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Klimawandel + Nachhaltigkeit

Windenergie - Potentiale und Risiken

Mittwoch, den 17. März 2010 von Michael Krüger

Windenergie ist derzeit in aller Munde. Vor allem dem Klima soll sie zu Gute kommen. Die Windenergie verspricht unter den Erneuerbaren Energien (EE) am meisten Ausbaupotential und wurde in den letzten beiden Jahrzehnten bereits stark ausgebaut. An Land setzt man vor allem auf das so genannte Repowering, dabei werden alte Anlagen durch neuere, leistungsfähigere Anlagen ersetzt. Im Meer setzt man auf Offshore-Anlagen. Derzeit stellt die Windenergie den größten Anteil an den EE in Deutschland. Ca. sieben Prozent des Strombedarfes in Deutschland werden aktuell aus Windenergie gedeckt. Wie bedarfsgerecht wird aber der Windstrom produziert?

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Klimawandel + Nachhaltigkeit

Warum regenerative Energien in Deutschland keine Zukunft haben

Sonntag, den 14. März 2010 von Michael Krüger

Im Sinne eines nachhaltigen Klimaschutzes sind regenerative Energien derzeit in aller Munde. Wie realistisch ist aber eine Voll-Versorgung durch regenerative Energien in Deutschland? Und was bringt es für das Klima?

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Wirtschaft + Vermischtes + Nachhaltigkeit

Wandel in den Serviceerwartungen

Freitag, den 12. März 2010 von Dirk Zimmermann

Jeder Kunde hat seinen eigenen Anspruch - Der Anspruch an den Service ist verschieden.

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Politik + Nachhaltigkeit + Internetkultur

Videodiskussion auf politik.de: Heute Ingrid Nestle zum Netzausbau

Mittwoch, den 10. März 2010 von nicole oppelt

“Ich möchte gerne so schnell wie möglich auf 100 Prozent Erneuerbare Energien umsteigen”, beginnt Ingrid Nestle die heute eröffnete neue Videodiskussions-Runde in der StudiVZ-Gruppe “Kontrovers” von politik.de. Die Grünen-Politikerin spricht über die verschiedenen Möglichkeiten, die sich hier anbieten und natürlich darüber, wie der Stromnetzausbau intelligent vonstatten gehen kann. Die junge Frau mahnt, schon jetzt gehe viel zu viel verloren. Im Großen wie im Kleinen müsse sich noch einiges tun, um nicht nur ihr Wunschziel möglichst bald zu erreichen.

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Wirtschaft + Klimawandel + Nachhaltigkeit

Können die Algen das Klima verändern?

Montag, den 8. März 2010 von Albert Albern

Nein, das können sie nicht. Dafür sind die meisten Algen viel zu winzig. Und auch, wenn es große Vielfalt an Algen gibt, die Algen haben viel zu viele Liebhaber, die sie gerne fressen. Die Macht der Algen ist vorbei. Zwar haben die Algen zusammen mit den Blaualgen, welche eigentlich Bakterien sind, das Klima auf der Erde über Millionen von Jahren nachhaltig verändert, so dass das Klima auch für die Menschen menschlicher wurde, aber die Geschichte lässt sich nicht immer wiederholen. Dazu bräuchten wir viel zu viel Zeit.

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Wissenschaft + Klimawandel + Nachhaltigkeit

Klimawandel stellt Ballungsräume vor große Herausforderungen

Freitag, den 5. März 2010 von Michael Meinel

klimahaus.jpgAuf dem 5. ExtremWetterKongress diskutieren Wissenschaftler intensiv über die Folgen des Klimawandels für die Ballungsräume in Deutschland. Frank Böttcher, Leiter des Instituts für Wetter- und Klimakommunikation: “In den Sommermonaten müssen Ballungsräume in Zukunft vermehrt mit Starkregenereignissen rechnen, deren Wassermengen größer sind, als die Kapazitäten der Kanalisation.” Da ein Großteil der das Klima beeinflussenden Emissionen aus den Ballungsräumen stammt, “tragen” laut Böttcher “die Städte eine besonders große Verantwortung. Global betrachtet ist das starke Bevölkerungswachstum ein Aspekt, der sowohl die Klimaproblematik als auch die Umweltbelastung im täglichen Leben vor Ort betrifft.” Mehr und mehr extreme Ballungsräume, so genannte Mega-Cities, entstehen weltweit. Die Umweltbelastung in diesen Mega-Cities ist enorm hoch, dies zeigt insbesondere die abnehmende Luftqualität. “Wir brauchen neue Methoden und Techniken, um mit diesem Problem umzugehen”, fordert Prof. Guy Brasseur, Direktor Climate Service Center am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht. Das Climate Service Center ist neben dem Norddeutschen Klimabüro eine der Einrichtungen mit dem sich die Geesthachter Küstenforscher um die Erforschung der Klimafolgen bemühen.

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Vermischtes + Nachhaltigkeit + Internetkultur

Carrotmob in Berlin: Verbraucher machen ernst

Dienstag, den 9. Februar 2010 von nicole oppelt

carrot.jpgDer Valentinstag steht vor der Tür. Die Blumenindustrie läuft auf Hochtouren und die Männerwelt rotiert mit ihr um die Wette. Was der Liebsten geschenkt wird, ist klar. Wo und wie allerdings nicht. Reflektion? Meist Fehlanzeige. Pünktlich, einen Tag vor dem rosaroten Großereignis drehen deshalb findige Verbraucher den Spieß einfach um. Mit Hilfe eines so genannten Carrotmobs machen sie ernst und wenden sich am kommenden Samstag, 13. Februar von 09.00 bis 18.00 Uhr gegen den unüberlegten Konsum.

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Politik + Nachhaltigkeit

Linke Denkfabrik “ISM” gegründet - Wie der Schornstein ordentlich rauchen könnte

Dienstag, den 9. Februar 2010 von Claus-Dieter Stille

fhfghssfgf.jpgÜber Jahre hinweg konnte einen unser Land regelrecht wie gelähmt vorkommen. Hauptsächlich gewann man diesen Eindruck bei der Konsumierung der so genannten Mainstream-Medien. Was man da auch las, via Radioempfänger oder TV ins Haus gesendet bekam: es verging einem bald Hören und Sehen. Die meisten Informationen bekamen nämlich einen neoliberalen Anstrich verpasst. Von der herrschenden Politik ganz abgesehen. Beide Seiten befruchteten sich gegenseitig. Dass das so war, war beileibe alles andere als Zufall. Das hatte System.

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Politik + Wissenschaft + Nachhaltigkeit

Schraube locker bei AKW La Salle

Montag, den 1. Februar 2010 von Michael-Ron Stallwood

akwI.jpgUnd täglich grüßt der Supergau…

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Politik + Wissenschaft + Nachhaltigkeit

Kettenreaktion in Atomanlage

Samstag, den 30. Januar 2010 von Michael-Ron Stallwood

tomsk1.jpgUnd täglich grüßt der Supergau…

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Politik + Wissenschaft + Nachhaltigkeit + Umweltwoche

Ein Tag wie jeder andere: zahlreiche Störfälle rund um den Globus

Freitag, den 29. Januar 2010 von Michael-Ron Stallwood

Operat.jpgUnd täglich grüßt der Supergau…

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Politik + Wirtschaft + Kultur + Nachhaltigkeit

Zehn Jahre Attac - Streiflichter von der Geburtstagsfeier

Mittwoch, den 27. Januar 2010 von Claus-Dieter Stille

fdfgdfd.jpgDas globalisierungskritische Netzwerk Attac ist inzwischen zu einer wichtigen gesellschaftlichen Größe geworden. Wir befinden uns derzeit in einer schweren Weltwirtschaftkrise. Attac warnte schon lange bevor andere überhaupt daran zu denken wagten, dass die eingeschlagene neoliberale Politik zwangsläufig in die Krise führen müsse. Die Prophezeiung traf prompt ein. Attac hatte sich, um darauf zu kommen, keineswegs hellseherischer Fähigkeiten bedient, noch war eine Glaskugel bemüht worden. Attac zählte einfach nur eins und eins zusammen. Was im Grunde genommen auch jeder andere (insbesondere die Medien) hätten tun können (und müssen).

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Politik + Wissenschaft + Nachhaltigkeit

Radioaktives Instrument gestohlen / Trinkwasserverschwendung durch Uranabbau

Mittwoch, den 27. Januar 2010 von Michael-Ron Stallwood

radioaktiv7.jpgTRIER/USA, LAS VEGAS. (http://www.infotrier.de) 26. Jnauar 1999. Ein selten verwendetes wissenschaftliches Instrument - ein Hygrometer und Dichtemessgerät mit radioaktiven Strahlenquelle - wird in Nevada von einem Pick-up-Truck gestohlen. Eine kriminelle Handlung, aber auch eine gesundheitsgefährdende bis tödliche Verstrahlung auch bei Dritten durch unsachgemäße Handhabung oder die Zerlegung des Instrumentes kann nicht ausgeschlossen werden.

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Politik + Wissenschaft + Nachhaltigkeit

AKW Ginna lässt Dampf ab / Radioaktive Schlammseen

Montag, den 25. Januar 2010 von Michael-Ron Stallwood

massep.jpgUnd täglich grüßt der Supergau…

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Politik + Klimawandel + Nachhaltigkeit

Das Vorsorgeprinzip oder das letzte Gefecht

Donnerstag, den 14. Januar 2010 von Peter Heller

Angesichts des kalten und schneereichen Winters geschieht in diesen Tagen Erstaunliches im deutschen Fernsehen. Zwei Sendungen zum Klimawandel brachen nacheinander mit zementierten Traditionen. Zunächst sendete der MDR im Rahmen seiner Sendung “Fakt ist” eine Diskussion zur Klimadebatte (11.01.2010), Tags drauf folgte NTV mit “Das Duell“. Nicht nur, dass in beiden Fällen ausgewiesen skeptische Wissenschaftler (Lüdecke beim MDR, Malberg bei NTV) eingeladen waren, nein, diese kamen auch noch ausführlich zu Wort und die Moderation zeichnete sich durch strikte Neutralität (MDR) bzw. sogar durch Sympathien für den Skeptizismus (Heiner Bremer bei NTV) aus.

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