Ob “Stadt aus Glas”, “Mond über Manhattan” oder “Nacht des Orakels”, Paul Austers Romane faszinieren durch eine wohltuende Unaufgeregtheit. Der Autor wählt nüchterne Worte, eine karge Syntax. Es gibt keine atemlosen Szenen, obwohl manches den Atem nimmt. Das Skurrile dringt maskiert ins Bewusstsein. Es baut sich allmählich auf und wieder