“Die Zeiten, in denen man mit dem Verkauf von Alben und Singles noch sehr viel Geld verdienen konnte, sind vorbei”, schrieb Spiegel Online schon Anfang dieses Jahres. Die Folge: Die Verwertungsgesellschaft Gema wolle sich jetzt auch noch den letzten halbwegs profitablen Sektor sprichwörtlich unter den Nagel reißen – die Live-Musik.