Der Preis des verlorenen Krieges – Warum 1956 passierte

Nach Ende des 2. Weltkriegs war Ungarn am Boden. Die Hauptstadt Budapest lag in Trümmern, alle Donaubrücken gesprengt, 102 Tage Einschließung und Belagerung, Kampfhandlungen und Rückzugsgefechte, 38.000 zivile Tote. Die Vorgeschichte des Volksaufstandes von 1956. Teil 1: „Hass darf in der Demokratie keinen Platz haben.“- Eine Analyse Salami-Taktik: Sowjetisierung Ungarns

“Hass darf in der Demokratie keinen Platz haben.” – Eine Analyse

Was viele für den Gedenktag zur 50. Wiederkehr der ungarischen Aufstandes von 1956 befürchteten, bewahrheitete sich. Die Minderheit rechtsgerichteter und aufgepeitschter “Demonstranten” randalierte und lieferte sich mit den Ordnungskräften blutige Straßenschlachten. Unterdessen feierten 100.000 Anhänger der bürgerlichen Oppositionspartei FIDESZ ihren “Heilsbringer” Viktor Orbán. Der forderte eine verbindliche Volksabstimmung über das