(Foto: h.koppdelaney/flickr)
Das Kind hat einen Traum und trifft seinen Vater

„Traumbild Heimat, Gesang aus der Kindheit“ – Teil IV

Das ist die abenteuerliche Geschichte eines Kindes im verdämmernden Deutschland der Jahre 1943 bis 1946 und darüber hinaus bis weit in die Aufbaujahre hinein. Die Ereignisse erscheinen – geisterhaft fast – und wurden jetzt, im Alter, aufgeschrieben, um sie zu erhalten. Unvermeidlich, dass ab und zu der Eindruck entsteht, als läge Nebel über allem, doch der helle Schein des Erlebten gibt der Wahrheit oft Futter.

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Wie das Kind beglückt lebt, wandert, zuweilen schwimmt oder auch einmal Rad fährt, zu Weihnachten das große Weinen erlebt und seine Mutter eine Witwe wird

„Traumbild Heimat, Gesang aus der Kindheit“ – Teil III

Das ist die abenteuerliche Geschichte eines Kindes im verdämmernden Deutschland der Jahre 1943 bis 1946 und darüber hinaus bis weit in die Aufbaujahre hinein. Die Ereignisse erscheinen – geisterhaft fast – und wurden jetzt, im Alter, aufgeschrieben, um sie zu erhalten. Unvermeidlich, dass ab und zu der Eindruck entsteht, als läge Nebel über allem, doch der helle Schein des Erlebten gibt der Wahrheit oft Futter.

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Wie das Kind eine schöne Musik hört, wie es fühlt und denkt, kindlich stolz ist und seinem Helden nicht alles glaubt

„Traumbild Heimat, Gesang aus der Kindheit“ – Teil II

Das ist die abenteuerliche Geschichte eines Kindes im verdämmernden Deutschland der Jahre 1943 bis 1946 und darüber hinaus bis weit in die Aufbaujahre hinein. Die Ereignisse erscheinen – geisterhaft fast – und wurden jetzt, im Alter, aufgeschrieben, um sie zu erhalten. Unvermeidlich, dass ab und zu der Eindruck entsteht, als läge Nebel über allem, doch der helle Schein des Erlebten gibt der Wahrheit oft Futter.

„Jean Paul: Meister der zweiten Welt“, von Beatrix Langner, C.H.BECK

Die Germanistin Beatrix Langner hat mit ihrer ausgezeichneten und großen Biografie des fränkischen Autors, Erzählers, Humoristen, Humanisten und Barden Johann Paul Friedrich Richter, genannt Jean Paul, ein Werk geschaffen, das seinesgleichen sucht und vielleicht nur noch im gleichzeitig erschienenen Buch von Helmut Pfotenhauer findet.
Jean Paul, der später, in seinen letzten Jahren, in Bayreuth lebte und sonst schon mal in Weimar, Berlin oder gar in Hof (im nördlichen Bayern), hatte nach anfänglichem Studium der Theologie bald schon das Leben eines Schriftstellers geführt.

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Wie das Kind mit Bleisoldaten spielt und echte Soldaten vorbeiziehen

„Traumbild Heimat, Gesang aus der Kindheit“ – Teil I

Das ist die abenteuerliche Geschichte eines Kindes im verdämmernden Deutschland der Jahre 1943 bis 1946 und darüber hinaus bis weit in die Aufbaujahre hinein. Die Ereignisse erscheinen – geisterhaft fast – und wurden jetzt, im Alter, aufgeschrieben, um sie zu erhalten. Unvermeidlich, dass ab und zu der Eindruck entsteht, als läge Nebel über allem, doch der helle Schein des Erlebten gibt der Wahrheit oft Futter.

„Italienischer Faschismus und deutschsprachiger Katholizismus“, von Richard Faber/Elmar Locher, Königshausen & Neumann

Wenn man die Situation Südtirols nach dem Ersten Weltkrieg verstehen will, eine Situation, die wir bis heute in den Köpfen der Bewohner und selbst in der Landschaft wie in einem Spiegel verfolgen können, auch als Besucher immer wieder spüren, dann verstehen wir, dass sich Historiker und andere Wissenschaftler mit diesem Phänomen eines verloren geglaubten Glücks (!), das man vielleicht wieder gewinnen hätte können, beschäftigen, ja beschäftigen müssen.