Zumindest wenn es nach den Vorstellungen des russischen Premiers Wladimir Putin gehen soll. Die Zollunion, welcher momentan die Russische Föderation, Weißrussland und Kasachstan angehören, soll um weitere Mitglieder, vorzüglich der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft (EAWG) erweitert werden. Bei einer Sitzung des zwischenstaatlichen Rates der EAWG am Freitag in Sankt Petersburg zeigte sich