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Die wichtigsten Schlagzeilen des Tages:

Der Tag: 29.09.2009

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Alpennews 005 – Die Fleißigen

Es war einmal ein Politiker jener Partei für die “Fleißigen und Anständigen”, die sich in Österreich FPÖ nennt. Der Politiker war so fleißig, dass er die Privatisierung von Wohnungen, die sich im Eigentum des Staates befanden, durchführen durfte. Und er verdiente anständig daran, nämlich 7,9 Millionen Euro. Ja, so viel

Erich Ledersberger | 29. September 2009, 13:05 Uhr

Happy End

In Wien gibt es einen Volksgarten. Der ist klein und umgeben von prächtigen Gebäuden wie dem Parlament, dem Rathaus und der Hofburg. Er wird gleichsam eingequetscht von den Regierenden, die auf diese Weise immerhin zeigen, dass sie fürs Volk etwas übrig haben, nämlich einen Park. Dort gibt es auch ein

Erich Ledersberger | 15. September 2009, 14:44 Uhr

Alpennews 002 – Spurensuche

Die Alpen erstrecken sich, das weiß kaum jemand, mit ihren Ausläufern bis in die Hauptstadt Kakaniens. Dort, in Wien, gibt es neben den Alpen auch Ministerien. Eines davon heißt schlicht “Justizministerium”. Die dazugehörige Ministerin hatte im Sommerloch eine wunderbare Idee, wie sie die Verkehrsprobleme aller Ministerien in den Griff kriegen

Erich Ledersberger | 8. September 2009, 22:04 Uhr

Alpennews 001 – Einführung

Die Alpen sind ein kleiner Gebirgszug, der quer durch Europa verläuft. Wie immer, wenn das Kleine eine Art Bewusstsein erlangt, durchzuckt es sofort ein Minderwertigkeitskomplex. In Wahrheit, halluziniert es, bin ich groß und das Große ist klein. So erging es der Halbinsel Europa seit Menschengedenken. Es gebar daraufhin kleine Menschen

Erich Ledersberger | 6. September 2009, 12:56 Uhr

Der Zufall ist (k)ein Wunder

Susi mag Egon. Ihr Herz pocht vor Aufregung und ihr Schoß wird warm, wenn sie ihn trifft. Sie trinken ein paar Gläser Wein, essen eine Kleinigkeit und gehen nach Hause, mal zu ihr, mal zu ihm. Die Stunden ein Rausch, die Trennung leicht, alles fließt. Nichts soll die Leichtigkeit ihrer

Erich Ledersberger | 3. September 2009, 18:28 Uhr | 1 Kommentar

Papa ante portas

Einst war es Loriot – nun ist es Seine und Unsere Heiligkeit persünlich, die €œvor der Tür” steht. Dieses Mal in Österreich, das bekanntlich geistlich und geistig ein Ableger von Bayern ist. Deshalb wird der ORF (Österreichischer Rundfunk und Fernsehen) für die nächsten Tage in OPFR umbenannt: Österreichischer Papst in

Erich Ledersberger | 8. September 2007, 12:47 Uhr

Ohne Gott geht´s besser

Morgens sehe ich manchmal das Morgenmagazin von ARD und ZDF. Dort gibt es jene Berichterstattung, für die ich ORF-Gebühren zahle. (Das österreichische Gesetz sieht bekanntlich vor, dass jede/r Gebühren zahlt, die/der einen Fernseher im Haushalt stehen hat. Egal, ob sie/er ORF sieht oder nicht. Im Sinne der Allgemeinbildung ist übrigens

Erich Ledersberger | 19. Juli 2007, 12:10 Uhr | 1 Kommentar

Die Entscheidungskirche ruft. Ein Kommentar

Kardinal Schönborn, der ewige Lächler aus Wien, hat eine reaktionär-katholische Vision: aus der Volkskirche soll eine Entscheidungskirche werden. Das teilte er der Tiroler Tageszeitung am Fronleichnamstag 2007 freundlich lächelnd mit. Wer Lächeln für die freundlichste Art hält, anderen die Zähne zu zeigen, liegt bei dem adeligen Kirchenfürsten richtig. Er hatte

Erich Ledersberger | 18. Juli 2007, 17:08 Uhr | 1 Kommentar

Hermann Nitsch hat ein Museum in Mistelbach

In Mistelbach gibt es ab dem 24. Mai 2007 ein Museum für Hermann Nitsch! Diese Sensationsmeldung geistert dieser Tage durch Österreichs Medien. Manche werden nicht wissen, wer Hermann Nitsch ist, viele nicht, worum es sich bei Mistelbach handelt. Beides ist entweder einfach oder gar nicht zu erklären. Beginnen wir mit

Erich Ledersberger | 24. Mai 2007, 11:47 Uhr | 1 Kommentar

Im Rausch der Macht – ein Kommentar

Was scheren mich meine Worte von gestern, wenn ich heute die Macht habe? Mit diesem Leitspruch treten die meisten europäischen Politikerinnen und Politiker zu Wahlen an. Im Laufe ihres Berufslebens haben sie ihre Ideale vergessen und sind abhängig geworden. Schon 2004 beschrieb Jürgen Leinemann, Spiegel-Autor und Schriftsteller, in seinem Buch

Erich Ledersberger | 16. Januar 2007, 09:07 Uhr | 1 Kommentar

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27.05.2012

Europa – ein schlecht gebautes Haus

(Foto: Niccolò Caranti/flickr)

Es kann lächerlich wirken, sich bei den vielen praktischen Problemen der europäischen Gegenwart auf Gott zu berufen, aber ich probiere es: Die Menschen sollen nicht dem Geld dienen! Weil das Geld den Menschen dienen soll! Die Wirklichkeit ist aber oft viel unübersichtlicher. Wir dienen für das Geld denjenigen Menschen, die das Geld und damit auch das Eigentum besitzen. Auf dieser Grundlage funktionierte bereits sehr gut der Feudalismus. Und dazu auch noch ziemlich lange.


Albert Albern | 26. Mai 2012, 14:24 Uhr

Entzug des Vertrauens in Ross bedeutet kaum eine Übertretung der Resolutionen des Sicherheitsrats

Die informellen Verhandlungen sind von Details dominiert, während Marokko vorgeschlagen hatte, nur eine oder zwei Sitzungen abzuhalten


tseidemann | 26. Mai 2012, 10:32 Uhr | 1 Kommentar

Der Gutmensch

Die angeblich bösen Zungen sagen: Sie, die Gutmenschen, wollen Gutes und schaffen Böses, also die links-liberal-feministisch-schwul-lesbische Schickeria, die Grünen, die Klimahysteriker, die Multikulturalisten, die Mutigen Bürger gegen Rechts Aktivisten, und all jene Biedermänner und Biederfrauen, die das Denken durch die Moral ersetzen, nichts können, aber eine edle Gesinnung haben, nichts wissen, aber allerhand glauben und meinen und vor dem Islam in die Knie gehen.


Godo | 26. Mai 2012, 10:30 Uhr | 7 Kommentare

Internationale Experten diskutieren über die Zukunft der Elektronik im Automobil

Rettung naht: Merkels Sonderwirtschafts-Zonen

Russland: Die 10 wichtigsten Wörter des Runet-Jargons

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