Evangelische Stiftung Volmarstein - Zweite Ablehnung der Forderung Keine Opferrente für behinderte Heimopfer Sie wurden geschlagen, ihre kleinen Kinderfinger blau geknüppelt, sie bekamen Faustschläge auf den Kopf, ins Gesicht, auf die Ohren, sie wurden in die Ecke gestellt und, wenn sie zusammenbrachen, wieder hochgeprügelt. Sie wurden sexuell misshandelt.
„Ich bin ein richtig glücklicher, ausgeglichener und zufriedener Mensch.“ – Marianne Behrs im Interview, Teil 2 Sie wurde geschlagen, geängstigt, psychisch gequält, sexuell erniedrigt. Sie musste als Kind Zwangsarbeit leisten, sie wurde als Kind in der Pflege eingesetzt, man verweigerte ihr die Schulausbildung und steckte sie ins „Strafkleid“, wenn sie nicht parierte. 50 Jahre später holt die Vergangenheit sie ein.
„Ich habe, Gott sei Dank, die Leute nicht hassen müssen, die mir das angetan haben“ – Marianne Behrs im Interview, Teil 1 Sie wurde geschlagen, geängstigt, psychisch gequält, sexuell erniedrigt. Sie musste als Kind Zwangsarbeit leisten, sie wurde als Kind in der Pflege eingesetzt, man verweigerte ihr die Schulausbildung und steckte sie ins „Strafkleid“, wenn sie nicht parierte. 50 Jahre später holt die Vergangenheit sie ein.
Neuer Vorstoß der "Freien Arbeitsgruppe JHH 2006" Wiedergutmachung auf Raten – Neues Kinderheim erhält Namen eines Opfers Es geschieht selten, dass ein Neubau den Namen eines Menschen erhält, der noch lebt. In der Evangelischen Stiftung Volmarstein (bei Hagen) wird ein Haus für behinderte Kinder und Jugendliche gebaut. Dieses Haus wird zum Ende des Jahres „Marianne-Behrs-Haus“ heißen.
Sie steht bedingungslos auf der Seite der Heimopfer Ungerechtigkeiten bringen mich auf die Palme. Und wahrscheinlich bin ich auch einfach ein bisschen zickig… – Heidi Dettinger im Interview “Kompromissbereitschaft muss meiner Ansicht nach da aufhören, wo Rechte und gerechtfertigte Forderungen mit Füßen getreten werden.”
Verzichtserklärung bei Inanspruchnahme des Heimkinder-Opferfonds Die Metamorphose des Professors oder: Ein fahler Nachgeschmack Einmal wöchentlich bestelle ich einen Döner aus der naheliegenden Bude. Die Grillmeister wissen genau, wie er sein muss: richtig durchgebraten, ordentlich Fleisch zwischen den Fladenhälften, nur in scharfe Soße getaucht und obendrauf viel frischer Salat. Darum ist jeder „Döner-Day“ ein Fest, was die kulinarische Stunde dieses Tages betrifft.
Empfehlungen der Runden Tische sind abzulehnen Die erzieherische Grundnahrung: Prügel, Prügel, Prügel – „MeaCulpa“ über Kindheit und Jugend Sein Pseudonym ist „MeaCulpa“. Unter diesem schreibt Andy B., in London lebend (Name und Anschrift sind mir bekannt) in verschiedenen Internetforen, die das Thema Heimkinder diskutieren. Ich wollte wissen, wer hinter „MeaCulpa“ steckt und habe ihn befragt.
Falle für die Opfer Trickbetrüger Baden-Württemberg: Almosen gegen Verzichtserklärung Das Ländle“, wie das kleine Bundesland links neben dem Königreich Bayern – aber mit ihm unterhalb des Weißwurstäquators gelegen – liebevoll genannt wird, führt Übles im Schilde: Es will seine Heimopfer über den Tisch ziehen.
Verluderte Moral? Erzbischof Zollitsch und ein Bettelbrief Helmut Klotzbücher hat vor einiger Zeit einen Brief erhalten. Briefsendungen erhalten Millionen Menschen täglich. Also ist das nicht ungewöhnlich. Interessant wird die Geschichte erst, wenn man Briefabsender, Empfänger und den Briefinhalt näher kennenlernt. Der Absender ist Robert Zollitsch. Er ist Freiburger Erzbischof und zur Zeit „Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz“. Dieses Gremium ist der Zusammenschluss der katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland.
Heimopfer demonstrieren gegen Preisverleihung an Antje Vollmer Es hat sich schon vor zwei Wochen abgezeichnet: Opfer von Gewalt und Terror in Heimen unter überwiegend kirchlicher Trägerschaft protestieren gegen die Verleihung des “Hans-Ehrenberg-Preises” an Frau Antje Vollmer.