Höchste Konzentration und viel Fingerspitzengefühl
Ihr 30jähriges Werkstattbestehen feiert Sieglinde Bösl mit einem großen Hoffest im Giebelstädter Ortsteil Essfeld
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Ihr 30jähriges Werkstattbestehen feiert Sieglinde Bösl mit einem großen Hoffest im Giebelstädter Ortsteil Essfeld
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Der Echter Verlag hat den Kreuzweg Herbert Holzheimers in Kloster Himmelspforten in Buchform gebracht
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Der Geiger Florian Meierott will mit eigenen Kompositionen zur Kommunikation anregen
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... steht in den Themenvorschlägen auf Readers Edition. Vielleicht sind genau Sie Experte für Themen oder waren Augenzeuge von Ereignissen, über die Readers-Edition-Leser gern mehr erfahren würden? Dann nehmen Sie doch die Herausforderung an und versuchen sich an einer der Fragestellungen.
Selbstverständlich können Sie auch selbst Themenvorschläge an die Readers Edition schicken! Einfach hier eingeben.
Wenn ein Mensch auf das Essen sein Leben lang verzichten will, dann dauert seine Enthaltsamkeit nur sehr kurz, weil er bald nach seiner Entscheidung stirbt. Bei dem Verzicht auf Sexualität sind die Folgen nicht so radikal schnell. Deswegen wurde die Sexualität von den anfänglichen Psychologen nicht als Bedürfnis angeordnet, sondern als Trieb. Der Begriff Trieb war an sich keine schlechte Wahl, weil uns das sexuelle Bedürfnis oft genauso wild herumtreiben kann wie der Mordshunger. Der Hunger treibt uns in manchen Ausnahmesituationen genauso wie der Sex auch zu Handlungen, die besser gut überlegt sein sollten anstatt triebhaft.
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…Bernd Franke? – Er entwirft Bühnenbilder in Würzburg und Helsinki
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Nicht alle Kulturen können die gleiche Religion haben. Dieser Anspruch ist bekanntlich viel zu groß und führt zu heiligen Kriegen. Doch ein Phänomen müssen alle Kulturen auf ihre eigenartige Art und Weise verarbeiten und das ohne Ausnahme: die Sexualität. Die Religionen können vor allem unüberbrückbare Unterschiede zwischen den verschiedenen Kulturen wachsen lassen. Wie ist es aber mit der Sexualität? Ist sie womöglich internationaler und grenzüberschreitender als alle Religionen zusammen? Ist die Sexualität womöglich auch widerstandsfähiger gegenüber dem allgemeinen Zerfall des Glaubens und der Sitten? Ist sie sogar zeitlos und allgegenwärtig?
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Leporello im Gespräch mit Christian Schuchart und Hermann Schneider über das Projekt “Frankenhalle”
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“Manche mögens heiß, … bitter oder süß” – aus der Tibetanischen Hausapotheke
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Die persönliche Erfahrung muss jedem Mensch erst bewusst werden, bevor Er oder Sie aus der eigenen Erfahrung einen Nutzen ziehen kann. Das gilt auch für den Autisten, genauso wie für einen Motorradfahrer. Erfahrungen, die nicht verarbeitet, sondern verdrängt und unterdrückt werden, führen bekannter Weise zu psychischen Problemen. Und wir können aus den Problemen für uns erst dann einen vernünftigen Nutzen ziehen, wenn sie verarbeitet werden. Also steht wie immer die Arbeit im Vordergrund, wenn wir den Nutzen vor Augen haben.
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Kaum ein anderes Nahrungsmittel ist so mit Bedeutung aufgeladen wie das Brot. Denkt man an Wortschöpfungen wie “Broterwerb”, “brotlos sein” oder die russische Redewendung “Ohne Brot ist der Tisch nur ein Brett” wird schnell klar, dass Brot etwas ganz Elementares im täglichen Leben ist.
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Links und Rechts im israelischen Parlament: Unter der republikanischen Bush-Regierung konnten die israelischen Rechten ihren Landraub in den Palästinenser-Gebieten mit US-Finanzierung fortsetzen, wenn sie nur stereotyp ihre “Verhandlungsbereitschaft” verkündeten. Nach den ersten Warnungen durch die neue demokratische Obama-Regierung waren sie zumindest zu einem vorläufigen Baustopp bereit. Dazu schreibt der SPIEGEL vom 8.3.2010 unter der Überschrift “Israels Siedlungsbau gefährdet neue Nahost-Gespräche”:
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Ein Autist passt in keine Gesellschaft. Er kommt sich selbst anders vor, wie von einer anderen Welt, nimmt viele Dinge anders wahr, als normale Menschen, wobei wir hier über die Normalität eigentlich noch lange streiten könnten. Normalität ist aus psychologischer Sicht ein Durchschnittsergebnis, ein normaler Mensch ist also ein Durchschnittsmensch.
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Der Mensch ist das einzige Tier, das aufrecht geht.
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Ein Blick durch mein Fenster, in der Woche vom 9. - 15. März 2009
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