Sahara

Westsahara: Lösung für extremistische Bedrohung dringend erforderlich

Die neue Demarche der UNO zur Wiederankurbelung der Verhandlungen ist eine implizite Anerkennung der Triftigkeit der marokkanischen Position. Der letzte Besuch in der Region des persönlichen Gesandten des UNO-Generalsekretärs für die Sahara, Christopher Ross, innerhalb der deutlich vom Sicherheitsrat definierten Parameter, um eine für beide Seiten akzeptable politische Lösung für diesen Streit zu finden, war eine Gelegenheit für den UNO-Gesandten, vor der Zunahme des Extremismus, des Terrorismus und der Kriminalität in Nordafrika und im Sahel zu warnen.

(Foto:flickr/dougwoods)

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Vor dem aktuellen Status quo des Sahara-Konflikts, “neben der Zunahme des Extremismus, des Terrorismus und der Kriminalität in der Sahelzone”, warnte auch Herr Christopher Ross am Ende seines Besuchs in der Region, wenn man bedenkt, dass der Zerfall der gegenwärtigen Umständen “ernährt wahrscheinlich durch die Frustration und durch die Gewalt“, tragisch für die Länder der Region enden sein könnte.”
Nichts Ungutes für die Feinde der territorialen Integrität Marokkos, hatte die Erklärung vom Herrn Ross den Verdienst, jede Partei von ihrer Verantwortung zu stellen, ganz von einer internationalen Gemeinschaft nicht zu schweigen, die einen beunruhigenden Blick auf die Entwicklung der sicherheitlichen Situation in der Region wirft, davon überzeugt, dass der malische Streifen eine Basis für die terroristischen Gruppen geworden ist, die in der Sahelsahara grassieren.

Die Warnung von Christopher Ross interveniert neben einer Serie der Entführung ausländischer Staatsbürger in der Region und insbesondere dreier humanitärer Helfer, im Herzen von Tinduf, einer Operation, die nicht gelingen dürfte, ohne die Komplizenschaft der Front Polisario. Stark durch diese Feststellung und durch andere unwiderlegbare Beweise, unterstreichen amerikanische Experten im Bereich der antiterroristischen Bekämpfung, dass Polisario auf diese Weise sich dem erklärten Krieg der AQIM und der MUJAO gegen den Okzident angeschlossen hat.

Schlimmer noch haben internationale Medien kürzlich vom Anschluss zahlreicher Mitglieder der Polisario der MUJAO im Norden Malis berichtet, der eine Radikalisierung der Polisario und die Verschlechterung der Lebensbedingungen in den Lagern von Tinduf konstituiert, wo die Bevölkerung gegen ihren Willen durch die Milizen der Polisario sequestriert wird. Die Situation im Norden Malis, unter der Beherrschung extremistischer Kräfte mit Waffen und konsequenten logistischen Mitteln in einer Zone, wo die Porosität der Grenzen mit dem sicherheitlichen Laxismus einhergeht, stellt Algier vor seinen Widersprüchen und Verantwortungen, während die internationale Gemeinschaft gegenüber den Zauderungen der algerischen Macht unruhig wird.

Mit den rezenten Erklärungen vom Herrn Ross, am Ende seines Besuchs in der Region, unzufrieden, versuchten Polisario und Algerien, dank ihrer verbrecherischen Methoden, dies zu überwinden, dem sie nicht mehr entfliehen können. Sie sollten sich in den Rahmen dieser neuen Vision der internationalen Gemeinschaft stellen, zu einem Zeitpunkt, wo eine militärische Intervention in diesem Land des Sahels Gegenstand eines Konsensus geworden ist.

Andere internationale Beobachter übten Kritik an der Kette der Versorgung der terroristischen Gruppen im Norden Malis und warfen die Frage bezüglich „des Ursprungs der beträchtlichen logistischen Mitteln und der Waffen auf, worüber diese Terroristen in diesem Territorium, der so groß wie Frankreich ist, verfügen, ohne Ressourcen, ohne wirtschaftliche Einkommen generierende Aktivitäten“. „Diese Kraftwagen und Waffen, notiert man, „könnten nicht dem benachbarten Mauretanien beziehungsweise dem Niger entstammen“.
Mit dem Terroranschlag gegen das amerikanische Konsulat in Benghazi und den Festnahmen von Terroristen und von Rekrutieren der AQIM und der MUJAO in den zahlreichen Ländern des Maghreb, sollte die Beilegung des Sahara-Konflikts dieses Unbestreitbare Regionale in Rücksicht nehmen.

In dem Marokko die Weichen für den Prozess der Verhandlungen gestellt hat, hat es die vordringliche Maßnahme getroffen, den Leiden der Bevölkerung der Lager von Tinduf in Algerien und dem Auftauchen „eines reellen Problems der internationalen Sicherheit“ im sahal-saharischen Streifen ein Ende zu setzen.

Die neue von den Vereinten Nationen adoptierte Demarche für die Wiederankurbelung der Verhandlungen um die marokkanische Sahara ist eine implizite Anerkennung des Scheiterns der informellen Verhandlungen, die den Prozess zu der Sackgasse geführt haben, aber auch eine implizite Anerkennung der Triftigkeit der marokkanischen Position.
In dem Marokko die Alarmglocke schlägt, ist Marokko als respektierten Partner im Konzert der Nationen, gelungen, „neuen Atem dem Prozess der Verhandlungen einzuflößen“, wie es es im April 2007 dank seines Autonomie-Planes gemacht hat.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

Kommentare

Dieser Artikel hat einen Kommentar.

  1. dieser Artikel ist eine reine pro-marokkanische propaganda. Die Behauptungen stimmen nicht, zitierten Aussagen sind falsch u.s.w.
    Wer so etwas schreibt, soll sich schaemen.