Evangelische Einrichtungen im Umgang mit ihrer Nachkriegsvergangenheit Eingelullt und abgehakt: Wie Tätervertreter ihre Heimopfer abservieren wollen Teil 3: Abgewimmelt: Der Verweis auf den Runden Tisch Heimerziehung
Evangelische Einrichtungen im Umgang mit ihrer Nachkriegsvergangenheit Eingelullt und abgehakt: Wie Tätervertreter ihre Heimopfer abservieren wollen Teil 2: Entschuldigungsgestammel – Der Eiertanz um die Wahrheit
Seichte Formulierungen oder eiskaltes Kalkül? Eingelullt und abgehakt: Wie Tätervertreter ihre Heimopfer abservieren wollen Teil 1: Verbrechen in der diakonischen Waschmaschine: bagatellisiert und weichgespült
Bischof Stefan Ackermann beharrt auf Verjährung – aber vertraulich Bischof Stefan Ackermann ist Missbrauchsbeauftragter der Katholischen Kirche. Als solcher hat er einen großen Themenkomplex zu beackern. Da wurden Kinder und Ministranten anal vergewaltigt. Ein ehemaliger Ministrant berichtet, dass er dem Pfarrer in der Sakristei noch vor der Messe sein Hinterteil zur Bedienung bereit halten musste.
In Erinnerung an die Opfer brauner Theologen „Alles Kranke ist Last“ – Euthanasie im Dritten Reich „Die Geisteskranken, die moralisch Irren und andere Minderwertige haben so wenig ein Recht Kinder zu zeugen, als sie ein Recht haben Brand zu stiften.“
Kein Schmerzensgeld für Opfer der kreuznacher diakonie Und sonntags predigt er auf der Kanzel – Der Umgang der kreuznacher diakonie mit ihren Heimopfern Unter der Schlagzeile „Heimkinder in der Stiftung kreuznacher diakonie“ schreibt Stiftungsleiter Pfarrer Wolfgang Baumann über die Aufarbeitung der Verbrechen an Heimkindern in den Nachkriegsjahrzehnten. Da es sich um eine Einrichtung auch für geistig und körperlich behinderte Menschen handelt, ist anzunehmen, dass die geplante Veröffentlichung eines Buches über die gesammelten Erkenntnisse diesen Personenkreis behandelt.
Die Zeit der Ausflüchte und der Verharmlosungen ist vorbei – „Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen in Institutionen“ Abschlussbericht des DJI-Projekts im Auftrag der Unabhängigen Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs, Dr. Christine Bergmann
Evangelische Stiftung Volmarstein - Zweite Ablehnung der Forderung Keine Opferrente für behinderte Heimopfer Sie wurden geschlagen, ihre kleinen Kinderfinger blau geknüppelt, sie bekamen Faustschläge auf den Kopf, ins Gesicht, auf die Ohren, sie wurden in die Ecke gestellt und, wenn sie zusammenbrachen, wieder hochgeprügelt. Sie wurden sexuell misshandelt.
„Ich bin ein richtig glücklicher, ausgeglichener und zufriedener Mensch.“ – Marianne Behrs im Interview, Teil 2 Sie wurde geschlagen, geängstigt, psychisch gequält, sexuell erniedrigt. Sie musste als Kind Zwangsarbeit leisten, sie wurde als Kind in der Pflege eingesetzt, man verweigerte ihr die Schulausbildung und steckte sie ins „Strafkleid“, wenn sie nicht parierte. 50 Jahre später holt die Vergangenheit sie ein.
„Ich habe, Gott sei Dank, die Leute nicht hassen müssen, die mir das angetan haben“ – Marianne Behrs im Interview, Teil 1 Sie wurde geschlagen, geängstigt, psychisch gequält, sexuell erniedrigt. Sie musste als Kind Zwangsarbeit leisten, sie wurde als Kind in der Pflege eingesetzt, man verweigerte ihr die Schulausbildung und steckte sie ins „Strafkleid“, wenn sie nicht parierte. 50 Jahre später holt die Vergangenheit sie ein.