WISSENSCHAFT

Die Quantenphysik des Lebens

Um die Entstehung der Welt und des Lebens zu erklären, betrachteten die Wissenschaftler bisher immer nur die Hardware des Universums. Die Schöpfung jedoch basiert auch auf einer Software, einer unvorstellbaren Informationsmenge in der Quantenwelt, die unsere Evolution entscheidend beeinflusst hat.

„Das Universum hat die Natur eines Gedankens oder einer Empfindung in einem kosmischen Geist“, so hatte es der im Jahre 1944 verstorbene englische Physiker und Astronom Arthur Stanley Eddington bereits formuliert. Was wissen wir heute über diesen kosmischen Geist? Hat der Urknall wirklich nur eine „Hardware“ hervorgebracht, die wir als Universum bezeichnen?

Wenn es den Big Bang gegeben hat, was in der Wissenschaft unstrittig ist, dann sollte man  einmal die unvorstellbare Informationsmenge vor Augen führen, die in dem geheimnisvollen Punkt unmittelbar vor dem Urknall stecken musste. Ähnlich wie eine Ei- oder Samenzelle einen riesigen Informationspool enthält, der das aus der Vereinigung resultierende Leben unwiderruflich prägt, muss es in diesem Vorläufer des Universums bereits sämtliche Daten gegeben haben, auf denen das heutige Weltall basiert.

Ferner ist davon auszugehen, dass seit dem Urknall wesentliche Teile des Universums miteinander verschränkt sind. Wie bereits Albert Einstein entdeckt hat, gibt es zwischen verschränkten Teilchen eine seltsame Fernwirkung, die seitdem auch als „Einsteins Spuk“ durch die Literatur geistert. Wissenschaftler aus Genf  haben im Sommer 2008 erstmals experimentell nachweisen können, dass der Informationsaustausch zwischen verschränkten Teilchen tatsächlich unabhängig von ihrer Distanz simultan, also mit unendlich hoher Geschwindigkeit stattfindet.

Das widerspricht der Relativitätstheorie, derzufolge auch für die Informationsübertragung die Lichtgeschwindigkeit als Obergrenze gilt. Bisher versuchten die Physiker den Widerspruch über die Nichtlokalität verschränkter Teilchen zu erklären. Das bedeutet, dass zwischen verschränkten Teilchen gar keine Information fließt, weil sie ungeachtet ihrer räumlichen Distanz ein Gesamtsystem bilden.

Einer der bekanntesten Quantenphysiker der Gegenwart, Professor Dr. Anton Zeilinger von der Universität Wien, machte am 12. Oktober 2008 gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung folgende bemerkenswerte Aussage: „Allein die Tatsache, dass die intelligentesten unter den Physikern seit über siebzig Jahren an der Vereinigung von Relativitätstheorie und Quantentheorie arbeiten und noch keine Lösung gefunden haben, zeigt mir, dass wir etwas fundamental anderes suchen müssen.“ Bemerkungen wie diese zeigen in aller Deutlichkeit, dass die Physik möglicherweise unmittelbar vor ihrer größten Entdeckung steht.

Der Mensch im Fadenkreuz des Weltalls

Es stellt sich nun die entscheidende Frage, ob und wo wir als Individuen über eine Schnittstelle zu der Quantenwelt stehen. Zur Beantwortung dieser Frage wollen wir einen Menschen etwas näher unter der wissenschaftlichen Lupe betrachten.

Wie allgemein bekannt, besteht ein Mensch unter anderem aus Organen, Knochen, Zellen und Blut. Dies ist die makroskopische Ebene der Biologie. Wenn wir uns jetzt in den eigenen Mikrokosmos hineinbegeben, stoßen wir zwangsläufig irgendwann auf Makromoleküle wie zum Beispiel Eiweiße. Diese sind wiederum aus kleineren Einheiten aufgebaut, die ihrerseits aus Atomen bestehen, welche aus Elektronen und anderen Elementarteilchen aufgebaut sind, für die zwangsläufig die Gesetze der Quantenphysik gelten.

Und an diesem Punkt stellt sich die Frage, ob nicht jedes einzelne Molekül oder noch so kleine Teilchen von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, erst dadurch Sinn ergibt, dass es auf subtile Art und Weise mit anderen Partikeln kommuniziert, wobei als Endergebnis Sie mit all Ihren Erfahrung und Eigenschaften als Individuum stehen? Und wenn wir einfach einmal das menschliche Gehirn genauer betrachten, stellen wir fest, dass es ebenfalls aus Molekülen, Atomen, Elektronen und Kernen besteht. Warum sollten wir darauf nicht auch die Wellenmechanik anwenden können? Und hinter dem Gehirn verbirgt sich wiederum der Geist. Wer würde allen Ernstes behaupten, dass er materiell ist?

Bleiben wir im Folgenden eine Weile beim menschlichen Gehirn, das man sich nicht als einen einfachen Chemiereaktor vorstellen darf. Denn es wäre arbeitslos, wenn es nicht durch ein  unvorstellbares Netzwerk von Befehlsleitungen mit dem menschlichen Körper verkabelt wäre. Ein Geflecht aus rund 380.000 Kilometern Nervenfasern, das aneinandergereiht die Entfernung von der Erde bis zum Mond überbrücken würde, sorgt für den einwandfreien Informationsfluss zwischen der Kommandozentrale und allen Bereichen des menschlichen Körpers.

So unglaublich es klingt: Die Hardware dieser Kommandozentrale im Kopf besteht aus rund 100 Milliarden Nervenzellen. Das entspricht der Anzahl der Sterne in unserer Milchstraße. Wollten wir die Anzahl der theoretisch möglichen Verbindungen zwischen diesen Zellen berechnen, wäre das Ergebnis ganz und gar unvorstellbar, denn es gibt mehr mögliche Verbindungen zwischen all diesen Zellen als Atome im gesamten Universum!

Gedanken sind Quanteninformationen

Entsprechend erstaunlich sind die Leistungen unseres Gehirns! So kann es losgelöst von Zeit und Raum subtile Signale von anderen Menschen oder auch von Tieren empfangen und andererseits auch als Sender fungieren und Informationen ausschicken. Diese Fähigkeit basiert auf dem einzigartigen Vermögen kleinster Teilchen, über das Verschränkungsprinzip der Quantenphysik untereinander Informationen auszutauschen. Deshalb wird sich auch die moderne Gehirnforschung über kurz oder lang der Quantenphysik widmen müssen.

„Die aus der Quantenphysik herrührende Möglichkeit einer durch den Raum ausgedehnten Ganzheit wird für das Verstehen des Gehirns von Bedeutung sein. Auch bei diesem dürfen wir annehmen, dass die Zustände, die zu einem Denkakt gehören, über viele Tausende von Nervenzellen ausgedehnt sind und eine echte Einheit bilden“, zeigt sich zum Beispiel der Frankfurter Physiker Professor Thomas Görnitz überzeugt. Und weiter argumentiert der Wissenschaftler: „Gedanken sind Quanteninformationen. Jedenfalls wird ein Gedanke so lange als Quanteninformation anzusehen sein, wie er – und eventuell sein Träger, also ein Photon oder vielleicht sogar ein Molekül – mit dem Gehirn, das sie beherbergt, keine Wechselwirkung hat und er somit als isoliert angesehen werden kann. Ein Gedanke, wie jede Quanteninformation auch, muss nicht lokalisierbar sein.“

Mit seiner These steht Görnitz nicht allein auf weiter Flur. Der australische Hirnforscher John Carew Eccles gehörte zu den ersten, die im Körper-Seele-Dualismus einen Zusammenhang mit der Quantenphysik erkannten. Eccles, der 1963 den Nobelpreisträger für Medizin erhielt, weil er die Wissenschaft mit entscheidenden Erkenntnissen über die Erregungsübertragung in den Nervenzellen befruchtet hatte, glaubte stets daran, dass es eine vom Körper unabhängige Seele gibt. Die Frage nach der Herkunft der Seele beantwortete er religiös: „Sie wird uns gegeben, es ist der Geist Gottes.“ Daneben entwickelte er eine erste wissenschaftliche Theorie über die Entstehung des Bewusstseins im Zuge der Evolution. Nach Eccles Theorie beeinflusst der Geist das Gehirn, indem er auf mikroskopisch kleine Strukturen in der Großhirnrinde, die so genannten Pyramidenzellen, einwirkt.

Der 1997 verstorbene Eccles ist auch der geistige Urheber der Psychonen, mentalen Einheiten, welche die Fortsätze der Pyramidenzellen des menschlichen Gehirns, die Dendronen, durchdringen. Die Gesamtheit der Psychonen soll Eccles zufolge wiederum für unser Bewusstsein verantwortlich sein. Dem Forscher zufolge handelt es sich jedoch um keine Einbahnstrasse. Vielmehr soll unser geistiges Gut, unsere Selbsterfahrung, umgekehrt auch von den Dendronen auf die Psychonen übergehen. Anders ausgedrückt: So wie der Geist auf das Gehirn einwirkt, beeinflusst umgekehrt auch das Gehirn den Geist und somit das Bewusstsein. Für das Zustandekommen dieses wechselseitigen Prozesses von Geben und Nehmen sind laut Eccles Quanten verantwortlich, die auch die Ausschüttung von Botenstoffen im Gehirn veranlassen sollen.

In Ergänzung zu Eccles Thesen entwickelten der amerikanische Bewusstseinsforscher Professor Dr. Stuart Hameroff und der britische Mathematiker Professor Dr. Roger Penrose vor rund zehn Jahren eine Theorie, nach der sich das Bewusstsein durch den Kollaps der Wellenfunktion in den Mikrotubuli des Gehirns erklären lässt. Mikrotubuli sind dünne Röhren, die das Gehirn durchziehen und in ihrer Gesamtheit einen Biocomputer repräsentieren, der wiederum auf Quanteneffekten basieren soll. In den winzigen Hohlräumen der Mikrotubuli sind Quantenkohärenzen denkbar, orchesterartige Zusammenklänge von Quantenschwingungen. Auch der Physiker Professor Dr. Efstratios Manousakis von der Florida State University in Tallahassee ist davon überzeugt, dass sich die komplexen Vorgänge des Bewusstseins quantenmechanisch erklären lassen. Inspiriert wurde er durch eine bestimmte Art optischer Täuschungen. Sicherlich kennen auch Sie einige Bilder, die beim Hinsehen scheinbar von einem Motiv in ein anderes umspringen. Zu den bekanntesten gehört eine Abbildung, die abwechselnd eine junge Dame und eine alte Lady zeigt. Auch eine nicht weniger populäre Grafik, die bei der Betrachtung abwechselnd eine Vase und zwei einander gegenüberstehende Gesichter im Profil zeigt, gehört in diese Kategorie.

Aus der Tatsache, dass das Gehirn offenbar nicht in der Lage ist, beide Darstellungen gleichzeitig wahrzunehmen, schließt Manousakis auf Quantenvorgänge im Gehirn, die rein zufällig jeweils eine der beiden Möglichkeiten zur Realität werden lassen. Anhand der Messungen der Umschaltzeit zwischen den Bildwahrnehmungen will Manousakis nunmehr die Frequenz der Quantenprozesse kalkulieren, die für die Entstehung des aktuellen Bewusstseins verantwortlich sind. Die Ergebnisse werden in der Forschung bereits mit Spannung erwartet.

Offenbart sich die Quantenwelt in unseren Träumen?

Manousakis geht noch einen Schritt weiter und vertritt die These, dass nicht nur unser Bewusstsein, sondern auch unsere Träume als Quantenphänome beschrieben werden können. Damit tritt er in die Fußstapfen des amerikanischen Physikers Dr. Fred Alan Wolf, der ebenfalls davon ausgeht, dass Träume und Hirnreize den Regeln der Quantenphysik gehorchen. Eine weitere entscheidende Rolle für das Verständnis des Träumens spielt für Wolf das bereits erwähnte, von dem Psychologen und Psychiater Carl Gustav Jung formulierte Synchronizitätsprinzip. Wolf vermutet, dass Quantenprozesse die Entstehung von Synchronizitäten auslösen können, zeitnah aufeinander folgenden Ereignissen, die zwar sinnhaft, aber nicht über eine erkennbare Kausalbeziehung verknüpft sind. Seiner revolutionären These zufolge erlaubt die Quantenphysik, dass zwei Ereignisse, die in keinem kausalen Zusammenhang stehen, sich gegenseitig beeinflussen können.

Das Resümee: Da quantenphysikalische Prozesse im Gehirn offenbar eine wesentliche Rolle spielen, dürften sie eine Art Generalschlüssel zum Verständnis des menschlichen Bewusstseins bilden.

Wenn Ihnen das Ganze zu abstrakt ist und Sie der Meinung sind, dass dies alles zwar interessant, aber schwer zu verdauen ist, dann möchte ich Sie bitten, einmal einen ganz normalen Tag in Ihrem Leben zu betrachten. Wie viele ungeordnete Gedanken schießen Ihnen permanent durch den Kopf, bevor Sie eine reale Handlung vollbracht haben? Und wenn Sie anschließend eine Bilanz ziehen und die Summe der innerhalb, sagen wir einmal, einer Stunde kaum zählbaren Gedanken mit derjenigen der konkreten Handlungen vergleichen, kommen Sie dann nicht auch zu dem Ergebnis, dass unser Leben überwiegend virtuell ist?

Wenn unser Bewusstsein also den Regeln der Wellenmechanik gehorcht, wozu auch die Nichtlokalität gehört, dann kann es nur die eine Schlussfolgerung geben: Über das Verschränkungsprinzip sind wir auf subtile Art und Weise mit jedem x-beliebigen Punkt des Universums verbunden!

Da die bereits beschriebenen Experimente eindeutig gezeigt haben, dass der Informationstransfer mit unendlich hoher Geschwindigkeit stattfindet, erfolgt die Kommunikation in Echtzeit, wobei unser Gehirn nicht nur Botschaften empfangen, sondern selbstverständlich auch aussenden kann. Anders ausgedrückt: Wir sind nicht Zaungäste, sondern vollwertige Mitglieder in einem partizipatorischen Universum!

Diesen Teil der Realität erleben wir im Gegensatz zur Alltagswelt intuitiv, also durch Gedanken und Gefühle, für die wir keine rationale Erklärung finden. Eine Mutter, die plötzlich spürt, dass mit ihrem Kind etwas nicht stimmt, oder zwei Menschen, die spontan den gleichen Gedanken äußern, sind ebenso Beispiele für die Nichtlokalität des Bewusstseins.

Ein Traum wurde zur Realität

Zu den Menschen, die eigenen Angaben zufolge eine ganze Reihe von prophetischen Träumen hatten, gehörte der englische Flugpionier und Bordingenieur John William Dunne. Während des Burenkrieges war er mit seiner Truppe in Südafrika stationiert. Dort hatte er einen dramatischen Traum, über den er später in einem Buch berichtete. Darin heißt es: „Ich sah mich auf einem Hügel und starrte erschreckt auf einen Vulkan, der gerade auszubrechen drohte. Unmittelbar danach befand ich mich plötzlich auf einer nahe gelegenen Nachbarinsel, wo ich französische Beamte verzweifelt bat, Schiffe zur Rettung der 4.000 Opfer auszusenden.“

„Katastrophaler Vulkanausbruch auf Martinique“, lautete wenige Tage später eine Schlagzeile im Daily Telegraph. In der Zeitung hieß es, der Vulkanausbruch auf der Insel habe 40.000 Menschen das Leben gekostet – eine Null mehr als die Zahl in Dunnes Traum. Die Überlebenden hatte man auf Schiffen in Sicherheit gebracht.

Dunne berichtet in seinem Buch An Experiment with Time über mehrere solcher Fälle. Eines Nachts träumte er, in der Nähe von Khartum im Sudan zu sein. Da traten drei zerlumpte Engländer auf ihn zu und behaupteten, sie seien den weiten Weg von der Südspitze Afrikas heraufgekommen. Am nächsten Morgen las Dunne im Daily Telegraph von der Ankunft der englischen Expedition „Vom Kap bis nach Kairo“ in Khartum. Dunne hatte von dieser Expedition zuvor nichts gewusst.

Rolf Froböse

 

Der Text enthält Auszüge aus dem Buch des Verfassers „Die geheime Physik des Zufalls: Quantenphänomene und Schicksal – Kann die Quantenphysik paranormale Phänomene erklären?“. Edition BoD, Norderstedt. Preis: EUR 14.90. Dort finden sich zahlreiche weitere authentische Berichte.

 

 

 

 

 

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Dieser Artikel hat 9 Kommentare.

  1. Whoso desires the harvest of the Hereafter, We give him increase in its harvest. And Whoso desireth the harvest of the world, We give him thereof, and he hath no portion in the Hereafter (Holy Quran, Surah 42, Ayah 20).
    Have they not seen that Allah, Who created the heavens and the earth and was not wearied by their creation, is Able to give life to the dead? Aye, He verily is Able to do all things. (Holy Quran, Surah 46, Ayah 33).
    And because the Hour will come, there is no doubt thereof; and because Allah will raise those who are in the graves (Holy Quran, Surah 22, Ayah 7).
    There is not an animal in the earth, nor a flying creature flying on two wings, but they are peoples like unto you.
    We have neglected nothing in the Book (of Our decrees). Then unto their Lord they will be gathered. (Holy Quran, Surah 6, Ayah 38).
    And he whom Allah guideth, he is led aright; while, as for him whom He sendeth astray, for them thou wilt find no
    protecting friends beside Him, and We shall assemble them on the Day of Resurrection on their faces, blind, dumb
    and deaf; their habitation will be hell; whenever it abateth, We increase the flame for them. (Сура 17, аят 97).
    That day mankind will issue forth in scattered groups to be shown their deeds. And whoso doeth good an atom’s weight will see it then. And whoso doeth ill an atom’s weight will see it then. (Holy Quran, Surah 99, Ayah 6-8).
    Lo! unto Us is their return. And Ours their reckoning (Holy Quran, Surah 88, Ayah 25, 26)
    Them, by thy Lord, We shall question, every one. Of what they used to do! (Holy Quran, Surah 15, Ayah 92, 93).
    And We set a just balance for the Day of Resurrection so that no soul is wronged in aught. Though it be of the
    weight of a grain of mustard seed, We bring it. And We suffice for reckoners! (Holy Quran, Surah 21, Ayah 47).
    Then whoso is given his account in his right hand; He truly will receive an easy reckoning; And will return unto his folk in joy. But whoso is given his account behind his back, He surely will invoke destruction; And be thrown to scorching fire. He verily lived joyous with his folk, He verily deemed that he would never return (unto Allah).
    Nay, but lo! his Lord is ever looking on him! Oh, I swear by the afterglow of sunset, And by the night and all that it enshroudeth, And by the moon when she is at the full, That ye shall journey on from plane to plane. What aileth them, then, that they believe not; And, when the Qur’an is recited unto them, worship not (Allah)? Nay, but those who disbelieve will deny; And Allah knoweth best what they are hiding. So give them tidings of a painful doom,
    Save those who believe and do good works, for theirs is a reward unfailing (Holy Quran, Surah 84, Ayah 7-25).
    On the day when their tongues and their hands and their feet testify against them as to what they used to do, On that day Allah will pay them their just due, and they will know that Allah, He is the Manifest Truth. (Holy Quran, Surah 24, Ayah 24,25).
    This day We seal up mouths, and hands speak out and feet bear witness as to what they used to earn (Holy Quran, Surah 36, Ayah 65).
    Then We shall rescue those who kept from evil, and leave the evil doers crouching there (Holy Quran, Surah 19, Ayah 72).
    And they are set before thy Lord in ranks (and it is said unto them): Now verily have ye come unto Us as We created you at the first. But ye thought that We had set no tryst for you. And the Book is placed, and thou seest the guilty fearful of that which is therein, and they say: What Kind of a book is this that leaveth not a small thing nor a great thing but hath counted it! And they find all that they did confronting them, and thy Lord wrongeth no one (Holy Quran, Surah 18, Ayah 48-49).
    And Satan saith, when the matter hath been decided: Lo! Allah promised you a promise of truth; and I promised you, then failed you. And I had no power over you save that I called unto you and ye obeyed me. So blame me not, but blame yourselves. I cannot help you, nor can ye help me. Lo! I disbelieved in that which ye before ascribed to me. Lo! For wrong doers is a painful doom (Holy Quran, Surah 14, Ayah 22).
    And those who disbelieve are driven unto hell in troops till, when they reach it and the gates thereof are opened, and the warders thereof say unto them: Came there not unto you messenger’s of your own, reciting unto you the revelations of your Lord and warning you of the meeting of this your Day? they say Yea, verily. But the word of doom for disbelievers is fulfilled. It is said (unto them): Enter ye the gates of hell to dwell therein. Thus hapless is the journey’s end of the scorners. And those who keep their duty to their Lord are driven unto the Garden in troops till, when they reach it, and the gates thereof are opened, and the warders thereof say unto them: Peace be unto you! Ye are good, so enter ye (the Garden of delight), to dwell therein; They say: Praise be to Allah, Who hath fulfilled His promise unto us and hath made us inherit the land, sojourning in the Garden where we will! So bounteous is the wage of workers. And thou (O Muhammad) seest the angels thronging round the Throne, hymning the praises of their Lord. And they are judged aright. And it is said: Praise be to Allah, the Lord of the Worlds! (Holy Quran, Surah 39, Ayah 71-75).
    O ye who believe! Ward off from yourselves and your families a Fire whereof the fuel is men and stones, over which are set angels strong, severe, who resist not Allah in that which He commandeth them, but do that which they are commanded. (Then it will be said): O ye who disbelieve! Make no excuses for yourselves this day. Ye are only being paid for what ye used to do. (Holy Quran, Surah 66, Ayah 6-7).
    And for those who disbelieve in their Lord there is the doom of hell, a hapless journey’s end! When they are flung therein they hear its roaring as it boileth up, As it would burst with rage. Whenever a (fresh) host flung therein the wardens thereof ask them: Came there unto you no warner? They say: Yea, verily, a warner came unto us; but we denied and said: Allah hath naught revealed; ye are in ought but a great error. And they say: Had we been wont to listen or have sense, we had not been among the dwellers in the flames. So they acknowledge their sins; but far removed (from mercy) are the dwellers in the flames. Lo! those who fear their Lord in secret, theirs will be forgiveness and a great reward. And keep your opinion secret or proclaim it, lo! He is Knower of all that is in the breasts (of men). Should He not know what He created? And He is the Subtile, the Aware. He it is Who hath made the earth subservient unto you, so walk in the paths thereof and eat of His providence. And unto Him will be the resurrection (of the dead). Have ye taken security from Him Who is in the heaven that He will not cause the earth to swallow you when lo! it is convulsed? Or have ye taken security from Him Who is in the heaven that He will not let loose on you a hurricane? But ye shall know the manner of My warning. And verily those before them denied, then (see) the manner of My wrath (with them)! Have they not seen the birds above them spreading out their wings and closing them? Naught upholdeth them save the Beneficent. Lo! He is Seer of all things. Or who is he that will be an army unto you to help you instead of the Beneficent? The disbelievers are in naught but illusion (Holy Quran, Surah 67, Ayah 6-20).
    O mankind! Fear your Lord. Lo! the earthquake of the Hour (of Doom) is a tremendous thing. On the day when ye behold it, every nursing mother will forget her nursling and every pregnant one will be delivered of her burden, and thou (Muhammad) wilt see mankind a drunken, yet they will not be drunken, but the Doom of Allah will be strong (upon them). Among mankind is he who disputeth concerning Allah without knowledge, and followeth each froward devil; For him it is decreed that whoso taketh him for friend, be verily will mislead him and will guide him to the punishment of the Flame. O mankind! if ye are in doubt concerning the Resurrection, then lo! We have created you from dust, then from a drop of seed, then from a clot, then from a little lump of flesh shapely and shapeless, that We may make (it) clean for you. And We cause what We will to remain in the wombs for an appointed time, and afterward We bring you forth as infants, then (give you growth) that ye attain your full strength. And among you there is he who dieth (young), and among you there is he who is brought back to the most abject time of life, so that, after knowledge, he knoweth naught. And thou (Muhammad) seest the earth barren, but when We send down water thereon, it doth thrill and swell and Put forth every lovely kind (of growth). That is because Allah, He is the Truth. Lo! He quickeneth the dead, and lo! He is Able to do all things; And because the Hour will come, there is no doubt thereof; and because Allah will raise those who are in the graves. And among mankind is he who disputeth concerning Allah without knowledge or guidance or a Scripture giving light. Turning away in pride to beguile (men) from the way of Allah. For him in this world is ignominy, and on the Day of Resurrection We make him taste the doom of burning. (And unto him it will be said): This is for that which thy two hands have sent before, and because Allah is no oppressor of His slaves. And among mankind is he who worshippeth Allah upon a narrow marge so that if good befalleth him he is content therewith, but if a trial befalleth him, he falleth away utterly. He loseth both the world and the Hereafter. That is the sheer loss. He calleth, beside Allah, unto that which hurteth him not nor benefiteth him. That is the far error. He calleth unto him whose harm is nearer than his benefit; verily an evil patron and verity an evil friend! Lo! Allah causeth those who believe and do good works to enter the Gardens underneath which rivers flow. Lo! Allah doth what He intendeth. Whoso is wont to think (through envy) that Allah will not give him (Muhammad) victory in the world and the Hereafter (and is enraged at the thought of his victory), let him stretch a rope up to the roof (of his dwelling), and let him hang himself. Then let him see whether his strategy dispelleth that whereat he rageth! Thus We reveal it as plain revelations, and verily Allah guideth whom He will. Lo! those who believe (this Revelation), and those who are Jews, and the Sabaeans and the Christians and the
    Magians and the idolaters. Lo! Allah will decide between them on the Day of Resurrection. Lo! Allah is Witness over all things. Hast thou not seen that unto Allah payeth adoration whosoever is in the heavens and whosoever is in the earth, and the sun, and the moon, and the stars, and the hills, and the trees, and the beasts, and many of mankind, while there are many unto whom the doom is justly due. He whom Allah scorneth, there is none to give him honour. Lo! Allah doeth what He will. These twain (the believers and the disbelievers) are two opponents who contend concerning their Lord. But as for those who disbelieve, garments of fire will be cut out for them; boiling fluid will be poured down on their heads. Whereby that which is in their bellies, and their skins too, will be melted; And for them are hooked rods of iron. Whenever, in their anguish, they would go forth from thence they are driven back therein and (it is said unto them): Taste the doom of burning. (Holy Quran, Surah 22, Ayah 1-22).
    And those in the Fire say unto the guards of hell: Entreat your Lord that He relieve us of a day of the torment. They say: Came not your messengers unto you with clear proofs? They say: Yea, verily. They say: Then do ye pray, though the prayer of disbelievers is in vain! (Holy Quran, Surah 40, Ayah 49-50)

  2. unten ist oben, steht an einer pyramide. wenn man die kanten der pyramide imaginär verllängert, hat man eine auf den kopf gestellte pyramide. der daraus sich ergebende boden wird je nach kantenlänge immer größer bis unendlich. vom teilchen zur welle, energie ohne körper. aber das wußte die alten chinesen schon lange. 5 ist die zahl.

  3. Zitat: “dass der Informationsaustausch zwischen verschränkten Teilchen”

    Falsch. Eine Informationsübertragung findet nicht statt.
    Warum? Weil das Ergebnis der Messung des ersten Teilchen zufällig ist. Wir haben zwar ein Ergebnis und dieses ist auch zeitgleich beim zweiten verschränkten Teilchen, ABER da dieses Ergebnis zufällig zustande kam ist es als Information nutzlos.

    Es ist keine Information die übertragen wird da ich nicht aktiv das zufällige Ergebnis des ersten Teilchen beeinflussen kann.

    Es müsste daher Zufallsaustausch (!) heissen statt Informationsaustausch.

    Der Zufall wird mit Überlichtgeschwindigkeit bzw. in Nullzeit übertragen, aber nicht die Information, diese bleibt brav bei maximal Lichtgeschwindigkeit.

  4. die information bedarf überhaupt keiner geschwindigkeit, sie bedarf auch keinen körpers. die information ist universell. nur bei einer verschränkung oder kopulation erhält sie gestalt. das weiß man doch seit 2000 jahren. das kligt hier alles nach möchtegerngerede oder “ich binbesseralseinsstein”.