KOMMENTAR

Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Döner – Morden Teil 1

Aus gegebenem Anlass scheint es notwendig einmal zusammenfassend die Fakten und vor allem die Ungereimtheiten herauszustellen die zum Thema NSU/Dönermorde bestehen. Hätte man ausschließlich objektive Betrachter und nicht zu allem Überfluss auch noch Hetzer, die unter Weglassung jeder Ungereimtheit, diese Morde dazu benutzen Politik zu machen, so würde sich dieser Beitrag erübrigen.

Der Jahrestag der NSU – Aufdeckung

Zum Jahrestag der Selbstmorde von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, und der Hausexplosion, die Frau Zschäpe zur Last gelegt wird, und in der Folge zur Aufdeckung der NSU, dem National – Sozialistischen – Untergrund führten, wurde ja eine bundesweite Aktion initiiert. In den Medien und auch auf der IT-Plattform Readers Edition kommt all dies keinesfalls zu kurz. Im Gegenteil, der Jahrestag wird dazu benutzt einen möglichst finalen Vernichtungsfeldzug gegen alles was „rechts“ einzuordnen ist zu fordern und auch zu führen, zumindest verbal.

Staat und dessen Polizeiminister haben versagt

Zurecht wird Innenminister Friedrich als unbedarft bezeichnet. Das war es dann aber auch schon.

Der Innenminister die Fratze des Überwachungsstaates | READERS EDITION

Der Verfassungsschutz wie auch die anderen deutschen „Geheimdienste“ waren und sind im internationalen Vergleich, zu CIA, NSA, Mossad, MI 5, MI 6, und KGB, absolute Lachnummern. Gerade mal gut um Teenager und Bubis von Anfang Zwanzig, mit Hausdurchsuchungen zu verschrecken.

http://www.reader…schutz-vs/

Ja, und eben einen Rechten Popanz per V-Leute zu inszenieren, der dann, medienwirksam, von Zeit zu Zeit, hoch genommen wird, als Beweis dass Hitlers Geist und Gift im Deutschen Volk unausrottbar ist.

Im Grunde könnte jeder selber, seinen PC traktieren und sich die Ungereimtheiten zum NSU/Dönermordkomplex selbst raus suchen, aber man weiß, sowohl Geist als auch Fleisch sind oft träge.

 

Beate Zschäpe

Beate Zschäpe Gangsterbraut oder V-Frau

Denn wohl an! Beginnen wir hinten, bei Frau Zschäpe. Sie ist die einzige Überlebende, sie ist die Einzige die für Aufklärung sorgen könnte. Seit einem Jahr sitzt sie in Haft. Weshalb gibt es keine Informationen zu ihren Aussagen? Über die Frau weiß man fast nichts. Was treibt die Staatsanwaltschaft so lange?

Jürgen Elsässer, der sein Leben lang für linke Zeitungen arbeitete bevor er das Compakt Magazin gründete schreibt dazu:

„NSU/Dönermorde Beate Zschäpe war Agentin des Verfassungsschutzes“

http://volksbetru…gschutzes/

Dazu passt, dass sich Beate Zschäpe nicht selbst tötete, wie angeblich verabredet beim Auffliegen, dass sie Kronzeugin werden will, damit alles lückenlos aufgeklärt werden kann und man an Helfer und Mitwisser herankommt und auch das belegte Desinteresse der Frau an rechten Themen, sie soll laut Internetprotokoll sich z.B. über das Brandenburger Traumstrand-Biotop “Tropical Island”, die Eintrittspreise von Disneyland Paris, Zeltplätze an der Ostseeküste oder argentinisches Essen im Netz informiert haben, sowie über Hartz IV Bedingungen und Sätze, Bushido und „Big Brother“ TV.

Auch Sex-Seiten, besuchte sie häufig.

Gegen die ohne jeden Beleg in den Medien verbreite These, Böhnhardt und Mundlos hätten Sie angerufen, bevor sie sich umbrachten um Zschäpe zu warnen und aufzufordern alle Beweise zu vernichten, also das Haus in die Luft zu jagen, spricht klar die Tatsache, dass sie am 4. November 2011 noch von 13.07 Uhr bis 13.26 Uhr die Webseiten von Greenpeace, der Tierschutzaktion “Gegen Pelze” sowie “Biobauern Zwickau” besuchte.

Quelle: http://www.welt.d…-Netz.html

Es beweist geradezu, dass Zschäpe zu diesem Zeitpunkt nichts vom Pech ihrer Freunde wusste. Von wem hat sie es erfahren? Die Toten konnten sie nicht mehr informiert haben.

Eine Wohnhausexplosion ist spektakulär und bleibt keinesfalls unbemerkt. War die Frau technisch dazu überhaupt in der Lage? Selbst wenn sie informiert gewesen wäre, und sich nicht hätte umbringen wollen, so wäre das einzig Vernünftige gewesen alle Waffen, die CDs und sonstiges Belastendes ins Auto zu packen und unauffällig zu verschwinden. Sie blieb so ja schon bis zum 08.11.2012 unentdeckt, volle vier Tage lang das heißt sie hätte noch mehr Vorsprung gehabt und sich problemlos, erst per Auto und dann per Flugzeug in jedes Land der Welt absetzen können.

Im Focus erschien am 25.01.2012 ein Bericht mit dem großspurigen Titel:

„Rekonstruktion der irren Flucht“

Es wird behauptet der Redakteur Göran Schattauer habe als einziger Einblick in die Ermittlungsakten erhalten, welche tausende Seiten umfassten und größtenteils als vertraulich eingestuft seien.

Weshalb man vertrauliche Akten dem Focus vorlegt wird nicht genannt.

Durch Nennung auf die Minute genauer Zeitpunkte (z.B. 15.08 Uhr soll Zschäpe das Haus verlassen haben) wird suggeriert alles sei genauestens bekannt und genau so abgelaufen wie es im Focus Artikel steht.

Wie oft wurde den Massenmedien, so auch dem Focus, vom Autor dieser Zeilen schon Manipulation nachgewiesen? Mehrfach.

So auch hier!

Zunächst wird spekuliert Beate Zschäpe habe vermutlich über das Internet von dem missglückten Überfall erfahren, ohne jeden Anhaltspunkt dafür. In obigem Internetprotokoll von ihrer Festplatte ist der letzte Seitenaufruf aber um 13.26 Uhr und umfasst die Webseiten von Greenpeace, der Tierschutzaktion “Gegen Pelze” sowie “Biobauern Zwickau”. Der Aufruf eines Nachrichtenportals geschah nicht. Bis 15.08 Uhr sind 1 Stunde 42 Minuten, vom überstürzten zusammenraffen einiger Hundert Euro kann so oder so keine Rede sein.

Zitat Focus:(…)Eilig steckte sie ein paar Sachen ein, darunter mehrere hundert Euro Bargeld, und schüttete in der Zwickauer Wohnung des Trios Benzin aus. Sie ließ eine Flamme aus dem Feuerzeug schießen und lief zu ihrer Nachbarin, um sie zu warnen. Die ältere Dame, die schlecht laufen kann, hörte ein Klingeln. Als sie die Tür öffnete, war niemand mehr zu sehen. Zschäpe rannte die Treppen hinab und verließ um 15.08 Uhr das Haus. (…)

Die Tatsache, dass eine gewaltige Explosion stattfand wird völlig ausgeblendet. Statt dessen die Behauptung: “…schüttete in der Zwickauer Wohnung des Trios Benzin aus. Sie ließ eine Flamme aus dem Feuerzeug schießen und lief zu ihrer Nachbarin, um sie zu warnen…”

Das wimmelt von Ungereimtheiten und kann so nie stattgefunden haben.

1. Hätte sie es so gemacht wäre sie selbst wohl mit verbrannt oder zumindest von der Explosion/Verpuffung zu Boden gerissen worden, Haare und Kleidung wären versengt worden.

2. Benzin, selbst eine größere Menge von zig Litern, explodiert nicht in der Form, dass es Wände heraus sprengt, sondern es gibt in den allermeisten Fällen allenfalls eine sogenannte Verpuffung von Benzindämpfen mit Luft gemischt. Diese kann bestenfalls Fenster zum Bersten bringen, das Haus sah aber so aus: http://www.sz-onl…id=2905949. Planbar ist das gar nicht. Nur ein ideales Benzindämpfe/Luftgemisch das noch dazu einen ganzen, fest verschlossen Raum ausfüllt explodiert überhaupt, ansonsten verpufft das Gemisch. Fenster könnten auch dabei zu Bruch gehen, dadurch würde aber der relativ langsamen Explosion die weitere Zerstörungskraft ausgehen, da der aufgebaute Druck durch die Fenster entweicht. Es handelt sich hier um ein massiv gebautes Haus mit mindestens 24er Mauerwerk und nicht um eine Bretterbude wie in amerikanischen Actionfilmen. Um Wände auseinanderzusprengen bedarf es schon einer Detonation.

3. Dass jemand einen fünf Liter Kanister mit Benzin in der Garage oder im Keller hat kommt ja vor, wieso hätte Frau Zschäpe das haben sollen. Laut Focus flüchtete sie zu Fuß und mit der Bahn. Hatte sie kein Auto? Das Wohnmobil von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt hatte, wie heutzutage üblich, zweifellos einen Dieselmotor. Diesel verpufft nicht mal beim entzünden, sondern brennt unter Rußbildung ab.

4. Eine größere Menge Benzin hätte aber in jedem Fall erst beschafft werden müssen.

5. Gasanschluss war wohl nicht vorhanden sonst hätte man nicht tagelang wegen der Ursache gerätselt, sondern erst mal eine Gasexplosion/Detonation vermutet.

6. Die BamS behauptet Frau Zschäpe habe: „…nach Informationen von “Bild am Sonntag” in dem Haus zunächst großflächig Benzin vergossen, anschließend mit benzingetränkten Lappen eine Lunte bis zur Haustür gelegt und angezündet. Die Brandentwicklung war so heftig, dass es schon wenige Minuten später zu einer heftigen Explosion kam. 16 Feuerwehrleute und 4 Löschzüge brauchten mehr als zehn Stunden, um den Brand zu löschen. …“

Diese wohl genauso aus den Fingern gesaugte „Story“ der BamS ist zwar von einem geringfügig intelligenteren Schreiberling verfasst worden, weil er wenigstens berücksichtigte, dass Frau Zschäpe ja offensichtlich nicht Selbstmord begehen wollte und beging, dass aber allein zum Tränken der benötigten Lappen vom Obergeschoss über die gesamte Treppe bis zur Außentüre weit mehr als 5 Liter Benzin nötig wäre und nirgendwo berichtet wird, dass Beate Zschäpe mit zwei zwanzig Liter Kanistern Benzin beladen, schwer schleppend, gesichtet wurde, kennzeichnet diese Story genau so zum Fake, wie Die des Focus.

Quelle: http://www.abendb…-Haus.html

Sie wissen nichts, schreiben halt was

In gleicher Weise könnte hier, aber durchaus logischer im Gesamtzusammenhang, behauptet werden, einer der mysteriösen VSler habe Frau Zschäpe aufgesucht, ihr vom Pech ihrer Freunde berichtet, sie weggeschickt und mit richtigem Sprengstoff für das Inferno gesorgt, welches garantiert die nötige Aufmerksamkeit erzeugt.

Tatsache ist, dass am 4., 5. und 6. November 2011 in der Öffentlichkeit und an der Ruine noch alle völlig im Dunkeln tappten. Ja man rückte mit schwerstem Gerät an, (70 Tonnen Bagger) um Dach und einsturzgefährdete Wände einzureißen. Von Spurensicherung im Detail keine Rede.

http://news.de.ms…=159695085

http://www.bz-ber…11133.html

Man wusste noch nicht einmal wer da wohnte, es hieß sogar das Haus stünde seit einem halben Jahr leer.

 

CDCD

Wer einmal lügt… … es gibt keinen Grund VS, BKA, LKAs, Innenminister… oder der Systempresse märchenhafte Geschichten zu glauben

Drei Tage später will man dann unversehrte CDs/DVDs, deren Trägermaterial ja aus Plastik ist, in der völlig ausgebrannten und zum Teil per Bagger abgerissenen Brandruine gefunden haben.

Feuerwehrmann wundert sich über Einsatz im Zschäpe-Haus:

(…) “Nach dem, was ich während dieses Einsatzes gesehen habe, muss ich mich sehr wundern, was dort zwei Tage danach noch alles in der Brandruine gefunden wurde”, sagte er der “Bild am Sonntag”. Gemeint sind: Die Tatwaffe der Mordserie an neun ausländischen Kleinunternehmern, ein USB-Stick mit den Namen politischer Gegner und mehrere Bekenner-Videos auf DVD.(…)

Liest man Geschichten wie diese:

http://www.berlin…96784.html

Ceska Pistole

Ceska Pistole

…die zwar nichts mit dem NSU zu tun hat, aber exemplarisch aufzeigt wie weit der Staat, in Gestalt der Polizei, des LKA und Hand in Hand mit Staatsanwaltschaft, heutzutage geht, nicht mal um ein Verbrechen aufzudecken, nein, einfach nur um Eines zu provozieren, dann muss man gewärtig sein, dass der staatliche Geheimdienst „Verfassungsschutz“ (was für eine Pervertierung von Sprache in dem Begriff steckt), mindestens eben so fiese Methoden anwendet, um die von Staat und Politmafia verhasstesten, politischen Gegner am Boden zu halten oder besser gleich ganz zu vernichten.

Nachtrag:

Telefonanrufe bei der Terror-Frau

(…)Als das Nazi-Mörder-Netzwerk aufflog, riefen Sachsens Sicherheitsbehörden pausenlos bei Beate Zschäpe an(…)

(…)Nach Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe war seit ihrem Untertauchen 1998 gefahndet worden. Vergebens. Angeblich fanden die Behörden keine Spur, die zu dem Trio führte. Neue Fakten verstärken den Zweifel an dieser offiziellen These. Hinweise gibt Zschäpes Handy. Für den 4. November sind insgesamt 72 Verbindungen registriert. Dies ergab eine so genannte Funkzellenabfrage.(…)

(…)Beate Zschäpe lebte unter falschem Namen. Sie trat als »Susann Eminger« oder »Lisa« beziehungsweise »Susann Dienelt« auf. Wer aus welcher sächsischen Innenbehörde wollte also wen sprechen – und vor allem warum? Kannte womöglich doch jemand aus einer Innenbehörde die richtige Identität der Rechtsextremen?(…)

Das braucht nicht kommentiert zu werden, das spricht für sich selbst.

weiter mit Teil 2

Bildnachweis:

  • Beate Zschäpe: Fahndungsfoto (Eigenes Werk)
  • Ceska Pistole: Eigenes Werk (Eigenes Werk)
  • DVD: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:DVD_2394729743289.png&filetimestamp=20051123002534 (Ich, der Urheber dieses Werkes, veröffentliche es unter der folgenden Lizenz: w:de:Creative Commons Namensnennung Weitergabe unter gleichen Bedingungen Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingunge)
  • CD: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Interference-colors.jpg&filetimestamp=20050602172712 (Eigenes Werk Urheber Luis Fernández García Genehmigung (Weiternutzung dieser Datei) w:de:Creative Commons Namensnennung Weitergabe unter gleichen Bedingungen Diese Datei ist lizenziert unter der Creative Commons Attribution-Share Alike 2.1 Spanie)

Erstveröffentlichung auf: http://www.onlinezeitung24.de

Kommentare

Dieser Artikel hat 6 Kommentare.

  1. Diese ganze Geschichte steckt voller Verarschungen . Aber verarschen kann man jedoch immer nur d e n , der sich auch verarschen läßt, stimmts Michel ?

  2. na, prima, mal ein paar vernünftige überlegungen. das trio soll bekanntlich auch flugblätter verteilt haben. Was stand denn da eigentlich drauf? motive wären ja auch ganz interessant. natürlich kann eine frau eine sprengung verursachen. aber mit benzin? das müßte schon länger verdunstet sein, ansonsten wäre es ein ordinärer wohnungsbrand. und wie schon mal gesagt, ceska pistolen gibt es viele. evident ist in dieser sache noch gar nichts. ich teile auch die meinung, daß sich die ganzen “gegenrechts” moralisten voreilig selbstbeweihräuchernd auf die schulter klopfen, im eifer des rechthabenwollens.es wird in dieser sache noch überraschungen geben. da bin ich sicher.

  3. Pingback: Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Döner – Morden Teil 1 « einrechfrei

  4. Wie es bei großen Verfahren üblich ist, wurde zuerst einmal wieder vertagt. Die Einsprüche der Verteidiger werden noch zunehmen. Andere Unabwägbarkeiten werden folgen.
    Inzwischen sind andere Meldungen aus aller Welt interessanter geworden und das Vorgeplänkel des NSU Verfahrens gibt keine Schlagzeilen mehr her. So wendet sich das öffentliche Interesse wieder anderen Meldungen zu und so langsam verschwindet das Verfahren aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit.
    So ist es bisher immer gewesen und daran wird sich auch nichts ändern. Wir hatten mehr als 60 Jahre Zeit unsere braune Vergangenheit aufzuarbeiten. Das ist leider bis heute nicht geschehen und so nutzt man diesen Prozess als Alibi.

    Pikant an der ganzen Angelegenheit ist jedoch, dass eine Bundessache nicht in Berlin, sondern ausgerechnet in München stattfindet. Auch der Demjanjuk Prozess wurde in München abgewickelt. Ein Berliner, der das Kriegsende noch miterlebt hat, würde jetzt sagen: “Nachtigall, ick hör dir trapsen!” München war zu Beginn der dreißiger Jahre der Spielplatz Adolf Hitlers!

    Woher kamen diese vielen rechtsgerichteten Sympathiesanten? Doch nicht von ungefähr. Wer hat diese braune Gesellschaft und ihre offiziell erlaubten Medien finanziert und wieso wurden erkannte und sogar in manchen Medien interviewte Kriegsverbrecher niemals vor Gericht gestellt; ja, sie wurden sogar verrentet, indem man sie des öfteren zu Zwölfendern machte, was ihnen den Berufssoldaten Status gab, zu dem eine großzügig ausgelegte Rente gehörte.

    Jetzt plötzlich ergreift man die Flucht nach vorn und beginnt nach ehemaligen Kriegsverbrechern zu suchen- Leider sind die meisten intwischen (leider) eines natürlichen Todes gestorben, oder sind so alt, dass sie intelektuell einem Verfahren überhaupt nicht mehr folgen könnten und höchstens eine Reihe von Anwälten reich machen können.

    Fragen über Fragen. Solange die braune Gefahr bis in die höchsten Ämter reicht, werden sie wohl nur vom Zufall beantwortet werden.

    Die Engländer haben es uns vorgemacht. 1941 flog Rudolf Heß heimlich nach England zu Friedensgesprächen. Dort wurde er bekanntermaßen inhaftiert und 1945 an die internationalen Besatzungsmächte in Deutschalnd ausgeliefert.
    Die Protokolle über diese Gespräche sollten 50 Jahre nach Beendigung des Krieges veröffentlicht werden. Kurz vor diesem Termin, wurde die Veröffentlichung jedoch zurückgezogen. Bis heute schlummern sie mit weiteren Top Secret Akten in englischen Geheimgewölben. – Wer hatte da wohl interveniert??