Er sei kein “Pop-Ideologe” und kein “Revolutionär”, weil es ihm schlichtweg zu gut ginge. Herre sei auch kein “Jesus” und viele verachten ihn, wegen seiner “Posen” und seiner Oberflächlichkeit. Man solle ihn erst gar nicht ernst nehmen, wenn er über Politik rappt, so “Der Spiegel”.
Herre hat im Interview dann zugegeben, dass seine Texte nur “Provokation” sind, er keine Revolution fordere und er das “Fenster” lieber wieder zu mache, weil es “drinnen dann wieder so kuschelig warm ist”. Was er singt, “kommt wie Politik, ist aber nur Pose”, so das vernichtende Urteil des Magazin´s.
Mehr dazu hier: http://www.spiegel.de
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