Beobachtungen

Der Tag an dem die Sonne auf die Erde stürzte.

Als im Tschelabinsk angeblich ein Meteorit auf die Erde stürzte, begann in den Medien die große Propagandaschlacht, in der die so genannten „Wissenschaftler” versucht haben, ihre veralteten und völlig haltlosen Theorien wieder an die Frau und den Mann zu bringen.

Es wurde munter behauptet, dass es sich hier um einen Meteoriten handelt und sofort auch die falschen Behauptungen über Meteoriteneinschlag als Ursache für das Sterben von Dinosaurier wiederholt oder dass das Ries-Ereignis auch ein Ergebnis eines Meteoriteneinschlages war. Mit der Zeit wurden die Stimmen leiser und am Ende wurde das Thema verdrängt. Was ist da passiert? Warum wurde das Thema von der Agenda genommen?

Es war die immer größer gewordene Diskrepanz zwischen Angaben zu der Größe des „Meteorits” von ca. 10000 Tonnen und der Tatsache, dass man von dem Meteoriten kaum etwas finden konnte. Es war offensichtlich, dass die Meteoriten kaum die Erde erreichen können und dass passte den Agitatoren nicht ins Konzept. Und es war noch diese Analogie zu dem Tunguska-Ereignis an dem sich die Wissenschaft schon seit 100 Jahren die Zähne ausbeißt.

Und diese Ähnlichkeit war nicht zufällig. Über das Tunguska-Ereignis habe ich hier geschrieben.

http://www.readers-edition.de/2012/05/06/uber-die-ursachen-der-erdbeben-teil-v-gletscherbeben-und-der-tunguska-ereignis/

 

Bei der Beschreibung habe ich aber eine Sache nicht berücksichtigt, um das Thema nicht zu überfrachten.

Ich habe die Sonnenerruptionen ausgeklammert und das war ein Feller von meiner Seite weil der Tschelabinsk-Ereigniss gezeigt hat, dass die Sonneneruption eine Schlüsselrolle spielte.

In meinen früheren Artikel habe ich gezeigt, dass die Sonneneruptionen zum größten Teil von den Planetenkonjunktionen verursacht sind.

http://www.readers-edition.de/2011/07/01/ueber-die-ursachen-der-erdbeben-teil-vi-in-unendlichen-weiten-des-universums-sonneneruptionen/

Auch im Falle des Tunguska-Ereignisses haben wir mit einer besonderen Konstellation der Planeten gehabt. Die hat auch starke Sonnenausbrüche zur Folge gebracht. Diese These wird auch durch die Beobachtungen von verschiedenen Phänomenen direkt vor dem Ereignis unterstützt. Zu solchen gehören z.B. Leuchtende Wolken in der Stratosphäre die man auf dem ganzen Welt Tage vorher beobachten konnte oder Veränderung des Erdmagnetfeldes die auch registriert wurden.

Solche Phänomene sind aber typisch für Sonnenstürme. Zuerst erreicht nämlich die Gammastrahlung die Erde was zu optischen Effekten in der Atmosphäre führt. Später kommt die Wolke aus Elementarteichen. Was man bis jetzt übersehen hat ist dass das nicht alles ist was von der Sonne ankommt. Mit dem Sonnenausbruch wird auch die Sonnenmaterie aus den tieferen Bereichen der Sonne in All geschleudert. Die besteht auch aus schwereren Elementen bzw. aus der Materie in festen Zustand.

Die Wolke aus dieser Materie ist nicht dicht und besteht aus einzelnen festen Brocken umhüllt durch erstarrte in der Kälte des Alls Gase hauptsächlich Wasserstoff.

Und hier kommen wir zu der Geschichte von Tschelabinsk zurück.

Am 15.02.2013 stürzte in Tschelabinsk Sonne auf die Erde.

Für das Ereignis war eine Kollision mit einem Brocken der Sonnenmaterie, der durch eine Sonneneruption am 09.02.2013 ins All geschleudert wurde, verantwortlich.

http://www.spaceweather.com/images2013/09feb13/iswa_download.gif?PHPSESSID=q1v04s053asqfu3rmr2vi1ktn3

Der magnetische Sturm wurde auf der Erde am 14.02,2013 beobachtet.

http://www.spaceweather.com/archive.php?view=1&day=14&month=02&year=2013

Die kondensierte Wolke der Sonnenmaterie hat die Erde Tag später erreicht.

So ein Ereignis wo die Sonnenmaterie die Erde trifft ist gar nicht so selten. In der Realität muss man bei jedem CME mit einem Zusammenstoß mit der Erde rechnen.

Praktisch sind solche Zusammenstöße wie in Tschelabinsk nur auf die Zeiten der erhöhten Sonnenaktivität begrenzt. Es wundert also nicht, dass bei der jetzigen Periode auch mehrere davon beobachtet wurden.

Z.B. der von 22.04.2012.

http://www.huffingtonpost.com/2012/04/22/sierra-nevada-meteor-loud-explosion-fireball_n_1444338.html

An dem Tag hat die Erde die Sonnenmaterie getroffen die durch einen spektakulären Ausbruch am 16.04.2012 weggeschleudert wurde.

http://www.spaceweather.com/archive.php?view=1&day=16&month=04&year=2012

Hier noch ein Video mit der Eruption

http://www.spaceweather.com/images2012/16apr12/304.mov?PHPSESSID=aruktdcllbsnl1hbri9flruc04

und eine Animation der Ausbreitung der Sonnenmaterie.

http://www.spaceweather.com/images2012/16apr12/20120416_161000_anim.tim-den.gif?PHPSESSID=fkqhe2utgettl9g8he3rog0030

Als Ergebnis kam es zu der gleichen Explosion wie in Tschelabinsk. Zum Glück fand sie nicht über dem bewohnten Gebiet statt.

Diese Ereignisse bestätigen aber meine Theorie, dass auf der Sonne gar keine thermonuklearen Reaktionen stattfinden.

http://www.readers-edition.de/2011/12/02/tausend-und-ein-marchen-der-physik-das-neutrino-marchen/

Man muss noch davon ausgehen dass die Sonne gar nicht aus dem Wasserstoff besteht sonder der Wasserstoff nur die äußere Hülle der Sonne bildet.

Den Hauptbestandsteil der Sonne bilden Elemente die man in den Chondriten findet oder bester gesagt in solchen Meteoriten die aus Chondren bestehen.

http://www.encyclopedia-of-meteorites.com/test/50818_10932_2587.jpg

Unter dem Sonnenozean aus Wasserstoff befindet sich eine turbulente Schicht die durch Schwereelemente angereichert ist. Diese Elemente kristallisieren bei dem Vorgang der Bildung von Sonnenflecken und der Wanderung der Blase des Materials Richtung Sonnenoberfläche.

Im Prinzip ist das der gleiche Vorgang den man auf der Erde bei der Bildung der Oolithen beobachtet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Oolith

hier ein Querschnitt zum Vergleich

http://geomuseum.tu-clausthal.de/gesteine.php?section=22260&level=10&name=Kalkstein&details=&nr=1&select=1&art=Duennschliff

Bei einem Ausbruch der Sonne wird auch das feste Material ausgeschleudert und bildet später die Meteoriten und Kometen, wobei diese Aufteilung nur künstlich ist und hängt mit der Anteil der flüchtigen Elemente zusammen.

Natürlich hat dieser Erkenntnis zu Folge, dass man die Evolution von Sternen neu überdenken muss.

Kommentare

Dieser Artikel hat 11 Kommentare.

    • das mag wohl sein,
      Meteoriten sind zweifellos gefährlich,
      ich bin da kein echter Experte,
      hab aber schon von dem Plan einer systematischen astronomischen Meteoriten-Warnung gehört.

      Trotzdem ist die Sonne kein Meteorit,
      das wollte ich ein wenig verklausuliert ausdrücken.
      Sie ist tatsächlich viel zu schwer
      um irgendwo hinzufallen.

      mfG

    • Das ist Unsinn.

      Der Film behauptet NICHT, dass der Meteorit von der Sonne kam. Vielmehr wird seine Bahn als elliptischer Orbit um die Sonne mit einer Neigung gegen die Ekliptik angegeben, was eine Herkunft von der Sonne ausschließt. Der Ursprung wird mit Asteroiden-Gürtel angegeben.

      Die Geschwindigkeit liegt nicht außerhalb des “normalen” und die Angaben zu Größe und Masse stimmen mit den ersten Berechnungen seriöser Wissenschaftler überein, entgegen Ihren obenstehenden Behauptungen.

      Man muss nicht mal Englisch können, um das zu verstehen (Grafiken!), deshalb werte ich das mal als bewusste Falschinformation. Ziemlich grenzwertig und hebt nicht gerade die (ohnehin nicht gegebene) Glaubwürdigkeit der oben stehenden, steilen Hypothese..

  1. Gestern am 11.04.2013 fand die größte Sonneneruption des Jahres statt.

    http://www.swpc.noaa.gov/ftpdir/plots/proton/20130412_proton.gif

    Was noch wichtiger war die wurde direkt Richtung Erde gerichtet.

    http://www.swpc.noaa.gov/wsa-enlil/images/enlil_com2_20130411T1200_20130413T210000.jpg

    Zuerst hat die Gammastrahlung die Erde erreicht und sofort ist auch die Temperatur der Erde gestiegen. Zudem kam es zu starken Schwankungen des atmosphärischen Drucks und zu Stürmen und Tornados. Besonders Stark hat es USA erwischt.

    http://www.epochtimes.de/tornados-sorgen-fuer-zerstoerung-im-us-bundesstaat-mississippi-1069102.html

    In zwei Tagen wird die Erde von einer Welle der Elementarteilchen getroffen die sich durch den Ausbruch gebildet hat.

    Und zwei bis drei Tage später kommt die Wolke mit festen Materie an, die durch den Ausbruch aus tieferen Schichten der Sonne ausgeworfen wurde.

    Eine Wiederholung des Tschelabinskereignisses ist also sehr wahrscheinlich.