Gerade in Zeiten der “offenen Weltmärkte”, des “technologischen Wandels”, von “Innovationsdruck”, “Flexibilitätserfordernissen”, “EU-Harmonisierung” und “Reformstau” (alles ideologische Begriffe) sollte der (wohlweißlich) allgemein herausposaunte, abstrakte Veränderungsimperativ m.E. immer mehr Nachdenken provozieren und kritisch betrachtet werden. Doch macht das überhaupt Sinn? Alles ist doch vergänglich und in Bewegung. Wissen wir doch! Wer