Kaum ein Mensch kommt in Berlin um das „KaDeWe“, das „Kaufhaus des Westens“ herum. Entweder man besucht es, um den Ekel vor der Verschwendungssucht einer dekadenten Gesellschaft ins Unermessliche zu steigern oder man konsumiert begeistert, was der Geldbeutel hergibt. Im vorigen Jahrhundert, als die Stadt halbseitig kommunistisch war, symbolisierte das