Seit Tagen beherrscht ein ganz besonderes Thema die deutsche Medienwelt: Robert Enke. Ein Mann, wie man ihn sich sympathischer kaum vorstellen konnte. Ein Mann, wie es ihn nur ganz selten im Profisport gab. Ein Mann, der immer auf dem Boden geblieben war. Unscheinbar, freundlich, beliebt und offensichtlich doch (fast) allein.