TV-Tipp/Kommentar

“Staatsgeheimnis Bankenrettung” – Wohin fließt das Geld wirklich?

Die Eurokrise ist auch eine Geschichte der Rettung von Banken. “Wohin fließt das Geld für die Rettung europäischer Banken wirklich?”, mit dieser simplen Frage im Gepäck reiste der preisgekrönte Wirtschaftsjournalist und Sachbuchautor Harald Schumann quer durch Europa. Antworten darauf verspricht ein RBB-Film am 26. Februar 2013 auf arte. Immer weniger Menschen wollen die Auswirkungen der Krise länger hinnehmen. Sie sagen “Genug ist genug”. Mit der Bewegung #iRUN (ihr Repräsentiert Uns Nicht) wollen einige Empörung artikulieren und Widerstand leisten.

Wer fließt das Eurorettungsgeld?; Foto: Thomas Klauer via Pixelio.de

Wer fließt das Eurorettungsgeld?; Foto: Thomas Klauer via Pixelio.de

Die Eurokrise begleitet uns nun schon einige Jahre. Sie ist bereits ein fester Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden. Es werden diverse Gipfel veranstaltet, Rettungsschirme aufgespannt und jede Menge Blätter Papier mit unterschiedlichen Verlautbarungen voll geschrieben. Aber die Eurokrise bleibt und bleibt. Am bittersten leiden griechische Bürgerinnen und Bürger unter ihr. Weiten Teilen der Völker der Europäischen Union und darunter besonders den Deutschen, haben die Regierenden immer etwas von “Griechenland-Rettungen” erzählt.

Gerettet wurden immer wieder nur die Banken

Dabei wurden “die Griechen” in Wirklichkeit nie gerettet. Sondern wie seit Anbeginn der Finankrise stets immer wieder nur die Banken. Eine Rettung mittels Milliardeneurobeträgen: 50 Milliarden Euro in Griechenland, 70 Milliarden Euro in Irland, 40 Milliarden Euro in Spanien und so weiter und sofort. Die Banken werdenmit gigantischen Summen gestützt. Und damit Verluste ausgeglichen, die ihnen aus faulen Krediten erwuchsen. Mit diesen Riesensummen wie mit den diversen, von Mal zu Mal immer größer ausgelegt werden müssenden Rettungsschirmen wurde bzw. wird in den meisten Fällen immer nur etwas Zeit gekauft. Nimmt das denn nie ein Ende, fragen sich immer mehr Menschen in Europa? Und wenn, fragen sie sich insgeheim schon viel besorgter: Wird das denn nicht ein ziemliches dickes Ende sein? Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld? Man ahnt es: Diejenigen werden das bezahlen müssen, die jetzt eh schon sehr wenig zum Leben haben. Wie das geht, zeigt auf bittere Weise das Beispiel Griechenland. Aber, könnte man meinen: Die Krise brummt! Ihr Motor generiert auch Gewinn. Denn, so abscheulich das auch ist: Es gibt Profiteure der Krise. Deutschland gehört nebenbei bemerkt zu den Profiteuren. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt: Wenn man den Verlauf der Eurokrise Revue passieren lässt und etwas genauer nachdenkt, könnte man auf eine Idee kommen. Nämlich auf die, dass die Krise von jenen, die daraus Nutzen ziehen immer weiter am Köcheln gehalten wird.

Wem schulden die maroden Banken das Geld?

Wer in dieser Weise nachdenkt, wird sich früher oder später auch folgende Fragen stellen: Wohin fließt das Geld wirklich? Wem schulden die maroden Banken, denen regelmäßig mit Milliarden das Fell gerettet wird, eigentlich das Geld? Wer sind die Begünstigten dieser Euromilliarden-Rettungen?

Diesen Fragen versucht der Wirtschaftsjournalist und Sachbuchautor Harald Schumann (Tagesspiegel) auf den Grund zu gehen.

Schumann hatte vor einiger Zeit bereits im Falle der Griechenland-Misere einen kleinen Selbstversuch unternommen. Als Spekulations-Amateur zeigte Schumann, wie man mit der europäischen Griechenland-Politik noch Gewinn machen konnte. Der Wirtschaftsjournalist nannte das “Sozialismus für Reiche”.

TV-Tipp: “Staatsgeheimnis  Bankenrettung”, am 26. Februar 2013, 21.45 Uhr auf arte

Auf die Antworten auf die weiter oben gestellten Fragen dürfen wir gespannt sein. “Wohin fließt das Geld für die Rettung europäischer Banken wirklich?”, mit dieser simplen Frage im Gepäck reiste der preisgekrönte Wirtschaftsjournalist und Sachbuchautor Harald Schumann quer durch Europa. Und bekam offenbar verblüffende Antworten. Die hören wir am 26. Februar 2013, wenn der Film (Regie: Árpád Bondy) des Rundfunk Berlin Brandenburg (rbb) um 21.45 Uhr auf arte zu sehen sein wird. Vorabinformationen und Video-Stücke auf tagesspiegel.de.

Es ist in der Tat nicht von der Hand zu weisen: Die Eurokrise begleitet uns nun schon einige Jahre. Sie ist gewissermaßen ein fester Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden. Manchen unter uns dürfte schwanen, dass die anscheinend von bestimmten Krisen-Profiteuren am köcheln gehaltene Krisenmaschinerie u. a. auch dafür benutzt wird, um den Sozialstaat weiter abzubauen sowie Löhne und Renten zu senken. Die Empörung darüber wächst. Schließlich sind die Verursacher der Krise im Grunde genommen bisher überhaupt nicht zur Verantwortung gezogen worden. Die Occupy-Bewegung entstand aus dieser Empörung heraus. Und auch deshalb, weil quasi nur ein Prozent der Weltbevölkerung in unverschämter Weise von dem profitieren, was 99 Prozent der Menschedurch ihrer Hände Arbeit weltweit schaffen, bzw. dieser Mehrheit auf die eine oder andere Weise weggenommen oder vorenthalten wird.

“Enough is Enough” meint: “Its time to revolt”

Wenn also nun durch den Film “Staatsgeheimnis Bankenrettung” heraus kommt, dass demokratisch gewählte Regierung demokratisch verfasster Staaten dem Souverän wichtige Informationen vorenthalten oder das Volk gar in einzelnen Fällen belügen, werden immer weniger Menschen bereit sein das hinzunehmen. Schon jetzt brodelt ist hier und da. Und es ist nur zu verständlich, dass etwa “Enough is Enough” meint: “Its time to revolt”. Die Frage ist eigentlich nur: Warum ist es bislang noch so ruhig auf den Straßen und Plätzen geblieben? Und die Fragen werden in nächster Zeit nicht weniger werden. Was, wenn unsere Länder sich zwar noch demokratisch nennen, die Demokratie aber immer weiter außer Kraft gesetzt wird, so dass den Sourverän letztlich eigentlich wählen kann was er will – dadruch aber nichts Grundlegendes im Sinne einer gerechteren Gesellschaft verändert werden kann? Wäre das nicht die von Bundeskanzlerin Angela Merkel geforderte “marktkonforme Demokratie”? Demokratie also nur noch als möglichst wirkungsloses Anhängsel?  Die Bewegung #iRUN (ihr Repräsentiert Uns Nicht) sieht es so:

“Wir sind die, die durch die Entscheidungen der Politiker benachteiligt werden und die, die nicht mehr bereit sind die Benachteiligung anderer zu akzeptieren.

Ihr nennt euch unsere Vertreter, aber ihr handelt nicht in unserem Sinne. An erster Stelle stehen für euch die Interessen einiger Weniger, die eurer Partei und die eigene Machterhaltung. Indem ihr uns nicht offen und ehrlich informiert und nicht an wesentlichen Entscheidungen beteiligt, entmündigt ihr uns. Die Auswirkung eurer Politik spüren wir jeden Tag. In der EU, auf Bundes- oder Landesebene, sowie in unseren Städten seid ihr nicht in der Lage die grundlegenden Bedürfnisse zu sichern.

Deswegen sind bereits viele Menschen auf dem Weg, sich für Gerechtigkeit und ein würdiges Leben einzusetzen. Auch wir können uns nicht länger auf euch verlassen. Wir wollen selbst entscheiden und aktiv werden.

Deshalb rufen wir alle dazu auf: #iRUN – zieht vor die Rathäuser, die Länderparlamente und den Bundestag! Informiert euch, sagt eure Meinung, engagiert euch und gestaltet selbst!” (Auszug)

Seien wir doch einmal ehrlich: All sind doch inzwischen Tatsachen, die nicht so einfach von der Hand gewiesen werden können. Diese Gedanken bewegen inzwischen Viele. Wenn daraus also eine Bewegung wird – wer wollte sich wirklich darüber wundern?

Foto:  Thomas Klauer via Pixelio.de

Kommentare

Dieser Artikel hat 6 Kommentare.

  1. Da hat die Retterei begonnen:
    http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/453406/182-Billionen-Euro-faule-Werte-vergiften-europaeische-Banken

    siehe auch
    http://www.youtube.com/watch?v=vYNdvjug_8M

    Das Problem ist doch, dass so viele unser Geldsystem nicht verstehen, und wo das Geld eigentlich herkommt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Banking-Theorie

    Der Gesetzgeber müsste den Banken die Geldschöpfung aus der Hand nehmen, wie es mittlerweile Prof. Biswanger, Huber, und sogar der IWF fordern

    http://www.monetative.org/?page_id=61

    Die Banken und ihre gekauften Politiker wissen genau, dass es ungemütlich werden wird, darum haben sie es so eilig, die Souveränität abzugeben und alles auf die supranationale Ebene zu schieben, wo durch demokratische Entscheidungen kein Einfluss mehr genommen werden kann.

  2. “Wohin fließt das Geld wirklich?”

    Seit 1694 immer das Gleiche überall :

    Phase 1: Inflation. ( = Zu viel wertloses Papier-Geld unter den “Bürgern” ) Da nun das Geld des gemeinen Bürgers weniger wert ist, muss er zur Bank gehen, um für ein Darlehen zu bitten, dass er sein Geschäft führen kann etc..Die Banken geben (selbstgemachte Luft-Geld- Kreditten) links und rechts ohne Sicherheiten.

    Phase 2: Wenn die ( PRIVATEN !!! ) Zentralbank zufrieden ist, dass es genügend “Bürger” ( = Menschen die für Luft- Geld- Kreditten bürgen ) mit Schulden gibt, dann wird die Bank den Geldzufluss verringern, indem sie keine Darlehen mehr offeriert.

    Phase 3: Warten, bis die Leute genug verschuldet sind, um sie bankrott erklären zu lassen, was wiederum der Bank erlaubt, von Ihnen wirkliche Werte für Pfennige zu beschlagnahmen, Geschäfte, Wohneigentum, Infrastruktur ( wie jetzt in Griechenland ) etc.
    http://moltaweto.files.wordpress.com/2011/05/eggert-wolfgang-manhatten-berlin.pdf

    (Luft-) Geld dient der Hochfinanz nur der Machtausübung, und wird über Wohlstandsextrahierung aus den Massen wieder eingesammelt. Dazu dienen das Spielkasino der Börsen und das Steuersystem des Gesetzgebers.

    Es ist nie genug Geld da, um ausstehende Schulden zu begleichen, weil alles Geld in Form von Krediten (aus NICHT !!!) durch die Geschäftsbanken geschöpft wird, und diese nur die Kreditsumme schöpfen, aber nie die bis zur Rückzahlung des Kredits fälligen Zinsen.

    Der Staat kommt deshalb – wie alle – immer mit mehr Geld aus, aber nie mit weniger. Jeder Schuldner benötigt immer mehr Geld, das er jemand anderem abjagen muss, um die nicht mitkreierten Zinsen aufzubringen. Zinsen erfordern deshalb immer neue und weitere Kredite.

    Damit die Weltwirtschaft weitergeht, muss die “Hochfinanz” immer nur die Zinsen für das Kreditgeld in der ‚realen Weltwirtschaft‘ nachfliesen lassen. Die Höhe ist vom Prinzip her uninteressant.Tatsache ist, dass die zuviel kreierten Gelder in dieser Schuldbilanz durch die ‘Hochfinanz’ bilanztechnisch mit SDRs ausgeglichen wird.

    Die Nationalstaaten die schon immer der ‘Hochfinanz’ gehörten, helfen als Erfüllungsgehilfen mit bei der Entschuldung der Banken und erhalten von der ‘Hochfinanz’ dafür ‘SDR’ (Special Drawing Rights) GRATIS ausgestellt von dem IMF. D.h. ‘SDRs’ sind zinsfreie Geldgutscheine die in beliebiger Währungen wie Joker eingesetzt werden können und welche die Staaten und Syndikatsmitglieder entschulden.

    Letztlich sind alles nur die kleinen Buchhaltungstricks das System der ‘Hochfinanz’ um dies am laufen zu halten.

    (MaxNews)
    http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/25/die-privatisierung-des-weltgeldsystems/
    http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10004056

    1104 – Gründung des Ritterordens der Tempelherren. Den Durchbruch erreichte der Orden dadurch, daß er von seinen heimlichen Förderern das Börsengeschäft lernte und dieses in große, nahezu moderne Dimensionen übertrug. Bald verliehen die Templer enorme Geldsummen an verarmte Monarchen und wurden so die Bankiers sämtlicher europäischer Königshäuser – ja, sogar einiger moslemischer Potentaten. Je mehr sich aber die Taschen der „Armen“ Ritter Christi füllten, desto weiter begannen sie den “rechtmäßigen” Machthabern die Stirn zu bieten:

    Mitte März 1314 stieg der letzte Großmeister des Templerordens, Jacques de Molay, mit zwei Tempelbrüdern auf den Scheiterhaufen. Danach gründeten die übriggebliebenen Templer heimliche Vereinigungen. Viele Tempelritter, die auf dem Kontinent verfolgt wurden, fanden in Schottland Zuflucht, und haben hier begonnen die Struktur ihres offiziell vom Papst aufgelösten Ordens von neuem aufzurichten, und die Tempelritter haben Freimaurerlogen bereits im Jahre 1313 als Tarnbund verwendet. Davon leitete sich nun die Bezeichnung „Schottische Logen“ ab.

    Die Zündschnur zu den Revolutionen in Amerika und Frankreich wurden von den Templern entfacht. Und Großbritannien, an der Pforte zur Weltmacht Nummer 1, befand sich auch bald in fester Hand der Templer.

    Sowohl in England als auch in Schottland entstanden die ersten Zentralbanken der Welt vor allem durch die die ganze Gesellschaft unterminierende Kraft der Freimaurerlogen (=Templer).

  3. Wunderbarer, sehr sehr guter Artikel, der zwar eine richtige Frage stellt, aber wie eine Schwalbe noch keinen Sommer macht bleiben weitere Fragen ungefragt und natürlich auch unbeantwortet.

    Ihre Frage aber will ich meinem Kenntnisstand entsprechend beantworten: das Spiel wird gespielt von und zum Nutzen der anglo-amerikanischen Hochfinanz. – Wer aber sind die Spieler die sich in den Kulissen verstecken?

    Sie alle sind der Auswucherung einer bestimmten Glaubensgemeinschaft zuzurechnen. Gehen Sie einmal davon aus, dass Sie alle miteinander verwandt, irgendwie versippt und verschwägert sind.

    Es steht fest, dass bestimmte Think Tanks und Geheimgesellschaften durch Sie manipuliert und gesteuert werden. Oftmals schieben Sie Figuren wie z. B. Paul Wolfewitz, Donald Rumsfeld, oder Dick Cheney aufs Spielfeld. Sie kontrollieren mit nahezu 90% die Presse, die Fernsehsender, die gesamte Spielfilm- und Dokuproduktionen.

    Wer Lust hat, der sollte anfangen zu recherchieren. Noch ein Hinweis, der Einstieg in die Recherche sollte auf Jekyll Island beginnen. Erforschen Sie Familien wie die Warburgs, Henry Schroder, Kuhn und Loeb, Jacob Schiff etc. – Kümmern Sie sich um die Geschichte von Banken wie z. B. Lazard Bros. N.Y., Lazard Freres Paris, Hanover National Bank N.Y. etc. etc. – Kümmern Sie sich um jeden Link um jeden neu auftauchenden Namen.

    Haben Sie Spaß und Freude und lassen Sie sich nicht ärgern, wen man Ihnen ein Schild auf den Allerwertesten klebt mit den Titeln Verschwörungsfuzzi + – oder Antisemit!

  4. Ein sehr, sehr wichtiger Beitrag!

    Denn hier wird wirklich eine fundamentale Systemänderung sichtbar.
    Nicht der, der arbeitet und “Werte schafft” wird belohnt wie in früheren Zeiten, sondern die unseriösen “Geldvermehrer” aus dem nichts, die Banken.
    Die exorbitante Unterstützung dieser Banken durch den Staat, also den Steuerzahler, ist in der Tat ein Dauerskandal, der gesellschaftlich völlig unzureichend hinterfragt wird, zumal die “Anleger” in bankrotte Banken in der Regel leer ausgehen.

    Schon Aristoteles hatte kein (staatspolitisches) Verständnis für professionell “Geldverleiher”, die nur von Zinsen leben ohne eigene produktive Arbeit.
    Auch der kluge scheidende Papst hat das erkannt und zur “Todsünde” erklärt.
    Ich wundere mich daher, wie wenig dieser gefährliche “Nicht-Wirtschaftsteil” kritisiert wird.
    Davon unabhängig sind “Staatssünden” wie Griechenland und in viel größerem Ausmaß die USA, mehr Geld auszugeben als einzunehmen. Auch Deutschland hat zu viele Schulden, das wird gerne vergessen oder schön geredet.
    Das sollte man trennen.

    Man kann noch nachvollziehen, dass der Bürger für seinen eigenen “Staat” zu haften hat, schließlich hat er ihn heute in der Regel selbst gewählt.
    Aber was legitimiert diesen Staat, mit Steuergeldern ausgerechnet Banken zu beschenken, die sowieso schon das unglaubliche Privileg genießen, Geld fast ohne Zinsen von den staatlichen Gelddruckern (Bundesbank) beziehen zu dürfen.

    Auch diese “Systemänderung”, die man systematisch von der eigentlichen “Marktwirtschaft” trennen sollte,
    verdanken wir wie das anachronistische “Krieg führen” (gigantische Waffenproduktion) unserem gesellschaftlichen Götzenbild USA.
    Da bekommt man fast ein bischen Verständnis für ein bischen Komunismus. :-)
    Aber bitte nicht für die idiotische “Klimarettung”,
    die zweite gigantische Gefahr für unseren privaten Wohlstand.

    mfG