poster aus dem Film “le revenu de base”

Auf Facebook haben Unterstützer der Initiative für das Grundeinkommen einen Wettbewerb gestartet [fr] unter dem Motto “Star for Life”. Besucher der Seite werden gebeten, ein Foto von sich zu machen, in dem sie vortäuschen, sie wären zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.

Ein Grundeinkommen bringt “mehr Schaden als Nutzen”

Aber nicht jeder ist von der Idee überzeugt. Jean Christophe Schwaab, Mitglied des Schweizer Abgeordnetenhauses, ist der Meinung dass Sozialdemokraten den Vorschlag nicht unterstützen dürften, weil er “mehr Schaden als Nutzen bringt und ein Desaster für Arbeitnehmer” sei. Er hat auf seinem Blog folgende Erklärung bereitgestellt [fr]:

Les partisans du revenu de base prétendent que ce revenu doit «libérer de l’obligation de gagner sa vie» et entraînerait la disparition des emplois précaires ou mal payés, car, puisque le revenu de base garantit le minimum vital, plus personnes ne voudra de ces emplois. Or, c’est probablement le contraire qui se produirait. Comme ces faibles montants ne suffiront pas à atteindre le premier objectif de l’initiative, à savoir garantir des conditions de vie décentes, leurs bénéficiaires seront obligés de travailler quand même, malgré le revenu de base. La pression d’accepter n’importe quel emploi ne disparaîtra donc pas.

Verfechter eines Grundeinkommens meinen, es müsse “die Menschen von der Pflicht befreien sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen” und es führe zu einem Verschwinden von instabilen und unterbezahlten Beschäftigungsverhältnissen, weil dieses Grundeinkommen ein Minimum an Einkommen garantiere und somit niemand solche Jobs annehmen wolle. Nun ist es aber so, dass vermutlich eher der gegenteilige Effekt erzielt wird. Da die eher geringen Einnahmen durch das Grundeinkommen nicht ausreichen werden, um das primäre Ziel der Initiative zu erreichen, nämlich einen ordentlichen Lebensstandard zu gewährleisten, werden die Empfänger des Grundeinkommens trotz der Einnahmen gezwungen sein arbeiten zu gehen. Der Druck jeden beliebigen Job anzunehmen wird nicht verschwinden.

Er fügt außerdem hinzu:

Enfin, le revenu de base inconditionnel aurait pour grave défaut d’exclure définitivement bon nombre de travailleurs du marché du travail (dont on nierait alors le droit au travail): ceux dont on ne jugerait pas la capacité de gain suffisante (p. ex. en raison d’un handicap, de maladie ou de faibles qualifications) n’auraient qu’à se contenter du revenu de base.

Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde zudem eine große Zahl von Menschen permanent vom Arbeitsmarkt ausschließen (indem ihnen das Recht auf Arbeit versagt wird): jene von denen man ausgeht, dass sie nicht genügend Einkommenspotential haben (zum Beispiel aufgrund von Behinderungen oder einem Mangel an Qualifikationen) müssten sich einfach mit dem Grundeinkommen zufrieden geben.

Seine Analyse ist kontrovers, wie man an den Kommentaren unter seinem Blogpost erkennen kann. Aus einer französischen Perspektive heraus erklärte Jeff Renault warum Vertreter des linken politischen Flügels absolut gegen [fr] ein bedingungsloses Grundeinkommen seien:

La gauche de la fin du 19è et du 20è siècle s’est forgée autour de la valeur travail et la défense des travailleurs. Ce combat se retrouve dans la défense persistante du salariat et de son St. Graal, le CDI, alors même que ce “statut” ne concerne plus qu’une minorité de personnes.

Die linke politische Strömung Ende des 19. sowie im 20. Jahrhundert basierte auf dem Wert der Arbeit und der Verteidigung von Arbeitern. Dieser Kampf dreht sich um die niemals endende Verteidigung der Rechte von abhängig beschäftigten Arbeitern und dem heiligen Gral der permanenten Lohnempfänger, auch wenn dieser Status nur auf eine Minderheit zutrifft.

Mit dem Beginn des Volksbegehrens hofft [fr] Hubleur auf eine große Gesellschaftsdebatte in der Schweiz:

Ce sera au moins la porte ouverte à un grand débat de société et l’occasion de réfléchir à ce que l’on veut et à quelle vie on aspire. Ce système d’allocation universelle (ou autres noms), ça fait un moment que je le suis, je me souviens qu’on en avait parlé dans des cours sur la précarité et le lien social il y a une dizaine d’années à l’université. Le principe est franchement séduisant et mérite qu’on s’y arrête.

Quand on voit le monde que nous donne le système capitaliste et productiviste actuel, on peut bien se prendre à rêver d’autre chose, d’un monde laissant plus de chances à chacune et chacun.

Dies wird zumindest den Weg bereiten für eine große Gesellschaftsdebatte und die Chance eröffnen, uns Gedanken darüber zu machen, was wir wollen und welche Art von Leben wir anstreben. Ich habe die Idee eines allgemeinen Beihilfesystems (neben anderen Bezeichnungen) eine Weile verfolgt. Ich erinnere mich daran, dass ich vor einem Jahrzehnt in einem Kurs über Instabilität und soziale Bindungen an der Universität darüber sprach. Die Idee ist, offen gesagt, sehr verführerisch und verdient nähere Betrachtung. Wenn man sich die Welt anschaut, die durch das gegenwärtige kapitalistische, auf Produktivität setzende, System hervorgegangen ist kann man sich leicht nach etwas anderem sehnen, nach einer Welt, die jedem eine bessere Chance gibt.

Geschrieben von Stanislas Jourdan · Übersetzt von Mario Sorgalla

Hier geht’s zum Originalbeitrag.

Kommentare

Dieser Artikel hat 7 Kommentare.

  1. Aus gewissen Kreisen hört man immer wieder die Forderung nach einem Grundgehalt, was dem Ruf nach einer Währung ohne Gegenleistung gleich kommt, und die zwangsläufig inflationieren muss.

    Keiner dieser Vertreter hat je die dafür erforderliche jährliche Neuverschuldung nachgerechnet.

    Um dieses irre System im Umlauf zu halten, wollen sie sich des Diebstahls bedienen, indem sie das geschenkte Geld (Grundgehalt) gleich behandeln wie die erarbeitete Leistungsentlohnung und diese laufend entwerten.

    Solange Lemminge das Geld, ordinär ausgedrückt, als einen Haufen ansehen und es wirtschaftlich als unabdingbare Grundlage betrachten, solange wird es keine Änderung geben.

    Wir brauchen einen Paradigmawechsel, der nicht wieder von Lemmingen bestimmt wird, die immer das Geld der ‘Hochfinanz’ neu hochstilisieren. Wenn wir schon Geld wollen, so müssen wir es an das jahrtausendealte System von ‘Fei Lun’ anlehnen und die Geldkreierung dorthin verlagern wo es benötigt wird – unters Volk. Erbringen sie Leistung gegen Leistung auf der Basis von souveränem Kredit.

    Eine freie Gesellschaft entsteht nur durch Dezentralisierung der Macht, Verlagerung der Geldkreierung unter das Volk und dessen Mitbestimmung. Bekämpfen Sie nicht das System mit Gewalt oder Antisemitismus, das gibt ihm nur die Gelegenheit, Sie ins Abseits zu stellen. Die gefährlichste Waffe für das System ist die Information. Helfen Sie mit die Wahrheit über das System zu verbreiten.

    Europa versagt, weil die Mitglieder die Kontrolle über ihr Recht und finanzielles Schicksal verloren haben.

    Max

    “Europa versagt, weil die Mitglieder die Kontrolle über ihr Recht und finanzielles Schicksal verloren haben.!”

    WEIL:

    Wenn es zu Unruhen kommt, so bedeutet das, daß wir das Bedürfnis hatten, sie hervorzurufen, um eine allzu große Einigkeit zu zerstören. Kommt es zu irgend einer Verschwörung, so wird das Haupt derselben niemand anderer sein, als einer unserer treuesten Diener.

    Durch die Bestechlichkeit der Minister und durch die Unfähigkeit in Fragen der Geldwirtschaft haben die Regierungen ihre Länder derart in die Schuldknechtschaft unserer Banken gebracht, daß sie ihre Schulden niemals zahlen können. Haß wird infolge der Wirtschaftskrise noch zunehmen, durch die das Börsengeschäft und Industrie und Gewerbe schließlich lahmgelegt werden.

    Die Zersplitterung in Parteien hat diese unseren Händen ausgeliefert, denn um Parteikämpfe zu unterstützen, bedarf es Geld und dieses ist nur in unserem Besitz. Wir haben aus den Staaten Arenas für ihre Parteikämpfe gemacht. Unermüdliche Schwätzer haben die Sitzungen der Volksvertretungen in Rednerturniere verwandelt. Der Mißbrauch der Macht führt schließlich zum Zusammenbruch der verfassungsmäßigen Einrichtungen und unter den Schlägen der rasend gewordenen Masse geht alles in Trümmer.

    Nur noch kurze Zeit, und Unordnung und Zusammenbrüche werden überall eintreten.

    Mit all diesen Mitteln werden wir die Menschen derart ermüden, daß sie sich schließlich gezwungen fühlen, uns um eine internationale Regierung zu bitten. An die Stelle der gegenwärtigen Regierungen werden wir ein Ungeheuer setzen, das sich die Verwaltung der obersten Regierung nennen wird. Ihre Hände werden sich nach allen Seiten hin wie Zangen ausstrecken und sie wird eine so gewaltige Einrichtung sein, daß sich ihr alle Völker unterwerfen müssen.

    Das wesentliche Problem unserer Regierung ist, den Menschen das Denken abzugewöhnen. Es gibt nicht gefährlicheres als die persönliche Tatkraft; wenn sie Geist hinter sich hat, ist sie mächtiger als Millionen von Menschen, unter die wir Zwietracht gesät haben. Wir müssen daher die Erziehung dahin lenken, daß sie vor jeder Unternehmung, welche Tatkraft erfordert, ihre Hände in hoffnungsloser Ohnmacht sinken lassen. Um sich der öffentlichen Meinung zu bemächtigen, muß man sie vor allem vollständig verwirren, indem man von allen Seiten her und auf die verschiedenste Art sich widersprechende Anschauungen zum Ausdruck bringt, bis sich die Menschen in dem Labyrinth nicht mehr zurechtfinden und schließlich zur Einsicht kommen, daß es das beste sei, in politischen Dingen überhaupt keine Meinung zu haben.

    Der Grundbesitzer ist er für uns noch gefährlich, weil er durch seine natürlichen Hilfsmittel unabhängig ist. Daher müssen wir ihn um jeden Preis seine Ländereien nehmen. Das beste Mittel hierfür ist, die Steuern auf Grund und Boden zu erhöhen, um den Grundbesitz zu verschulden. Unsere Regierung wird von der gesetzlich festgelegten Fiktion ausgehen, daß alles, was sich im Staatsgebiete befindet, Eigentum des Königs ist, eine Annahme, die ohne weiteres in die Tat umgesetzt werde kann. Die Regierung wird daher an die Enteignung von Barvermögen gehen, sobald sie dies für die Regelung des Geldumlaufes für nötig findet. Um die Völker an Gehorsam zu gewöhnen, muß man sie zur Bescheidenheit erziehen; daher muß die Erzeugung von Luxuswaren eingeschränkt werden. Die Trunksucht wird ebenfalls gesetzlich verboten und als Verbrechen gegen die Menschheit bestraft werden, weil der Mensch unter dem Einfluß des Alkohols zum wilden Tier wird.

    ( Die Protokolle der “Hochfinanz” – stark verkürzt )

    Die einzige Hoffnung, diese Katastrophe vor dem Hintergrund des Erfolgs oder Scheiterns der Finanzkreise noch zu stoppen besteht darin, die Quelle ihrer Macht zu erkennen und damit zu beginnen, sie jeden Tag aufs Neue etwa durch den Boykott ihrer Güter und Dienstleistungen zu schmälern, und gleichzeitig die mit ihnen verbundenen Unternehmen und Einrichtungen durch authentische und lokale Alternativen zu ersetzen.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/tony-cartalucci/syrien-der-friedensplan-kofi-annans-ist-nur-ein-trick-unausgesprochen-zielt-man-auf-einen-regim.html

  2. Man kann nicht einfach über ein Einkommen diskutieren, als ob das Geld aus dem Nichts käme, man muss den ganzen vorgeschlagenen Geldstrom diskutieren. Es würden enorme Geldbeträge verschoben, aber nicht unbedingt in eine Richtung, die man als sozial oder gerecht bezeichnen kann. Z.B. kommt es eher in der Oberschicht vor, dass einzelne Personen in einem Haushalt (immer noch v.a. Frauen) nicht erwerbstätig sind und das Erwerbseinkommen einer erwachsenen Person für mehrere verwendet wird. Solche Haushalte würden dann mit dem Grundeinkommen besser fahren, während Personen in Haushalten mit einem tiefen Einkommen, in denen alle erwerbstätig sind, gemäss den meisten Modellen schlechter dastehen würden als jetzt (theoretisch gleich, aber wenn man berücksichtigt, dass das Geld für das Grundeinkommen irgendwoher kommen muss, ist klar, dass Erwerbstätige generell schlechter dastehen als jetzt, und wenn – wie dies viele Grundeinkommensbefürworter wollen, vor allem die Mehrwertsteuern stark erhöht würde, wäre es die untere Mittelschicht, die unter der stärksten Mehrbelastung leiden würde).

    Jetzt machen die Sozialausgaben einen relativ kleinen Teil der öffentlichen Ausgaben aus. Wenn aber mit der Giesskanne alle Menschen ein Grundeinkommen bekommen sollten, von dem man einigermassen leben kann, würde das auf einen Schlag viel mehr als die gesamten aktuellen Staatsausgaben ausmachen. Wenn dazu die Erwerbsquote noch etwas abnehmen würde, was zu erwarten ist (es ist etwas seltsam, dass die Grundeinkommens-Befürworter ihr Modell als “Befreiung vom Zwang zur Erwerbsarbeit” feiern, ihre Behauptungen zur angeblichen Finanzierbarkeit – ganz bestreiten, dass es Lücken gibt, können sie sowieso nicht -, jedoch davon ausgehen müssen, dass etwa gleich viele Personen in etwa gleichem Ausmass erwerbstätig sind wie jetzt, sonst bricht die Finanzierung der enormen Beträge, die verteilt werden sollen, in sich zusammen).

    Alles in allem ist das Grundeinkommen eine dieser typischen “einfachen Lösungen”, die Leute anspricht, welche die Realität mit ihren lästigen Details nicht mögen. Der heutige Sozialstaat ist nicht perfekt, und man kann ihn sicher an der einen oder anderen Stelle verbessern und soll ihn meiner Meinung nach auch ausbauen. Diese vielen Milliarden, die mit dem Grundeinkommen an Leute verteilt werden können, die dieses Geld grösstenteils überhaupt nicht brauchen, ist dagegen eine Massnahme mit einem denkbar schlechten Wirkungsgrad und deshalb ein Irrweg.

    • Das ganze ist ausschließlich eine Verteilungsfrage, und da die Verteilung seit langem von unten nach oben stattfindet (d.h., viele arbeiten viel und verdienen wenig zum Vorteil derjenigen, die viel besitzen und wenig – produktiv – arbeiten).

      Insofern ist der Gedanke eines bedingungslosen Grundeinkommens, der in der anderen Richtung wirkt, nichts weiter als ein ökonomisch/gesellschaftliches Korrektiv zur Erhaltung des sozialen Friedens.

    • Adrian Engler sagt: “Man kann nicht einfach über ein Einkommen diskutieren, als ob das Geld aus dem Nichts käme….”

      Eigentlich schon, aber es ist nie genug Geld da, um ausstehende Schulden zu begleichen, weil alles Geld in Form von Krediten durch die Geschäftsbanken geschöpft wird, und diese nur die Kreditsumme schöpfen, aber nie die bis zur Rückzahlung des Kredits fälligen Zinsen.

      Geldschein = Scheingeld

      Wertpapier = Papierwert

      Giralgeld = virtuelles Falschgeld

      NUR REALES GOLD = GELD

      Mehr als 75 Prozent aller Geldquantitäten sind Dollars. Die US-Hochfinanz hat auch die von ihnen kontrollierten Rohstoffmärkte gezwungen, nur in Dollars zu verkaufen. Wer sein Öl nicht gegen wertlose Dollars, sondern gegen Euro verkaufen will, wird zum Terroristen erklärt (Saddam). Auch die Zentralbanken der übrigen Länder werden gezwungen, die Dollars in immer stärkerem Maße (Euro-Bank über 90 Prozent) als Währungsreserven anzunehmen. Die übrigen Währungen, wie zum Beispiel der Euro, beruhen also in ihrem Wert zu über 90 Prozent auf wertlosen, nur durch die Macht und den Willen der US-Hochfinanz gehaltenen Dollar-Papieren. Inzwischen wurden sogar die Nationalbanken sanft oder hart (Schweiz) gedrängt, ihre Goldvorräte gegen Dollars abzugeben oder «auszuleihen».

      Das Gold der Welt hat sich dadurch wiederum wie vor der ersten Weltwirtschaftskrise bei den Eigentümern des Federal-Reserve-Systems konzentriert, so dass ein neuer Goldstandard nur mit deren Willen und nach deren Diktat wieder einzuführen wäre und die FED-Eigentümer mit einer Neufestsetzung des Goldpreises (Greenspan: «Möglicherweise bis 6000 Dollar.») allein dadurch im Falle einer Währungsreform ein Jahrhundertgeschäft machen würden. Die US-Hochfinanz steuert also über die ihr gehörende FED letztlich das Geld und die Währungen der ganzen Welt. Der Dollar ist privates Geld dieser US-Hochfinanz, von niemandem außer von ihr garantiert, aber nach Kräften missbraucht, vermehrt und zum Instrument ihrer Weltherrschaft und zum Hilfsmittel für den Raub aller wichtigen Rohstoffe und Sachwerte der Welt missbraucht.

      Durch ungehemmte Vermehrung des Dollars hat natürlich die ausgebende US-Hochfinanz unbegrenzte liquide Mittel, mit denen sie die ganze Welt kaufen kann. Aber auch der amerikanische Staat kann durch die Dollarvermehrung mehr ausgeben, als er einnimmt (Schuldenreiterei). Missbrauch des Dollars durch Geldmengenvermehrung ist also sowohl für die herrschende US-Finanz als auch für die von ihr beherrschte US-Administration einseitiger Vorteil. Deshalb hat sich das Dollarvolumen in den letzten 10 Jahren immer schneller vermehrt. Ebenso haben sich die Schulden des amerikanischen Staates gegenüber dem Ausland drastisch vermehrt. Der US-Staat lässt sich also in immer größerem Ausmaß von der Welt Sachgüter gegen wertlose Scheinchen liefern – die moderne Form der Tribute.

      Dass diese ungehemmte Dollarvermehrung nicht längst den Dollarabsturz und zur Zurückweisung des Dollars durch die Kunden geführt hat, ist kluger Regie und Erpressung zu verdanken: Die US-Hochfinanz und die US-Administration zwingen seit Jahren wirtschaftlich und politisch die wichtigen Zentralbanken der Welt (Eurobank, Japan, China und andere), die bei ihnen sich für Exporterlöse oder als Kaufpreise für den Aufkauf von Sachgütern ansammelnden wertlosen Dollars zu behalten und als angeblich werthaltige Devisenreserve zu halten. Praktisch heißt das: Die Zentralbanken in China, Japan und Europa sammeln die für die Sachwertlieferungen ihrer Bürger eintreffenden wertlosen Dollars in immer größeren Beständen als angeblich werthaltige Währungsreserve an. Die Währung der Satellitenstaaten wird also und ist bereits mit immer wertloseren Dollars unterlegt – also praktisch ebenso wertlos geworden.

      Somit sind alle im gleichen Geldentwertungsboot: Die Urheber der Geldmengenvermehrung in New York und Washington ebenso wie die Helfer der Geldmengenvermehrung in den Zentralbanken der Satellitenstaaten. Damit aber hat es der Schuldner USA selbst in der Hand, wie stark er durch offizielle Abwertung des Dollars schließlich seine Gläubiger entreichern – betrügen – und sich auf deren Kosten wieder entschulden will. Jede Abwertung des Dollars wird vor allem das 80 Prozent aller Dollars haltende Ausland entreichern. Dem Schuldner steht es frei, wie stark er seine Schulden abwerten und damit seine Gläubiger betrügen will. Dem Publikum wird inzwischen allerdings mit manipulierten Kursen und Kurspflege suggeriert, die missbrauchten Währungen und das hemmungslos vermehrte Geld hätten immer noch einen soliden Kurswert.

      Würden die Geldbesitzer wissen, dass sie eigentlich nur Papierwert in den Händen haben, alles andere aber von den Manipulationen, den Missbräuchen, der Macht und den Zwecken der US-Hochfinanz abhängt, würde die Geldumlaufsgeschwindigkeit wegen Zurückweisung des Geldes stärker steigen,würde eine Flucht in die Sachwerte einsetzen,und damit eine dramatisch steigende bis galoppierende Inflation beginnen,würde die längst geschehene Entwertung der Geldwertanlagen der Bürger (Geldpapiere, Renten, Fonds und andere) sich in einem zweiten Börsencrash auflösen und zusammenbrechen, und würden ganze Branchen der Finanzindustrie und Finanzdienstleistung unter Haftungsprozessen wegen der Entwertung zusammenbrechen, so dass eine Währungsreform unvermeidlich wird.

      Noch wird die Illusion des Geldwertes trotz dramatischer Entwertung durch den Zwang eines gesetzlichen Zahlungsmittels künstlich aufrechterhalten. Nutznießer dieses Systems sind nicht nur die US-Hochfinanz, welche durch ihre FED immer hemmungsloser Dollarmengen in die Welt jagt, sondern auch die dieses Spiel mitbetreibenden Zentralbanken, wie zum Beispiel die Eurobank, die Banque of Japan und andere. Die Vorstände dieser Banken wissen genau, wie wertlos der Dollar inzwischen ist, stützen aber immer noch die gesetzliche Illusion der Zahlungsmittelfunktion des Dollars, haben sogar aus politischen Gründen geschwiegen und die eigene Währung nahezu ausschließlich mit wertlosen Dollars in ihrer Währungsreserve unterlegt, also ihre Währung praktisch ebenso wertlos gemacht. Würde eine Währungsreform kommen, stünde zum Beispiel die Eurobank ohne Werte da. Das Gold – auch das deutsche Gold – ist mutmaßlich nur noch als bloßer schuldrechtlicher Rückgabeanspruch vorhanden, nicht mehr aber als Realgold. Es ist zumeist angeblich naturaliter an die private Federal Reserve Bank und von dieser weiter verliehen, also im Zusammenbruch nicht mehr greifbar. Das System lebt davon, dass ein Missbrauch nicht diskutiert und nicht veröffentlicht wird. [...]

      Mit Scheingeld zu Sachwerten

      Würden die Marktteilnehmer wissen, dass unser Geldsystem letztlich am Privatgeld Dollar und dieses Geld ohne jeden Wertbezug allein an den Manipulations- und Missbrauchswünschen der großen Finanzoligarchie hängt, dann würden die Menschen ihr Währungsvertrauen verlieren, ihr Geld nicht mehr als Wertaufbewahrungsmittel betrachten, sondern der laufenden Geldentwertung durch Flucht in die Sachwerte zu entgehen versuchen. Genau dies tun die hinter der FED stehenden Täter der größten Geldvermehrung aller Zeiten: Sie kaufen mit dem immer wertloser werdenden Geld seit Jahrzehnten alle Sachwerte auf, die sie noch erwischen können: Rohstofflager, Industriekomplexe, Immobilien und jede einigermaßen intakte ausländische Kapitalgesellschaft in freundlicher oder feindlicher Übernahme zu fast jedem Preis.

      Und nicht nur die US-Großfinanz sammelt die Sachwerte der Welt ein, sondern auch der amerikanische Staat importiert für Fiat-Money (gedrucktes, eigentlich wertloses Geld) seit Jahren mehr Sachgüter aus der Welt, als er bezahlen kann, und verschuldet sich dafür hemmungslos im Ausland – solange die ausländischen Gläubiger noch an den Wert des Dollars glauben oder mit politischer Erpressung gezwungen werden können, die faulen Dollars in ihre Währungsreserven anzunehmen. Die hinter der FED stehende Großfinanz hat auf diese Weise durch gezielte Sachwert-Politik ganze Marktsegmente mit ihren faulen Dollars aufgekauft und zu Marktmonopolen beziehungsweise -oligopolen entwickelt: Diamanten, Gold, Kupfer, Zink, Uran, Telekommunikation, Glasfaserleitungsnetze, Print- und Fernsehmedien, Nahrungsmittel (Nestlé, Coca-Cola), große Teile der Rüstungsindustrie und der Luftfahrt usw.

      • @Tommy Rasmusson

        Hey Tommy,

        es ist toll und aller Ehren wert, wie Du die Dinge auf den Punkt gebracht hast. Es gibt nichts aber auch gar nichts zu meckern und dennoch hättest Du nicht die US Hochfinanz mit ein oder zwei Sätze als “Anglo amerikanische Hochfinanz” entlarven sollen.

        Hättest Du nicht noch ein oder zwei Sätze zu einer gewissen Kenedy Order sagen können. Du hättest auch noch den einen oder anderen Satz zur “City of London”, zur Black Nobelity (den Kanalinseln) auf dies virteuelle Papier zaubern können.

        Du hättest erwähnen müssen, dass die gesamte Medienwelt, also Film, Fernsehen, Printmedien und die beiden wichtigsten Nachrichtenagenturen zu 96% von einer bestimmten Glaubensgemeinschaft, die man um Himmels willen öffentlich niemals nennen sollte, beherrscht wird. Dies gilt natürlich auch, für die großen Bergwerksgesellschaften wie Rio Tinto, für die Nahrungsmittelkonerne, für die Ölindustrie und, und, und …!

        Ja und was läßt sich zur FED noch sagen, wenn man die Gentlemen nach Jekyll Island begleitet, wenn man recherchiert wer auf welcher Payroll gelistet war, welche Bankgesellschaften involviert waren. Wenn man recherchiert hat wer z. B. hinter J. P. Morgan Co., wer hinter Kuhn, Loeb & Co, wer hinter Lazard Brothers etc. steckt, dann gehen die Lichter an, man erkennt, in wessen Hand wir alle sind.

        Und dennoch vieln Dank für Deinen aufklärenden Kommentar, ich hoffe, dass ihn viele, sehr viele Interessierte gelesen haben.

        Gruß
        Scheinwerfer

  3. Die Befürchtung, eine BGE für alle würde die beschriebenen sozialen oder persönlichen Probleme bewirken, ist vergleichbar mit den bedingungslosen Gaben von Licht, Luft, Wasser, Erde, von denen allerdings bereits Erde und Wasser staatlichen Regelungen unterworfen wurden. Die Folgen dieser Ausbeutung sind doch derzeitig erschreckend. Das Vorenthalten lebenswichtiger Bedingungen bedeutet Missachtung des Lebens und offenbart Zwänge, Gewalt, Gier, Egomanien und Zerstörung natürlicher Zusammenhänge. Daher wird die Auflösung solcher Strategien höchstens kurze Desorientierungen nach sich ziehen, aber zum Erblühen der ökologischen Landschaft führen.

    Allerdings sollte die Rolle des Geldes gleichzeitig relativiert werden,
    weil sie tatsächlich verwirrend ist und die moralische Entgleisung global manifestiert. Kein Tier, keine Pflanze, kein Element wird durch Geld zum Handeln bewegt. Und wie kann sie relativiert werden, wenn
    gleichzeitig ein bedingungsloses Geld verteilt wird?

    Ein Lockern sozialwirtschaftlicher Zwänge mindert Angst, Stress und
    Käuflichkeit. Der Mensch findet langsam zu sich selber und beginnt, sich für das zu interessieren, was ihm sinnvoll scheint. Eine Jagd
    nach dem goldenen Kalb wird belanglos…
    Der Lebenssinn beginnt sich zu entfalten.

    Liebe Grüße
    Barbara

  4. Ich bin eine Schweizerin, die in Deutschland lebt.
    Falls es zur Abstimmung kommt, kann ich dann mit abstimmen?
    Bzw. gibt es eine Möglichkeit, die Initiative zu unterstützen?