KOMMENTAR

Die Haut Gottes: Der Zipfel des religiösen Eisbergs

Ich kann mitreden: Im zarten Alter von fünf Jahren wurde mir jenes Stückchen Haut entfernt, von dem zur Zeit die Feuilletons und die juristischen Fachblätter voll sind. Nicht aus religiösen Gründen kamen meine Eltern auf die Idee mir die Vorhaut entfernen zu lassen. Es waren nüchterne medizinische Überlegungen, die zur Operation führten: Der Knabe Gellermann litt an einer Phimose, einer Verengung der Vorhaut, ein Ärgernis, dass mich, den kleinen zarten Jungen, zu einem zehntätigen Aufenthalt im Krankenhaus zwang.

Der Schmerz des Alleinseins war größer als jener des Eingriffs. Meinen Bund mit Gott, der sich in der jüdischen und der islamischen Religion in der Beschneidung manifestiert, hatten mich meine Eltern schon kurz nach meiner Geburt mit dem kaltem Wasser eines katholischen Taufbeckens schließen lassen. Den Körper von Kindern zu verletzen, um sie in eine Gemeinschaft aufzunehmen, ist ein uraltes, primitives Ritual. Bei den Sateré-Mawé zum Beispiel, einer Ethnie, die am Amazonas lebt und nur noch 10.000 Menschen zählt, wird den Jungen im Alter von zehn Jahren eine Art Handschuh übergestreift, der mit höchst aggressiven Riesen-Ameisen gefüllt ist und den Kindern solche Schmerzen bereitet, dass nicht wenige während der Prozedur in Ohnmacht fallen. Man darf sicher sein, dass viele der Beschneidungs-Gegner, die sich in der aktuellen Debatte über die Entfernung der Vorhaut aus religiösen Gründen erregen, nie auf die Idee kämen die Sateré-Mawé über ihre Riten zu belehren: Sie würden sich hüten diesem aussterbenden Volk christlich-westliche Urteile aufzuzwingen.

In der leidenschaftlichen Beschneidungs-Debatte hat sich bisher weder der türkische Präsident noch ein hoher türkischer Geistlicher eingemischt. Das freut mich sehr.

Würde doch deren lautstark vertretene Position sofort die Frage aufwerfen, warum sich denn der Türke in die inneren Angelegenheiten der Deutschen einmische. Diese Frage wurde nicht gestellt, nachdem der israelische Präsident den deutschen mahnte, er solle sich auf die Seite der Beschneider schlagen, und auch nicht nachdem der israelische Oberrabbiner Yona Metzger Ähnliches verlangte. Es gab nicht einmal einen Widerspruch, als Metzger forderte, dass deutsche Beschneider von ihm zu lizensieren seien. Wo bleibt das Gewerbeaufsichts-Amt hätte die Frage lauten müssen, dürfen ausländische Autoritäten deutschen Handwerkern die Lizenz zum Schneiden verleihen?

Im Zentrum der christlichen Religion steht ein barbarisches Symbol: Ein Gefolterter, Hände und Füsse mit schweren Nägeln an ein Kreuz geschlagen, von den Gliedmaßen und der Stirn, auf die eine Dornenkrone gedrückt ist, tropft Blut. So einer schmückt die Kirchen. Den ersten Schmerzensmann habe ich nach meiner Beschneidung gesehen, meine Eltern waren laue Christen, erst als ich zur Schule ging, begann für mich der Kirchenbesuch und vor allem der Religionsunterricht. Den Gequälten am Altar fand ich schon ziemlich bedrückend. Schlimmer aber empfand ich das Instrumentarium, mit dem ich zum religiösen Wohlverhalten gezwungen werden sollte. Mit der Hölle wurde ich eingeschüchtert – jener Ort der in der Offenbarung des Johannes als “Feuersee” beschrieben wird – wo die schlechten Menschen mit “Schwefel brennen” und die ewige Verdammnis erleiden.

Im Buch Hennoch der Juden ist für die “Ungerechten” ein Ort vorgesehen, an den ihn die Engel führen: “Entsprechend der Taten der Bösen werden sie in lodernden Flammen brennen, schlimmer als Feuer. Und niemand wird ihnen helfen.” Im Wettbewerb der Folterungen kann der Islam natürlich nicht zurückstehen: “Die Unseligen werden dann im Höllenfeuer sein,” beschreibt die Sure 11,106–107, “wo sie laut aufheulen und hinausschreien, und wo sie weilen, solange Himmel und Erde währen, – soweit es dein Herr nicht anders will.” Immerhin kann der HERR der Muselmanen die Strafe noch mal rückgängig machen, wenn er “anders will.” Für in Sünde gefallene Juden und Christen gibt es immer nur UNENDLICH. “Absichtlich falsch beichten”, sagte mir damals der Religionslehrer mit bösem Blick, “und dann auch noch unwürdig zu Kommunion gehen, das zieht die ewige Verdammnis nach sich.” Nie hätte ich dem dicken, lüsternen Kaplan sexuelle Verfehlungen in sein behaartes Ohr gestanden. Und nie hätte ich damals die Kraft aufgebracht mich dem Hostien-Konformitätsdruck zu entziehen. Also war ich verdammt.

Es ist erstaunlich, wie sehr ein bisschen Haut die Gemüter erregt, während der frühe elterliche und gesellschaftliche Zwang an ein zwar unsichtbares aber höheres, herrschendes Wesen zu glauben als allgemein üblich, also rechtskonform begriffen wird. Wenn sich erwachsene Personen freiwillig verpflichten Himmel und Hölle als real anzusehen, wenn sie an ein verbrieftes Jenseits glauben wollen und daran, dass viel beten viel hilft: Bitteschön, auch der Glaube an UFOS sollte nicht unter Strafe gestellt werden. Aber die Psyche unschuldiger kleiner Kinder mit jenem staatlich sanktionierten Aberglauben, den man wahlweise christliches, islamisches oder jüdisches Bekenntnis nennt, zu verseuchen, das immerhin hätte das Kölner Landgericht als strafbare Geistes-Verletzung einschätzen können. Aber so viel säkularer Mut war dann doch nicht drin. So haben die Richter sich eben nur mit dem Zipfel des religiösen Eisbergs befasst.

Kommentare

Dieser Artikel hat 25 Kommentare.

  1. Ein Stücken Religionsfreiheit kann man ja wohl abgeben, was solls. Die Religion ist ja für Opferung hinreichend bekannt.

  2. Religionen eine Gefahr für die Selbstbestimmung

    Was will man in der heutigen Zeit mit einer Gottesvorstellung von Hirtenvölkern? Der abrahamitische Gott, Gott der Juden, Christen und der Muslime stammt aus einer Zeit, als es noch keine Wissenschaft gab und die Menschen an Geister glaubten.

    An der brutalen Beschneidung von Kindern sieht man, wie übel Religionen sind, sie sind Feinde des Menschen.

    Heute verlangt der Mensch nach Begründung, die Naturwissenschaften erziehen zu rationalem Denken. Humanismus und naturwissenschaftliche Weltsicht sind wesentlich besser als religiöse Weltanschauungen.

    Ich bin gerne bereit, gegenüber Print- und Internetmedien zum Unterschied zwischen religiöser Weltsicht und rationaler Welterklärung Stellung zu nehmen.

    Joachim Datko – Physiker, Philosoph
    Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft
    http://www.monopole.de

    • Sehr geehrter Herr Datko,

      Sie schreiben:

      “Religionen eine Gefahr für die Selbstbestimmung.”

      Sie sollten zwischen einer selbst gewolten “Selbstbestimmung” und dem Merkmal der “Selbstbestimmtheit” unterscheiden.

      Der Homo sapiens kann mittels seines wesentlichen, kennzeichnenden Merkmals, der Selbst-Bestimmtheit (zur Betonung der Wortteile getrennt geschrieben) erkennent, dass kein Mensch eines anderen Herr oder Knecht ist.
      Jeder Mensch hat also auch das Merkmal der Selbst-Bestimmtheit (und Selbst-Verantwortung) und unterliegt keinerlei Fremdbestimmung, es sei denn, seine Selbstbestimmung würde seine Selbst-Bestimmtheit ignorieren, sei es aus Unkenntnis oder aus Schwäche.
      Die die Selbst-Bestimmtheit des Menschen kann durch die Gewalt Mächtigerer verletzt, nie aber beseitigt werden.

      Das bedeuet auch:
      Das Nichterkennenwollen der eigenen Selbst-Bestimmtheit ist die grundlegende Gefahr, der sich die Mehrheit der Menschen selbst aussetzt. Einer der Gründe ist: Es ist – wie auch Kant feststellte – so schön unmündig ztu sein.

      Die Folge:
      Menschen unterwerfen sich eigenen oder fremden, irrealen, weil nicht beobachtbaren Ideen und geben sich beispielsweise einer Fremdbestimmung durch von Menschen erdachten “Göttern” hin.

      Mit freundlichem Gruß

      Bert Steffens
      Freier Philosoph
      Andernach

    • Sehr geerhter Herr Datko,

      gestatten Sie mir ergänzend noch einige Merksätze zu den Begriffen „Selbst-Bestimmtheit“, „Selbst-Bestimmung“ und „Fremd-Bestimmung:
      (Zur Betonung der Wortteile sind die Begriffe getrennt geschrieben.)

      1. „Selbst-Bestimmtheit“ ist jenes, was mir „Selbst-Bestimmung“ erlaubt.

      2. „Selbst-Bestimmung“ beschreibt jenes, was ich mir selbst (beispielsweise als Aufgabe oder Ziel) zuweise.

      3. „Fremd-Bestimmung“ ist das Gegenteil von „Selbst-Bestimmung“ und zugleich eine Verletzung der Selbst-Bestimmtheit.

      Mit freundlichem Gruß

      Bert Steffens
      Freier Philosoph
      Andernach

  3. Es ist einfach nur absurd, was die Religionsführer mit ihren Gläubigen anstellen. Die erzählen uns einerseits, dass Gott die Welt erschafft, ok, komm ich gut drauf klar. Aber dann behaupten sie doch allen Ernstes, dass dieser Gott von uns fordert, kleinen Kindern Vorhaut und Klitoris zu entfernen. Wenn Gott etwas gegen Vorhäute hätte, dann gäbe es keine. Anstelle der Vorhaut sollten lieber all die dummen Sheiks und Rabbiner entfernt werden, und zwar aus dem Angesicht der Weltgesellschaft – ebenso wie falsche Pfaffen, die mit der einen Hand die Bibel halten und mit der anderen nicht nur an sich selbst rumfingern. Das ist alles nur dummes, verlogenes Pack, dass gut lebt von den Ängsten, in die sie die Menschheit seit Jahrtausenden stürzen.

    Es gibt nichts, worauf der Mensch nicht von selbst kommen könnte. Dazu braucht niemand heuchlerische, selbsternannte Propheten und Geistliche die selbst viel weiter von Gott entfernt sind, als jeder ungebildete, aber aufrichtige Hirte.

  4. 1. Das Ritual der Sateré-Mawé würde in unserem Land ein jähes Ende finden, weil es hier ein Verbrechen ist.
    2. Die gekreuzigte Person findet seine Glaubhaftigkeit bei einer Gruppe, die, nach kindlicher Indoktrination, immer noch selbst entscheiden kann, ob sie an dieser Story glaubt oder nicht.
    3. Gegen die Beschneidung des “Zipfels” mit medizinischer Indikation hat niemand etwas.
    4. Ob unsere jüdischen oder muslimische Freunde die Beschneidung in ihren Ländern durchführen, kratzt uns – salopp gesagt – nicht sonderlich, sie liegen in weiter Ferne.
    5. Die Kritik der Beschneidungsgegner orientiert sich an folgenden Begriffen: Körperverletzung, Menschenrechtsverletzung, Hinterzimmerbeschneidung. Diese Begriffe sind bei uns zurecht negativ besetzt. Wer hier Beschneidung aus religiösen Gründen zulässt oder akzeptiert, muss dem Pastor auch erlauben, Kindern, die dem “dicken, lüsternen Kaplan sexuelle Verfehlungen [nicht] in sein behaartes Ohr” flüstern, rechts und links um die Ohren zu hauen. Damit werden offiziell längst ausgerottete Misshandlungen und Verbrechen durch die Hintertüt wieder legitimiert. Wollen wir das?
    Und wer a sagt, muss auch b sagen. Dann muss die Beschneidung weiblicher Kinder auch erlaubt sein. Dann werden die Mädels zugenäht, damit sie keine Lust auf andere Männer bekommen.
    Weitere Türen gingen offen. Was der einen Religion recht ist, sollte den anderen billig sein. Der Begriff Sekten müsste dann aus unserem Vokabular verschwinden und wir müssten die Zeugen Jehovas, die Pfingstgemeinde, Scientology und alles, was versucht, uns zu indoktrinieren, brüderlich umarmen einschließlich ihrer rechtlich zweifelhaften Praktiken.
    Ich meine: Beschneidung hier – um des religiösen Friedenswillen – nicht.

    • @Helmut Jacob
      Mir erscheint nach wie vor die psychische Verletzung eines Kinder nicht weniger schlimm als die physische. Zumal die Zahlen zeigen, dass es zwar “Aussteiger” aus den Religionen gibt. Die Mehrheit aber ihren von den Eltern oktroyierten Ideologien treu bleiben. Zudem kann ich mich nicht an Kriege zur Verteidigung oder Verbreitung der Beschneidung erinnern, sondern nur an solche die von Religionen inspiriert waren oder sind: Von den christlichen Kreuzzügen über die Verbreitung des Islam mit Feuer und Schwert bis zur kriegerischen Repression des als jüdisch begriffenen Staates Israel gegen die Palästinenser (hier stünde es in der Beschneidungsfrage unentschieden).

      Einen gravierenden Unterschied zwischen den christlichen Sekten – von der katholischen bis zur Jehovianischen – kann ich nicht feststellen.

      Die Gleichsetzung der religiös intendierten, symbolischen Knabenbeschneidung und der Verstümmelung der Mädchen ist polemisch. Außer der Kommentator meint die von Sigmund Freund vorgeschlagene Unterscheidung von klitoraler und vaginaler Sexualität, von der er annahm, die erstere müsse überwunden werden. Dann ist die Gleichsetzung des Kommentators auch noch frauenfeindlich und unwissenschaftlich.

      • Sie haben ja Recht lieber Herr Gellermann! Nur, wenn wir in eine wissenschaftliche Diskussion eintreten, versteht die Mehrheit der Bevölkerung das Problem nicht. Darum habe ich meine Äußerungen unter dem Aspekt des gesunden Mitempfindens formuliert. Mal ganz ehrlich: Wer hat ein Buch von Sigmund Freud in seinem Regal? Bei mir müssten zwei Exemplare herumlungern. Aber: Da greift man selten hin. Der Unterschied zwischen klitoraler und vaginaler Sexualität ist einigen bekannt und auch sehr interessant. Aber: Wie steht es um die Feinheiten der sexuellen Aufklärung in der Bevölkerung? Dort wird dieser Unterschied eher unbekannt sein. Und darum ist es mitfühlenden Menschen auch egal, ob und mit welcher Begründung sie die Knabenbeschneidung oder gegen die Mädchenbeschneidung ablehnen. Viele wollen ihre ablehnenden Gefühle gar nicht formulieren, weil ihnen die Worte dazu fehlen. Sie sind dagegen (schon aus dem plumpen Grund, weil sie wehtut und das Kleine nicht selbst darüber entscheiden kann). Schon aus dem Grund ist meine Äußerung tatsächlich polemisch gemeint, weil ich keinen wissenschaftlichen Beitrag in dieser Sache leisten will und kann. Er würde aus einer Sammlung von Zitaten bestehen und wäre darum nur Wiederholung. Hier allerdings ein weiterer, wohl neuer Beitrag zu diesem Thema:

        http://www.welt.de/debatte/article108845278/Nicht-die-Beschneidung-macht-den-Juden.html?config=print

        • @Helmut Jacob
          Mir ging und geht es darum, dass eine gigantische Medienöffentlichkeit ein erhebliches Theater um ein wenig Haut macht, dabei mit dem christlichen Zeigefinger auf Juden und Moslems weist, aber weder die religiöse Grundfrage stellt noch den eigenen Kreuzbalken im Auge sieht.

  5. Der Sinn solcher barbarischer und religiös verbrämter Riten liegt doch auf der Hand: Viel Gläubige bedeuten viel Macht für die Rabbiner und die Immame. Daher soll dem Mitglied dieser Religionsgemeinschaften ein nichtentfernbares Signum, gleichsam ein Brandmal, aufgedrückt werden, damit etwaige Renegaten oder religiöse Überläufer erkannt und dann je nach Brauchtum und zur Abschreckung der Menge der anderen “Gläubigen” gesteinigt werden können.
    Im übrigen haben nicht einmal Eltern das Recht ihren noch kleinen und hilflosen Knaben ein Stück jener sensiblen Vorhaut abschneiden zu lassen, es sei denn es wäre um eine heilende Maßnahme, die medizinisch unumgänglich ist.
    Wie hier schon gesagt wurde: Wäre die Vorhaut überflüssig, dann hätte die Natur (=GOTT) in den Zigmillionen Jahren der menschlichen Evolution längst die Vorhaut verschwinden lassen! Hat sie aber nicht.
    Ebenso ist ja auch ein Schnuller ein Gegenstand, den man als nicht kindgerecht bezeichnen könnte, weil das heranwachsende Kind wohl die mütterliche Brust zur Nahrung braucht, jedoch keinen künstlichen Schuller, mit dem das Kleinkind ja doch nur betrogen wird.

  6. Urantia-Buch, Schrift 89 – Sünde, Opfer, Sühne – Abschnitt 8, zweiter Absatz :

    (982.6) 89:8.2 Die Menschen kamen schließlich auf die Idee, dass man anstelle des älteren vollständigen Menschenopfers ebenso gut irgendeinen Körperteil opfern konnte. Auch physische Verstümmelung wurde als annehmbarer Ersatz betrachtet. Haare, Nägel, Blut und sogar Finger und Zehen wurden geopfert. Der ältere und so gut wie universelle Ritus der Beschneidung erwuchs aus diesem Kult des partiellen Opfers; er war eine reine Opferhandlung, kein Gedanke an Hygiene war damit verbunden. Die Männer wurden beschnitten, den Frauen wurden die Ohren durchbohrt.

    (das war dann natürlich ein guter Ansatzpunkt zum Ausbauen für Luzifer und seine Komplizen.)

    Juden und Mohammedaner sind, solange sie unter sich bleiben gewöhnlich HIV-negativ, wegen der Beschneidung (= Entfernung der Vorhaut, an deren Rückseite die entodermalen Smegma-produzierenden Zellen gelegen sind), denn bei der Beschneidung der Vorhaut, fehlt das Smegma! :

    AIDS ist der größte Schwindel unseres Jahrhunderts – und das aus mehreren guten Gründen!

    1983 haben die beiden jüd. Forscher „Montagnier und Gallo“ einen Smegma-Antikörper in Blutkonserven gefunden, die sie HIV (Human-Immundefizit-Virus) nannten, eine Antigen-Antikörperreaktion. Die zugehörige angebliche „Krankheit“ nannte man AIDS (zu deutsch: Erworbenes Immundefekt-Syndrom). In Wirklichkeit ist es nur eine völlig harmlose Smegma-Allergie, zustande gekommen als Begleitschiene bei einem DHS (Konfliktschock), bei dem Smegma eine Rolle gespielt hat. Vergleichbar einer Heu- oder Apfelsinen-Allergie, bei der dann eben Heu oder Apfelsinen eine Rolle gespielt haben.

    Die Schulmediziner brauchen die lähmende, dumm machende und zerstörerische Angst vor krankmachenden Phantomviren als zentrale Grundlage ihrer Existenz:

    Erstens, um durch Impfen Menschen massenhaft zu schädigen, um sich einen Kundenkreis an chronisch kranken und kränkelnden Objekten aufzubauen, die alles mit sich machen lassen.

    Zweitens, um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, dass sie bei der Behandlung chronischer Krankheiten total versagen und
    mehr Menschen getötet haben und töten, als alle Kriege dies bisher ermöglicht haben.

    # INFORMIEREN SIE SICH, SOLANGE SIE GESUND SIND # :

    http://www.pilhar.com

  7. Sauber geschrieben dieser Artikel und endlich auch mal richtig nachgefragt. Nur als Erwachsener sollte man sich entscheiden, ob religiös oder nicht. Allein, auch in diesem Alter aber gibt es ebenfalls die schönsten festgefahrenen Ansichten. Alles wurde nämlich von Menschen vorbereitet und das zur Ertüchtigung und zum Wohlverhalten Abhängiger. Abhängig sollen wir werden und süchtig?

  8. rasmussen: das ist auch alles nur die halbe wahrheit. das zu hiv gehörige eiweißmolekül gibt es ganz natürlich in der natur, bei affen zum beispiel. wenn es zur aidskrankheit mutiert, dann hat es sich räumlich und in der faltung verändert, ähnlich wie die neue variante des bse oder cjk. das hif mutiert also beim zusammentreffen mit “etwas anderem”. bis heute weiß man zur ursache gar nichts.

    • doccumenta sagt:

      “hiv … bis heute weiß man zur ursache gar nichts.”

      DOCH:

      Wie ist denn das nun mit allen blutsaugenden Insekten?? Sie wollen uns ja weismachen, dass Mücken keinen HIV übertragen… wusste nicht dass Mücken und Co bei der Mahlzeit aussortieren – ganz nach der Theorie „Das sauge ich, das sauge ich nicht“!?!

      Viren sind Bestandteile von sehr einfachen Organismen und von sehr vielen Bakterien. In Menschen hat man Viren noch nie gesehen. Alle Schweine-Vogel-Aids-SARS-BSE-Hepatitis C- Virusmodelle sind Computer- Grafiken. Elektronenmikroskop- Aufnahmen von Viren zeigen in Wirklichkeit nur Bestandteile von sterbenden Zellen. Das Robert-Koch-Institut musste inzwischen zugeben, mit einem Fotobeweis nicht dienen zu können.

      Die tatsächlichen, naturwissenschaftlich nachgewiesenen Viren üben innerhalb des hochkomplexen Geschehnisses der Zellen untereinander eine helfende, eine stützende und keinesfalls eine zerstörende Funktion aus. Auch bei Krankheiten hat man in der Tat weder im kranken Organismus, noch in einer Körperflüssigkeit jemals eine Struktur gesehen oder isoliert, die man als Virus bezeichnen könnte. Die Behauptung der Existenz irgendeines krankmachenden Virus ist ein durchsichtiger Betrug, eine fatale Lüge mit dramatischen Folgen. Rasterelektronenmikroskope können sogar Atome sichtbar machen, aber ein Virus, welches mehrere Millionen Atome besitzt, findet man nicht?

      Alle (Schweine-Vogel-Aids-SARS-BSE-Hepatitis C-) Virusmodelle die man aus den Medien kennt, sind keine Fotos, sondern im Computer angefertigte Grafiken nach den Vorstellungen einiger Forscher, wie das Virus aussehen müsste, wenn es denn existieren würde.
      Elektronenmikroskop-Aufnahme von den behaupteten Viren zeigen in Wirklichkeit nur Bestandteile von sterbenden Zellen.

      Einige der weltweit federführenden Forschungsinstitute, unter anderem das Robert-Koch-Institut in Deutschland, mussten unter dem Druck der Aufdeckung dieses Schwindels inzwischen kleinlaut zugeben, mit einem Fotobeweis nicht dienen zu können.
      (Die 10.000 Euro, die Dr. Stefan Lanka schon vor ein paar Jahren auf das Pockenvirus ausgesetzt hat, hat er bis heute noch.)

      Zum Beispiel wird behauptet, dass es Anti-Körper gibt, die sich mit dem Körper des behaupteten Virus und nur damit verbinden würden, und bei Nachweis einer erfolgten Verbindung zwischen Körper und Anti-Körper die Existenz des behaupteten Virus bewiesen sei.

      In Wirklichkeit handelt es sich bei den behaupteten Anti-Körpern um lösliche Bluteiweiße, die bei der Abdichtung von wachsenden und sich teilenden Zellen und bei der Wundheilung eine zentrale Rolle spielen. Diese Bluteiweiße, auch Globuline genannt, binden sich im Reagenzglas unter entsprechender Konzentration von Säuren und Basen, Mineralien und Lösungsmitteln beliebig an andere Eiweiße. Somit kann man jede Probe aus einem Tier oder Menschen beliebig positiv oder negativ testen. Es ist reine, und das muss ganz klar gesagt werden, kriminelle Willkür.

      Die Schulmediziner brauchen die lähmende, dumm machende und zerstörerische Angst vor krankmachenden Phantomviren als zentrale Grundlage ihrer Existenz:

      Erstens, um durch Impfen Menschen massenhaft zu schädigen, um sich einen Kundenkreis an chronisch kranken und kränkelnden Objekten aufzubauen, die alles mit sich machen lassen.

      Zweitens, um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, dass sie bei der Behandlung chronischer Krankheiten total versagen und
      mehr Menschen getötet haben und töten, als alle Kriege dies bisher ermöglicht haben.

      AIDS ist der größte Schwindel unseres Jahrhunderts – und das aus mehreren guten Gründen!

      1983 haben die beiden jüd. Forscher „Montagnier und Gallo“ einen Smegma-Antikörper in Blutkonserven gefunden, die sie HIV (Human-Immundefizit-Virus) nannten, eine Antigen-Antikörperreaktion. Die zugehörige angebliche „Krankheit“ nannte man AIDS (zu deutsch: Erworbenes Immundefekt-Syndrom). In Wirklichkeit ist es nur eine völlig harmlose Smegma-Allergie, zustande gekommen als Begleitschiene bei einem DHS (Konfliktschock), bei dem Smegma eine Rolle gespielt hat. Vergleichbar einer Heu- oder Apfelsinen-Allergie, bei der dann eben Heu oder Apfelsinen eine Rolle gespielt haben.

      Wenn ein Patient ein DHS (= Konfliktschock) erlitten hat, dann hat er gleichzeitig damit auch immer ein sog. Schienenmuster miterlebt, wir sagen „miteingefangen“. Alle Umstände, die im Moment des DHS bestanden haben, z.B. Personen, Stimmen, Gerüche, optische Ein- drücke, Geschmacks-Besonderheiten etc. zusammen, ergeben dann das Schienenmuster.

      Bei der sog. “Immunschwäche-Krankheit AIDS” sollen maßgeblich Viren und die T-Lymphozyten beteiligt sein. Doch HIV-Viren selbst werden bei Aids-Patienten nie gefunden. Niemand hat je eine obligate Symptomatik nach sog. HIV-Infektion beobachtet.

      Umso seltsamer ist es, daß sich “AIDS”, als „Virus- Erkrankung“, gänzlich anders verhalten soll als alle anderen von uns früher so bezeichneten und vermuteten sog. „Virus“-Erkrankungen: z.B. Masern, Röteln, Herpes etc. Sie gingen gewöhnlich mit Hautverände- rungen sog. „Haut-Effloreszenzen“ einher. Wenn diese jedoch abgeklungen waren, dann war z.B. der „Masern- Antikörpertest“ positiv, das heißt: der Patient hatte Masern gehabt, also lediglich eine Reaktionsweise der Haut, was dann aber vorbei, also überstanden war. So kennen wir bei sehr vielen Tests die zugehörige Hauterscheinung.

      Doch bei Aids gibt es überhaupt keine eigene „Aids- Symptomatik“. Warum sollte das also ausgerechnet beim Aids-Test (dem Smegma-Test) nun gerade anders und schlimm sein, wenn der Test positiv wird. Das paßt doch nicht zusammen. Wir kennen nämlich sehr viele positive Allergietests, die evtl. sogar lebenslang positiv bleiben, z.B. wenn der Patient immer wieder auf die einmal gebahnte Schiene gerät.

      Das heißt aber auch: Die Schienen (= Antikörper) z.B. der Mutter die ihr Kind stillt, oder die Schienen (= Antikörper) des Blutspenders werden durch die Muttermilch oder eine Bluttransfusion „übertragen“. Das ist eine rein experimentell gefundene Tatsache.

      Alle Allergien, besser Antikörper (gegen Apfelsinen, Trauben, … Smegma), hat in schwächerem Ausmaß dann das gestillte Kind auch, oder auch der Transfu- sionsempfänger, allerdings nicht lange.

      Das zeigt nur, daß dieses Schienenmuster nicht nur in unserem Kopf gespeichert ist, sondern offenbar auch in den Körperflüssigkeiten (Milch, Serum etc.), wo wir diese Antikörper durch unsere diversen Allergietests (Hauttests oder Serumtests) messen können, sogar welchen Titer, d.h. welche Stärke sie haben.

      Aber man muß sehr genau unterscheiden zwischen der völlig harmlosen Übertragung von Antikörpern, z.B. auch Smegma-Antikörpern – und den Symptomen, die die Schockdiagnose (DHS) hervorruft, weil dem Patienten betrügerischerweise eine mortale Immunkrankheit diagnostiziert wurde. Denn diese Symptome, die mit Diagnose- und Prognose-DHS beginnen, sind Krebse oder Krebsäquivalente. Die müssen wir allerdings sehr ernst nehmen.

      Lösen können wir die Konflikte gewöhnlich nur dadurch, daß der Patient die Germanische Neue Medizin (GNM) verstehen lernt und begreift, daß das alles Schwindel einer religiösen Mafia ist, deren Ziele es offenbar sind, Menschen zu quälen oder zu eliminieren.

      Die Eiserne Regel des Krebs (ERK) besagt, dass jede sog. Erkrankung von einem DHS (Dirk-Hamer-Syndrom) ausgelöst wird, einem ganz spezifischen, Biologischen Konfliktschock, der in der gleichen Sekunde einen im Hirn-Computertomogramm nachweisbaren sog. HH = Hamerschen Herd in dem für das Organ zuständigen Hirn-Relais („Computerteil“) bewirkt und am Organ entsprechende Veränderungen, z.B. Krebs, Nekrosen, Ulcera, Lähmungen etc. hervorruft.

      Das Hauptargument, das gegen „AIDS“ als eigenstän- dige Krankheit spricht, sind die Erkenntnisse, die man aus dem „ontogenetischen System der Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme (SBS) der Natur“ (dem 3. Biologischen Naturgesetz) und dem daraus abgeleiteten 4. Biologischen Naturgesetz, dem „ontogenetisch bedingten System der Mikroben“ (Pilze, Bakterien, Viren – falls es sie dann überhaupt gibt) ziehen kann.

      Dieses 3. Biologische Naturgesetz ordnet nun sämtliche Krebs- und Krebsäquivalenterkrankungen nach Keimblattzugehörigkeit, d.h. nach den drei Keimblättern: Entoderm – Mesoderm – Ektoderm, die sich schon in den ersten Wochen der menschlichen Embryonalentwicklung herausbilden. Zu jedem dieser Keimblätter gehört, entwicklungsgeschichtlich bedingt, ein spezieller Gehirnteil, eine bestimmte Art von Konfliktinhalt, eine bestimmte Lokalisation im Gehirn, eine ganz bestimmte Histologie, sowie spezifische keimblattverwandte Mikroben.

      Aber es kommt noch etwas dazu: Das Gesetz von der Zweiphasigkeit aller Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme (SBS), sofern es zur Konfliktlösung kommt – das 2. Biologische Naturgesetz der Germanischen Neuen Medizin.

      Bisher kannten wir in der sog. modernen oder Schulmedizin vermeintlich ca. 1000 Krankheiten.

      Ungefähr die Hälfte waren „kalte Krankheiten“ gewesen, wie z.B. Krebs, Angina pectoris, MS, Niereninsuffizienz oder Diabetes etc. – und die andere Hälfte sog. „heiße Krankheiten“, wie z.B. Leukämie, Gelenkrheumatismus, Nierenentzündung, also sog. Infektionskrankheiten.

      Die Mikroben fanden wir bei den „kalten Krankheiten“ immer als „apathogen“, d.h. sie taten nichts.

      Bei den „heißen Krankheiten“ dagegen fanden wir sie immer „hochvirulent“, d.h. wir dachten immer, sie hätten ein Organ „befallen“ oder angegriffen.

      Nun glaubten wir törichten Mediziner käme es nur da- rauf an, unsere Verteidigungsarmee des Körpers, das sog. „Immunsystem“, gegen das bösartige Angreiferheer von Mikroben oder auch Krebszellen zu mobilisieren, die uns vernichten wollten.

      Diese Vorstellung war blühender kindlicher Unsinn – denn nichts davon hatte gestimmt. In Wirklichkeit gibt es solche „einphasige Erkrankungen“ überhaupt gar nicht. Wir hatten nur jeweils den Komplementärteil vergessen oder übersehen. Deshalb war unsere gesamte Medizin von Grund auf restlos falsch.

      Jetzt wissen wir, daß das alles nicht gestimmt hat. Es waren jeweils nur halbe Krankheiten gewesen und folgerichtig kennen wir jetzt nur noch, grob gesehen, 500 sog. Krankheiten, sprich: Sinnvolle Biologische Sonderprogramme, die zweiphasig sind:

      Die 1. Phase ist immer die kalte, konflikt-aktive, sympathicotone Stressphase.

      Die 2. Phase, sofern es zu einer Konfliktlösung kommt, ist stets eine heiße, konfliktgelöste, vagotone Heilungsphase.

      Wenn wir bisher geglaubt hatten, wir müßten auch die Mikroben ausrotten, so sieht das jetzt ganz anders aus: Wir müssen dafür sorgen, daß zu einer entsprechenden Heilungsphase auch immer alle zugehörigen Mikroben vorhanden sind, um den Vorgang zu optimieren.

      Die HIV-Lüge ist schon sprichwörtlich:

      Unter HIV-Virus, das es nicht gibt (selbst einer der an- geblichen Entdecker von Aids, Herr Montagnier, hat in einem Interview mit einer spanischen Zeitung zugegeben, er habe noch nie ein Aids-Virus gesehen), verstand man hauptsächlich, daß die “von der tödlichen Seuche AIDS” Betroffenen final an Kachexie und einer Panmyelophtise zugrunde gingen, also kein Blut mehr produzieren konnten. Den gleichen Vorgang finden wir aber auch beim Knochen“krebs” bzw. Osteolysen im Skelettsystem.

      Der zugehöriger Konflikt – je nach Lokalisation des betroffenen Skelettteils – ist stets ein spezieller Selbstwerteinbruch der stets mit Panmyelophtise einhergeht (Anämie), und die Heilung eines solchen Selbstwerteinbruch-Konflikts wäre dann die Callus-Neubildung (Rekalzifizierung) der Knochen-Osteolyse mit den Zeichen der LEUKÄMIE. (Siehe dazu Spezial-Büchlein über Leukämie).

      Hat ein Mensch keinen positiven HIV-Test und erkrankt er z.B. an Krebs, Gelenkrheuma, Sarkom, Pneumonie, Diarrhöe, Demenz, Herpes, Tuberkulose oder allen möglichen neurologischen Symptomen oder Ausfallerscheinungen, dann sind das alles ganz normale landläufige sog. Erkrankungen nach den bisherigen Vorstellungen.

      Hat der gleiche Mensch aber einen positiven HIV-Test, dann sind das alles sofort bösartige “AIDS-Symptome”, fast möchte man sagen “AIDS- Metastasen”, die auf den baldigen qualvollen Tod des bedauernswerten “AIDS”- Patienten hindeuten.

      Doch an “AIDS” erkrankt nur, wer weiß, daß er HIV- positiv ist oder wer es von sich glaubt!

      Seltsam, daß diesem doch sehr erstaunlichen Phänomen noch niemand nachgegangen ist. Die ganze Sache muß also etwas mit der Psyche zu tun haben. Genauer gesagt: Wenn die Menschen nur dann auffällig erkranken, wenn man ihnen gesagt hat, daß sie HIV-pos sind, dann wird es höchste Zeit, sich vorzustellen, was denn in der Psyche eines solchen Patienten vor sich geht, der eine solche vernichtende Diagnose mit 50% Mortalitäts- Prognose gesagt bekommt!

      Wenn ein Patient einen Biologischen Konflikt erleidet (meist Revierbereichs-Konflikt) und zugleich eine Smegma-Schiene hat (z.B. er ertappt seinen Freund in flagranti mit einem homosexuellen Nebenbuhler), dann läuft die Smegma-Schiene mit und er wird HIV-positiv. Das ist übrigens bei Homosexuellen besonders häufig der Fall, weil das Smegma bei den Praktiken der nicht beschnittenen Homosexuellen eine große Rolle spielt.

      Hier ein Beispiel:

      Ein Patient hat alle Konflikt-Schocks durchgemacht, die ein HIV-Positiverdurchmacht, obgleich er HIV-negativ war. Aber da man bei seinem Freund einen positiven HIV-Test gefunden hatte, war er sicher, er könne auch nur HIV-positiv sein, denn er hatte seit Jahren mit dem Freund homosexuellen Kontakt gehabt.

      Man könnte diesen Fall auch gleichsam als „doppelten Blindversuch“ bezeichnen, denn hier zeigt sich, daß es völlig gleichgültig ist, ob der HIV-Test nun wirklich positiv ist oder realiter negativ. Entscheidend ist einzig nur, ob der Patient schockartig (DHS) annehmen muß oder glaubt, daß er positiv sei. Dann laufen exakt die gleichen Vorgängen in der Psyche ab, als wenn er wirklich HIV-positiv wäre.

      Ein anderer Patient, der eine Blutübertragung anläßlich eines Unfalls bekommen hatte, entschloß sich nach seiner Genesung selbst Blut zu spenden. Danach bekam er einen Anruf, er sei HIV-positiv (DHS!).

      Er vermutete sogleich und richtig, daß der HIV- oder Anti-Semgma-Titer durch die Blutinfusionen gekommen sei. Natürlich hatte das nichts mit „Infektion“ zu tun, denn hätte man statt dessen den Heu-Antikörper-Titer bei ihm gemessen, wäre der vielleicht auch zufällig er- höht gewesen, weil der Blutspender eine Heuallergie hatte. Aber der Patient erlitt durch die Diagnose augen- blicklich einen Blutungs- und Verletzungskonflikt und als Zeichen der Besudelung noch ein Melanom…

      Es ist also als DHS keineswegs immer das Revier-SBS oder das sexuelle SBS notwendig, zwar häufig, aber im Grunde kann die Smegma-Schiene bei jedem
      DHS mit- laufen. So ist es bei „Kompletten“, d.h. die nicht durch Beschneidung Verstümmelten.

      Juden und Mohammedaner sind, solange sie unter sich bleiben gewöhnlich HIV-negativ, wegen der Beschneidung (= Entfernung der Vorhaut, an deren Rückseite die entodermalen Smegma-produzierenden Zellen gelegen sind), denn bei der Beschneidung der Vorhaut, was biologisch ein absoluter Schwachsinn ist, d.h. durch das Wegschneiden der ganzen Vorhaut, samt Nervenge- flecht an der Unterseite des Penis, fehlt das Smegma. Die Eichel bleibt praktisch immer trocken.

      Außerdem, durch das Fehlen des Nervengeflechts an der Unterseite des Penis, ist der beschnittene Mann sensorisch kastriert. Aus der biologischen Not der
      Verstümmelung haben die „Forscher“ nun mit dem Smegma-Allergie-Test praktisch eine Waffe gegen die Nichtbeschnittenen gemacht: „HIV-pos“.

      Man hat offenbar gezielt einen Allergietest auf männliches Smegma gesucht und gefunden. Damit hat man natürlich die Möglichkeit, alle Nicht-Beschnittenen zu „eliminieren“.

      Die „Entdecker“ wissen natürlich genau Bescheid. Und so, wie man Allergiennauf Heu, auf Apfelsinen, auf Milch etc. systematisch finden kann, so kann man natürlich auch auf Smegma testen, was wir in der GNM, wie gesagt, dann Schiene nennen.

      Und die gleichen „Wissenschaftler“, die die wahren Zusammenhänge des Krebsgeschehens nicht publik gemacht wissen wollen, sind es auch, die die
      „tödliche Immunschwäche-Krankheit AIDS“ und als zweites Standbein zum KREBS eine weitere „sterbepflichtige“ Krankheit kreiert haben:

      Jedem Krankheitsbild kann mann klar und systematisch einen bestimmten psychischen Konflikt zuordnen, sofern er nicht auf Unfall, Vergiftung, Verstrahlung oder genetischen Fehlern beruht. Synchron zu diesem psychischen Konflikt treten Veränderungen in einem bestimmten Teil des Gehirns und den diesem Areal zugeordneten Organen auf. Mithilfe einer Computertomographie des Gehirns kann man genau Art und Zustand eines Konfliktes und der entsprechenden Erkrankung ablesen.

      Es gibt Untersuchungen die zeigen, dass 97 Prozent der Menschen, (die an anderen Ursachen gestorben sind), ohne es zu wissen, irgendwo einen Krebs hatten. Doch es sterben nicht 97 Prozent an Krebs. Das bedeutet, Heilungen von Geschwüren sind keine Seltenheit, sondern die Normalität. Zwar bekommen wir meistens nichts davon mit, da wir psychische Konflikte bald wieder lösen und ihre Auswirkungen nicht so gravierend sind. Es lassen sich jedoch prinzipiell alle Krankheiten klar einem Konflikt zuordnen, egal ob es sich um eine Warze oder Leukämie handelt.

      Krebs wird wie andere Krankheiten durch einen Konflikterlebnisschock verursacht, aber auch die äußere Schädigung eines Organs wirkt auf die Psyche. Es ist also nicht direkt das Rauchen, das den Krebs VIELLEICHT verursachen kann, aber es schafft eine Disposition zu dem entsprechenden Konfliktschock.

      Jede Krankheit läuft in zwei Phasen ab, der eigentlichen Krankheitsphase und der Heilungsphase. In der Krankheitsphase steht der Patient unter Stress, hat typischerweise Schlafprobleme, kalte Extremitäten, wenig Appetit und verliert an Gewicht. In der Heilungsphase werden die dadurch ausgezehrten Kräfte wieder regeneriert, der Patient ist schlapp und müde, hat vielleicht Fieber.

      Dass die konventionelle Medizin diesen Unterschied nicht kennt, liegt vor allem daran, dass man normalerweise nur die Heilungsphase als Krankheit betrachtet, was kaum verwundert; ist man in der konfliktaktiven, der eigentlichen Krankheitsphase doch aktiv und rege.

      Schwellungen werden fatalerweise von der konventionellen Medizin z.B. als Gehirntumor diagnostiziert. Hirntumore gibt es aber gar nicht! Dass sich die Zellen im Gehirn nach der Geburt nicht mehr vermehren, lernt man schon in der Schule. Eine Schwellung ist immer nur die nötige Gliavermehrung nach einem gelösten Konflikt. In der Krebsheilungsphase werden die entstandenen Tumore wieder abgebaut.

      Wenn man die Zweiphasigkeit von Krankheiten nicht kennt, ist es natürlich naheliegend, Mikroben für eine Krankheit verantwortlich zu machen. Mikroben sind jedoch nicht die Ursache der Schwächung des Organismus, sondern eine notwendige Unterstützung der Heilung. Sie leisten sozusagen die Aufräumarbeit. So ist es auch verheerend, sie bekämpfen zu wollen.

      Es muß endlich etwas geschehen! Sind wir nicht alle aufgefordert uns einzusetzen und endlich aufzustehen, um in unserem Land diesem Foltertanz und dem Verbrechen ein Ende zu setzen?

      Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind.

      http://www.pilhar.com

      *** Die GNM ist mit der erfolgten Verifikation der Universität Trnava (1998) Stand der Wissenschaft! ***
      # INFORMIEREN SIE SICH, SOLANGE SIE GESUND SIND #

      • @Tommy, so ein pseudomedizinischer Quatsch müsste unter Strafe gestellt werden, weil Menschen daran sterben können,
        die sich deshalb von einer vernünftigen medizinischen Behandlung abhalten lassen;
        so geschehen in großem Umfang in Südafrika!
        Offenbar weist du noch nicht einmal was ein Virus ist.
        Von Antikörpern hast du ebenso keinen blassen Schimmer.

        • @W.Paul, du solltest dich selbst informieren, was ein Virus ist und was ein Antikörper ist und vielleicht mal zu Kenntnis nehmen, wie es der Menschheit gelungen ist die Pocken auszurotten, nachdem sie durch Impfen erst verbreitet wurden. Hör also auf solchen Mist zu erzählen. AIDS ist eine völlig harmlose Smegma-Allergie, zustande gekommen als Begleitschiene bei einem Konfliktschock, bei dem Smegma eine Rolle gespielt hat. Vergleichbar einer Heu- oder Apfelsinen-Allergie, bei der dann eben Heu oder Apfelsinen eine Rolle gespielt haben.

          Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind.
          http://neue-medizin.de/html/dr__med_hamer.html
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          - AIDS entsteht nicht durch HIV
          - Die Unsinnigkeit von HIV-Tests
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          - Ursachen von Bluthochdruck
          - Die psychischen Ursachen von Herzinfarkt
          - Die Ursachen für Sehstörungen und Augenleiden
          - Die psychischen Ursachen von Zahnproblemen
          - Die Bedeutung der Weisheitszähne
          - Achtung vor Energiesparlampen!
          - Übersäuerung und Entschlackung
          - Rheuma – Ursache und Heilung
          - Die Wirkung von Kunstlicht und die Heilkraft der Farben
          - Heilen mit Symbolen

          http://www.wahrheitssuche.org/

          Was bringt den Doktor um sein Brot?
          a) die Gesundheit, b) der Tod.
          Drum hält der Arzt, auf dass ER lebe,
          Uns zwischen beiden in der Schwebe.

          (Eugen Roth)

          „Pecunia non olet“ (Geld stinkt nicht), rechtfertigte sich die Verwaltung im Alten Rom, als sie die Toilettensteuer einführte.

          Informieren Sie sich, solange Sie noch gesund sind.

  9. Sehr geehrter Herr Gellermann.

    Sie schreiben:
    “Aber die Psyche unschuldiger kleiner Kinder mit jenem staatlich sanktionierten Aberglauben, den man wahlweise christliches, islamisches oder jüdisches Bekenntnis nennt, zu verseuchen, das immerhin hätte das Kölner Landgericht als strafbare Geistes-Verletzung einschätzen können. Aber so viel säkularer Mut war dann doch nicht drin. So haben die Richter sich eben nur mit dem Zipfel des religiösen Eisbergs befasst.”

    Sie tun dem Kölner Richter Unrecht. Festzustellen war, ob die Beschneidung des Unmündigen beispielsweise gegen das Strafrecht verstoßen hat.
    Eine Bewertung von Glaubensgrundsätzen im Allgemeinen, mögen diese auch noch so irreal sein, war nicht Gegenstand des Prozesses. Nur die Grenzüberfschreitung der religiösen Idee “Beschneidung” wurde festgestellt. Und die gibt insbesondere Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG und das StGB vor.
    Wäre das LG Köln Ihrer oben zitierten Ideen gefolgt, hätte es gegen die “Freiheit des Glaubens” im Grundsätzlichen verstoßen, denn:

    Jeder Mensch darf glauben was er will und er darf irren – nur darf er damit nicht Elementar-Rechte Anderer verletzen.

    Lesen Sie meine beiden Essays “Die Feinde der Selbst-Bestimmtheit und Demokratie geben sich zu erkennen” und
    “Die „Komiker-Nation“ und die Beschneidung Minderjähriger”.

    Mit freundlichem Gruß

    Bert Steffens

    • Es ist relativ einfach: “Jeder Mensch darf glauben was er will”, schreiben Sie, aber wie will der Neugeborene, oder der 12-Jährige das entscheiden?

      • Sehr geehrter Herr Gellermann,

        im Falle der Beschneidung eines Unmündigen gibt es für diesen nichts zu “entscheiden”, vielmehr dürfen die Eltern und alle an der Beschneidung Beteiligten das Recht des Unmündigen auf Unversehrtheit seines Körpers nicht verletzten.

        Ich wil daher meinen Satz “Jeder Mensch darf glauben was er will und er darf irren – nur darf er damit nicht Elementar-Rechte Anderer verletzen” etwas präzisieren:

        Jeder Mensch darf meinen, annehmen oder glauben
        was er will
        und er darf irren –
        nur darf er mit seinem Handeln
        oder Unterlassen
        nicht Elementar-Rechte
        und die sonstigen, auf demokratischem Wege entstandenen Rechte Anderer verletzen.

        Ihr Text berücksichtigt zudem noch etwas nicht:
        Jedes Kind, jeder Heranwachsende, wie auch jeder unkritische oder (gut-)gläubige Erwachsene, ist von der geäußerten Weltvorstellung anderer beeinflusst.
        Die Weltvorstellung der Eltern – Sie können es auch “Glaube” nennen – ist für deren Kinder Maßstab für alles. Erst in der weiteren Entwicklung des jungen Menschen kann sich dies ändern, je nachdem, wieviel Freiheit im Denken und im Sammeln eigener Erfahrung und fremden Wissens dem sich Entwickelden zugestanden wird.
        Daher ist der Zugang zum Wissen über Fakten – nicht nur zur Berufsausbildung – von grundlegender Bedeutung. Eine Art von “Gedanken-”, “Glaubens-” oder “Weltanschauungspolizei” ist ein Greuel – wenn dies überhaupt möglich wäre.

        Zutreffend ist: In Schulen, die von Schulpflichtigen besucht werden, soll Wissen um Beobachtbares, also Fakten vermittelt werden, nicht Glauben oder Vermutung oder irgend einer der unzähligen religiösen Ideen, “Glaube” genannt.
        Daher ist beispielsweise die Abschaffung der Unterrichtung religiöser Ideen von staatlichen Schulen zu fordern, weil es dem Grundgesetz und den Internationalen Menschenrechten auf Glaubensfreiheit entspricht.
        Dies betrachtend, ist die Einführung eines Islamunterichts an staatlichen Schulen in NRW ein enormer Rückschritt. Dem Grundgesetz entsprechend hätte man besser an staatlichen Schulen religiöse Unterweisung insgesamt abgeschaft und nicht noch eine weitere Unterrichtung bloßer Ideen hinzugefügt.
        Wer sich oder seine Kinder in religiösen Ideen unterweisen lassen will, kann dies – das und nicht mehr sichert das Grundgesetz zu – privat tun.
        Schulen, die von Schulpflichtigen besucht werden, sollen nachprüfbares Wissen und nicht bloßes Glauben unterrichten.

        Mit freundlichen Gruß

        Bert Steffens

  10. rasmussen: danke für diese aufklärung. ich erinnere mich, schon wilhelm reich sprach von eigeninfektion bei krebs. bei einer recherche über die wiederverwendung von leichenteilen, ermitttelte ich 1992 12 cjk tote. ich beschäftigte mich damals mit dem ritual der kuru indianer, die sich mit därmen der toten die lippen, nase, brüste einrieben. also auch hier scheiße, fäulnis, tot. ich hatte damals die naive vorstellung eines lebensabgewandten spin. also eine sterbende information die man über implantation in einen lebenden körper verbrachte.
    das hier gezeigte ist jedenfalls eine hochinteressante betrachtung.

  11. hier: unser Gesetz – das Beschneidungen verbietet,
    dort: ein religiöses Gesetz, das Beschneidungen voraussetzt!

    und hier die Lösung:
    Wir verbieten in Deutschland die Beschneidung und bestrafen
    Zuwiderhandlungen mit einer Gebühr von 10 €.
    Dafür könnte man dann die Praxisgebühr entfallen lassen!

  12. Ich wurde noch im Alter von 55 Jahren beschnitten auf Grund einer
    entzündeten Phimose. Leider wusste ich damals noch nicht, daß des
    da verschiedene Bescheidungsstile gibt, Mein Urologe hat mich leider auch nicht darauf hingewiesen, sonst hätte ich mich bestimmt für eine
    straffere Ausführung entschlossen.
    Im Nachhinein kann ich dazu nur eines sagen, wenn ich das 35 Jahre früher gewusst hätte, was ich Heute weiß, dann hätte ich das damals schon machen lassen. Ich kann nämlich gut beurteilen, wie es vor und
    jetzt nach der Beschneidung ist, nämlich einfach Klasse !