Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des deutschen Kulturrates, definiert die immer komplexer werdenden Computerspiele, im Gegensatz zu Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff (siehe Text), vorbehaltlos als Kunst – schon deshalb, weil die Kunstfreiheit nicht an der Qualität eines Werkes gemessen werden dürfe, sondern insgesamt für alle künstlerischen Werke gelten müsse. Des Weiteren regt er eine