Verband empfiehlt intensivere Speicherforschung für ein zukunftssicheres Stromversorgungssystem

VDE-Studie: Energiespeicher für die Energiewende

Der Ausstieg aus der Kernenergie bis zum Jahr 2022 sowie der Ausbau der erneuerbaren Energien (EE) einen Anteil von mindestens 80% an der Bruttostromerzeugung, der nach dem „Energiekonzept 2050“ der Bundesregierung bis zum Jahr 2050 erreicht werden soll, sind zentrale Bestandteile der Energiewende.

Umrüstung der Stromversorgung erfordert massive IT-Aufrüstung

Umrüstung der Stromversorgung erfordert massive IT-Aufrüstung

Der stetig fortschreitende Aus- und Umbaus des Energieversorgungssystems stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Die deutschen Ausbauziele für Wind- und Solaranlagen liegen nach dem Energiekonzept bis 2020 der Bundesregierung bei 35 % am Stromverbrauch bzw. 18 % am Primärenergieverbrauch. Nach Einschätzung von Experten des VDE könnte die dafür notwendige installierte Leistung von 80 GW an einigen Tagen zu einer theoretisch hundertpro¬zentigen Lastabdeckung führen.

Wertvolle Multimedia-Dienste via Mobilfunk erreichen

Wertvolle Multimedia-Dienste via Mobilfunk erreichen

Der mobile Zugriff auf Email, Internetdienste und insbesondere Videoportale nimmt rasant zu. Anlässlich einer von der Informationstechnischen Gesellschaft im VDE (ITG) organisierten Fachtagung trafen sich in Osnabrück namhafte Experten, um die neuesten Trends und Entwicklungen auf diesem Sektor vorzustellen und zu diskutieren. Ziel der Tagung war es, innovative Technologien und Anwendungen zu diskutieren, die den mobilen Zugriff auf wertvolle Multimedia-Dienste ermöglichen.

Internationale Experten diskutieren über die Zukunft der Elektronik im Automobil

Dass die automobile Elektronik eine große Zukunft hat, daran besteht unter Experten kein Zweifel. Dieser Trend zeichnete sich auch auf der erfolgreichen dritten Fachtagung AmE 2012 ab, die wie bereits in den Vorjahren wieder in Dortmund stattfand. Schwerpunkte der von der VDE/VDI-Gesellschaft Mikroelektronik, Mikrosystem- und Feinwerktechnik (GMM) organisierten Tagung waren die Energienetze und die Connectivity, also die Kommunikation im Fahrzeug. Ergänzt wurde das Spektrum der Veranstaltung um Themen wie Diagnose und Fahrerassistenzsysteme.

Die moderne Satellitentechnik im Fokus zahlreicher Anwendungen

Mit rund 500 internationalen Experten auf dem Gebiet der SAR-Technologie hat sich die diesjährige EUSAR-Konferenz in Nürnberg wieder als die bedeutendsten Plattform für den Know-how-Transfer auf diesem expandierenden Technologiesektor erwiesen. Organisiert wurde die EUSAR 2012 von der Informationstechnischen Gesellschaft im VDE (ITG) gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Hochfrequenztechnik und Radartechnik unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie der EADS-Tochterunternehmen Astrium und CASSIDIAN.

Erfolg durch Selbstmanagement. Sofortmaßnahmen für Einsteiger und Fortgeschrittene

Während ihrer jahrzehntelangen engen Zusammenarbeit mit Unternehmern, Managern und Beratern haben der Organisationstrainer Frank Christoph Borgers und die Kommunikationsberaterin Anita Krätzer eine Fülle von alltagstauglichen Verfahren und Methoden zum Selbstmanagement kennen gelernt und entwickelt, die sie hier erstmals in komprimierter Form einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.

Flexible Kraftwerke als Sicherungsschirm für die Energieversorgung der Zukunft

Flexible Kraftwerke als Sicherungsschirm für die Energieversorgung der Zukunft

Für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist die zuverlässige und kostengünstige Energieversorgung ein zentraler Wirtschaftsfaktor. Um das Ziel der CO2-Emissionsreduktion kristallisieren sich nun mehrere Aufgabenbereiche, die zu den Schlüsselfaktoren der erfolgreichen Systemtransformation werden können. So muss neben der raschen Dekarbonisierung der Stromerzeugung auch der Anpassung von Stromübertragungs- und Verteilungsnetzen höchste Priorität eingeräumt werden.

6. ITG Fachkonferenz „Breitbandversorgung in Deutschland“

Die Herausforderungen des Netzausbaus meistern

Um 75 Prozent der Haushalte mit Bandbreiten von 50 Mbit/s und mehr bis 2014 zu erschließen und damit das nächste Ziel der Breitbandstrategie zu erreichen, müssen noch mehrere Hürden überwunden werden. Die hiermit verbundenen Herausforderungen standen im Fokus der 6. ITG-Fachkonferenz „Breitbandversorgung in Deutschland“, zu der die Informationstechnische Gesellschaft im VDE (ITG) zahlreiche Experten nach Berlin eingeladen hatte.