Sozialhilfeempfänger mit sozialem Projekt für Haiti
Spendenaktion zu Gunsten der Erdbebenopfer war ein voller Erfolg.
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Spendenaktion zu Gunsten der Erdbebenopfer war ein voller Erfolg.
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Internationaler Währungsfonds kritisiert deutsche Exporterfolge durch Lohndrückerei und Drosselung der Binnennachfrage.
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So kann es nicht weiter gehen, das sieht jeder, der genauer hinschaut. Erhöhte sich die in Deutschland hergestellte Menge der Güter und Dienstleistungen zwischen 1950 und heute um das 5,2-fache, so steigerte der Sozialstaat seine Ausgaben im selben Zeitraum auf das 9,3-fache.
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Die Readers Edition vereinigt die Feeds aus zahlreichen lokalen Blogs! Erfahren Sie, worüber in ihrer Region gebloggt wird:
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An sich bin ich ein rationaler Mensch. Ich glaube zum Beispiel nicht, dass irgendein höheres Wesen die Idee hatte, zuerst eine Welt zu erschaffen, danach Pflanzen, Tiere und als Höhepunkt die Menschen, auf dass sie sich gegenseitig umbringen und dafür nach dem Tod in den Himmel kommen oder in die Hölle. Das klingt doch alles sehr konstruiert.
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Das war’s also vorerst: Der Elektrische Reporter flimmert nun letztmals in der bekannten zehn-minütigen Form durch das World Wide Web. “Es wird in jedem Falle weiter gehen mit der Berichterstattung aus Digitalien, in welcher Form genau, das skizzieren und beratschlagen wir gerade”, heißt es derzeit von Mario Sixtus und Co. Mit der aktuellen Episode “Augmented Reality: Ich sehe was, was du nicht siehst”, verabschiedet sich die beliebte Kunstfigur nun jedoch nach insgesamt 24 vielen erhellenden wie inspirierenden Momenten von seinen Zuschauern.
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Alle Rennradfahrer, Mountainbiker, Trekkingradler, Stadtfahrradeinkauffahrer, und alle anderen Ein- und Zweiradtreter müssen sich diesen Schuh nicht anziehen. Es soll aber Mitmenschen geben, so etwa im sechsten Lebensjahrzehnt, in deren Gelenken sich der Gilb knackend bemerkbar macht, deren Puls auch bei vermeintlich normaler Belastung unbotmäßig in die Höhe schnellt und die meinen, die Luft sei dünn, weil sie nicht genug davon mitbekommen; wegen Kurzatmigkeit. Letztere sollten sich angesprochen fühlen.
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Ende Januar 2010 tat sich in Tiefenort an der Werra buchstäblich die Erde auf. Es bildete sich ein Krater neben einer Straße und machte umliegende Häuser unbewohnbar. 13 Personen der Frankensteinstraße in Tiefenort haben traurige Gewissheit: Sie dürfen nie wieder in ihre Häuser zurück.
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Marie-Sophie ist sieben Jahre alt geworden. Sie lebt im Kinderheim “Pole Poppenspäler” in Sankt Peter-Ording. Ihre Mutter schwirrt irgendwo herum. Roland F. und sein Sohn Fabian würden sich gern um die Kleine kümmern. Sie kennen die Mutter. Mögen das Kind. Dürfen sie nicht. Doch zum 7. Geburtstag soll Marie-Sophie Geschenke bekommen. Eine Karte mit dem Text “Du bist 7 Jahre alt. Nimm dir das vor: 7 Kerzen auf einmal ausblasen, 7 Ballons zerknallen lassen, 7 Stück Torte essen (denk an das letzte Jahr!) und mindestens 7 tolle Geschenke auspacken.”
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Mit seinem Hit “Sing heil” lieferte der als “Junger Mann aus Barth” bekannt gewordene Barther Bomber den einzigen kulturhistorisch nachweisbaren Beitrag des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern zur deutschen Gegenwarts-Comedy: Vor einer Stereoanlage aus China, mit einem koreanischen Mikrophon, gekleidet in türkisches T-Shirt und Hose aus Bangladesh rappte der Einzeltäter bei zunehmend abnehmender Beleuchtung wütend gegen alles Fremde und Feindliche außerhalb seines Kinderzimmers.
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Die Konzentration darf nicht nachlassen, will der deutsche Zuhörer dem TV-Moderator der Schweizer Sendung “Kassensturz” gänzlich folgen. Oder andersherum: Sie muss ungleich höher der Aufmerksamkeit sein, die Konsumenten in der Regel den TV-Quizshows widmen, die sie dann auch noch um ihre Gewinne bringen. “Gaunerei mit TV-Quizshows: So wird beschissen” lautet deshalb auch der Titel der Sendung vom 16. März, die berichtet: “TV-Gewinnspiele verstossen gegen das Lotteriegesetz, so urteilte das Bundesgericht. Darüber hat Kassensturz letzte Woche berichtet. Jetzt deckt ‘Kassensturz’ auf, mit welchen fiesen Tricks TV-Gewinnspiele die Anrufer täuschen und vor laufender Kamera um den versprochenen Gewinn bringen.”
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Ornament verbindet 50 Paare im Kulturspeicher und im Mainfränkischen Museum
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Die Erfahrung bei Readers Edition war gar nicht so schlecht. Sich mal zu äußern und verschiedene Reaktionen wahrnehmen zu können, durch viele Kommentare zum Nachdenken animiert, unternahm ich den Versuch, mein Verständnis für andere Menschen auf den Prüfstand zu stellen, meine etwas ungewöhnliche Betrachtungsweise der Welt von den anderen Menschen reflektieren zu lassen. Es war interessant. Und nun ist es an der Zeit, Abschied zu nehmen.
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Die Heizungen funktionieren nicht. Geld für Reparaturen ist nicht da.
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Der Name Jodok Batlogg, seit einem Jahr Entwicklungschef der VZ-Gruppe und seit gut vier Wochen sogar deren Geschäftsführer, ist sicherlich nicht jedem geläufig. Auch wenn Joel Kaczmarek, Chef-Redakteur von Gründerszene.de anfangs Gegenteiliges behaupten möchte. Dennoch lernt der Zuschauer, dank der offenen Art des gebürtigen Österreichers, diesen relativ schnell kennen. Und so lässt der im gut zehnminütigen Video-Interview nicht nur den tragisch endenden StudiVZ-Erpressungsversuch des letzten Jahres Revue passieren, der seinen Namen kurzzeitig mit dem von Matthias L. alias Exit in Verbindung brachte, sondern blickt auch zuversichtlich nach vorne.
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Drei Jahre und kein bisschen greiser! Als unser kleinen Politanalyseblog vor 36 Monaten, einer Finanzkrise, einem Regierungswechsel und mindestens einem Missbrauchsskandal startete, ahnte die Welt noch nichts von 12-Megapixel-Kameras, einer Ministerin, die Schröder heißt, und davon, dass es Steuersünder, Pädophile und Sozialschmarotzer wirklich geben soll. Wer PPQ las, zeigte guten Geschmack, indem er sich für andere Themen interessierte als der Rest der Menschheit: Hier war immer zuerst zu erfahren, was man nicht wissen musste, um in der veränderten Medienlandschaft zu wissen, wo die nächste Sau durchs Dorf läuft. Die Wahrheit über den 11. September etwa, und wenn es am Ende auch nur die Wahrheit über den 11. September 2004 war, über den heute eigentlich gar nicht mehr gesprochen wird, obwohl er so verregnet gewesen ist.
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