Schon Ende Oktober 2012 erlebten wir einen Schneedeckenrekord in Ost- und Mitteldeutschland. Auch der Dezember startete kalt und schneereich in Deutschland. Die letzten 2 1/2 Wochen waren hingegen schmuddelig und warm in Deutschland. In großen Teilen von Osteuropa und in den USA schlug der Winter hingegen richtig zu. Über 137 Kältetote gab es alleine in Russland und schwere Schneestürme haben im Süden und Mittleren Westen der USA mindestens 16 Menschen das Leben gekostet. Heftige Schneefälle rissen in den USA Stromleitungen nieder, tausende Haushalte waren ohne Strom.
Aktuell sind Griechenland und die Türkei von einem heftigen Wintereinbruch betroffen. In den nördlichen Vororten von Athen lag zeitweise eine dicke Schneedecke auf den Straßen. In Athen schneit es nur alle paar Jahre. Heftige Schneefälle und Temperaturen von bis zu minus 20 Grad haben das öffentliche Leben in der Türkei teilweise lahmgelegt. So wie es aussieht, kommt pünktlich zum Wochenende, auch der Winter nach Deutschland zurück.
Schneereichster Dezember seit Aufzeichnungsbeginn
Den Daten der Rutgers University zufolge erlebte die Nordhemisphäre (flächenmäßig) gerade den schneereichsten Dezember seit Aufzeichnungsbeginn
Und dieses winterliche und schneereiche Wetter passt so gar nicht zu den Prognosen der Klimaforscher. Wurden uns einst doch warme und schneearme Winter mit den Fortschreiten der globalen Erwärmung versprochen. Und nun das!
Quellen
Früher Wintereinbruch: Schneedeckenrekord in Ostdeutschland
Winterwetter fordert in Russland und den USA zahlreiche Todesopfer
Mindestens 137 Kältetote in Russland
Winter zieht in Griechenland ein – Schneefall in Athen
Heftige Schneefälle in der Türkei

Gleich melden sich wieder die “Experten” zu Wort, für die Deutschland und deutsches Wetter Maß aller Wetter-/ Klimabetrachtungen sind.

Also Thorsten, Meinel und der alberne Albern, werden uns gleich erzählen, was sie uns immer erzählen.
@ Michael Krüger
Eine momentane Schneedecke hat nichts zu tun mit Schneemenge oder gar mit niedrigen Temperaturen!
Die Schneedecke kann auch nur 1 cm dünn sein bei 0 °C, dennoch fällt sie in Ihre Statistik! So ist der Dezember 2012 global gemittelt auch deutlich überdurchschnittlich warm! In Deutschland erlebten wir im Dezember Rekordwärmetemperaturen von über 20 °C in München, derzeit leidet Australien unter einer dort nie gemessenen Hitzewelle!
Die Prognosen der Klimaforscher haben uns Wetterextreme in beide Richtungen vorausgesagt. Das erleben wir jetzt!
@Thorsten
Wie praktisch, da kann dann ja nun nicht das Geringste schief gehen
@ Michael Krüger
Vielleich können Sie uns erklären, warum die arktische Meereisbedeckung seit vielen Monaten bereits eine so geringe Ausdehnung hat wie noch nie zuvor seit beginn der Aufzeichnungen für diese Jahreszeit.. Im Gegensatz zum Schneefall ist die arktische Meereisausdehnung ein direktes Resulat großer Kälte! Könnte es deshalb vielleicht an fehlender Kälte liegen?
Schneefall hat erst einmal wenig mit Kälte zu tun sondern etwas mit niederschlagsreichen feuchten Luftmassen! Schnee fällt auch bei Null Grad! Eine Erwärmung der Luft in arktischen oder antarktischen Zonen führt zwangsweise erst einmal zu mehr Schneefall!
Davon ist nicht viel zu sehen! In Athen ist es derzeit überdurchschnittlich warm für diese Jahreszeit:
http://www.wetter.net/cgi-bin/wetter-net3/wetter-stadt-trend.pl?ID=56&ALIAS=Athen&ID2=0®IO=&TAG=6
Das ist in der Türkei aufgrund des kontinentalen Klimas üblich! Immer wieder kommt es im Winter dort zu Einbrüchen arktischer Kaltluftgebiete…
Sowohl der November, als auch der Dezember waren in Deutschland deutlich zu warm, z.T mit Rekordtemperaturen von über 20 °C! Auch der Januar hat viel zu warm begonnen. ja, es wird kälter, das ist für diese Jahreszeit völlig normal! Nach bevorstehender extremer Winterkälte sieht es jedoch nicht aus! Auch der Januar 2013 wird voraussichtlich überdurchschnittlich warm sein.
Herr Krüger, Ihr Versuch einen bisher deutlich zu warmen Winter in Deutschland kaltzureden ist schon amüsant! Ihr Spiel: “Wo finde ich auf der Welt einen kalten Ort” kennen wir schon zu Genüge!
Ich wette mit Ihnen: Auch der Dezember 2012 der Januar 2013 werden global gemittelt deutlich zu warm ausfallen, genau wie auch die gesamten Monate Dezember 2012 – März 2013!
@ Michael Krüger
Warum haben Sie nicht über das Allzeitminimum der Schneebedeckung auf der Nordhemiosphäre im Juli berichtet?
http://climate.rutgers.edu/snowcover/chart_anom.php?ui_set=1&ui_region=nhland&ui_month=7
oder im Juni:
http://climate.rutgers.edu/snowcover/chart_anom.php?ui_set=1&ui_region=nhland&ui_month=6
Im letzten Jahr gab es auf der Nordhalbkugel 7 Monate mit einer deutlich zu geringen Schneebedeckung im Vergleich zum Referenzzeitraum und nur 4 Monate mit überdurchschnittlicher Schneebedeckung! Hierunter befanden sich 2 Monate mit einem Rekordminimum, eine Reihe von Monaten mit Beinaherekordminima und jetzt einen Monat mit Rekordmaximum. Diesen einen Monat picken Sie heraus und stellen damit die Klimaerwärmung in Frage…
Sonst geht es Ihnen noch gut Herr Krüger, oder?
@ Michael Krüger
Diese Ihre Aussage ist falsch! Ihre Grafik zeigt lediglich fie Fläche der kurzzeitigen Schneebedeckung! Wie dick die Schneelage ist kann daraus nicht abgeleitet werden. Sie kann lediglich 1 cm dünn sein um in Ihrer Grafik aufgeführt zu werden. Der Begriff “Schneereichtum” umschreibt aber die Schneemenge, also das Schneevolumen!
Sie sollten als angeblicher Geophysiker schon genau mit den Begrifflichkeiten umgehen!
@ Krishna Gans
Hä? Ich habe immer wieder auf global gemittelte Temperaturen hingewiesen und damit argumentiert. Gerne wette ich da auch mit Ihnen, dass die Monate Dezember 2012 – März 2013 zu den 10 wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen zählen!
Herr Krüger hat lokales Wetter in der Türkei und in Athen zum Maß aller Wetter-/ Klimabetrachtungen gemacht!
Sie belehren die Falschen, Herrr Gans!
@Thorsten
Vielen Dank für die Bestätigung, Dein Amoklauf ist doch noch noch etwas dramatischer als angenommen, du rennst ja förmlich mit gefletschten Zähnen samt Messer dazwischen rum, weil man Dir die Realität vor Augen hält, die so garnicht Deinem Dogma entspricht
Und noch immer hast Du es nicht verstanden, das ein Gewisses Wetter auch ein gewisses Klima bedingt.
@Thorsten
nur USA
Snow Depth
Average: 15.6 cm
Area Covered By Snow: 61.9%
Area Covered Last Month: 13.3%
Ist noch irgend etwas unklar ?
Ach ja, Russland…..
@Krishna Gans
Richtig. Das war vorauszusehen, dass Thorsten wieder Amok läuft.
Der kann einfach nicht an sich halten.
Es war auch vorauszusehen, Herr Krüger,
dass Sie an keinerlei Argumenten Interesse haben, sonder lediglich provozieren und diffamieren (Amoklauf) möchten
.
Aber ich bewundere, wie es Ihnen gelingt aus all den vielen Aspekten doch immer wieder noch einen herauszufischen, der Ihr Dogma zu bestätigen scheint. Nun also eine Momentaufnahme der Schneedecke. Ein Rekord.
Der Veräppelungsmodus hierbei: Die Gesamtentwicklung, ggf. der Trend – uninteressant; der Vergleich mit anderen Rekorden – ebenso; gemeinsame Ursachen – wäre ja eine wissenschaftliche Herangehensweise.
Also werden alle veräppelt, die glauben, dass die Momentaufnahme der Schneedecke das aussagt, was Sie behaupten: Erstens, der schneereichste Winter – nö, es geht ja um Fläche, nicht um Masse. Zweitens viel Schneefläche im Dezember gleich besonders winterliches Wetter – nö, denn meteorlogisch werden Dezember bis Februar als Winter gesehen, und zuletzt war es gar bis Moskau nur bei 0°C, also abwarten. Drittens, das Wetter passt gar nicht zu den Prognosen der Klimaforscher – nö, denn es wurden – sehr differenziert – regional unterschiedliche Entwicklungen über Jahrzehnte hin versprochen, wie extreme Niederschläge (bspw. zuletzt England und Russland), Trockenheit und Hitze (bspw. USA und Australien) u.v.m..
Bei uns kommen solche Extreme im letzten Jahr bis in den Januar auch gehäuft vor: Hitzerekorde, Niederschlagsrekorde, früher Wintereinbruch und warmer Neujahrsbeginn. Mal schauen was das Jahr noch so alles bringt: Zunehmende Wärme bringt jedenfalls völlig nachvollziehbar ja auch mehr an Niederschlägen, bei um die 0°C oftmals auch als massenweise Schnee, was also eher das Gegenteil von dem aussagt, mit dem Sie unkundige Leser veräppeln. Bei Extremkälte gebe es zumeist gar keinen Schneefall.
Ich bin zuversichtlich, dass Sie uns noch viel Spaß machen werden, bei Ihrem Picken nach Rosinen im dicken Klimastollen. Möge er für Sie nie vertrocknen
.
@Meinel
Blablabla, ….
Was krähten einst die deutschen Wetterhähne?
Prognose: Winter in 90 Jahren 4 Grad wärmer
Der deutsche Winter wird wärmer und Schnee könnte selbst in Mittelgebirgen bald zur seltenen Wettererscheinung werden. Bis zum Ende des Jahrhunderts sei mit einem Anstieg der Durchschnittstemperatur in den Monaten Dezember bis Februar um bis zu 4 Grad zu rechnen.
http://www.focus.de/panorama/welt/wetter-prognose-winter-in-90-jahren-4-grad-waermer_aid_463561.html
Klimawandel: Temperaturanstieg gefährdet Wintersport in Mittelgebirgen
Weiße Weihnacht war im Flachland Deutschlands in den letzten Jahren sowieso schon selten. Der Klimawandel bringt es mit sich, dass das sehr bald auch in den deutschen Mittelgebirgen so sein wird: Die Zahl der Schneetage geht bis zur Jahrhundertmitte deutlich zurück.
Einen kleinen Einblick in die Entwicklung gibt eine neue Seite auf der vom Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL) betriebenen Internetseite Nationalatlas aktuell (http://aktuell.nationalatlas.de). Sie greift zurück auf Modellrechnungen eines Teams von Geographen der RWTH Aachen. Die haben die mögliche Entwicklung besonders für die ihnen nahe liegenden Mittelgebirge im Schwarzwald und im Sauerland durchgerechnet.
Sie rechnen damit, dass der Wintersporttourismus bis zur Mitte des Jahrhunderts an die Grenzen der Rentabilität stoßen wird.
Danach dürfte der mit dem Klimawandel verbundene Temperaturanstieg dafür sorgen, dass die für Wintersport erforderliche Mindestschneehöhe von zehn Zentimetern zukünftig an immer weniger Tagen des Jahres erreicht wird. Bis 2030 rechnen die Forscher mit einem Rückgang der Zahl der Schneetage um bis zu 20 Prozent. Bis zur Mitte des Jahrhunderts erwarten sie in den Gipfellagen nur noch knapp die Hälfte und in den mittleren und tieferen Lagen sogar bis zu 65 Prozent weniger Schneetage im Vergleich zum Zeitraum 1994 bis 2003. Dann dürfte der kommerzielle Schneesport in den Wintersport- und Skigebieten der deutschen Mittelgebirge an die Grenze der Rentabilität stoßen.
http://www.l-iz.de/Bildung/Forschung/2009/12/Klimawandel-Temperaturanstieg-gefaehrdet-Wintersport.html
Wintersport in Mittelgebirgen bedroht
Wintersportler aufgepasst: Der Klimawandel ist auch in Deutschland zu spüren. In den Mittelgebirgen wird es deshalb immer weniger Schneetage geben, so eine neue Untersuchung.
http://www.n24.de/news/newsitem_5626004.html
Mittelgebirge: Skifahren ade?
Temperaturanstieg gefährdet Zukunft des Tourismus
Eine neue Studie sagt für die Zukunft einen deutlichen Rückgang der Schneetage in deutschen Mittelgebirgen voraus. Die Wissenschaftler rechnen deshalb damit, dass der Wintersporttourismus bis zur Mitte des Jahrhunderts an die Grenzen der Rentabilität stoßen wird.
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-10890-2009-12-01.html
Die Gletscher schmelzen
So viel ist gewiss: In den Bergen wird es künftig sehr viel mehr regnen als in der Vergangenheit. Denn durch die Klimaerwärmung, die mit einem Temperaturanstieg von 1,5 Grad in den vergangenen hundert Jahren in den Alpen doppelt so schnell verlaufen ist wie im Flachland, steigt die Schneefallgrenze.
Deshalb sind viele Niederschläge, die bisher als Schnee vom Himmel fielen, in Zukunft Regen. Und der, da sind sich die Klimaforscher ebenfalls einig, wird immer heftiger.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/klimawandel-umwaelzungen-in-den-alpen-1.130594
Ähnliches prognostizierten die Klimaforscher und Klimamodelle für die gesamte Nordhemisphäre und auch für den Himalaya.
Will Climate Change Affect Snow Cover Over North America?
… Nevertheless, all nine models exhibit a clear and statistically significant decreasing trend in 21st century NA-SCE (winter North American snow cover extent), …
http://eee.columbia.edu/will-climate-change-affect-snow-cover-over-north-america
WWF: Klimawandel bedroht seltenen Schneeleopard im Himalaya
Treibhausgase lassen Baumgrenze nach oben rücken
http://www.wwf.at/de/menu27/subartikel2266/
Ja, ja, der Schnee wird weniger und die Schneefallgrenze steigt immer weiter nach oben an und der Schneefall verlagert sich immer weiter nach Norden und es fällt immer mehr Regen.
Schaut man sich die Grafik der Rutgers University an, so zeigt sich aber genau das Gegenteil. Die Dezemberschneedecke der Nordhemisphäre wurde in den letzten Jahren/ Jahrzehnten nicht kleiner, sondern immer größer.
Lieber Herr Meinel, ich habe in der Tat das Gefühl, dass Sie sich veräppeln lassen. Nicht von mir, aber von den Klimaforschern.
@ Michael Krüger
@ Krishna Gans
Rekordtemperaturen um die 52 Grad Celsius zwingen die australischen Wetterbehörden zur Einführung einer neuen Farbe auf der Wetterkarte. Temperaturen bis 52 Grad Celsius werden zukünftig in einem hellen Violett dargestellt. Australien erlebt derzeit die größte Hitzewelle seit Jahrhunderten. Da die Meteorologen für kommende Woche Rekordtemperaturen von etwa 52 Grad Celsius erwarten, musste die nationale Wetterbehörde Bureau of Meteorology eine neue Farbe für australische Wetterkarten einführen.
http://www.forschung-und-wissen.de/wissen/rekordtemperaturen-zwingen-australien-zur-einfuehrung-einer-neuen-farbe-auf-der-wetterkarte-357953/
@ MIchael Krüger
Wurden die Kunsstschneeflächen der Mittelgebirgsskigebiete in Ihrer Grafik abgezogen?
Hier z.B. Winterberg in NRW
http://www.skiliftkarussell.de/skigebiet/webcams.html
Bei den Temperaturmessgeräten sind Sie doch immer so empfindlich, wenn es um den sog. Wärmeinseleffekt geht! Warum sind Sie bei der Schneebedeckung nicht genauso empfindlich? Nun, den Wärmeinseleffekt haben die Klimaforscher rausgerechnet. Aber was ist mit den Kunstschneeflächen?
@Thorsten
Wer bei 18° C schon mit dunkelrot anfängt, der bekommt bei 35°C bereits Probleme
Danke, lieber Herr Krüger,
dass Sie das noch mal so schön dokumentiert haben, so dass Ihre Veräppelung nun auch der Letzte verstanden haben sollte.
Die Überschriften der von Ihnen gewählten Artikel könnten geradezu aus den Wetter- und Sportberichterstattungen dieses Winters stammen, wenn Sie Biathlon und Skispringen im Grünen gesehen haben.
Ist aber auch nix neues, war ja in den letzten Wintern sehr häufig so. Man darf sich nur nicht die Winterrosinen rauspicken, sondern muss mit offenen Augen das Ganze betrachten.
Nur so am Rande: Im Ort der olympischen Winterspiele des nächsten Jahres in Russland ist seit Neujahr zwischen 5 und 11°C und nachts nicht unter 0°C. Keine Angst, ich weiß, dass ein nicht gerade beispielhafter Ort ist. Aber auch in St. Petersburg war es zu Jahresbeginn über 0°C, wie auch in Moskau und zuletzt nachts gerade mal -5°C. In Moskau ist die Temperatur nun immerhin auf -12°C gefallen, für Januar und Februar das bei einem Mittel um -7°C recht normal. Also kein Drama
Übrigens, wenn Sie Interesse an einer wissenschaftlichen Datengrundlage und Auswertung haben, sollten Sie das RCC-CM-Projekt der Meteorologen bemühen, ggf. über den DWD oder das ETHZ, die übrigens ein paar anschauliche Darstellungen zum Schweizer Winter haben: http://www.metheo.ethz.ch/extremwinter.html
Viel Spaß noch und gute Nacht!
@Meinel
vergessen
@M. Meinel
Dann sind Sie der letzte, der da irgendwas vermitteln kann.
@M. Meinel
Das zu Ihrer Hitzewelle in Russland
Wer erzählt denn sowas, lieber Herr Gans,
Hitzewelle in Russland? Unsinn, es war zu Jahresbeginn relativ mild und wie ich auch sagte ist es dann auf relative übliche Minuswerte runtergegangen.
http://www.wetter.com/wetter_aktuell/rueckblick/?id=RU0MC0002
Je nach den unterschiedlichen Vorhersagen kann es etwa in einer Woche mit den üblichen Unsicherheiten weiter runtergehen, bspw. in Moskau -15 bis -20°C in der Nacht. Flächendeckende Tageswerte unter minus 30 Grad sagen nun nicht gerade viele vorher.
Aber warten wir es ab. Aktuell: Sotschi 8,5°C, Moskau -11,3°C, St. Petersburg – 10,3°C.
Und noch so eine Schneeprognose von einst.
Prognose zum Klimawandel in Deutschland
Mehr Hitzewellen, kein Schnee
Hamburg (RPO). Die Deutschen müssen sich auf heiße, trockene Sommer und regnerische, milde Winter einstellen. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Hamburger Max-Planck-Instituts, die im Auftrag der Bundesregierung die Folgen des Klimawandels für Deutschland berechneten.
http://www.rp-online.de/wissen/leben/mehr-hitzewellen-kein-schnee-1.2305118
Ach so, gerade hat es in den Mittelgebirgen wieder angefangen zu schneien und die nächste Woche soll frostig werden. Ich rechne damit, dass man bis Mitte nächster Woche wieder schlittschuhlaufen kann in Bremen.
@ Michael Krüger
Wie schon bei Latif zitieren Sie auch hier selektiv! Denn das Max Planck institut gibt ganz klar einen Zeitrahmen für diese Prognose an:
Warum verschweigen Sie diese Aussage, Herr Krüger?
@Thorsten
Sie ist einfach so nichtssagend wie Dein umgefallenes Fahrrad, und so dumm wie 10 km Landstrasse
Gerade hat es auch in Bremen angefangen zu schneien. Und die nächste Woche soll frostig werden. Brrrr.
Finde ich auch unerfreulich, Herr Krüger,
dass es nun doch kalt wird. Mir ist die Wärme lieber und es wundert mich immer, wenn Sie Kälte herbeireden wollen
.
Doch wenn kalt, dann sollte auch Schnee liegen, was wir im Mittelgebirge doch nur noch selten haben. 3 cm Naturschnee derzeit in den höheren Lagen. Und wenn dann gerade mal für 2 Wochen wie letztes Jahr.
Was derzeit aber toll ist: Ein paar Grad unter 0°C, toller Sonnenschein, der Solarspeicher liefert heißes Wasser, man kann im T-Shirt im Wintergarten sitzen und die Heizung ausstellen.
@ Michael Krüger
Meine Tochter kommte gerade von der Skifreizeit aus Kärnten zurück, wo sie mit der Klasse war. Die sind da in 2300 Metern nur auf dünnem Kunstschnee gefahren und die Talabfahrt war seit Wochen gänzlich gesperrt…. Und das Mitte Januar! So was hätten sie in dieser Jahreszeit noch nie gehabt….. so die Hauswirtin….
@ Krishna Gans
Na klar Herr Gans! Wenn Herr Krüger Aussagen in einem falschen Bezug zitiert finden Sie das toll, wenn ich den ausdrücklichen Bezug der von ihm zitierten Quelle zitiere und ich ihn damit widerlege ist das unbedeutend! Genau so selektieren unsere Klimaskeptiker Aussagen und drehen diese so wie sie sie haben wollen!
@Thorsten
“Echte” Naturschützer ersparen den Bergen a) Kunstschnee und b) Skifahrer.
-Aber das Wasser predigst und Champagner schlürfst wissen wir alle schon lange.
@Thorsten
Das klingt aber sehr nach Datenschaffung à la Alarmisten
Auch hier nur alberne Ausführungen der Klimaskeptiker. Ich habe es schon lange aufgegeben, mit ihnen zu diskutieren, denn wie soll man mit jemandem eine vernünftige Diskussion führen, der sich seine “Fakten” immer gerade zu zusammenphantasiert, dass es passt, ohne Rücksicht darauf, was in der wirklichen Welt passiert?
Krüger hier ist da beste Beispiel für jemanden, der unabhängig vom Wahrheitsgehalt nur noch kompletten Blödsinn von sich gibt. Offensichtlich hat er es nötig, weil er auf keine andere Weise noch Erfolgserlebnisse erzielen kann. Aber selbst hier muss er sich nach jeder Runde die Wunden lecken und wird dann von Mal zu Mal ausfallender, nur noch übertroffen (oder besser unterboten) von seinem Stiefelputzer Gans.
Ach, Vennecke mal wieder mit neuem Pseudo ?
Dumm wie immer….
@Thorsten
Hier das aktuelle Wetter aus Ihrer Region.
Siegerland, 15.01.2013, Temp.: -8°C Nacht, -2°C Tag, Schneefall.
Und mindestens bis zur nächsten Woche soll es so kalt bleiben.
@Thorsten,
“Siegerland, 15.01.2013, Temp.: -8°C Nacht, -2°C Tag, Schneefall.
Und mindestens bis zur nächsten Woche soll es so kalt bleiben.”
Ich sehe ein, das ist DER Beweis für die globale Abkühlung, auf den wir schon so lange gewartet haben. Na, Gott sei Dank, nun wissen wir endlich, dass das mit der globalen Erwärmung eine Fehleinschätzung war.
Wie konnte man sich nur so irren!
@ Krishna Gans
Hätten Sie nicht selektiv gelesen wäre Ihnen nicht entgangen dass es eine Klassenfahrt und keine Privatfahrt war! Wäre es Ihr Kind sie hätten sie da natürlich nicht mitfahren lassen…!
@ MIchael Krüger
Sie sind wirklich zu putzig, Herr Krüger…! Mal haben Sie mich in Lübeck geortet, mal in Villingen-Schwenningen, mal am Bodensee, mal im Sauerland und jetzt im Siegerland…? Sie machen mir Spaß! Ich kann Ihnen nur sagen: Sie tappen im Dunkeln…!
@Thorsten
Egal ob Privat oder Klasse, das habe ich schon gelesen, ändert aber nichts an den von mir genannten Fakten
@Thorsten
Unsere Kinder sind nach Berlin bzw. nach Prag gefahren, da stellte die Frage sich nicht mehr, da Ski-Freizeit aus vernünftigen Gründen nicht angeboten wurden.
Update:
Die Schneebedeckung der Nordhalbkugel im Januar:
http://climate.rutgers.edu/snowcover/chart_anom.php?ui_set=1&ui_region=nhland&ui_month=1
Und die Schneebedeckung der Nordhalbkugel seit 1966 im Überblick mit allen Jahreszeiten und mit´12-Monatsmittelwerten:
http://climate.rutgers.edu/snowcover/chart_anom.php?ui_set=0&ui_region=nhland&ui_month=1