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	<title>Readers Edition</title>
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	<description>Portal für Bürgerjournalismus in Deutschland</description>
	<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 18:59:50 +0000</pubDate>
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		<title>Militanter Klimasch&#252;tzer bei Geiselnahme erschossen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krüger</dc:creator>
		
	<category>Klimawandel</category>
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		<description><![CDATA[Die Polizei hat einen Geiselnehmer in der Zentrale des Discovery-Senders erschossen. Der Geiselnehmer hatte in der Vergangenheit mehrfach Streit mit den Leuten vom Discovery Channel. Es handelte sich um einen militanten Umweltsch&#252;tzer, der sich erbittert f&#252;r den Kampf gegen die Erderw&#228;rmung eingesetzt hat. US-Medien zeigten ein Foto, das den Geiselnehmer zeigt, wie er ein Plakat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/09/JAMES-JAY-LEE-DISCOVERY.jpg" />Die Polizei hat einen Geiselnehmer in der Zentrale des Discovery-Senders erschossen. Der Geiselnehmer hatte in der Vergangenheit mehrfach Streit mit den Leuten vom Discovery Channel. Es handelte sich um einen militanten Umweltsch&#252;tzer, der sich erbittert f&#252;r den Kampf gegen die Erderw&#228;rmung eingesetzt hat. US-Medien zeigten ein Foto, das den Geiselnehmer zeigt, wie er ein Plakat mit der Aufschrift &#8220;Rettet den Planeten: Discovery Channel!!&#8221; schwenkt.</p>
<p>Am Mittwoch hatte der bewaffnete und mit Sprengstoff ausgestattete, asiatischst&#228;mmige, 43-J&#228;hrige Mann in Silver Spring, einem Vorort von Washington, drei Geiseln in der Zentrale des US-Fernsehsenders Discovery Channel in seine Gewalt gebracht. Die Zentrale des Discovery Channel befindet sich in einem Gesch&#228;ftsviertel rund elf Kilometer n&#246;rdlich des Wei&#223;en Hauses. Die Polizei hat die Geiselnahme gewaltsam beendet und den Geiselnehmer erschossen. Die Geiseln sind wohlauf und wurden in Sicherheit gebracht.</p>
<p>Der T&#228;ter, welcher sich w&#228;hrend der telefonischen Verhandlungen als &#8220;emotional instabil&#8221; gezeigt hat, richtete nach zweist&#252;ndigen Verhandlungen eine Waffe auf eine seiner Geiseln. Daraufhin sei die Spezialeinheit eingeschritten, sagte der &#246;rtliche Polizeichef J. Thomas Manger bei einer Pressekonferenz. Die Beamten h&#228;tten deshalb auf ihn geschossen. &#8220;Der Verd&#228;chtige ist tot&#8221;, sagte Manger. Die drei Geiseln wurden au&#223;erhalb des Geb&#228;udes in Sicherheit gebracht.</p>
<p>Die Geiselnahme war die Spitze des Eisberges in einer Reihe von Zwischenf&#228;llen mit dem radikalen Umweltaktivisten Lee. Neben zahlreichen Demonstrationen vor den Geb&#228;uden der Sendeanstalt, f&#252;r die er auch dem Gericht vorgef&#252;hrt wurde, forderte Lee vor allem im Internet auf, mehr Wert auf Sendungen zu legen, die den Zuschauer animieren, eigene Ideen in Sachen Umweltschutz zu entwickeln.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p><a href="http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article9337913/Geiseldrama-in-TV-Zentrale-Taeter-erschossen.html">Geiseldrama in TV-Zentrale – T&#228;ter erschossen</a></p>
<p><a href="http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&#038;p2=44286&#038;p3=">Geiselnahme bei Discovery Channel<br />
</a><br />
<a href="http://news.yahoo.com/s/ap/20100902/ap_on_en_tv/us_discovery_channel_gunman">Discovery Channel hostage-taker hated programming</a>
</p>
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		<title>Durchschnittstemperaturen steigen, mehr hei&#223;e Tage</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinel</dc:creator>
		
	<category>Wissenschaft</category>
	<category>Klimawandel</category>
	<category>Nachhaltigkeit</category>
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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich der heutigen 2. Anpassungskonferenz des  Umweltbundesamtes am 2. September 2010 in Dessau haben Deutscher  Wetterdienst und Umweltbundesamt in einer gemeinsamen Presseinformation  auf die Notwendigkeit zur fr&#252;hzeitigen Anpassung an extreme  Wetterereignisse aufgrund des Klimawandels hingewiesen. Prof. Dr. Gerhard Adrian wird in seiner Rede auf dem Kongress die Gr&#252;nde f&#252;r die Notwendigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anl&#228;sslich der heutigen 2. Anpassungskonferenz des  Umweltbundesamtes am 2. September 2010 in Dessau haben Deutscher  Wetterdienst und Umweltbundesamt in einer gemeinsamen Presseinformation  auf die Notwendigkeit zur fr&#252;hzeitigen Anpassung an extreme  Wetterereignisse aufgrund des </em><em>Klimawandels hingewiesen. </em><em><a title="2010-09-02 Rede Prof. Adrian UBA-DWD-Dessau.doc" href="http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&#038;_pageLabel=dwdwww_menu2_presse&#038;T98029gsbDocumentPath=Content%2FPresse%2FPressemitteilungen%2FDownload%2F20100902__RedeAdrianDessau.html">Prof. Dr. Gerhard Adrian wird in seiner Rede</a> auf dem Kongress</em> <em>die Gr&#252;nde f&#252;r die Notwendigkeit zur Anpassung n&#228;her erl&#228;utern. </em></p>
<p><strong>Allgemeiner Erw&#228;rmungstrend zwingt zur fr&#252;hzeitigen Anpassung an extreme Wetterereignisse</strong></p>
<p>Deutscher Wetterdienst und Umweltbundesamt sehen  die Prognosen der  Klimaforschung durch die Entwicklung der Wetterdaten  best&#228;tigt.  Extremwetterereignisse wie Starkniederschl&#228;ge oder  Hitzeperioden haben  in den letzten Jahrzehnten messbar zugenommen. Aller  Voraussicht nach  wird ihre Anzahl und Intensit&#228;t weiter ansteigen. &#8220;Die  aktuellen  &#220;berschwemmungen in Pakistan, die lang anhaltenden  Hitzewellen in  Russland und Japan und das Hochwasser in Sachsen  entsprechen den  Erwartungen der Klimaforschung &#252;ber die Zunahme von   Extremwetterereignissen. Sie alle verdeutlichen, wie wichtig es ist, uns   auf die Folgen vorzubereiten&#8221;, sagt Jochen Flasbarth, Pr&#228;sident des   Umweltbundesamtes. Zwar l&#228;sst sich keines der extremen Wettereignisse   allein dem globalen Klimawandel zuordnen. Gleichwohl best&#228;tigt sich der   Trend einer Zunahme solcher Wetterextreme.</p>
<p><strong>Mehr und  st&#228;rkere Hitzeperioden</strong></p>
<p>Von 1881 bis 2009 ist die  Jahresdurchschnittstemperatur in  Deutschland um 1,1 °C gestiegen. Sie  k&#246;nnte am Ende dieses Jahrhunderts  nochmals um 2 bis 4 °C h&#246;her liegen  als heute. Die steigenden  Temperaturen bringen voraussichtlich mehr und  st&#228;rkere Hitzeperioden.  Messungen an einzelnen Stationen des Deutschen  Wetterdienstes zeigen:  Seit 1950 hat sich die Anzahl von Sommertagen  (Tage mit einem  Temperaturmaximum von 25° C und dar&#252;ber) mehr als  verdoppelt. Prof. Dr.  Gerhard Adrian, Pr&#228;sident des Deutschen  Wetterdienstes: &#8220;Bis zur Mitte  des Jahrhunderts rechnen wir zum Beispiel  mit einer Zunahme von etwa  15 bis 27 zus&#228;tzlichen Sommertagen pro Jahr  f&#252;r die Regionen  Sachsen-Anhalt und Brandenburg.&#8221;</p>
<p><strong>Bei Planungen k&#252;nftigen  Klimaverh&#228;ltnisse ber&#252;cksichtigen</strong></p>
<p>Schon heute belasten die Hitzeperioden die  Gesundheit vieler  Menschen. So k&#246;nnen in B&#252;rogeb&#228;uden  gesundheitsbelastende Situationen  entstehen, wenn gro&#223;e Glasfassaden  oder zu kleine Klimaanlagen  vorhanden sind. Insbesondere bei  langfristigen Investitionen sollten  Normen und Richtlinien – etwa beim  Bau von Geb&#228;uden, Stra&#223;en oder  Kraftwerken – die k&#252;nftigen  Klimaverh&#228;ltnisse daher st&#228;rker  ber&#252;cksichtigen. Was es bedeutet, wenn  Klimaanlagen nicht f&#252;r heftige  Hitzeperioden ausgelegt sind, konnte die  &#214;ffentlichkeit in diesem  Sommer in zahlreichen ICE-Z&#252;ge erleben.  Aufgabe von Umweltbundesamt  und Deutschem Wetterdienst ist es, die  Bundesregierung dabei zu  beraten, Anpassungsma&#223;nahmen, Normen und  technischen Regelwerken  festzulegen.</p>
<p>Das Umweltbundesamt und der Deutsche Wetterdienst  werden extremen  Wetterereignissen und ihren Folgen in Zukunft noch  gr&#246;&#223;ere  Aufmerksamkeit schenken. Im Vordergrund der gemeinsamen  Konferenz &#8220;Forschung des Bundes zur Anpassung an den Klimawandel&#8221; am 2.  und 3.  September in Dessau stehen die Fragen: Wie werden sich   Extremwetterereignisse zuk&#252;nftig verteilen und auswirken? Wie sollen wir   damit umgehen und vorsorgen?</p>
<p><strong>Die Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel</strong></p>
<p>Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel sind  zwei Seiten einer  Medaille. Am 17. Dezember 2008 hat das Bundeskabinett  die Deutsche  Anpassungsstrategie an den Klimawandel beschlossen. F&#252;r 15   Handlungsfelder und ausgew&#228;hlte Regionen skizziert die Bundesregierung   darin m&#246;gliche Klimafolgen und erste Handlungsoptionen. Ziel der   Strategie ist es, Risiken f&#252;r die Bev&#246;lkerung, Umwelt und Wirtschaft   vorzubeugen, aber auch Chancen zu nutzen. Der n&#228;chste Schritt in der   Umsetzung der Anpassungsstrategie ist der &#8220;Aktionsplan Anpassung&#8221; der   Bundesregierung, der f&#252;r Sommer 2011 vorgesehen ist.<br />
Weitere Informationen und Links:</p>
<p><strong><a title="Konferenzflyer mit Programm" href="http://www.baumev.de/global/download/Konferenzflyer.pdf">Konferenzflyer mit Programm</a></strong> <strong> </strong><strong><a title="2010-09-02 Rede Prof. Adrian UBA-DWD-Dessau.doc" href="http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&#038;_pageLabel=dwdwww_menu2_presse&#038;T98029gsbDocumentPath=Content%2FPresse%2FPressemitteilungen%2FDownload%2F20100902__RedeAdrianDessau.html">Rede Prof. Dr. Gerhard Adrian UBA-DWD-Dessau</a></strong></p>
<p><strong> </strong><strong><a title="Umweltbundesamt" href="http://www.umweltbundesamt.de/klimaschutz/index.htm">www.umweltbundesamt.de/klimaschutz</a></strong></p>
<p><strong> </strong><strong><a title="Anpassung.net" href="http://www.anpassung.net/">www.anpassung.net</a></strong></p>
<p><strong> </strong><strong><a title="Deutscher Wetterdienst" href="http://www.dwd.de/">www.dwd.de</a></strong></p>
<p><em>Erstver&#246;ffentlichung: <a title="Durchschnittstemperaturen steigen, mehr hei&#223;e Tage" href="http://www.myen.eu/2010/09/02/durchschnittstemperaturen-steigen-mehr-heisse-tage/">myen.eu/Michael Meinel, 2010</a>, PM DWD, 2010  </em>
</p>
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		<title>Regnerischer August mit K&#228;lterekorden</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krüger</dc:creator>
		
	<category>Klimawandel</category>
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		<description><![CDATA[Dieser August wird als feuchtester seit 130 Jahren im Ged&#228;chtnis der Meteorologen h&#228;ngen bleiben, inklusive der ersten Schneeflocken auf dem Feldberg im Schwarzwald bei rund einem Grad Celsius. K&#228;lterekorde wurden auch auf der Zugspitze, dem Brocken im Harz und auf der Wasserkuppe in der Rh&#246;n gemessen.
1,8 Grad haben die Thermometer am Montagmorgen auf Hessens h&#246;chstem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/09/Deutschlandtemperaturen.png" />Dieser August wird als feuchtester seit 130 Jahren im Ged&#228;chtnis der Meteorologen h&#228;ngen bleiben, inklusive der ersten Schneeflocken auf dem Feldberg im Schwarzwald bei rund einem Grad Celsius. K&#228;lterekorde wurden auch auf der Zugspitze, dem Brocken im Harz und auf der Wasserkuppe in der Rh&#246;n gemessen.</p>
<p>1,8 Grad haben die Thermometer am Montagmorgen auf Hessens h&#246;chstem Berg - der Wasserkuppe - angezeigt. Wie der Wetterdienst Meteomedia berichtete, wurde damit der bisherige K&#228;lterekord f&#252;r diesen Monat von 2,9 Grad am 27. August 1978 deutlich unterboten. Ein weiteres Extremwetterereignis, welches so gar nicht zu den Prognosen der Klimaforscher passt. Diese prophezeien vor allem eins, <a href="http://www.regionaler-klimaatlas.de/klimaatlas/2071-2100/sommer/durchschnittliche-temperatur/deutschland.html">w&#228;rmere</a> und <a href="http://www.regionaler-klimaatlas.de/klimaatlas/2071-2100/sommer/regen/deutschland.html">trockenere</a> Sommermonate.</p>
<p>Zumindest der August 2010 zeigte sich davon unbeeindruckt und war nicht nur deutlich zu nass, sondern auch nur durchschnittlich temperiert. Seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881 haben die Wissenschaftler des Deutschen Wetterdienstes (DWD) nie so gro&#223;e Niederschlagsmengen gemessen wie in diesem Jahr. Im bundesweiten Durchschnitt brachte der August rund 157 Liter Regen pro Quadratmeter. Das ist mehr als doppelt so viel wie das vielj&#228;hrige Mittel (77 Liter pro Quadratmeter). Damit &#252;berbot er den bisher nassesten August: 1960 kamen pro Quadratmeter 134 Liter Wasser herunter. Die Temperaturen wichen hingegen kaum vom langj&#228;hrigen Mittel ab. Im August 2010 registrierte der DWD mit durchschnittlich 16,7 Grad Celsius in Deutschland nur eine geringe Abweichung vom langj&#228;hrigen Mittel von 16,5 Grad Celsius.</p>
<p>Auch die ersten acht Monate des Jahres pr&#228;sentieren sich eher durchschnittlich. Der langj&#228;hrige Mittelwert der Monate Januar bis August liegt bei 9°C, aktuell liegen wir ebenfalls dort. Seit 2007 ist in Deutschland kein weiterer Temperaturanstieg zu verzeichnen. Der gleitende Jahresmittelwert (die rote Linie in der obigen Abbildung) ist seit 2007 sogar um &#252;ber zwei Grad gefallen. Ein beschleunigten Klimawandel, wie ihn die Klimaforscher vorhersagen, ist auch in Deutschland weiter nicht in Sicht.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p><a href="http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/politik/august-2010-schirm-auf-mantel-zu-und-durch-1.135230">August 2010: Schirm auf, Mantel zu und durch!</a></p>
<p><a href="http://www.bild.de/BILD/regional/frankfurt/dpa/2010/08/30/kaelterekord-auf-der-wasserkuppe.html">K&#228;lterekord auf der Wasserkuppe</a></p>
<p><a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/meteorologie/rekordniederschlaege-nassester-august-aller-zeiten_aid_546847.html">Nassester August aller Zeiten </a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitreihe_der_Lufttemperatur_in_Deutschland#2001_bis_2010">Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland</a>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Klima: Klar wie Klobr&#252;he</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2010/08/28/klima-klar-wie-klobruehe/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 12:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Finn</dc:creator>
		
	<category>Klimawandel</category>
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		<description><![CDATA[Ist das nun schon die gro&#223;e D&#252;rre, vor der uns die Klimaforscher seit Jahr und Tag gewarnt haben? Seit Wochen liegt Mitteldeutschland, dem die Austrocknung &#8220;vor allem im Sommer&#8221; prophezeit worden war, unter einer platschnassen Regendecke. An einem einzigen Tag ist in NRW dreimal soviel Regen wie sonst im ganzen Monat gefallen.
Mancherorts ging deshalb nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/08/egr.JPG" /></dt>
<dd>Photo: via PPQ</dd>
</dl>
<p>Ist das nun schon die gro&#223;e D&#252;rre, vor der uns die Klimaforscher seit Jahr und Tag gewarnt haben? Seit Wochen liegt Mitteldeutschland, dem die Austrocknung &#8220;vor allem im Sommer&#8221; prophezeit worden war, unter einer platschnassen Regendecke. An einem einzigen Tag ist in NRW dreimal soviel Regen wie sonst im ganzen Monat gefallen.</p>
<p>Mancherorts ging deshalb nichts mehr. Das Regentief „Cathleen“ hat in Teilen Nordrhein-Westfalens schwere &#220;berschwemmungen verursacht, in Osnabr&#252;ck &#8221; wurde zeitweise Katastrophenalarm ausgel&#246;st&#8221;, wie die eigentlich auf &#8220;Sommer wieder zu warm&#8221;-Meldungen spezialisierte staatliche Nachrichtenweiterreichungsagentur dpa nassforsch kabelt, als habe es die vom Deutschen Wetterdienst fr&#252;her Monat f&#252;r Monat herausgegebenen Wetter-Bilanzen mit der dr&#228;uenden &#220;berschrift &#8220;Monat soundso war wieder zu warm&#8221; nie gegeben.</p>
<p>Jetzt steht &#8220;der Ort Stadthagen unter Wasser und wurde komplett gesperrt&#8221;, selbst der meistenteils v&#246;llig unbekannte Fluss Hase steigt auf 2,48 Meter &#252;ber Normal und macht erstmals Schlagzeilen mit dem &#8220;h&#246;chste&#8221; Pegelstand, der <a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.wetterdienst-braucht-noch-monate-fuer-gutachten.e076a5f4-9d7f-4e90-b8a0-11f52684234d.html">jemals gemessen wurde&#8221;.</a> Im M&#252;nsterland wurden vier Bahnstrecken wegen &#220;berschwemmungen zeitweise gesperrt, in Halle steht das Wasser schon auf den Stra&#223;en, auch Brandenburg sehnt sich nach Trockenheit und D&#252;rre, wie sie damals, in der guten alten Zeit der Klimahysterie, ein <a href="http://www.politplatschquatsch.com/2008/08/detailreich-wie-nie-ungenau-wie-immer.html">&#8220;besonders hochaufl&#246;senden Klimamodell des Max-Planck-Instituts f&#252;r Meteorologie in Hamburg detailreich wie nie&#8221;</a> beschrieben hatte.</p>
<p><strong>Klar wie Klobr&#252;he lag <a href="http://www.politplatschquatsch.com/2007/10/khle-katastrophe.html">die Klima-Zukunft seinerzeit vor uns.</a></strong></p>
<p>Die hier bei PPQ kultisch verehrte Vienna Teng sang zu Ehren der verschwindenden Winter ein Lied vom &#8220;Last Snowfall&#8221; (Video unten), denn es w&#252;rde &#8220;vor allem in den Wintermonaten in ganz Deutschland w&#228;rmer&#8221;, die Temperaturen stiegen um bis zu vier Grad und die im Sommer s&#228;nken die Regenmengen in S&#252;d-, S&#252;dwest- und Nordostdeutschland &#8220;um ein Drittel sinken, was D&#252;rren versch&#228;rft und die Waldbrandgefahr erh&#246;ht&#8221;.</p>
<p>Die Wirklichkeit sieht anders aus. Wie der feuchte Traum einer Wasserratte verh&#228;ngen dicke Regenwolken das strahlende Sommersonnenblau. War fr&#252;her noch jede Jahreszeit irgendwie &#8220;&#252;ber dem &#8220;langj&#228;hrigen Klimamittel&#8221; und eine Vorhersage des Klimas locker bis zum Jahr 2100 berechenbar, t&#252;ckscht die Natur neuerdings hinterlistig herum. Selbst Mojib Latif, nach Recherchen der Bauernregel-Bibel &#8220;Bild&#8221; &#8220;Deutschlands bester Klimaforscher&#8221;, kommt mit der nachholenden Korrektur seiner <a href="http://www.politplatschquatsch.com/2010/08/vorgeschmack-wird-noch-schlimmer.html">Vorhersagen </a> kaum noch mit der aktuellen Wetterlage mit. &#8220;Aktuell sollte man schon mit Wetterprognosen f&#252;r ein bis zwei Tage sehr vorsichtig sein&#8221;, erl&#228;utert ein DWD-Experte dem ehemals ganz auf Erderw&#228;rmung abonnierten <a href="http://www.zeit.de/news-nt/2010/8/14/iptc-bdt-20100814-170-25963884xml">Klimamagazin &#8220;Zeit&#8221;,</a> &#8220;Gerade bei kleinr&#228;umigen Tiefdruckgebieten werden die Vorhersagen schon nach dieser kurzen Zeit sehr ungenau.&#8221;</p>
<p>Wir brauchen mehr gro&#223;e R&#228;ume, mehr Platz f&#252;rs Wetter, ein Klima ohne Raum hat keine Zukunft, da versteht der Wetterdienst auch keinen Spa&#223;. Im Vergleich zu den Vorjahren zeige sich der August bislang feuchter und auch k&#252;hler, damit erreiche auch er leider nicht die vorgeschriebenen Durchschnittswerte f&#252;r diesen Monat. &#8220;2003 war der gro&#223;artigste August - mit durchschnittlich 20,6 Grad&#8221;, erkl&#228;rt Gerhard M&#252;ller-Westermeier vom DWD. Normal seien 16,5 Grad, 2003 war also &#8220;viel zu warm&#8221;, w&#228;hrend 2010 nicht einmal diese Durchschnittstemperatur erreicht werde.</p>
<p>Daran k&#246;nne man sehen, hei&#223;t es bei Experten, dass die Extreme immer mehr zun&#228;hmen. Als noch niemand Wetterdaten aufzeichnete, habe es beispielsweise nach derzeitigem Stand der Forschung &#252;berhaupt keine extremen Abweichungen vom Durchschnitt gegeben, weil der Durchschnitt nicht bekannt gewesen sei. Erst durch den Sieg der Wissenschaft &#252;ber das reine Eintagswetter, das einfach herrscht und danach vom n&#228;chsten abgel&#246;st wird, sei inzwischen jede Wetterlage archivierbar. Damit m&#252;ssten sich nachfolgende Wetterlagen an den Leistungen ihrer Vorg&#228;nger messen lassen, f&#252;r entsprechende Gutachten aber ben&#246;tige der Wetterdienst zum Teil Monate und dann pr&#228;sentiere er auch noch &#228;u&#223;ert fragw&#252;rdige Theorien. So machte der Wetterdienst f&#252;r die &#252;berdurchschnittlichen Temperaturen im Juli nicht etwa die menschengemachte Klimaerw&#228;rmung verantwortlich, sondern &#8220;das irdische Zentralgestirn, das an 31 Tagen 278,2 Stunden lang schien und damit 110,4 Prozent des langj&#228;hrigen Mittels&#8221; erreichte.</p>
<p>Extrem auff&#228;llig dabei: Das erste Halbjahr 2010 war mit einer Mitteltemperatur von 9,5 Grad trotz all der gemeldeten und gef&#252;hlten hei&#223;en Tagen im Vergleich mit dem Durchschnitt des vergangenen Jahrzehnts tats&#228;chlich um 1,3 Grad zu kalt. Unklar ist, wie es weitergehen soll. Nach Berechnungen des Wetterdienstes hat es in den vergangenen 280 Monaten kein einziger geschafft, den Vorgaben des langj&#228;hrigen Durchschnitt zu entsprechen. Alle waren sie zu warm oder zu kalt, zu nass oder zu trocken.<br />
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<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/CTsloF_1ACw&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xd0d0d0&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param>
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Quelle: <a href="http://www.politplatschquatsch.com/2010/08/klima-klar-wie-klobruhe.html">politplatschquatsch.com</a>
</p>
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		<item>
		<title>Luftreinhaltung, Klimawandel und Globalstrahlung</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 19:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Krishna Gans</dc:creator>
		
	<category>Wissenschaft</category>
	<category>Klimawandel</category>
	<category>Nachhaltigkeit</category>
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		<description><![CDATA[Wer einen CO2 orientierten  Klimawissenschaftler zum Schweigen bringen will, beginnt damit, das Thema auf die Globalstrahlung zu bringen, es kann ggfs. vorher  zu dummen Kommentaren kommen.
Definition der Globalstrahlung
Die Globalstrahlung ist die Summe aller Sonnenstrahlung auf die Erde, sie wird gemessen in Watt pro Quadratmeter und umfasst neben Licht auch Radio- und R&#246;ntgenwellen, UV- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/08/himlkl.jpg" /></dt>
<dd>Photo: Autor</dd>
</dl>
<p>Wer einen CO2 orientierten  Klimawissenschaftler zum Schweigen bringen will, beginnt damit, das Thema auf die Globalstrahlung zu bringen, es kann ggfs. vorher  zu dummen Kommentaren kommen.</p>
<p align="left"><a href="http://www.karlsruhe.de/fb7/wetter/glossar"><strong>Definition der Globalstrahlung</strong></a></p>
<p>Die Globalstrahlung ist die Summe aller Sonnenstrahlung auf die Erde, sie wird gemessen in Watt pro Quadratmeter und umfasst neben Licht auch Radio- und R&#246;ntgenwellen, UV- und Infrarotstrahlung. Messinstrument f&#252;r die Globalstrahlung ist das Pyranometer. In Solarzellen wird die Globalstrahlung direkt in elektrische Energie umgewandelt.</p>
<p>Sie besteht also aus direkter und diffuser Strahlung und wird nicht nur von der als Wolken sichtbaren kondensierten Luftfeuchtigkeit, sondern auch vom nicht sichtbaren Wasserdampf und Aerosolen ged&#228;mpft – woraus hervorgeht, dass einen Tag lang blauer Himmel nicht zwangsweise gleich einem Maximum an Globalstrahlung entspricht. Interessant werden diese Werte jetzt insbesondere durch den Versuch, Solarenergie als wichtige Energiequelle auszubauen.Die Sonne ist die Hauptquelle der Erw&#228;rmung der unteren Luftschichten, andere Erw&#228;rmung ist in der Regel eine W&#228;rmeumverteilung. Bew&#246;lkter Himmel  schr&#228;nkt den Sonnenschein ein und reduziert den jeweiligen sonnenabh&#228;ngigen Erw&#228;rmungsgrad.</p>
<p>Wolken ben&#246;tigen zur Entstehung neben Wasserdampf s.g. Kondensationskeime wie sie z.B. in Form von Aerosolen u.a aus SO2, SO3 oder auch aus Feinstaub, vorkommen k&#246;nnen.</p>
<p>Je weniger Bew&#246;lkung vorliegt, umso l&#228;ngere Sonnenscheindauer haben wir &#252;ber den Tag verteilt, umso mehr k&#246;nnen die bodennahen Luftschichten erw&#228;rmen. Es k&#246;nnen im Jahresschnitt gut und gerne zu Differenzen bis zu 1,5 Stunden kommen. Noch deutlicher k&#246;nnen die monatlichen Vergleiche, z.B Juni 2008 bzw Juni 2009 werden – das sind locker gute drei Stunden &#252;ber den Monat. Wie sich wochenlanges Fehlen von Wolken und zudem geringe Luftfeuchtigkeit auf die Temperaturen in Europa ausgewirkt haben, haben wir 2003 erlebt.</p>
<p align="justify"><a href="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/08/potsdam.jpg"><br />
<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/08/potsdamkl.jpg" /></dt>
<dd></dd>
</dl>
<p></a></p>
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<p align="justify">(Potsdam - S&#228;kularstation)</p>
<p align="justify">Globalstrahlung, gemessen in W/m², Sonnenscheindauer in Stunden gemessen und der Bedeckungsgrad, gemessen in „Achteln“ (sichtbare Himmelsfl&#228;che),  h&#228;ngen direkt voneinander ab.</p>
<p align="justify">Wenn man sich jetzt die Entwicklung der Luftreinhaltung in Deutschland ansieht kann man nachdenklich werden, insbesondere wenn man die Verl&#228;ufe &#252;ber die Jahre f&#252;r Fein- / Schwebst&#228;ube und SO2  betrachtet, beispielhaft u.a. aus Rheinland-Pfalz. Interessant in diesem Zusammenhang ist nat&#252;rlich der Zusammenbruch des s.g. Ostblocks in der Beobachtung wie auch dir fr&#252;hen Atombombentests (1945 – 1969, lt. Wikipedia), die ja eher f&#252;r „Abk&#252;hlung“ (Atomarer Winter) stehen, was von zeitlichen Verlauf her sogar passt.</p>
<p><a href="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/08/schwebststaub.jpg"><br />
<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/08/schwebststaubkl.jpg" /></dt>
<dd></dd>
</dl>
<p></a></p>
<p align="justify">(Schwebstaub / SO2 [Zimen])</p>
<p><a href="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/08/so2temp.jpg"><br />
<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/08/so2tempkl.jpg" /></dt>
<dd></dd>
</dl>
<p></a></p>
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(SO2 / Temp [Zimen])</p>
<p align="justify">Nat&#252;rlich sind diese  Parameter nicht die einzigen, die z.B. in der Vergangenheit seit den 40igern des letzten Jahrhunderts Einfluss auf den Bedeckungsgrad genommen haben, wie z.B. kosmische Strahlung / Sonnenaktivit&#228;t - das  ist bei dieser Betrachtung einmal ausgeklammert.</p>
<p align="justify">Mir geht es prim&#228;r darum aufzuzeigen, dass nicht CO2 eine ma&#223;gebliche Erw&#228;rmung verursacht, sondern die Erw&#228;rmung direkt von der Sonne beeinflusst wird und durch Ver&#228;nderung der Bew&#246;lkung und der daraus resultierenden variierenden Sonnenscheindauer und Intensit&#228;t der Globalstrahlung eine entsprechende Ver&#228;nderung erf&#228;hrt. Dabei ist es hier jetzt mal sekund&#228;r, wie und wodurch die Bedeckung ge&#228;ndert wird, Luftstr&#246;mungen unterschiedlicher Temperaturen ver&#228;ndern nat&#252;rlich auch diesen lokalen &#220;berblick.</p>
<p align="justify">Interessant ist allerdings schon zu sehen, dass sich auch auf globalem Ma&#223;stab diese Zusammenh&#228;nge ablesen lassen. Wichtig ist da aber, was sich auf der &#196;quatorebene abspielt.</p>
<p><a href="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/08/wolketemp.jpg"><br />
<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/08/wolketempkl.jpg" /></dt>
<dd></dd>
</dl>
<p></a></p>
<p align="justify"><a href="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/08/so2temp.jpg">.</a></p>
<p align="justify"><a href="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/08/so2temp.jpg">.</a></p>
<p align="justify"><a href="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/08/so2temp.jpg">.</a></p>
<p align="justify"><a href="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/08/so2temp.jpg">.</a></p>
<p align="justify"><a href="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/08/so2temp.jpg">.</a></p>
<p align="justify"><a href="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/08/so2temp.jpg">.<br />
.</a></p>
<p align="justify"><a href="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/08/so2temp.jpg">.</a></p>
<p align="justify"><a href="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/08/so2temp.jpg">(Globale Bedeckung / globale Temperatur [ climate4you])</a></p>
<p align="justify"><a href="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/08/so2temp.jpg">So gesehen spielt nat&#252;rlich menschliche Aktivit&#228;t eine Rolle bei Klima&#228;nderungen, ohne da&#223; man CO2 „bem&#252;hen“ mu&#223; und man es reduzieren mu&#223;, dem Hauptanliegen der offiziellen, staatlich gef&#246;rderten Klimawissenschaft. Welches deren Ziel und das Ziel der Ideologen unter den entsprechenden Wissenschftlern ist, ist schon des &#246;fteren hier disktuiert worden und ist nicht Gegenstand der vorleigenden Betrachtung.<br />
<strong><br />
Quellen:</strong></a></p>
<p align="justify"><a href="http://www.pik-potsdam.de/telegrafenberg/suering-haus/sakularstation/klima-zeit-reihen">http://www.pik-potsdam.de/infothek/sakularstation/messwerte/klima-zeit-reihen</a></p>
<p align="justify"><a href="http://saekular.pik-potsdam.de/klima/de/include/frame_strahl_vor.htm">http://saekular.pik-potsdam.de/klima/de/include/frame_strahl_vor.htm</a></p>
<p align="justify"><a href="http://www.climate4you.com/ClimateAndClouds.htm">http://www.climate4you.com/ClimateAndClouds.htm</a></p>
<p align="justify"><a href="http://saekular.pik-potsdam.de/klima/de/include/frame_cloud_vor.htm">http://saekular.pik-potsdam.de/klima/de/include/frame_cloud_vor.htm</a></p>
<p align="justify"><a href="http://www.atmosphere.mpg.de/enid/3_Albedo/Hintergrund_Albedoaenderung_6dl.html">http://www.atmosphere.mpg.de/enid/3_Albedo/Hintergrund_Albedoaenderung_6dl.html</a></p>
<p align="justify"><a href="http://hajolange.de/06%20-%20System%20Atmosphaere.pdf">http://hajolange.de/06%20-%20System%20Atmosphaere.pdf</a></p>
<p align="justify"><a href="http://www.astro.uni-bonn.de/~deboer/pdm/pdminstsonne.html#sonnenradius">http://www.astro.uni-bonn.de/~deboer/pdm/pdminstsonne.html#sonnenradius</a></p>
<p align="justify"><a href="http://www.umad.de/infos/wirkungen/pdf-Dateien/zimen.pdf">http://www.umad.de/infos/wirkungen/pdf-Dateien/zimen.pdf</a></p>
<p align="justify"><a href="http://www.umdenken.de/ub1996/ub0355.htm">http://www.umdenken.de/ub1996/ub0355.htm</a></p>
<p align="justify"><a href="http://www.umad.de/">http://www.umad.de</a></p>
<p align="justify"><a href="http://www.metheo.ethz.ch/klimawandel-sonne.html">http://www.metheo.ethz.ch/klimawandel-sonne.html</a></p>
<p align="justify"><a href="http://imgi.uibk.ac.at/sekretariat/diploma_theses/Peterlin_Dieter_2006_Dipl.pdf">http://imgi.uibk.ac.at/sekretariat/diploma_theses/Peterlin_Dieter_2006_Dipl.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Climategate in der Glenn Beck-Show</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2010/08/26/climategate-in-der-glenn-beck-show/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 16:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krüger</dc:creator>
		
	<category>Klimawandel</category>
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		<description><![CDATA[Im November 2009 haben Hacker &#252;ber 1000 E-Mails und viele Daten aus dem Klimaforschungsinstitut der Universit&#228;t von East Anglia gekapert und am 17.11.2009 in die &#214;ffentlichkeit gestellt. Der Klimaforscher Hans von Storch &#228;u&#223;erte sich in einem ZDF-Interview vom 13.12.2009 wie folgt zu dem Vorfall:
“Die E-Mails zeigen uns, dass man in Bezug auf Offenheit, Nachpr&#252;fbarkeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im November 2009 haben Hacker &#252;ber 1000 E-Mails und viele Daten aus dem Klimaforschungsinstitut der Universit&#228;t von East Anglia gekapert und <a href="http://noconsensus.wordpress.com/2009/11/13/open-letter/#comment-11917">am 17.11.2009 in die &#214;ffentlichkeit gestellt</a>. Der Klimaforscher Hans von Storch &#228;u&#223;erte sich in einem ZDF-Interview vom 13.12.2009 wie folgt zu dem Vorfall:</p>
<p><em>“Die E-Mails zeigen uns, dass man in Bezug auf Offenheit, Nachpr&#252;fbarkeit und &#196;hnliches Probleme hatte. Man hat versucht zu hintertreiben, dass Leute in Zeitschriften ver&#246;ffentlichen. Man hat versucht das ver&#246;ffentlichte Resultate m&#246;glichst nicht im UN-Klimabericht auftauchen, jedenfalls hat man das er&#246;rtert. Und zum Dritten hat man sich einer Nachpr&#252;fung durch Dritte, der eigenen Resultate, verweigert.”</em></p>
<p>Glenn Beck hat auf Fox News am 23.11.2009 &#8220;s&#252;ffisant&#8221; &#252;ber den Vorfall berichtet. Hier sein Kommentar in einer &#220;bersetzung:</p>
<p><object width="480" height="385"><br />
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-ZOddzHFsAQ?fs=1&amp;hl=de_DE"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param>
<param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/-ZOddzHFsAQ?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Klima-Schwindel - Wie die &#214;ko-Mafia uns abzockt</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2010/08/23/der-klima-schwindel-wie-die-oeko-mafia-uns-abzockt/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 10:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krüger</dc:creator>
		
	<category>Klimawandel</category>
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		<description><![CDATA[CO2, Erderw&#228;rmung, abschmelzende Pole, dramatisch ansteigender Meeresspiegel, Treibhauseffekt, globaler Klimawandel - wir alle kennen diese Weltuntergangsszenarien. Doch jetzt sorgen sensationelle Enth&#252;llungen &#252;ber F&#228;lschungen, manipulierte Daten und systematischen Betrug in h&#246;chsten Kreisen der UN weltweit f&#252;r Aufsehen. Ist die These vom menschengemachten Klimawandel der Bluff des Jahrhunderts? Sind wir alle Opfer einer &#214;ko-Mafia, die uns B&#252;rger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/08/Klimaschwindel.jpg" />CO2, Erderw&#228;rmung, abschmelzende Pole, dramatisch ansteigender Meeresspiegel, Treibhauseffekt, globaler Klimawandel - wir alle kennen diese Weltuntergangsszenarien. Doch jetzt sorgen sensationelle Enth&#252;llungen &#252;ber F&#228;lschungen, manipulierte Daten und systematischen Betrug in h&#246;chsten Kreisen der UN weltweit f&#252;r Aufsehen. Ist die These vom menschengemachten Klimawandel der Bluff des Jahrhunderts? Sind wir alle Opfer einer &#214;ko-Mafia, die uns B&#252;rger und Steuerzahler ausnehmen will?</p>
<p><object width="540" height="385"><br />
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7_GSXP_FbMY?fs=1&amp;hl=de_DE"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param>
<param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7_GSXP_FbMY?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="540" height="385"></embed></object></p>
<p>Die Filmemacher reisten an die Brennpunkte des Geschehens: zur Internationalen Klimakonferenz nach Berlin und zum UN-Klimagipfel nach Kopenhagen. Sie trafen sich mit kritischen Wissenschaftlern und Journalisten, um der allgemeinen Hysterie mit Fakten zu begegnen. G&#252;nter Ederer, der mit seinen Enth&#252;llungsreportagen im deutschen Fernsehen schon h&#228;ufig f&#252;r Aufsehen sorgte, weist dem selbsternannten Klimapapst Al Gore offensichtliche Propagandal&#252;gen nach. Doch wer sind die Hinterm&#228;nner dieser Kampagne und die Profiteure dieses Milliardengesch&#228;ftes? Dr. Wolfgang Th&#252;ne, ehemaliger ZDF-Wetterexperte, rehabilitiert den vermeintlichen Klimakiller CO2 und widerlegt die These von der globalen Klimakatastrophe. Dr. Bruno Bandulet, Herausgeber des Informationsdienstes &#8220;GOLD &#038; MONEY INTELLIGENCE&#8221;, deckt die wahren Absichten der &#8220;Klimaretter&#8221; auf. Professor S. Fred Singer, renommierter Physiker aus den USA, fordert eine l&#252;ckenlose Aufkl&#228;rung des &#8220;Climategate&#8221;-Skandals. Lord Christopher Monckton, langj&#228;hriger Berater der britischen Premierministerin Margaret Thatcher, analysiert die Thesen des UN-Klimarates IPCC bis ins kleinste Detail - und kommt dabei zu verbl&#252;ffenden Ergebnissen.</p>
<p><strong>Quelle</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Klima-Schwindel-Wie-die-%C3%96ko-Mafia-abzockt/dp/B003KR6W20">amazon </a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die &#214;kobeichte: Warum bin ich eine Klima-Sau?</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2010/08/20/die-oekobeichte-warum-bin-ich-eine-klima-sau/</link>
		<comments>http://www.readers-edition.de/2010/08/20/die-oekobeichte-warum-bin-ich-eine-klima-sau/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 10:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krüger</dc:creator>
		
	<category>Klimawandel</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.readers-edition.de/2010/08/20/die-oekobeichte-warum-bin-ich-eine-klima-sau/</guid>
		<description><![CDATA[In Anlehnung an den Werbespot &#8220;Die Utopia Jahresendbeichte&#8221; von der Internetplattform UTOPIA - eine Plattform f&#252;r strategischen und nachhaltigen Konsum - hat 3sat schon im Fr&#252;hjahr diesen sehenswerten Beitrag ausgestrahlt:




Der Beitrag berichtet &#252;ber Sinn und Unsinn unseres pers&#246;nlichen CO2-Fu&#223;abdruckes. Man soll umweltfreundlich leben, damit die Sch&#246;pfung bewahrt bleibt und es auf der Erde nicht immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Anlehnung an den Werbespot <a href="http://www.youtube.com/watch?v=H6PihbeI0T0">&#8220;Die Utopia Jahresendbeichte&#8221;</a> von der Internetplattform UTOPIA - eine Plattform f&#252;r strategischen und nachhaltigen Konsum - hat 3sat schon im Fr&#252;hjahr <a href="http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&#038;obj=17197">diesen sehenswerten Beitrag</a> ausgestrahlt:</p>
<p><object width="540" height="385"><br />
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/a526nmpuy_E?fs=1&amp;hl=de_DE"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param>
<param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/a526nmpuy_E?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="540" height="385"></embed></object></p>
<p>Der Beitrag berichtet &#252;ber Sinn und Unsinn unseres pers&#246;nlichen CO2-Fu&#223;abdruckes. Man soll umweltfreundlich leben, damit die Sch&#246;pfung bewahrt bleibt und es auf der Erde nicht immer hei&#223;er wird. Aber ob wir es wollen oder nicht: Wir erzeugen jedes Jahr eine riesige Menge CO2 - mehr als unsere Welt verkraftet?
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Klimahype ist vorbei!</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2010/08/18/der-klimahype-ist-vorbei/</link>
		<comments>http://www.readers-edition.de/2010/08/18/der-klimahype-ist-vorbei/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krüger</dc:creator>
		
	<category>Klimawandel</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.readers-edition.de/2010/08/18/der-klimahype-ist-vorbei/</guid>
		<description><![CDATA[Pakistan erlebt eine Jahrhundertflut, in Russland brennen riesige Waldfl&#228;chen, und 2010 ist (jedenfalls den NASA-GISS-Daten von James Hansen nach) bisher das hei&#223;este Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Alles Anzeichen eines menschengemachten Klimawandels? Der Klimawandel ist da, und keiner redet mehr dar&#252;ber. So berichtete das Nachrichtenmagazin Panorama am 12.08.2010 in der ARD &#252;ber Hitze, Feuer, Flut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pakistan erlebt eine Jahrhundertflut, in Russland brennen riesige Waldfl&#228;chen, und 2010 ist (jedenfalls den NASA-GISS-Daten von James Hansen nach) bisher das hei&#223;este Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Alles Anzeichen eines menschengemachten Klimawandels? Der Klimawandel ist da, und keiner redet mehr dar&#252;ber. So berichtete das Nachrichtenmagazin Panorama am 12.08.2010 in der ARD &#252;ber <a href="http://daserste.ndr.de/panorama/media/panorama534.html">Hitze, Feuer, Flut und die verdr&#228;ngte Klimakatastrophe</a>:</p>
<p><object width="540" height="385"><br />
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fnAWdJMDlI8?fs=1&amp;hl=de_DE"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param>
<param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/fnAWdJMDlI8?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="540" height="385"></embed></object></p>
<p>Ein Interessantes Fazit zieht auch der Politikwissenschaftler, Statistiker und &#8220;Klima&#8221;-Buchautor Bjørn Lomborg aus Kopenhagen. Bei WELT-ONLINE schreibt er:</p>
<p><em>&#8220;<a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article9054951/Die-staendigen-Klimawarnungen-machen-uns-stumpf.html">Die st&#228;ndigen Klimawarnungen machen uns stumpf</a>: Gebetsm&#252;hlenartig wird die Klimakatastrophe heraufbeschworen. Die &#220;bertreibungen f&#252;hren dazu, dass sich das Publikum gelangweilt abwendet.&#8221;</p>
<p>&#8220;In den USA zum Beispiel berichtet das Pew-Institut, dass die Anzahl der Amerikaner, die die Erderw&#228;rmung als ein sehr schwerwiegendes Problem betrachten, von 44 Prozent im April 2008 auf 35 Prozent im vergangenen Oktober gesunken ist. K&#252;rzlich hat eine Studie der BBC herausgefunden, dass der Anteil der Briten, die glauben, der „Klimawandel von Menschenhand“ sei tats&#228;chlich Realit&#228;t, von 41 Prozent im November auf aktuell 26 Prozent gesunken ist. In Deutschland berichtet das Magazin „Der Spiegel“ von einer Umfrage, der zufolge zurzeit nur 42 Prozent Angst vor der Erderw&#228;rmung h&#228;tten, verglichen mit 62 Prozent 2006.&#8221;</em></p>
<p>Der Anfang vom Ende der Klimakatastrophe?
</p>
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		<title>Umwelt- und Klimaschutz im NSG Wallnau</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 11:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krüger</dc:creator>
		
	<category>Klimawandel</category>
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		<description><![CDATA[Es ist Urlaubszeit. Wie jedes Jahr im Sommer, habe ich auch diesmal der Ostseeinsel Fehmarn einen Besuch abgestattet. Ein Highlight war der Besuch des NSG Wallnau.
Das NABU Wasservogelreservat Wallnau ist eines der bedeutendsten Schutzgebiete f&#252;r ziehende V&#246;gel in Deutschland und das gr&#246;&#223;te Naturschutzzentrum des NABU. Der NABU kaufte das Gebiet 1976. Schon 1977 wurde das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2010/08/wallnau.jpg" />Es ist Urlaubszeit. Wie jedes Jahr im Sommer, habe ich auch diesmal der Ostseeinsel Fehmarn einen Besuch abgestattet. Ein Highlight war der Besuch des NSG Wallnau.</p>
<p>Das NABU Wasservogelreservat Wallnau ist eines der bedeutendsten Schutzgebiete f&#252;r ziehende V&#246;gel in Deutschland und das gr&#246;&#223;te Naturschutzzentrum des NABU. Der NABU kaufte das Gebiet 1976. Schon 1977 wurde das Gebiet als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Das ehemalige Teichgut Wallnau liegt an der Westk&#252;ste der Ostsee-Insel Fehmarn und umfasst ein im Kern knapp 300 Hektar gro&#223;es Gebiet an Teichen, Schilffl&#228;chen, Wiesen, sowie einen Teil der Ostsee und des Strandsaumes. Das Naturschutzzentrum beherbergt eine Ausstellung zum Vogelzug, einen kleinen gastronomischen Betrieb, einen NABU-Shop und Seminarr&#228;ume. Die Haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter leisten die naturschutzfachliche Betreuungs- und &#214;ffentlichkeitsarbeit. Das Zentrum ist als Tr&#228;ger von Bildungsangeboten zur nachhaltigen Entwicklung zertifiziert.</p>
<p>Ziel des NABU-Wasserfolgereservates ist, &#246;kologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Zusammenh&#228;nge besonders am Beispiel von Vogelschutz und Vogelzug zu vermitteln. Das Naturschutzzentrum hat ganzj&#228;hrig ge&#246;ffnet. T&#228;glich werden F&#252;hrungen angeboten und ein Lehrpfad von einem Kilometer L&#228;nge und die Hides (Beobachtungsverstecke) sind frei zug&#228;nglich. Der Eintritt f&#252;r Erwachsene betr&#228;gt 6,50 €.</p>
<p>Wer das NSG Wallnau nicht aus Beobachtungsverstecken erleben und sich die 6,50 € Eintritt sparen m&#246;chte, dem sei der &#8220;Winterdeich&#8221; &#246;stlich des NSG empfohlen. Vom Landesschutzdeich aus, l&#228;sst sich das NSG in seiner vollen L&#228;nge frei &#252;berblicken und erleben und das ganz kostenlos.</p>
<p><object width="480" height="385"><br />
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jn26pBgtnWw?fs=1&amp;hl=de_DE"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param>
<param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/jn26pBgtnWw?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Wandern und Radfahren ist auf dem Landesschutzdeich erlaubt und auch der Deichsch&#228;fer nutzt die Zufahrt zum Deich zum An- und Abtransport seiner Schafe. Vom Deich aus kann man das Besucherzentrum, die Hides und den Aussichtsturm im NSG gut erkennen. Das NSG selbst ist nur durch einen Weidezaun eingegrenzt. Natur pur, ohne Vermarktung und Lehrauftrag.</p>
<p><strong>Der NABU-Wallnau und die Fehmarnbeltquerung</strong></p>
<p>Ein weiteres Projekt, welches sich der NABU-Wallnau auf seine Fahne geschrieben hat, ist die Verhinderung der Fehmarnbeltquerung. Das K&#246;nigreich D&#228;nemark m&#246;chte ab 2012 eine nutzerfinanzierte feste Verbindung vom d&#228;nischen R&#246;dby nach Puttgarden auf der Ostseeinsel Fehmarn bauen. Die 19 Kilometer sollen dabei entweder von einer Br&#252;cke (Schr&#228;gkabel- oder H&#228;ngebr&#252;cke) oder einem Absenktunnel gequert werden. Nach Auffassung des NABU sprechen zahlreiche &#246;kologische und &#246;konomische Gr&#252;nde gegen das Projekt. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei der Klimawandel.</p>
<p><strong>Ein Auszug:</strong></p>
<p><em>&#8220;4) Klimawandel: Durch zunehmende St&#252;rme (Westwindlage) ist mit h&#228;ufiger Sperrung der Beltquerung (Br&#252;ckenvariante) zu rechnen. Bereits heute ist die kleine Fehmarnsundbr&#252;cke an ca. 60 Tagen f&#252;r leere LKW und Wohnwagengespanne gesperrt, an ca. 20 Tagen f&#252;r alle Fahrzeuge. &#220;ber den Belt findet kein Verkehr statt, wenn die Sundbr&#252;cke gesperrt ist. In der Planung der Beltbr&#252;cke ist aus Kostengr&#252;nden kein Windschutz vorgesehen. F&#252;r die Statik w&#228;re ein Windschutz unter Umst&#228;nden ohnehin problematisch und w&#252;rde nach Sch&#228;tzungen eines Gutachtens (Vieregg&#038;R&#246;ssler, M&#252;nchen 02/2008) ca. 70 Millionen Euro extra kosten.&#8221;</em></p>
<p><em>&#8220;6) Durch Erderw&#228;rmung Anstieg des Meeresspiegels: Bis zum Jahr 2100 soll bei gleichbleibenden Emissionen die n&#246;rdliche Polkappe ganz abgeschmolzen sein. Der Anstieg des Meeresspiegels w&#252;rde das auf 100 Jahre Laufzeit ausgelegte Projekt massiv behindern.&#8221;</em></p>
<p>Weitere Gr&#252;nde, welche in Augen des NABU-Wallnau gegen eine Beltquerung durch eine Br&#252;cke sprechen, finden sich <a href="http://wallnau.nabu.de/beltquerung/hintergrund/">hier</a>. Viele der vorgebrachten Gr&#252;nde w&#252;rden &#252;brigens auch gegen die Errichtung von Offshore Windparks sprechen. Der Nysted Offshore-Windpark ist unweit des Belts gelegen.</p>
<p><strong>Quellen</strong></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NABU_Wasservogelreservat_Wallnau">NABU Wasservogelreservat Wallnau</a></p>
<p><a href="http://wallnau.nabu.de/beltquerung/hintergrund/">Beltquerung Kompakt</a>
</p>
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