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Julian Assange beantragt Asyl in Ecuador

„Es war ein Vergnügen sie zu treffen, Julian,“ sagte der Präsidenten von Ecuador Rafael Correa bei einem Interview zu Julian Assange. Weiter sagte der Präsident Ecuadors Rafael Correa „.. Kopf hoch! Willkommen im Klub der Verfolgten.” Wer das Interwiev hier http://alles-schallundrauch.blogspot.ch/2012/05/julian-assange-interviewt-den.html gelesen hat, spürte die offene Sympathie der beiden freiheitlich

Es war ein Vergnügen sie zu treffen, Julian,“ sagte der Präsidenten von Ecuador Rafael Correa

bei einem Interview zu Julian Assange. Weiter sagte der Präsident Ecuadors Rafael Correa „.. Kopf hoch! Willkommen im Klub der Verfolgten.

Wer das Interwiev hier http://alles-schallundrauch.blogspot.ch/2012/05/julian-assange-interviewt-den.html gelesen hat, spürte die offene Sympathie der beiden freiheitlich eingestellten Männer füreinander.

Der sympathische Rafael Correa ist seit 2007 Präsident und wurde 2009 für eine zweite Amtszeit gewählt. Er ist Doktor der Wirtschaftswissenschaften und war Professor an verschiedenen Universitäten vor seiner politischen Karriere. Bei einem gewalttätigen Aufstand 2010 protestierten Polizisten und Soldaten gegen den Präsidenten wegen Lohnkürzungen. Der Ausnahmezustand beendete den Putschversuch gegen Correa. Hinter dem Putsch soll Ex-Präsidenten Lucio Gutiérrez stecken.

Die größten Gegner seien aber die privaten Medien des Landes, die im Besitz reicher Familien und Konzerne sind und die Interessen der Elite vertreten, sagt Correa.

Ist in BRD zwar genau so, wird man aber von Angela Merkel oder sonstigen Politbonzen nicht zu hören bekommen.

Bleibt zu wünschen, dass Julian Assange das politische Asyl erhält und in Ecuador in sicherem Umfeld seine Arbeit weiter verrichten kann.

 

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