Kommentar

Klugheit und Vernunft gefragt

Griechenland hat gewählt: Nach der Wahl wissen dieselben Politiker und dieselben Medien, die zuvor vorgaben, wie die Griechen zu wählen haben, nun auch schon wieder, wie die Regierung zu bilden ist. Ihr Tenor: Die ND solle mit der PASOK zusammen regieren. Laut „taz“ „zwei korrupte Altparteien mit zwielichtigem Personal“.

Nun also sind die in ganz Europa mit Spannung erwarteten Wahlen in Griechenland sozusagen gegessen. Und die einschlägigen, Meinung machenden Medien, wie die sie vorgebenden Vertreter der „Diktatur des Finanzkapitalismus“ (Stéphane Hessel) – also die demokratisch und weniger demokratisch ins Amt gekommenen Herrschenden Europas – sind’s zufrieden. Der Spiegel etwa bringt die Stimmung so auf den Punkt Vorsichtiges Aufatmen in Europa: Nach der letzten Prognose liegt die gemäßigte Nea Dimokratia bei den Parlamentswahlen in Griechenland hauchdünn vor der linksradikalen Syriza … eine Koalition der Euro-Retter erscheint damit möglich”

Eine Gefahr war demnach in Europa umgegangen. Ist die nun gebannt? Weil die Wahlen in Griechenland eine Mehrheit für die vermeintlich Guten, die Nea Dimokratia (ND) mit Antonis Samaras (61) an der Parteispitze und eine (zwar) knappe Niederlage für das von den zuvor genannten Medien und Herrschenden aufs Emsigste verteufelte linke Parteienbündnis SYRIZA und deren Vorsitzenden Alexis Tsipras (37), ausgingen. Wer genauer hinschaut, hinhört und sorgfältig hinterfragt, was er von den uns immer öfters hinter die Fichte führenden Medien tagtäglich so aufgetischt wird, weiß: so einfach ist das alles nicht. Nichts ist wie es auf den ersten Blick erscheint. Nichts ist gut in Europa …

Teufel SYRIZA? Und “Der kluge Grieche” und “Der kluge Europäer” nach “taz”-Logik

War es also gerechtfertigt, SYRIZA als großen Teufel an die Wand zu malen? Ein Teufel, der nicht nur Griechenland völlig zugrunde richtet (viel fehlt daran ja schon heute nicht mehr), sondern auch den Schaden für die EU und den Euro vergrößert hätte. Führende europäische Politiker setzten dem griechischen Volk vor der Wahl ziemlich unverblümt die Pistole auf die Brust und drohten ihnen in Mafiamanier entsprechende Konsequenzen an, sollten es nicht so wählen, wie sie es gerne hätten. (Lesen Sie dazu den Beitrag „Hallo Griechen! Entweder Ihr wählt richtig! Oder wir helfen Euch nicht mehr!“ von Albrecht Müller auf den NachDenkSeiten.) Unverschämt gab die Financial Times Deutschland eine Wahlempfehlung für die konservative ND ab. Sogar die angeblich linke „taz“ fand angesichts der fürchterlichen Misere in der Griechenland dahinsiecht Folgendes vernünftig: „Eine Staatspleite hätte zur Folge, dass für die gekürzten Renten und die Gehälter im öffentlichen Dienst plötzlich kein Geld mehr da wäre – nicht für die Feuerwehr, nicht für die Busfahrer und nicht für die viel zu wenigen Steuereintreiber. Und selbst wenn die Gehaltszahlungen nach einer Währungsreform wieder einsetzten, dann wäre das Geld vielleicht noch die Hälfte wert. Enteignet würden also nicht die Reichen, sondern die Armen und die Mittelschicht. – Es mag verrückt klingen, es dreht sich einem der Magen um, und doch führt kein Weg daran vorbei: Der kluge Grieche wählt eine der beiden korrupten Altparteien mit ihrem zwielichtiges Personal, ja am besten gar die konservative Nea Dimokratia, weil die als Einzige die Chance auf einen Wahlsieg besitzt. Der kluge Europäer hofft auf eine Niederlage von Syriza. Nicht etwa, damit es künftig gerechter zugeht. Sondern, damit sich Armut und Unrecht nicht ins Unermessliche steigern.“

„Der kluge Grieche“ macht es also richtig, wenn er entweder die sozialdemokratische PASOK mit Evangelos Venizelos an der Spitze, „ja am besten gar die konservative Nea Dimokratia, weil die als Einzige die Chance auf einen Wahlsieg besitzt“ wählt? Beide, wie „taz“ richtig notiert, korrupte Altparteien. Die wohl bemerkt in den vergangenen Jahrzehnten Land und Pfründe jeweils wechselseitig unter ihren Parteifreunden und Familienmitgliedern aufgeteilt und nach Strich und Faden ausgeweidet hatten und Griechenland in den Abgrund führten. Welch sonderbare Logik! „Der kluge Europäer“, so die „taz“, „hofft auf eine Niederlage von Syriza“. Heißt das nicht in Klartext übersetzt: Dumm sind die Griechen, welche ihr Kreuz bei SYRIZA machten. Dumm sind diejenigen Europäer, welche auf einen Sieg von SYRIZA hofften? Will man uns für blöd verkaufen? Angesichts solcher plumpen wie unverschämten Meinungsmache möchte man förmlich aus der Haut fahren!

Das 10-Punkte-Programm von SYRIZA

Um besser zu verstehen, sollten wir uns noch einmal anschauen was Alexis Tsipras und SYRIZA eigentlich so vorhatten, wären sie stärkste Partei im griechischen Parlament geworden. Eigentlich dürfte auch den am meisten ökonomisch verblendeten, Pardon: verblödeten, unter den Neoliberalen klar sein, dass Griechenland beim besten Willen angesichts der Land und Leuten von der Troika (EU-Kommission, EZB, IWF) verordneten, im Endeffekt tödlichen, Austeritätspolitik, weder niemals aus der Misere herauskommen, noch seine Schulden in Gänze wird zurückzahlen können. Letzteres und die Tatsache zur Kenntnis nehmend, das die Not und Verarmung breiter Volksschichten des Landes bei gleichzeitig weiterem Sich-Entziehen der Reichen vor Steuereinzug eingedenk der Griechenland aufgezwungenen unerreichbaren Sparziele, hat SYRIZA ein 10-Punkte-Programm aufgestellt. Es sollte Gerechtigkeit herstellen, indem es Weg zeichnete, dahingehend, ein Schild zum Schutz der Gesellschaft gegen die Krise zu schmieden. Ich empfehle den werten Leserinnen und Lesern dieses 10-Punkte-Programm von SYRIZA (via Webseite des Bundestagsabgeordneten der Partei DIE LINKE, Andrej Hunko) zu lesen. Und sich hernach selbst eine Meinung zu bilden, ob SYRIZA zu Recht als des Teufels bezeichnen werden könnte. Freilich – wäre SYRIZA stärkste Partei im griechischen Parlament geworden – ist auch klar, dass an diesem Programm der eine oder andere Abstrich hätte gemacht werden müssen. Die Richtung jedoch, in die die es weist, kann doch nicht verkehrt sein.

Die Wähler des Einen sind klug, die des Anderen dumm

Sogar der nunmehrige Wahlsieger Antonis Samaras (ND) hat vor der Wahl davon gesprochen, dass über die Griechenland aufgelegten Sparaufgaben mit EU bzw. der Troika gesprochen werden müsse. Aber so ist es eben: Samaras ist der Gute. Tsipras ist der Teufel. Die Wähler des Einen sind klug, die des Anderen dumm! Ja, geht’s noch? Dabei hätte die EU auch mit Tsipras leben können und müssen. Kompromisse hätten es gewiss gegeben. Griechenland hätte man nicht einfach so fallen lassen. Entsprechende Pläne liegen sicher in Brüsseler Schreibtischschubladen.

Vermisst: unabhängige, unparteiische Berichterstattung

Wahr ist indes, dass es keine einfachen Lösungen gibt. Unerträglich war und ist es, wie besonders die deutschen Mainstream-Medien (auch ZDF-heute und ARD-tagesschau) vor und nach der Wahl agierten. Nichts selten kam mir da die Galle hoch. Mit unabhängiger, unparteiischer Berichterstattung und der Erfüllung journalistischer Sorgfaltspflichten hatte und hat das längst nichts mehr zu tun. Niemals zuvor hat es m. E. eine derartige politische wie mediale Einmischversuche auf die Wähler eines anderen Landes gegeben. Deutschland würde sich im umgekehrtem Fall zu Recht dergleichen energisch verbitten. Aber wir stehen ja so gut da, während die Griechen als „faule“ EU-Randgebietler reichlich Bockmist gebaut haben und nun als „Strafe“ unter Kuratel gestellt gehören, bzw. bereits de facto sind! Ist das der Unterschied?

Wer als Wähler nicht „richtig“ wählt, dem werden (vorerst nur) die Instrumente gezeigt

Angesichts dessen kann einem nur angst und bange werden um die schon jetzt arg beschädigte Institution Demokratie. Man kommt sich manchmal längst nicht mehr nur wie im Kindergarten vor. Es ist bereits viel schlimmer. Die immer weiter ausufernde Krise (absurd: ohne deren Verursacher an die Kandarre zu nehmen!) wird zum Anlass genommen, nicht nur sozial, sondern auch demokratische Errungenschaften zu schleifen. Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Totengräberin des europäischen Gedankens, hat wohl nicht von ungefähr von einer „marktkonformen“ Demokratie gesprochen. Wer da als Wähler nicht „richtig“ wählt, dem werden (vorerst nur) die Instrumente gezeigt. Wohin führt das? Und Medien machen da auch noch mit! Eine Schande. Da haben die Griechen noch einmal Glück gehabt! Sie haben im Sinne der „taz“ klug gewählt.

Wie die neue Athener Regierung gebildet werden soll

Zurück zu Griechenland. Nach der Wahl wissen dieselben Politiker und dieselben Medien, die zuvor vorgaben, wie die Griechen zu wählen haben, nun auch schon wieder, wie die Regierung zu bilden ist. Ihr Tenor: Die ND solle mit der PASOK zusammen regieren. Laut „taz“ „zwei korrupte Altparteien mit zwielichtigem Personal“. Kaum jemand zitiert PASOK -Chef Venizelos, der bereits gestern Abend vorschlug, eine Regierung der nationalen Einheit unter Einbeziehung des linken Parteienbündnisses SYRIZA. Eine solche Regierungsbildung wäre gewiss nicht einfach. Aber es wäre für das Mutterland Europas und der Demokratie wohl das Vernünftigste. Gesetzt den Fall, alle drei Koalitionäre wären vernünftig. Eine solche Regierung vereinte dann zwei inländische Hauptschuldige (Parteien) an der griechischen Misere und einen Partner mit quasi weißer Weste, der auf den Trümmern Griechenlands eine Zukunft bauen möchte. Ein Griechenland, das vielleicht ganz im Sinne von Mikis Theodorakis dazu inspiriert, „Zusammen ein neues Europa (zu) bauen“. Was zweifelsohne besser sein dürfte, als in Athen eine sogenannte „Expertenregierung“ oder technische Regierung (nach dem Muster der demokratisch nicht legitimierten unter Monti in Rom?) zu installieren, wie es Antonis Samaras schon mal andeutete. Möge Klugheit (nicht im Sinne der „taz“) und Vernunft siegen. In Athen wie in Brüssel. Sowie in Berlin und dem Kopfe der Physikerin Angela Merkel! Aber ist das zu erwarten?-  Für Europa wie im besonderen Maße Griechenland muss jetzt gelten: Schluß mit der rigiden Austeritätspolitik. Stattdessen braucht es eine Art Marshall-Plan. Wie einst für Westdeutschland nach dem 2. Weltkrieg.  Wenn damit die Konjunktur sinnvoll angekurbelt wird, können auch im gewissen Maße Schulden zurückgezahlt werden. Illegitime Schulden Griechenlands müssen gestrichen und Rüstungsaufträge notfalls storniert werden. Es braucht ebenfalls einen Schuldentilgungspakt. Auch dieser Weg wird im Falle Griechenlands hart und steinig sein. Dort wie in der gesamten EU müssen künftig die Menschen wieder in den Mittelpunkt der Politik gestellt werden. Die Entwicklung einer gerechten Gesellschaft gehört auf die Agenda gesetzt. Die Diktatur des Finanzkapitals  muss zum Auslaufmodell gemacht werden. Und die Demokratie wieder mit Leben erfüllt werden.

Hier noch eine Video-Empfehlung, passend zum Thema Griechenland und Privatisierung (Quelle: catastroika)

Photo/Quelle: Kurt F. Domnik via Pixelio.de

Kommentare

Dieser Artikel hat 11 Kommentare.

  1. Gut erkannt und auch sehr deutlich beschrieben.
    - Aber wie auch immer, es ist und bleibt ein Teufelskreis für die Griechen . . . .aber ebenfalls für die Gemeinschaft.

  2. Was die Merkel-Junta zur Zeit an finanziellen Verpflichtungen eingeht, mit denen angeblich Griechenland geholfen wird, aber nahezu ihrer Gesamtheit in die Taschen der anglo-amerikanische Hochfinanz wandert, geht auf keine Kuhhaut. Wie in unserer pseudodemokratischen Volksgemeinschaft gelogen, getrickst und manipuliert wird ist unerträglich geworden.

    Verschwörungstheorien hin oder her, auf wessen Kommando die Nachrichtenmacher in der ARD dem ZDF und den Printmedien hören und zu gehorchen haben weiß ich nicht, aber ich vermute dass die Bilderberger, die Trilaterale Kommission, der CFR und all die anderen Verfechter einer neuen NWO in die Kommandostruktur eingebunden sind

    Aber wir müssen akzeptieren, dass sich daran nichts ändern wird, den Otto und Elsbeth Normalverbraucher juckt das alles nicht,

    • Bitte, @ scheinwerfer, befreien Sie uns von den Bilderbergern, der Trilateralen Kommission, der CFR und all den anderen Verfechtern einer neuen NWO. Sie müssen dringend etwas tun, dagegen kämpfen und vor allem – Sie müssen GEWINNEN!!!

      Sie wissen ja, Otto und Elsbeth Normalverbraucher werden es nie schaffen, ganz gleich, was die beiden juckt.

      Bitte, bitte, nehmen Sie den direkten Kamp endlich auf, es scheint die Bilderberger, die Trilaterale Kommission, den CFR und all die anderen Verfechter einer neuen NWO nicht zu jucken, dass Sie immer wieder auf sie mit dem Finger zeigen.

      Sie müssen wirklich KÄMPFEN! Das ist besser als reden…

      • So gut es ist, sich guten Ratschlägen zu unterwerfen, so gefährlich ist es, sich den guten Ratgebern zu unterwerfen.

        Denn ich muss notgedrungen dem Rat des Ossi´s Bertold Brecht folgen, denn mit nahezu 71 Jahren und mit einer schweren Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern und all den sonstigen schönen Begleiterscheinungen gesegnet fällt mir das Marschieren doch schon sehr schwer.

        Aber Sie scheinen doch ein Held zu sein, oder sind Sie nur ein alberner in Ironie getauchter Spinner? – Also schnappen Sie sich die Fahne und marschieren Sie doch vorweg, der Sieg wird der unsere sein. Wenn Sie mögen, dann stellen Sie doch Ihren Kampf unter das Motto des Kommunisten Brecht: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!

        Also machen Sie diese – „Menschheitsbeglückervereine“ – von denen ich geschrieben hatte nieder, zerstören Sie „Rockefellers Aussenministerium“ die „Monsanto Beschützer“ und die diversen „Inzucht-Dynastien der sogenannten (Finanz)-Märkte-(Mafia)“, und den so mächtigen Sparclub die „Federal Reserve“!

        • Der Verzicht auf die Teilnahme am New Yorker Marathon wie auf den fairen Kampf gegen die „Menschheitsbeglückervereine“ lässt sich mit der Alter-Angabe nicht ausreichend begründen, weil Sie den Marathonlauf wie auch den Kampf so wie so weiter treiben…

          Halt in einem bescheidenen Ausmaß.

          Der Don Quijote nahm den Kampf, von dessen Notwendigkeit er überzeugt war, persönlich auf. Und das ist Ihr Problem. Weder Albert noch Otto und Elsbeth Normalverbraucher können einen Kampf gegen nebulöse Gegner aufnehmen, nicht einmal auf Ihren Befehl. Sie kämpfen lieber mit ihrem Nachbarn um ein Stück Garten, weil der Nachbar ganz konkreter und klarer Gegner ist…

          Ja, wer eigene Meinung hat, der wird von manchem Fanatiker oft als ein “ein alberner in Ironie getauchter Spinner” bezeichnet. Das führt manchmal zu Kämpfen. Wer sich aber daran angewöhnen musste, dass er sogar von intelligenten und gebildeten Menschen manchmal als Spinner wahrgenommen wird, der lässt sich mit einem herzkranken Spinner gern auf ein Gespräch ein…

          • Antwort Teil 1:

            Wie Sie im Zusammenhang mit dem Artikel von Claus-Dieter Stille, meinem Kommentar und meiner Antwort auf Ihr Geschreibsel auf einen Marathonlauf und meinem Verzicht auf eine Teilnahme kommen, lässt sich sicherlich nur durch genauere neurologische Untersuchungen ihrer oberen Extremitäten ergründen!

            Dann aber kommt schon der nächste Knaller: Sie bezeichnen die von mir angesprochenen Menschheitsbeglückervereine, die Think Tanks der Mächtigen als „nebulöse Gegner“.

            Also dann zu Ihrer Kenntnisnahme: seit Jahrzehnten bezeichnet man (höchste politische Kreise und sehr kluge Menschen aus der Wirtschaft und Wissenschaft) z. B. den CFR (Council on Foreign Relations) als das Aussenministerium des Hauses Rockefeller:

            >Ebenso haben die Rockefellers mit ihren Stiftungen seit Jahrzehnten dafür gesorgt, dass vor allem der Geschichtsunterricht an den Schulen auf eine diesen Kreisen dienende Vereinfachung und Verfälschung unterzogen wurde. (Professor Gary Allen “Die Insider 2″) Diese Geschichtsklitterung veränderte zusammen mit der von der Rockefeller-CFR kontrollierten Medien- und Filmlandschaft das Gesichtsbild der Amerikaner. Dieses ist fast ausschliesslich, nicht zuletzt dank der schlechten Allgemeinbildung der Amerikaner, das Produkt dieser kontrollierten Medien.

            Die Schattenregierung des CFR und der Rockefeller-Clan sorgen dafür, dass von ihnen kontrollierte Medienzare, Chefredakteure, Reporter, Show-Master, Regisseure und Politkommentatoren an den strategischen Stellen positioniert werden. Diese verschleiern die Fakten, steuern einen dem Regime dienenden Zweckpatriotismus oder zwingen der übrigen Welt die amerikanische Doktrin auf.

          • Antwort Teil II:

            Bekannte Desinformierer im Auftrage des CFR und der Bilderbergergruppe sind z.B. Ruppert Murdoch mit seiner CNN-AOL-TIME-WARNER Medienszene oder der US-Israeli Haim Saban, (übernahm 2003 die Mediengruppe SAT ! / Pro 7) die beide auch immer mehr in den Medienmarkt in Europa eingreifen. <

            Quellen: http://www.neo-liberalismus.de/forum/messages/5423html
            Video: Dick Cheney & David Rockefeller
            http://www.youtube.com/watch?v=BbnpN07J.zg
            Video: Senator Dr. Ron Paul erklärt im Repräsentantenhaus die Diktatur der NWO
            (New World Order)
            http://www.youtube.com/watch?v=XebperLfiV4
            Mehr als zwanzig weitere Stellungnahmen (Videos) amerikanischer Senatoren in Sachen Rockefeller / Rothschild, FED, J. P Morgan, NWO etc. liegen mir vor.

            Recht haben Sie, dass leider die gute Elsbeth und der Ottokar sich um einen Scheissdreck um die Politik, die sogenannten Märkte um Welt der Mächtigen scheren. – Aber fragen Sie sich doch selbst einmal woran das liegen mag, schauen Sie sich die Nachrichtensendungen oder die Talkschows an, achten Sie auf die gestanzten gefilterten Texte der Ankermann und der Moderatoren, fragen Sie nach beim Küchenkabinett der Kanzlerin bei Elfriede und Brigitte, besuchen Sie die Bischofkonferenzen, die Sitzungen des Fersehraates etc. Ich verspreche Ihnen Sie werden nicht dümmer und es tut auch gar nicht weh.

            Natürlich habe ich auch unzählige Dokumente in Sachen Bilderberger, Trilaterale Kommission, Club of Rome, etc. aber ich, der absolute „Fanatiker“ habe keine Lust auf ein Gespräch mit einem albernen ironisch verbrämten Spinner, einem Dummbrumm.

          • Das mit dem New Yorker Marathon war eine unbedeutende Bemerkung, die sich auf Auseinandersetzungen aus der Vergangenheit bezog. Doch Ihre “Empfehlungen” sind typisch…

            Menschen, die keine Ahnung von der Geschichte haben, sind gegen Geschichtsfälschungen immun! Unwissenheit bedeutet irgendwie auch Neuanfang. Hätten wir immer noch die präzisen Kenntnisse über die Hierarchie in der Hölle, müssten es die Kinder in der Schule auswendig lernen…

            Ja, der MENSCH hat auch eine böse Seite, sein Egoismus treibt ihn oft zur Rücksichtslosigkeit und zur Blindheit. Deswegen streiten wir so oft mit unseren Nachbarn.

            Falls die Bilderberger, die Trilaterale Kommission, der CFR und all die anderen Verfechter einer neuen NWO untereinander nicht streiten, dann müssen es ungewöhnlich gute Menschen sein. Es ist doch so schwer für uns, die “Normalverbraucher”, an einem Strang zu ziehen. Wenn es die Bilderberger, die Trilaterale Kommission, der CFR und all die anderen Verfechter einer neuen NWO schaffen, an einem Strang zu ziehen, und das schon mehr als hundert Jahre lang, dann komme ich einfach nicht aus dem Staunen…

            Solche Menschen habe ich noch nie kennengelernt. Deswegen kann ich verstehen, dass Ihnen vor solchen Menschen Angst und Bange ist. Ja, so etwas ist wirklich unmenschlich – niemand bei den Bilderbergern, der Trilateralen Kommission, dem CFR und all den anderen Verfechtern einer neuen NWO darf sich irgendwelche menschliche Schwäche und schon gar nicht ein Stückchen Dummheit leisten!

            Ich gebe gerne zu, dass ich mich im Vergleich zu den Bilderbergern, der Trilateralen Kommission, dem CFR und all den anderen Verfechtern einer neuen NWO so ziemlich frei fühle. Ich kann mir alles leisten – Fehler und Dummheiten eingeschlossen…

            Und in Ihnen sehe ich denjenigen, der meine Freiheit einschränken will! Der an meiner Unwissenheit, meinen Fehlern und Dummheiten ständig herum kratzt. Sie lassen sich dadurch aber von dem Kampf mit den Bilderbergern, der Trilateralen Kommission, der CFR und all den anderen Verfechtern einer neuen NWO leider ablenken und kämpfen statt dessen aufwendig mit mir. Und das finde ich dumm. Ich bin doch kein echter Gegner für Sie…

  3. @Albert Albern – Antwort auf Ihren Kommentar vom 24.06.12

    Verzeihen Sie mir, wenn ich Klartext schreibe. Sie schwafeln einen Mist zusammen, den noch nicht einmal unsere gesamte polkitische Elite zustande bringt.

    Was denken Sie, warum ich mit Ihnen “kämpfe” – bekomme ich bei einem Sieg den Heldenkranz aufs Hirn gesetzt, eine Tapferkeitsmedaille, habe ich einen Euro mehr auf dem Konto, bin ich glücklicher und habe Sie unglücklich gemacht!

    Ich gebe zu, dass mich der heilige Zorn packt wo immer ich totalen Ignoranten wie Ihnen begegne. – Glauben Sie ernsthaft, dass ich an irgendwelche Geschichtsfälschungen glauben könnte?

    Sie leben in Wolkenkuckungsheim und können die Realitäten dieser Welt nicht sehen. Sehen nicht, wie wir von den “Gierigen” fremd gesteuert, die Ressourcen dieser Welt zum Nachteil unserer Kinder verkaspern.

    Ich könnte Ihnen die Geschichte der Schlagzeilen-Herrscher also von Reuters und AP erzählen, könnte Ihnen die verschlungenen, verdeckten Eigentumsverhältnisse offen legen.

    Ich könnte über die Geschichten von Rio Tinto, United Fruit oder den Goldmarkt in der City of London und deren tatsächliche Eigentümer berichten. Ich könnte Ihnen die sechs Firmen (Eigentümer) benennen, die 96 % des gesamten Medien-Weltmarktes beherrschen offen legen – aber Sie werden wohl weiter von Fälschungen schwafeln.

    Versuchen wir etwas Anderes. Sicherlich wissen Sie Geld verschwindet nicht, es hat bloß immer ein Anderer. Sie haben davon gehört, dass die EZB so um und bei für 200 Milliarden Schuldscheine europäischer Staaten aufgekauft hat,

    Die EZB hat also an Irgendwen 200 Milliarden angewiesen. Diese Überweisung ist bei der BIS(Z) Bank of International Settlement (Bank für internationbalen Zahlungsausgleich) notiert worden. Das Geld ist also auf irgendwelchen uns Bürgen (denn wir bürgen auch für die EZB) unbekannten Konten gelandet. Sicherlich ist es von diesen Konten noch ein parr mal hin und her geschoben worden, aber wo ist es nun?

    Wem in drei Teufgels Namen gehört aber die BIS(Z) in Basel. Und verfluchte Kacke, wenn ich mein Weib unsere Kinder unsere Enkelkinder, die ungeborenen Kinder unserer Enkelkinder wenn wir doch alle bürgen, warum erklärt uns Frau Merkel und Herr Schäuble nicht in welchen Taschen all das Geld aus unseren hunderten von Milliarden Bürgschaften gelandet ist.

    Hier ist dann für mich Schluss – Ende der Vorstellung!

    • Das weiß ich schon Lange, dass der Egoismus ein wichtiger Antrieb für ALLE Menschen ist. Oft brauchen wir Klugheit und Intelligenz, um dem eigenen Egoismus zur Blüte zu verhelfen. Meistens sind aber vorteilhafte Bedingungen notwendig, damit unser Egoismus so richtig blühen kann. Zur Zeit des Feudalismus konnte sich z.B. der Egoismus bei den Kindern des Adels viel besser entwickeln, als bei den Kindern der Untertanen.

      Natürlich ist das Geld zusammen mit anderen Privilegien eine hervorragende Bedingung für das gesunde Wachstum des Egoismus. Also streben wir seit dem Anfang der Zivilisation nach Geld und Privilegien. Und Menschen, die zwar gesunden Egoismus haben aber nie genug Geld und Privilegien, finden ihre magere Situation ungerecht.

      Und es stimmt auch ganz objektiv – das Ganze ist ungerecht – dank unserem Egoismus.

      Wir brauchen aber den Egoismus, denn ohne ihn könnten wir keine Eitelkeit und andere hervorragende Eigenschaften entwickeln, die uns dem Sinn der Lebens sehr nahe bringen. Was hat es eigentlich für einen Sinn, wenn wir so ungeheure Anstrengung aufbringen müssen, um unseren Egoismus und die Eitelkeit zu befriedigen?

      Zum Glück fragen die meisten Menschen gar nicht danach. Sie strengen sich an, sie streben… Sie machen bei der uralten Weltordnung, die vom Egoismus und Eitelkeit angetrieben wird, einfach mit.

      Und die “Aussteiger” werden in den meisten stolzen Kulturen belächelt…

      Doch “aussteigen” muss jeder.

      Irgendwann…