KOMMENTAR

Gastarbeiter, Adoptivkinder und eine Welt ohne Grenzen

Es geht nicht darum, wie viele Kinder von den verschiedenen Gastarbeitern auf der ganzen Welt adoptiert werden und ob überhaupt. Es geht eher um den Vergleich zwischen den Gastarbeitern, die sich z.B. in Deutschland längst zu Migranten entwickelt haben – und den Kindern. Weil die Probleme der Kinder nachweislich international sind. Und die Probleme der Gastarbeiter auch.

Egal woher die Gastarbeiter kommen und wo sie sich niedergelassen haben, die Probleme der Gastarbeiter sind überall gleich. Und je länger sie in einem fremden Land bleiben, um so tiefgreifender und gewichtiger scheinen die Probleme zu werden. Bin ich immer noch fremd hier? Und wo ist eigentlich meine Heimat? Immer noch dort? Oder eher hier, nach der langen Zeit, die ich hier gearbeitet und verbracht habe? Und in wie weit soll ich mich hier integrieren, wenn ich immer noch nicht weiß, wie lange ich hier noch bleiben will?

Fangen wir mit den Kindern an

Das wird die Fragen vielleicht leichter und verständlicher machen. Für jeden Leser. Oder es gibt den Fragen wenigstes eine etwas konkretere Grundlage. Weil wir uns dank der eigenen Erfahrung mit der eigenen Kindheit in die Kinder besser einfühlen können als in die Gastarbeiter.

Müssen sich die Kinder in ihre eigene Familie integrieren? Oder müssen sie dort sogar assimilieren? Diese Frage ist wichtig, weil es nach der Ansicht mancher namhaften Politiker ein Verbrechen wäre, zu assimilieren. Assimilation sei ein Verbrechen…

Und weil die Frage nach der kindlichen Integration gleichzeitig so überraschend klingt, einfach so weit hergeholt, können wir uns vor allem auf die Adoptivkinder konzentrieren. Auch die werden oft von weit hergeholt, z.B. aus Vietnam oder Kambodscha bis nach Amerika oder Europa. Müssen sich die aus den unterschiedlichsten Kulturen adoptierten Kinder in ihre neue Welt integrieren? Oder werden sie dort gnadenlos assimiliert?

Die Kinder haben keine Ahnung

Weil die Kinder im Vergleich zu den Politikern fast nachweisbar, aber auf jeden Fall sehr glaubhaft keine Ahnung haben, können wir den Kindern auch etwas mehr vertrauen. Die Kinder müssen sich nicht verstellen oder so zu tun als ob. Als ob sie keine Ahnung hätten. Gehen die Kinder mit dem Problem der Integration und der Assimilation anders um als die nur zum Schein ahnungslosen Politiker?

Die Kinder wachsen hinein

Weil die Kinder keine Ahnung von Integration und Assimilation haben, dafür aber jeden Tag fast unbemerkt wachsen, dann wachsen sie einfach in ihre Umwelt hinein. Und es ist gleich, wo sie gerade sind. Sie wachsen halt, und sie wachsen dabei in die Welt hinein, in der sie sich gerade befinden…

Kann auch ein Gastarbeiter hineinwachsen?

Ja. Dazu müssen die Gastarbeiter nicht einmal so klein sein wie ein Kind. Sie sollten aber wenigstens genauso schlau sein wie ein Kind. Deswegen haben es die Kinder der Gastarbeiter oft viel leichter, in die Welt, in der sie aufwachsen, auch hinein zu wachsen. Sie machen einfach alles auf einmal. Die Erwachsenen können sich dagegen scheinbar nur auf eine Sache richtig konzentrieren…

Wissen wir trotzdem noch zu wenig?

Die Gastarbeiter sind nach Deutschland gekommen und niemand wusste, wie lange sie bleiben. Nicht einmal die Gastarbeiter selbst wussten das. Es ist also überflüssig, den deutschen Politikern vorzuwerfen, sie hätten damit nicht gerechnet, dass die Gastarbeiter womöglich irgendwann in Deutschland bleiben wollen. Und weil die Politiker die Gastarbeiter in Deutschland nicht mit Gewalt festhalten dürfen, wie es früher der Brauch war, dann obliegt es allein der Entscheidung der Gastarbeiter, ob sie in Deutschland bleiben und die Bezeichnung „Migranten“ annehmen wollen.

Daher liegt es auch bei den Migranten selbst, wie gut sie sich in dem Land, in dem sie bleiben wollen, auch zurecht finden. Sie sind keine Gäste mehr, denen man alles erklären müsste. Wenigstens aus der Sicht eines Kindes ist es so…

Ich mag die Begriffe „Migranten“ und „Gastarbeiter“

Sie riechen für mich sehr wohltuend nach Grenzenlosigkeit. Die Migranten und Gastarbeiter kommen von überall her und strömen überall hin. Sogar in den arabischen Ländern gibt es Migranten. Und auch Gastarbeiter. Und natürlich auch Gastarbeiterinnen. Als Dienstmädchen werden sie gerne angestellt. Und es gelten für sie oft keine Gesetze, was genauso ein Vorteil wie auch ein Nachteil sei kann.

Trotzdem ist der Begriff „ Migranten“ oder „Gastarbeiter“ genauso international wie der Begriff „Kinder“.

Problematisch wird es erst dann, wenn sich der Migrant oder Gastarbeiter als Türke oder Pole entpuppt. Oder als Muslim oder Christ. Dann ist der Migrant oder der Gastarbeiter mit einem Kind nicht mehr so leicht vergleichbar. Weil er bereits einer assimilativen Prägung unterworfen wurde, die einen starken Einfluss darauf haben kann, wie gut wir uns beide verstehen. Und auch die Missverständnisse zwischen mir und einem Türken oder Polen, einem Muslim oder einem Christen werden noch dazu sehr unterschiedlich sein.

Deswegen mag ich lieber die Migranten und die Gastarbeiter. Mit denen habe ich als Fremdling viele Gemeinsamkeiten. Und auch unsere Probleme sind oft sehr ähnlich…

Eine Welt ohne Grenzen und ohne Religion

In der uns so vertrauten und auch kindlich naiven Vorstellung könnte eine solche Welt wunderschön sein. Darüber singt auch das Adoptivkind in dem folgenden Video. Bitte, das Video in Ruhe anschauen und wirken lassen. Damit die Leser auch die nachfolgenden Gedanken besser verstehen können:

https://www.youtube.com/watch?v=cD32zEin854

Es geht bei unseren Überlegungen eigentlich gar nicht darum, wie es den beiden Brüdern erginge, wenn sie im Irak geblieben wären. Weil es um eine grenzenlose Welt geht.

Kastensystem statt Grenzen?

Sind solche Träume mit den gebildeten und gut geformten erwachsenen Menschen überhaupt machbar? Oder ist es nur ein Traum, von dem nur die Kinder richtig träumen können?

Nachdem wir bereits einige Erfahrungen mit der Integration und der Assimilation unserer verschiedenen Mitbürger gemacht und auch viele verschiedene Meinungen dazu gehört haben, kann ich mir solche Welt ohne Grenzen nicht so vorstellen, wie es die Kinder machen. Auch in einer Welt ohne Grenzen wollen wahrscheinlich die Türken darauf achten, dass sie Türken bleiben, die Muslime werden wohl darauf achten dass sie Muslime bleiben, genauso, wie auch alle andere wohlgeformten Erwachsenen ihre Einzigartigkeit schon immer beibehalten wollten.

Wenn wir also die Grenzen der verschiedenen Länder abschaffen, dann wird die Mehrheit der Weltbürger immer noch irgendwelche Unterschiede machen und pflegen und nach diesen Unterschieden die anderen Menschen sortieren. Damit werden viele unsichtbare Grenzen bestehen bleiben und auch neu entstehen, so wie sich diese Grenzen bereits in vielen Ländern bilden: Bei den Türken in Deutschland, den Nordafrikanern in Frankreich oder den Indern und Pakistanern in England. Was nicht unbedingt heißt, dass diese Menschen ausgegrenzt werden, sondern dass sie sich selbst abgrenzen, um ihre kulturellen Eigentümlichkeiten aufrecht erhalten zu können.

Und dabei ist es gut möglich, dass die Minderheiten_als_Mehrwert von manchen Teilen der Mehrheitsgesellschaften betrachtet werden. Doch an den Grenzen, die durch die Abgrenzung entstehen, wird sich wohl nicht viel ändern. Eine solche Welt ohne genaue Landesgrenzen, in der viele verschiedene Kulturen miteinander leben, haben wir bereits seit  langer Zeit in Indien. Und mit der Zeit hat sich aus den kulturellen Unterschieden, die allseits friedlich akzeptiert wurden, ein starres Kastensystem entwickelt. Damit zwischen den verschiedenen Kulturen nicht immer wieder ein Krieg ausbricht…

Eine Welt ohne Grenzen wird wohl nicht alle Grenzen überwinden können. Weil wir der Ahnungslosigkeit der Kinder für alle Ewigkeit hinter her hinken werden. Ganz gleich, wie selbstbewusst und selbstgerecht wir die Kinder erziehen. Die Kinder haben von den Grenzen ehrlich keine Ahnung. Wir dagegen können es uns höchstens leisten, die verschiedene, gut ausgeklügelte Grenzen zu vergessen, wenn wir uns eine Welt ohne Grenzen vorstellen wollen…

Da war auch noch die Mama

Das Video über die zwei Brüder, die schwerbehindert das Herz einer Frau erobert haben, gibt mir nur eine Gewissheit: Eine einzige Mutter kann die Integration viel besser bewältigen als alle Politiker zusammen. Und das selbst dann, wenn sie das Wort „Integration“ nicht einmal ausreichend verstehen sollte…

Kommentare

Dieser Artikel hat 19 Kommentare.

  1. Die Botschaft dieses Artikels:
    Migranten geben uns das gute Gefühl, in einer Welt ohne Grenzen zu leben.Wir können (fast) überall hin, um dort zu leben und zu arbeiten, so wie von überall her Menschen zu uns kommen, um hier zu leben und zu arbeiten.Die Welt ist ein “globales Dorf” ohne Grenzen.
    Grenzen, die Nationalstaaten markieren, können immer leichter ganz legal passiert werden; sie stellen keine Barrieren mehr dar.
    Dagegen sehen Sie die neuen Grenzverläufe nun inner-gesellschaftlich, zwischen Ethnien und (oder) Religionen und Sprachen? Da bin ich nicht sicher.
    Das Fazit: eine Welt ohne Grenzen ist und bleibt eine Utopie, solange Menschen sich als kulturell geprägt verstehen und diese Prägung eine Grenze zu anderen “Prägungen” oder “Identitäten markiert oder markieren soll.?!.
    Ja, dem stimme ich zu, wenn ich nach (aktuell) Mali oder Syrien oder andere Staaten schaue, die willkürlicher Grenzziehungen unterworfen waren und sind und wo sich die verschiedenen Gruppierungen nun auf ihre “Identität” besinnen und anfangen, den geografischen Raum umzupflügen.
    Wie wir in Europa als Menschen mit unterschiedlicher Prägung klarkommen, wie wir Ghettoisierungen vermeiden oder überwinden oder akzeptieren, erscheint mir noch völlig offen zu sein.
    Die Kinder allerdings, haben keine Probleme,”identitäre” Grenzen zu sprengen.Die Erwachsenen ziehen sich also ihre besten Rollenvorbilder für gesellschaftliches Miteinander selbst heran.Sie müssten nur genau hinschauen und nacheifern.

    • Ich weiß schon lange, dass die hier lebenden Türken in der Türkei als “Deutschtürken” bezeichnet werden, mit unterschiedlichem Hinterton…
      Meiner Meinung nach handelt es sich dabei auch um eine neue Grenze…

      Wie starr und undurchdringlich diese Grenzen sein werden, weiß ich nicht. Aber wenn eine Tochter daran gehindert wird, einen Andersartigen zu heiraten, dann sehe ich die Grenze schon ziemlich starr. Und wenn die Tochter wegen ihrer untypischen Vorliebe und Liebe am Ende hingerichtet wird, dann empfinde ich diese Grenzen als sehr starr – irgendwie eiskalt bis eingefroren…

      Wenn die Kinder hingerichtet werden, anstatt zu Vorbildern erkoren…

      • Stimmt,aber sofort kann ich viele Beispiele anführen, die diese Starrheit Lügen strafen.Da gibt es alleine in meiner Familie bereits 2 Deutsch-Türkische Paare in völligem Einverständnis aller Beteiligten.
        Ich hoffe immer, dass die “Erstarrten” immer weniger werden und die “Grenzüberschreiter” zunehmen, dass ein Verschiebung zugunsten von Vermischung stattfindet.Das erscheint mir als das humanste und einfachste Mittel,Gesellschaft in Balance zu erreichen.Doch, die Zukunft kennen wir ja nicht und Paare finden sich, wie sie wollen.

        • Danke für die frohe Nachricht!
          Ich beobachte leider in meiner Multikulti-Umgebung, dass türkische Jugendliche verheiratet WERDEN, und wenn es nicht anders geht, dann werden die Bräute und Bräutigams aus der Ferne importiert. Was bei dem Rest des Multikulti-Allerlei nicht der Fall ist – die übrigen Fremdlinge müssen sich alleine durchschlagen, ohne mit Ehefrauen oder Ehemännern versorgt zu werden…

          Wenn aber jemand behauptet, die Fremdlinge müssen ihre Eigenart auch erhalten können, dann frage ich mich ganz konkret nach den Eigenarten… Und nach den Folgen der Eigenarten für unsere Träume von einer “verständnisvoller” Welt…

          Aber gut – ich rede nur über die Probleme, Sie scheinen zu handeln… Und das ist natürlich viel besser!

      • @Albert Albern

        Die Orientalinen gelten als minderwertig…sogar die eigenen Männer können sich mit hämischen bemerkungen nicht zurückhalten wenn sie mit einer Europäerin aus der Oberschicht zusammenkommen…und lachen die aus die halt nur in der Unterliga halt bei den Orientalinen gelandet sind.
        Ich habe keine Liebesfilme gesehen in denen schwer verliebte Europäische Männer alles für ihre kleine Orientalin tun…weder hier noch sonst wo…man zeigt ganz unverblümt seinen Ekel….wieso soll man etwas achten was einem als nicht Liebenswert oder nicht Achtenswert sugeriert wird.

        • Um welches “Orient” geht es, @ Wolke???

          Dass die Frauen als etwas niedrigere Wesen empfunden werden, das kann ich praktisch auf der ganzen Welt beobachten. Auch in Deutschland verdienen selbst emanzipierte Frauen immer noch weniger als emanzipierte Männer. Und auch in Israel sind in den Gottesdiensten die Frauen von den Männern getrennt. Die Männer ganz vorne, die Frauen hinten, so wie es wahrscheinlich von dem lieben Gott schon immer vorgesehen wurde.

          Wenn ich aber in einem anderen Kommentar schreibe:
          “dass türkische Jugendliche verheiratet WERDEN, und wenn es nicht anders geht, dann werden die Bräute und Bräutigams aus der Ferne importiert.”
          http://www.readers-edition.de/2013/01/31/gastarbeiter-adoptivkinder-und-eine-welt-ohne-grenzen/#comment-22198
          dann steckt dahinter die Beobachtung, dass die türkischen Bräute gegenüber den europäischen bevorzugt werden.

          Auch kann ich nicht behaupten, dass der Respekt vor den “Orientalinnen” und den blonden Frauen grundsätzlich unterschiedlich wäre:
          http://www.youtube.com/watch?v=Yeuypl6WXPg
          http://www.emma.de/ressorts/artikel/afrika-nahost/reporterin-sinz-zeigt-vergewaltigung-an/
          http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Massenvergewaltigungen-auf-dem-Tahrir-Platz;art4306,1829008

          Wenn VERACHTUNG zum Kulturgut wird, dann macht sie keine Unterschiede!!!

          • Ich habe den Orient genommen weil es eine Diskrepanz gibt schon seit Jahrhunderten.
            Hier konnten die Feudalherren sich das Vorrecht der ersten Nacht nehmen.
            Dort gab es nur ärger damit.
            Was ich sagen wollte ist das sich die Orientalischen Männer hier schneller Assimiliert haben als man sich gedacht hat.
            Man sagt auch Ghetto Mädchen.
            Die durch Zwei Weltkriege eh schon durcheinandergekommene Nestflege konnte gar nicht funktionieren.
            Die Männer die halt aus dem Orient dazu kamen, haben halt sofort nach dem die Oberschicht abgegrast war, aufgrund ihrer Sprachkenntnisse sofort sich neue Importiert.
            Mir geht es nicht um Orientalinen, Europäerinnen das Gleiche Problem sieht man überall auf der Welt.
            Es geht um Nestflege egal um welches Mädchen es sich handelt.
            Frauen können sich auch Männer kaufen.
            Hier sind einige unter Körper einsatz in andere Länder gefahren und kamen Empeurt wieder weil sie plötzlich ohne Pürrierstab auskommen mussten und haben dabei die Arbeit der Frauen kaputt gemacht die dort versuchten das Chaos zu ordnen. Plötzlich wurden sogar einheimische Frauen nicht erkannt aufgrund ihrer Äußerlichen Europäischer Merkmale und gerieten ins Visier.
            Es geht um Respekt den man haben muss vor den Menschen die mit wenig viel leisten können.
            Es gibt unterschiede auf diesem Planeten über die kann man nicht hinwegsehen und die müssen auch erklärt werden.
            Man verbaut sich die zukunft der eigenen Kinder.

        • “Die Orientalinen gelten als minderwertig”
          so ein Quatsch!

          Der Unterschied zwischen Frau und Mann ist meist größer
          - das ist jetzt KEINE Wertung -
          als der Unterschied zwischen Volksgruppen.

          Überall gibt es faule und fleißige,
          überall gibt es liebe und zickige

          mfG

          • Seit dem die Menschen aus der eigenen Erfahrung zu dem Schluss gekommen sind, dass es gute und böse Kobolde gibt, übersehen sie beständig, dass eine zickige Fee auch eine liebe sein kann. Ob ein fauler Mensch hier und da auch fleißig sein kann, wage ich nicht zu beurteilen, ich selbst bin beständig faul…

          • w.paul sagt:

            Überall gibt es faule und fleißige,
            überall gibt es liebe und zickige

            Das hat nichts mit faule und fleißige zu tun…den Pogrom haben sich die Historiker auch nicht ausgedacht…Es gibt Rechtsradikale in Deutschland…es gibt so was wie eine Türkophobie…oder jetzt eine Islamophobie…morgen wird es etwas anderes sein…man wird immer etwas neues finden scheinbar…es geht um Ekel und von dem werden scheinbar…auch die Männer aus dem Orient …nach einiger Zeit angesteckt der…darum sagt man ja bereits in der Türkei zu den in Deutschland lebenden Türken Deutschtürken…
            Es geht um einen Stimmung gegenüber Frauen die ist schwer zu erklären …es ist die Körpersprache der Männer…ich kann das nur so erklären…es ist nicht das sie keinen Sex haben wollen…aber mehr als dieser klassischer Sperma tropfen der am Mundwinkel runterhängt ist nicht drin…sie ist Zweite Wahl.
            Die ganze Literatur…die Musik …die Werbung…die Filme …alles ist durchdrungen von diesem Ekel…es ist nicht so das sich die Männer nicht in einen Verlieben…es gibt ein so von oben herab…sei froh das du überlebst…es geht um die vorhandene Stimmung.

            @Albert Albern,

            das hat nichts mit zickig sein oder Fee zu tun…Frauen werden ausgesucht…was soll man dagegen tun wenn ein Mann sich dagegen sträubt einen in seiner Höhle zu beschützen und eine Familie zu gründen…
            eine Frau ohne Mann ist ein Fisch ohne Fahrrad…Frauen können auch ohne Männer leben…aber dieses ständige du bist zweite Wahl.

          • Ich habe meiner Tochter schon mal vorgeschlagen, sich auch behinderte Jungs anzuschauen. Weil ihr die Männer der ersten Wahl deppig vorkamen:
            http://www.arrelius.se/live/tag/deppig/

            Du lebst in einer geteilten Welt, @ Wolke. Du versuchst Vorurteile anzusprechen, in dem Du Vorurteile äußerst…
            Wir dürfen uns nicht auf die Männer der “ersten Wahl” fixieren! Schau Dir die Wahl in Italien an, wo es hinführt…

          • @Albert Albern sagt:

            Ich habe meiner Tochter schon mal vorgeschlagen, sich auch behinderte Jungs anzuschauen. Weil ihr die Männer der ersten Wahl deppig vorkamen:

            Dann sollten sie auch ihrer Tochter sagen …das der Supperman den sie nimmt…innerhalb von einer Sekunde zur anderen so aussehen kann…oder das Kind was sie mal gebären will..ein Leben kann sich in Sekunden ändern…es gibt weit aus schwerere Krankheiten…besonders schlimm ist wenn Menschen schreckliche Schmerzen ertragen müssen.

            Ja ich Lebe in zwei Welten…da meine Schwester an einer Tödlichen Krankheit litt dessen einzige Rettung nur in der damaligen Zeit in Deutschland möglich war…leider kam die Leben rettende OP zu Spät…
            Da meine Mutter in der Zeit der Pflege ihrer Krankes Kindes stark überfordert war…und ihr sowieso nicht gerade angenehmes Leben noch mehr aus dem Fugen geriet aufgrund noch weiterer tragischer Ereignisse…darum erfüllte mein Vater jeden ihrer Wünsche …so das sie jederzeit wo sie sich nach ihrer Familie sehnte auch hin flog…ich bin durch Zufall viel mehr… als andere hin und her geflogen…und so fast gleichzeitig auf beiden Seiten groß geworden.. …ich bin in keiner klassischen Gastarbeiter Familie aufgewachsen …wo Menschen mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft kamen… bei uns wurde mehr der Sinn der Hoffnung hinterfragt…der Sinn des Leben …Geld war etwas sehr nebensächliches…weil sie sehr viel unterstützung bekamen um ihr Kind zu retten…auch wären sie vielleicht gar nicht gekommen…weil so schlecht ging es ihnen nicht…doch nichts half…die Krankheit verschluckte alles…und nicht nur das Geld.
            Natürlich bin ich stark geprägt durch diese Ereignissen…darum schreibe ich auch weil ich auch andere Perspektiven bringen will…die Geschichte kann man nicht zurückdrehen..was mal passiert ist können wir nicht ändern…so sehr man es auch will…und der Schmerz bleibt …wie Blei…es geht hier um darüber nachzudenken…meiner Meinung kann man auf beiden Seiten gut leben…man muss nur genug voneinander wissen…wir leben jetzt in einer anderen Zeit…vor hundert Jahren wussten die meisten Menschen nicht mal … was in ihrem Nachbardorf passierte …heute können immer mehr Menschen an Informationen gelangen…und es gibt bestimmte Dinge auf die man nur Achten braucht…die Menschen dort sind gar nicht so unglücklich dort zu leben…weil die Sache ist …man wird sehr stark durch seine Umgebung geprägt…es ist das Licht…die Wolken…es sind Gesichter…Gerüche…der Augenblick an dem man vielleicht an einer Ampel stand …und man einfach glücklich war…ich bin dagegen das man aufeinander nieder schaut…Ich habe eine Hellblonde Großmutter gehabt…alle ihre Enkel sehen anders aber ihr doch irgendwie sehr ähnlich…ich will nicht das aufgrund eines bestimmtes Verhaltens sich die Menschen die dort vor Jahrhunderten kamen und dort lebten und auch weiterleben möchten dort ins Visier geraten weil man hier auf andere nieder schaut…das ist das eigentliche Problem.

  2. Auch ich hatte immer wieder das Gefühl, dass manche Menschen auf mich “nieder-schauen”. Doch ich weiß, dass ich dieses Gefühl nicht automatisch los wäre, wenn ich im “Orient”, in China oder auf Aljaska geboren wäre:
    http://hr.wikipedia.org/wiki/Aljaska

    Doch würden die Menschen zu mir aufschauen, würde ich mich genauso unwohl fühlen. Das liegt halt in meiner Eigenart und nicht daran, wo ich geboren wurde. Als Kind habe ich gestottert und konnte damit sogar die Lehrer nervös machen. Ich wusste aber, dass es nicht an meinen blonden Haaren liegt, warum die Lehrer so leicht nervös werden.

    Wenn Du die Welt verbessern willst und ALLEN Menschen beibringen willst, dass sie nicht auf andere Menschen herabschauen sollen, dann darfst Du nicht einmal auf solche Menschen herabschauen, die auf andere Menschen herabschauen!

    Du darfst nicht parteiisch werden!
    Auch solche Menschen, die auf andere Menschen herabschauen, muss man verstehen lernen. Vor allem dann, wenn es um GEGENSEITIGES Verständnis geht. Sonst bleibt das Verständnis einseitig…

    • @Albert Albern

      das hat nichts mit richtig niederschauen zu tun…das Problem ist…Mädchen sind emfindlicher…man soll nur sagen …wir lieben euch alle…egal wo ihr Lebt…wie ihr ausseht…woher ihr kommt es geht um die Küken…eine Erwachsene Frau denkt anders…aber die kleinen verstehen das noch nicht so ganz…ihre Kindheit ist zu nah…im späteren Leben machen sie ganz andere Erfahrungen…dann denken sie auch ganz anders über die Liebe die Männer…das Traurige ist doch wenn ein kleines dunkelhaariges einen ersten Liebes Brief von einem Blonden Jungen erhält und sie auf grund der ganzen Dinge die um sie Passieren ihm nicht sagen mag das sie ihn doch auch sehr gerne hat…Kinder und Junge Menschen können sehr schnell grausam werden…die Erwachsenen müssen dafür sorgen das sich alle wohl fühlen…wenn sie Erwachsen sind werden sie sich sowieso streiten…aber möglichs nicht mehr über solche Sachen

      • Ja, wenn es um Dinge geht, über die wir streiten wollen, sind wie alle sehr erfinderisch. Egal wo geboren…

        Mich fasziniert dabei die Erkenntnis, dass wir alle FREIWILLIG streiten, selbst dann, wenn uns der Streit nervt.

        • @ Albert Albern
          Mich fasziniert dabei die Erkenntnis, dass wir alle FREIWILLIG streiten, selbst dann, wenn uns der Streit nervt.

          für mich geht es um Ruhmsucht…was aus Neid entsteht…das Problem ist wenn die Streithähne wirklich so Toll währen würden sie sich nicht streiten sondern mit ihrer begabung Glänzen..
          Auf diese weise kann man alles Zerstören…man macht auch die Kaputt die wunderbar miteinander auskommen…ihre Kinder sind in den Kriegen die ersten die dran glauben müssen…es ist halt der Neid…der wie ein Stachel sticht…und den Verbreitet man permanent…damit sich immer mehr streiten können…und es zu immer mehr Zerstörung kommt.

      • @w.paul

        sind sie doch….es wird so immer und überall Sugeriert…das war schon seit je her so…die Medien zeigen sie auch immer als etwas Ekelhaftes…sie haben kein Geld …sind Mischlinge…die Länder aus denen sie kommen sind Krisengebiete…niemand will sie nicht mal die eigenen Männer…sie wollen Frauen mit Geld…genau wie die Männer hier…sie gelten nur als abfall…zweit ware…die eigenen Männer wollen sie nicht mal…und die Männer hier auch nur als…Sperma Eimar…so zum bespritzen…aber mehr nicht…nur die allerbesten kriegen einen Mann…und wenn die aufmucken gibts sowieso einen auf die Nuss…die Frauen hier haben harte Devisen…können Männern alle Sexuelle Fantasien erfüllen …sie haben keine angst…und wenns brenzlig wird …kann man wieder zurück….die Orientalinen sind Heimatslos…darum sind sie Billig…das war schon immer so…

  3. Islam Problem,in Deutschland ist zuviele Muslime,dadurch sterkt sisch grupirung,,Menschen die bewust sind. seine integrazion Begrenzung.und das beziet sisch am Muhamed lehre,und Privat Leben,der anders ist als Jesus.,Geboren Turkische Kinder,in Deutschland,sind durch grupierung stark gepregt , von Gemeinde und Eltern,das ist wie ein Virus der sisch lebendieg entwickelt undas sind Salwatiste extremiste,am Deutsche Boden Christlich gepregte,….siolche Virus kostet uns alle unse steuer,…uns normale stendige Burger, in Deutschland egal welche nazionalitet, Religion und stadtgechorigeicht gchört,oder welche Pass in Tasche hat.

    Naturlich das gleiche Problem hat Deutschland nicht mir Auslendische Christliche anwandera ,die gleiche Christliche Kultur haben.warum sind 3.milionen Muslimen unDeutschland als Gastarbeiter und jetzt Emigrante damals hat man am heutige Problem nicht gedacht, wen 1.milion in alle ecke Deutschland Muslime verteit hette Deutschland nicht das Problem heute.were vernunftiger christlihe arbeitskrafft damals zu hollen nach Deutschland.

    Man kann nur hoffen das alle nechste Generationen vernunftieger sind und in Deutschland leben in Sine deutsche Mensch, und Turkei mit seine Islamismus neben Sache,