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	<title>Readers Edition</title>
	<link>http://www.readers-edition.de</link>
	<description>Portal für Bürgerjournalismus in Deutschland</description>
	<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:45:22 +0000</pubDate>
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		<title>Die Winterspiele sind er&#246;ffnet!</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 18:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scriptus</dc:creator>
		
	<category>Sport</category>
	<category>Web &amp; Technik</category>
	<category>Internetkultur</category>
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		<description><![CDATA[Zumindest im weltweiten Netz hat der MDR f&#252;r die ARD das Internetangebot zu den Olympischen Winterspielen in Vancouver gestartet. Zu erreichen ist das neue Internetprojekt unter olympia.ard.de. Zwar starten die eigentlichen Winterspiele erst am 12. Februar 2010, jedoch sollen bis zu diesem Zeitpunkt t&#228;glich neue Bausteine und Funktionen hinzukommen.
Fast zwei Jahre dauerte es von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest im weltweiten Netz hat der MDR f&#252;r die ARD das Internetangebot zu den Olympischen Winterspielen in Vancouver gestartet. Zu erreichen ist das neue Internetprojekt unter <a href="http://olympia.ard.de/olympia/index.html">olympia.ard.de</a>. Zwar starten die eigentlichen Winterspiele erst am 12. Februar 2010, jedoch sollen bis zu diesem Zeitpunkt t&#228;glich neue Bausteine und Funktionen hinzukommen.</p>
<p>Fast zwei Jahre dauerte es von der Planung bis zur Umsetzung. Zum H&#246;hepunt der Winterspiele vom 12. bis 28. Febrauar sind regelm&#228;&#223;ige Live-Berichterstattungen geplant.</p>
<p><strong>Der MDR &#252;bernimmt erstmalig die Federf&#252;hrung f&#252;r die Berichterstattung aus Fernseh-, H&#246;rfunk- und Onlinebeitr&#228;gen. </strong></p>
<p>&#8220;Der Zuschauer bekommt wann er will, genau das, was er will&#8221;, erg&#228;nzt Christoph Rieth, Projektkoordinator Olympia bei den Neuen Medien des MDR. Bis zu den Winterspielen liegt der Schwerpunkt auf der Olympiahistorie sowie auf den Portr&#228;ts der deutschen Olympioniken.</p>
<p>Jeder, der zudem eine Entscheidung in Kanada verpasst, kann diese in ausf&#252;hrlichen Artikeln oder aufgezeichneten Videos jederzeit nachverfolgen. Auf der Internetseite stehen neben einem Videostream von „Das Erste“ und „Einsfestival“ die „ARD-Olympianacht“ live von 23 bis 6 Uhr morgens zur Verf&#252;gung.
</p>
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		</item>
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		<title>Papyrus Autor III, die Textverarbeitung nicht nur f&#252;r Schriftsteller</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2010/01/03/papyrus-autor-iii-die-textverarbeitung-nicht-nur-fuer-schriftsteller/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 12:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Raschke</dc:creator>
		
	<category>Web &amp; Technik</category>
	<category>Vermischtes</category>
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		<description><![CDATA[R.O.M. Logicware bringt mit seiner Software Papyrus Autor III ein Textverarbeitungspaket, dass sich nicht nur an Schriftsteller richtet, sondern auch dem ambitionierten Privatanwender ein intiutives Tool zur Verf&#252;gung stellt, um die Textqualit&#228;t &#252;ber Grammatik und Rechtschreibung hinaus zu steigern. 
149,00 Euro die sich f&#252;r die Vollversion lohnen, das Office Paket von Microsoft in den Schatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>R.O.M. Logicware bringt mit seiner Software Papyrus Autor III ein Textverarbeitungspaket, dass sich nicht nur an Schriftsteller richtet, sondern auch dem ambitionierten Privatanwender ein intiutives Tool zur Verf&#252;gung stellt, um die Textqualit&#228;t &#252;ber Grammatik und Rechtschreibung hinaus zu steigern. </p>
<p>149,00 Euro die sich f&#252;r die Vollversion lohnen, das Office Paket von Microsoft in den Schatten stellen. Anzumerken ist auch, dass mit <a href="http://www.macwelt.de/artikel/_Tests/369560/papyrus_autor_3_autorensoftware_mit_stilhilfe/1">Papyrus Autor III</a> eine Software zur Verf&#252;gung steht, die sowohl auf Windows, als auch auf Apple Macintosh rechnern zur Verf&#252;gung steht. In der Vollversion sind 4 Lizenzen enthalten, die der Nutzer wahlweise installieren kann. Dar&#252;ber hinaus bietet R.O.M. Logicware gegen einen verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig geringen Aufpreis auch eine M&#246;glichkeit der USB Stick Nutzung an. D.h. die Software muss nicht installiert werden und man hat sie auf dem Stick auf jedem Rechner der Welt zur Verf&#252;gung. Ein geniales Tool. Die Demoversion sollte man einfach mal testen.
</p>
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		<title>Ich habe Tamiflu</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2009/09/24/ich-habe-tamiflu/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 13:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Art Bleiglass</dc:creator>
		
	<category>Politik</category>
	<category>Web &amp; Technik</category>
	<category>Vermischtes</category>
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		<description><![CDATA[Meine ganz pers&#246;nliche Erfahrung mit der Schweinegrippe: Hier in England l&#228;uft ja so einiges im Gesundheitssystem anders als in Deutschland. Ich habe bisher recht gute Erfahrungen gemacht. Ja, es dauert alles etwas l&#228;nger, und vielleicht ist es in manchen Ecken etwas sch&#228;biger, aber mit der n&#246;tigen Geduld und Erdn&#228;he, ertragbar.
Ich mag das englische NHS Konzept, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2009/09/yp250DSC_08901.jpg" /></dt>
<dd>Bild: Bleiglass </dd>
</dl>
<p>Meine ganz pers&#246;nliche Erfahrung mit der Schweinegrippe: Hier in England l&#228;uft ja so einiges im Gesundheitssystem anders als in Deutschland. Ich habe bisher recht gute Erfahrungen gemacht. Ja, es dauert alles etwas l&#228;nger, und vielleicht ist es in manchen Ecken etwas sch&#228;biger, aber mit der n&#246;tigen Geduld und Erdn&#228;he, ertragbar.</p>
<p>Ich mag das englische NHS Konzept, eine Volksversicherung f&#252;r alle, nix Kasse oder Privat, am Anfang kriegen alle (wirklich alle, auch Touristen) so ungef&#228;hr gratis das Gleiche geboten, eine einheitliche Basisversorgung die ausreicht damit die Bev&#246;lkerung wachsen kann. Dies ist dann mit privaten Zusatzversicherungen meist deutlich luxuri&#246;ser gestaltbar, ob besser steht auf einem anderen Blatt, aber sicherlich schneller. Aber dies ist ein anderes Thema.</p>
<p>Ich hatte Fieber, Kratzen im Hals, Kopfschmerzen und D&#252;nnschiss, die Symptome also einer normalen Grippe, die eigentlich mit bew&#228;hrten Hausmitteln wie Wick MediNight, DayMed und Immodium schnell in den Griff zu kriegen sind. Diesmal half es wenig, ich brauchte verschreibungspflichtige Gesch&#252;tze, aber meinen GP (Hausarzt) konnte ich nicht besuchen, denn an der Eingangst&#252;r stand auf einem gro&#223;er Warnschild in dicken Buchstaben geschrieben:</p>
<p>Wenn sie Grippesymptome haben, gehen sie nach Hause, gehen nicht &#252;ber LOS, und rufen sie nicht mich, sondern erst einmal die National Pandemic Flu Helpline an oder besuchen sie deren Website. Go home und gute Besserung.</p>
<p>Ich hatte das Schild schon vor Wochen gesehen, und es ist auch ausf&#252;hrlich durch die Medien getrieben worden. Der Hintergrund: England hat eine f&#252;r Europa hohe H&#228;ufigkeit an Schweinegrippen Infektionen. Hier ein paar Zahlen:</p>
<p>UK: 12.470<br />
Frankreich: 880<br />
Deutschland: 9.213<br />
Spanien: 1.538<br />
Italien: 1.238</p>
<p>http://en.wikipedia.org/wiki/2009_flu_pandemic_tables (as of 9.August 2009)</p>
<p>Die GP-Praxen (GP steht f&#252;r General Practicioner) wurden nicht nur von Patienten, die durch die Medien in Panik versetzt wurden, &#252;berrannt, sondern deren Warter&#228;ume entwickelten sich auch zu beliebten Brutk&#228;sten des Influenza A(H1N1)2009 Virus, wie die Schweinegrippe richtig hei&#223;t.</p>
<p>Also begebe ich mich als ge&#252;bter Blogger auf besagte Webseite, und beantworte geduldig gut 15 Fragen. Klever gemacht, es befanden sich auch Fangfragen darunter wie zB: versp&#252;ren sie einen starken Schmerz in ihrer Brust? - denn auch ich weis: ein m&#246;glicher Herzinfarkt l&#228;sst sich nicht mit Tamiflu behandeln. Hier also NEIN sagen.</p>
<p>Aber ich habe wohl alle Fragen so beantwortet, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen ist, dass ich eine Grippe habe. Und da die einzige Grippe im Land derzeit die Schweinegrippe ist, wurde ich zum “Schweinegrippenverdachtsfall” erkl&#228;rt. Ich schaute gebannt aus dem Fenster, denn gleich r&#252;ckt bestimmt mit lautem Tat&#252;tata ein L&#246;schzug der Feuerwehr an und die Jungs springen in ihren ABC-Schutzanz&#252;gen schwitzend aus dem Wagen um mich in Sicherheit zu bringen, oder gar aus dem Verkehr zu ziehen?</p>
<p>Nichts dergleichen. Alles was ich erhielt war eine lange Genehmigungsnummer, mit der bei den dezentral gelegenen “antiviralen Ausgabestellen” ein P&#228;ckchen Tamiflu f&#252;r den Patienten abgeholt werden kann. Ich wurde auch deutlich darauf hingewiesen, nicht selbst dorthin zu gehen, sondern einen Vertreter zu schicken. Das ganze klang fast schon so, als ob &#252;ber den anitviralen Ausgabestellen zwei Kampfhubschrauber kreisten, aber meine Frau empfand es dann doch als ganz normalen Besuch in unserer Apotheke.</p>
<p>Ja, und nun habe ich Tamiflu und meine Schweinegrippe online besiegt.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>TV Dreikampf Kandidatencheck</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2009/09/14/tv-dreikampf-kandidatencheck/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 19:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Meyer Brede</dc:creator>
		
	<category>Web &amp; Technik</category>
	<category>Vermischtes</category>
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		<description><![CDATA[  Gestern waren die beiden &#8220;Gro&#223;en&#8221; dran, im Kanzlerduell unterhielten sich Angela Merkel und Franz-Walter Steinmeier angeregt und fanden dabei mehr zu einem Duett als zu einem spannenden Duell zueinander. Heute nun sind die &#8220;Kleinen&#8221; dran. Die Spitzenkandidaten ihrer Parteien Oskar Lafontaine (Die Linke), Guido Westerwelle (FDP) und J&#252;rgen Trittin (Die Gr&#252;nen) treten an.  J&#252;rgen [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Gestern waren die beiden &#8220;Gro&#223;en&#8221; dran, im Kanzlerduell unterhielten sich Angela Merkel und Franz-Walter Steinmeier angeregt und fanden dabei mehr zu einem Duett als zu einem spannenden Duell zueinander. Heute nun sind die &#8220;Kleinen&#8221; dran. Die Spitzenkandidaten ihrer Parteien Oskar Lafontaine (Die Linke), Guido Westerwelle (FDP) und J&#252;rgen Trittin (Die Gr&#252;nen) treten an.  J&#252;rgen Trittin darf staatstragend beginnen. Gottlieb vom Bayrischen Rundfunk gibt den Steilpa&#223;. In M&#252;nchen wurde Zivilcourage gestern mit dem Tode bestraft. Zwei arbeitslose Jugendliche schlagen einen mutigen Passanten tot, nur weil er Kindern helfen wollte. Ist das die deutsche Realit&#228;t? Trittin fordert eine Polizeipr&#228;senz in den &#246;ffentlichen Verkehrsmitteln. Westerwelle stimmt ihm zu. Die Linke darf den Bogen gleich zum Einsatz in Afghanistan schlagen. Lieber Polizei im eigenen Land als Bundeswehr am Hindukusch. Aber wer soll das bezahlen, mehr Polizei, klamme L&#228;nder, Steuererleichterungen und mehr Arbeitspl&#228;tze? Da kann die FDP als sch&#246;ne Verhei&#223;ung  gleich zu Beginn ihr Programm herausposaunen.</p>
<p>&#8220;Keine Schwarzarbeit mehr, daf&#252;r ein faires Steuersystem.&#8221; Immerhin geht 1/5 des Euro an Steuern f&#252;r jedermann weg, meint Westerwelle.Trittin m&#246;chte auch an die Steuern ran. Allerdings von oben nach unten umverteilt. Den Reichen nehmen und den Armen geben.Oskar kann dabei stehen und nur schmunzeln; nat&#252;rlich hat er noch eine bessere Idee. Mal h&#246;ren, wann er damit rausr&#252;ckt? Genau, die Linke will eine vollst&#228;ndige Steuererh&#246;hung. Million&#228;rssteuer, Verm&#246;genssteuer wie anderswo. &#8220;Wo ist denn anderswo,&#8221; fragt Herr Sch&#246;nenborn vom WDR. Lafontaine wird pers&#246;nlich und holt einen alten Hut aus dem Schrank: &#8220;Haltet den Dieb? Was zahlt Herr Ackermann denn in das gesellschaftliche Verm&#246;gen ein?&#8221; Kann ein Leistungstr&#228;ger mit 65.000 Euro Einkommen wirklich 53% Steuern zahlen? Die Linke sagt ja. J&#252;rgen Trittin steht in dieser Runde nicht nur in der Mitte, er bem&#252;ht sich nun auch um die Moderation zwischen den Streith&#228;hnen Westerwelle und Lafontaine. F&#252;r welche Politik jedoch stehen die Gr&#252;nen? Neben dem Steuerthema muss es um Arbeitspl&#228;tze in der Gesellschaft gehen, meint Trittin. K&#246;nnen Parteien und Politik Arbeitspl&#228;tze schaffen? Bisher &#252;berbieten sich die Parteien in Zahlen und Versprechungen. J&#252;rgen Trittin jongliert mit Zahlen und Subventionen. Oskar Lafontaine st&#228;rkt den &#246;ffentlichen Dienst und stellt Polizisten und Lehrer ein.</p>
<p>Der Mindestlohn kommt. Es scheint, das sich alle Politiker darin immer einiger werden, auch wenn niemand es jetzt schon zugeben m&#246;chte. Nur Herr Lafontaine muss mit den Schmudelkindern weiter spielen. Noch mag niemand mit ihm zusammen sein. J&#252;rgen Trittin lobt Herrn Westerwelle. Vielleicht will man doch noch einmal &#252;ber Jamaika reden? Westerwelle unterst&#252;tzt Trittin bei der Abschaffung der Gesundheitsreform und schon haben beide 10 Milliarden aus dem Staatshaushalt umverteilt, auch das Schonverm&#246;gen wollen die FDP und die Gr&#252;nen neu verhandeln. Da darf jetzt auch Herr Lafontaine ausnahmsweise einmal mitmachen. J&#252;rgen Trittin spricht aus, woran wahrscheinlich die ganze Runde denkt:&#8221;Wir m&#252;ssen uns heute von der Runde der Kanzlerin und ihrem Stellvertreter abheben, denn die beide wollen einfach die Firma weiterf&#252;hren. Und das wollen wir drei doch nicht, oder?&#8221; Spannender ist die Runde der vermeintlich Kleinen allemal. Bessere Argumente und wirkliche Auseinandersetzung um unterschiedliche Positionen. Schlie&#223;lich soll sich der W&#228;hler zwischen den gesellschaftlichen Konzepten und Visionen der Parteien entscheiden.</p>
<p>Der W&#228;hler, dieser gro&#223;e Unbekannte, ist er ein Rentner oder ein Leistungstr&#228;ger oder ein junger Mensch, oder vielleicht doch nur ein &#252;berbezahlter Manager? Die Parteien m&#252;ssen alle erreichen, zumal die Volksparteien ihre W&#228;hler in all diesen Gruppen finden. Desswegen sind sich die oppositionellen Parteien auch darin einig, die Rente mit 67 als Verpflichtung nicht festzuschreiben, sondern flexibel zu bleiben. Was ist nur mit Lafontaine los? Oskar hat heute wahrlich &#8220;Kreide gefressen&#8221; Er stimmt zu, er w&#228;gt ab, er scherzt und koketiert. Er will sich jedem als ein sachlicher Gesp&#228;chspartner empfehlen. Jetzt stimmt er sogar der FDP in der Frage der flexiblen Rentengrenze zu.Ob ihm die beiden Kontrahenten  auf den Leim gehen? Wir Deutschen; &#8220;das Volk der Dichter und Denker&#8221;,sind wir schlau genug, die richtigen Entscheidungen zu trefen, zwischen den Zeilen zu lesen und das Ungesagte zu h&#246;ren? Wie halten wir es eigentlich mit der Bildung? Die Gr&#252;nen sind gegen die Studiengeb&#252;hren und f&#252;r den Einsatz von Bundesmitteln. Die FDP ist f&#252;r ein Stipendienprogramm f&#252;r alle Studenten, dass mit dem Einsatz der finanziellen Mittel in H&#246;he der Abrwackp&#228;mie f&#252;r alle Antragsteller 25 Jahre reichen w&#252;rde. Die Linke will den Staat st&#228;rken, um ihn bei der Finanzierung in die Pflicht zu nehmen.</p>
<p>Nun aber Schluss mit den Gemeinsamkeiten! Die Runde neigt sich dem Ende zu. Die Gr&#252;nen wollen Schwarz / Gelb verhindern und den Murks der gro&#223;en Koalition  beenden. Der Dampfer nach Jamaika wird nicht ablegen, soTrittin. Allerdings schlie&#223;t er auch eine Koalition Schwarz / Gr&#252;n nicht aus.  Die Linken m&#246;chten die deutsche Politik  vollst&#228;ndig ver&#228;ndern und selbstverst&#228;ndlich auch in Regierungs&#228;mtern t&#228;tig werden. Die FDP bleibt fest und unverr&#252;ckbar klar in der Aussage f&#252;r eine Zusammenarbeit mit der CDU. Die gro&#223;e Koalition gilt es zu beenden, die Linken werden in Deutschland nicht an die Macht kommen. Die FDP h&#228;lt Wort und wird sich auf kein Geschacher um &#196;mter einlassen. Guido Westerwelle hat das Schlusswort und er sieht sehr zufrieden dabei aus. Die Wahl wird es ans Licht bringen, welchen der drei Kontrahenten, noch die Wahrheiten des heutigen Abends k&#252;mmern.
</p>
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		<title>Datensicherheit: Trendwende zur St&#228;rkung der Nutzer?</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2009/07/23/datensicherheit-trendwende-zur-staerkung-der-nutzer/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 12:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius Baumann</dc:creator>
		
	<category>Web &amp; Technik</category>
	<category>Vermischtes</category>
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		<description><![CDATA[Immer noch gibt es einen viel zu achtlosen Umgang mit privaten Daten im Netz und aufgrund mobiler Ger&#228;te wie Smartphones neue Gefahren. Durch die nahezu best&#228;ndige Verbindung mit verschiedensten Angeboten entsteht ein nahezu permanent offenes Fenster zum Privatleben – durch welches neben Kriminellen auch staatliche Beh&#246;rden zulangen k&#246;nnen. Doch einige Meldungen der Woche geben Hoffnung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2009/07/Schirme.jpg" /></dt>
<dd>Entsteht ein Trend zur besseren Abschirmung von Nutzern?</dd>
</dl>
<p><em>Immer noch gibt es einen viel zu achtlosen Umgang mit privaten Daten im Netz und aufgrund mobiler Ger&#228;te wie Smartphones neue Gefahren. Durch die nahezu best&#228;ndige Verbindung mit verschiedensten Angeboten entsteht ein nahezu permanent offenes Fenster zum Privatleben – durch welches neben Kriminellen auch staatliche Beh&#246;rden zulangen k&#246;nnen. Doch einige Meldungen der Woche geben Hoffnung: auf eine St&#228;rkung der User – und auf eine steigende Bewusstheit &#252;ber die Anf&#228;lligkeit f&#252;r Datendiebstahl und -missbrauch.</em></p>
<p><strong>Blackberry als Wanze: Hersteller versus Geheimdienst</strong></p>
<p>Wie unter anderem durch <a href="http://www.focus.de/digital/handy/abhoerskandal-der-spion-im-blackberry_aid_419866.html">FOKUS online berichtet</a>, hat der Netzbetreiber Etisalat mutma&#223;lich im Auftrag des Geheimdienstes der Vereinigten Arabischen Emirate versucht, eine als Software-Update des Herstellers getarnte Spionage-Software auf die etwa 145.000 Blackberry-Smartphones in den VAE zu &#252;bertragen um Kommunikationsinhalte auszusp&#228;hen. Der Blackberry-Herstellers <a href="http://www.rim.net/">Research in Motion (RIM)</a> entdeckte den Lauschangriff – und bietet nun eine kostenfreie Schutz-Software zum Download an. Auch wenn in Deutschland andere Bedingungen herrschen m&#246;gen, als in den VAE, so zeigt sich doch hier einmal mehr <a href="http://www.chip.de/news/Trojaner-verwandelt-Handy-in-Wanze_24211381.html">die prinzipielle Angreifbarkeit von Smartphone und Handy-Nutzern</a> durch staatliche oder kriminelle Lauschangriffe. <em>Das ein Mobilfunkhersteller eine Softwareschlacht gegen einen Geheimdienst gewinnt</em>, macht gleichzeitig Mut und l&#228;sst die Hoffnung zu, dass auch bei den in der Regel selbst sehr an Daten interessierten Unternehmen kommunikations-ethische Prinzipien zum Schutz der Kunden eingef&#252;hrt werden. <em>Hypothetisch ist sogar nicht auszuschlie&#223;en, dass es in Zukunft Marktvorteile bringen k&#246;nnte, ein weitgehend abh&#246;rsicheres Produkt bzw. entsprechende Updates f&#252;r breite Zielgruppen anzubieten.</em></p>
<p><strong>Amazon-Panne: Online-L&#246;schung auf Kindle</strong></p>
<p>Ein Beispiel f&#252;r den Umgang mit Nutzerrechten der ganz anderen Art lieferte dagegen der Online-H&#228;ndler Amazon: aufgrund von Urheberrechtsstreitigkeiten <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,637076,00.html">l&#246;schte das Unternehmen vergangene Woche ausgerechnet zwei B&#252;cher von George Orwell („1984“ und „Farm der Tiere“) online von den Kindle-Leseger&#228;ten</a> seiner amerikanischen Kunden - welche die Digitalb&#252;cher vorher als Dateneigentum erworben hatten. <a href="http://www.amazon.com/tag/kindle/forum/ref=cm_cd_pg_newest?_encoding=UTF8">Die entr&#252;steten Reaktionen in der anhaltenden Diskussion im Amazon-Forum</a> k&#246;nnen als ein Indiz verstanden werden, dass so genannte „Kill-Switches“ (die M&#246;glichkeit, auf Endger&#228;ten oder Software ohne Einverst&#228;ndnis oder auch nur Wissen des Besitzers Daten online zu entfernen) nun langsam aber sicher Toleranzgrenzen markieren.</p>
<p><strong>Die M&#246;glichkeiten wachsen – doch die Verantwortung liegt bei den Nutzern</strong></p>
<p>Erfreulicherweise nehmen die M&#246;glichkeiten, mit den eigenen Daten behutsamer umzugehen deutlich zu. <a href="http://www.heise.de/newsticker/Vanish-ein-Programm-fuer-den-Datenschutz-im-Internet--/meldung/142349">Wissenschaftler der der University of Washington haben beispielsweise einen Prototyp f&#252;r ein Browser-Plug-In vorgestellt</a>, mit dem der Erhalt von Foreneintr&#228;gen zeitlich begrenzt werden kann, auch existieren inzwischen l&#228;ngst <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/browse/type:1/cat:12">zahlreiche Tools, um beispielsweise bei Firefox eine relativ hohe Sicherheit</a> zu garantieren. Auch wenn diese Beispiele fl&#228;chendeckenden Informationswert haben und sich zudem h&#228;ufiger Verbrauchersch&#252;tzer in die Diskussion einschalten (wie beispielsweise <a href="http://www.readers-edition.de/2009/07/18/social-networks-unterlassungsverfahren-gegen-xing-und-co">die Unterlassungsklage des Bundes der Verbraucherzentralen gegen Xing, Facebook und andere Social-Networks</a> wegen unzul&#228;ssiger Einschr&#228;nkung von Datenrechtung ihrer Kunden belegt), so sind es doch letztendlich <em>die Verbraucher selbst</em>, die mehr Verantwortung f&#252;r den Umgang mit ihren Daten und Datennutzungsrechten &#252;bernehmen m&#252;ssen, um eine echte Trendwende herbeizuf&#252;hren. Hierzu braucht Wissen und eine kritische Haltung gegen&#252;ber beliebten Anwendungen und Spielzeugen wie Smartphones, Netbooks und internetf&#228;higen Spielkonsolen. Von diesem Status jedoch scheint insbesondere die deutsche Web-Community noch weit entfernt zu sein.</p>
<p>Bildquelle: pixelio.de (<a href="http://images.pixelio.de/data/media/10/Schirme.jpg">vorspann</a>)
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kuba: Ver&#246;ffentlichung des Open-Source-Betriebssystems Nova</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2009/02/16/kuba-veroeffentlichung-des-open-source-betriebssystems-nova/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 11:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eduardo Avila</dc:creator>
		
	<category>Web &amp; Technik</category>
	<category>Internetkultur</category>
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		<description><![CDATA[Mit Hilfe eines Projekts, das an der Universit&#228;t f&#252;r Informationswissenschaften in Havanna [es] (im Spanischen kurz UCI) entwickelt wurde, ver&#246;ffentlichte die kubanische Regierung ihre eigene Version des Open-Source-Betriebssystems Linux, mit dem Ziel, innerhalb der n&#228;chsten f&#252;nf Jahre 50% der Regierungscomputer von Mircosoft Windows auf das neue System, genannt Nova Baire, umzustellen. Es wurde auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2009/02/tuxguevara.jpg" /></dt>
<dd></dd>
</dl>
<p>Mit Hilfe eines Projekts, das an der <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.uci.cu');" href="http://www.uci.cu/">Universit&#228;t f&#252;r Informationswissenschaften in Havanna [es]</a> (im Spanischen kurz UCI) entwickelt wurde, ver&#246;ffentlichte die kubanische Regierung ihre eigene Version des Open-Source-Betriebssystems Linux, mit dem Ziel, innerhalb der n&#228;chsten f&#252;nf Jahre 50% der Regierungscomputer von Mircosoft Windows auf das neue System, genannt Nova Baire, umzustellen. Es wurde auf der <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.informaticahabana.cu');" href="http://www.informaticahabana.cu/?q=en/node/88">internationalen Konferenz und Messe &#8220;Informática 2009&#8243;</a> vorgestellt.</p>
<p>Nova Baire wurde zum Teil deshalb entwickelt, weil es auf der Insel sehr schwer ist, an legale Software zu gelangen, aber auch, wie ZeroZen von der lateinamerikanischen Technologiewebsite <em>FayerWayer [es]</em> <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.fayerwayer.com');" href="http://www.fayerwayer.com/2009/02/nova-cuba-ya-tiene-su-propia-distro-de-linux-companeros/">schreibt</a>, weil &#8220;Kuba eine potenzielle Gefahr in MS-Software (Microsoft) sieht, da US-Nachrichtendienste an die Zugangscodes der Kubaner herankommen k&#246;nnen.&#8221;</p>
<p>Au&#223;erdem hei&#223;t es, die Entwicklung des Systems passe zur Ideologie der Regierung. <em>Penúlimos Días [es]</em> <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.penultimosdias.com');" href="http://www.penultimosdias.com/2009/02/12/la-cita-del-dia-357/">ver&#246;ffentlicht ein Zitat von Héctor Rodríguez</a>, dem Dekan der Fakult&#228;t f&#252;r Open-Source-Software an der UCI, der sagte:</p>
<p>&#8220;Die Open-Source-Software-Bewegung steht der Ideologie des kubanischen Volkes am n&#228;chsten, besonders in Bezug auf Unabh&#228;ngigkeit und Souver&#228;nit&#228;t. Lizenzsoftware kann schwarze L&#246;cher und b&#246;sartigen Code enthalten, wovon wir keine Kenntnis haben.&#8221;</p>
<p>Es gibt eine <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.nova.uci.cu');" href="http://www.nova.uci.cu/website/">eigene Website [es]</a> f&#252;r die Software, von der Benutzer Nova Baire herunterladen und im <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.nova.uci.cu');" href="http://www.nova.uci.cu/website/foros">Forum [es]</a> dar&#252;ber diskutieren k&#246;nnen. Ein Blogger, TBS von Bloggers Cuba [es], hatte bereits die M&#246;glichkeit, <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.bloggerscuba.com');" href="http://www.bloggerscuba.com/post/nova-distribucion-linux-cuba-gentoo/">Nova Baire zu testen und schreibt eine kleine Kritik</a>:</p>
<p>&#8220;Wir hatten bereits die M&#246;glichkeit, es auf einem virtuellen Computer zu testen und unser erster Eindruck war wirklich gut. Es kann alles, was auch die meisten Linux-Distributionen k&#246;nnen: Office-Anwendungen, Musik- und Videodateien abspielen, Internet und Instant-Messaging, Fotoverwaltung und Ausf&#252;hrung zahlreicher Anwendungen in den Bereichen Arbeit und Freizeit.&#8221;</p>
<p>Die Distribution konzentriert sich auf den Endbenutzer und ist meiner Meinung nach sehr benutzerfreundlich und intuitiv. Was Stabilit&#228;t und Leistung angeht, k&#246;nnte es im Migrationsprozess des Landes hin zu Open-Source-Software ideal f&#252;r Anwender anderer Systeme wie Microsoft Windows sein.</p>
<p>Ein Video auf YouTube zeigt au&#223;erdem einen Screenshot von Nova Baire in Aktion.<br />
<object width="425" height="344"><br />
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uTXIzaxfox4&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uTXIzaxfox4&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/tux.crystalxp.net');" href="http://tux.crystalxp.net/en.id.10546-brunocb-tux-guevara---che.html">Illustration &#8220;Tux Guevara&#8221; von Brunocb</a>; Nutzung unter Creative-Commons-Lizenz.<br />
<em>Dieser Beitrag erschien zuerst auf <a href="http://globalvoicesonline.org/2009/02/14/cuba-the-release-of-nova-the-open-source-operating-system/">Global Voices</a>. Die <a href="http://de.globalvoicesonline.org/2009/02/15/kuba-veroffentlichung-des-open-source-betriebssystems-nova/">&#220;bersetzung</a> erfolgte durch Tina Seidenberger, Teil des &#8220;<a href="http://globalvoicesonline.org/lingua/">Project Lingua</a>&#8220;. Die Ver&#246;ffentlichung auf der Readers Edition erfolgte mit freundlicher Genehmigung von Global Voices.</em>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Denn wir wissen nicht, was sie sperren</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2009/02/13/denn-wir-wissen-nicht-was-sie-sperren/</link>
		<comments>http://www.readers-edition.de/2009/02/13/denn-wir-wissen-nicht-was-sie-sperren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 18:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger Finn</dc:creator>
		
	<category>Web &amp; Technik</category>
	<category>Internetkultur</category>
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		<description><![CDATA[Diese L&#246;sung hat Zukunftspotential. Der Chaos Computer Club hat den Vertragsentwurf zur Regelung der k&#252;nftigen Internetzensur in Deutschland ver&#246;ffentlicht, mit dem Familienministerin von der Leyen die Internet-Service-Providern verpflichtet, ihren Kunden den Zugang zu bestimmten Internetseiten zu verwehren. Die Liste der betroffenen Domains, die vom BKA zusammengestellt wird, soll danach vor der &#214;ffentlichkeit geheimgehalten werden, damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2009/02/skand.jpg" /></dt>
<dd></dd>
</dl>
<p>Diese L&#246;sung hat Zukunftspotential. Der <a href="http://ccc.de/updates/2009/filter-pm?language=de">Chaos Computer Club</a> hat den <a href="http://www.ccc.de/press/releases/2009/20090213/20090211-vertragsentwurf-bka-isp.pdf">Vertragsentwurf zur Regelung der k&#252;nftigen Internetzensur</a> in Deutschland ver&#246;ffentlicht, mit dem Familienministerin von der Leyen die Internet-Service-Providern verpflichtet, ihren Kunden den Zugang zu bestimmten Internetseiten zu verwehren. Die Liste der betroffenen Domains, die vom BKA zusammengestellt wird, soll danach vor der &#214;ffentlichkeit geheimgehalten werden, damit gar niemand erst wei&#223;, was er nicht wissen sollen darf.</p>
<p><strong>Geheime Infrastruktur f&#252;r das Zensieren von Internetseiten<br />
</strong><br />
Der Chaos Computer Club sieht im geplanten Vorgehen, das mit einem angeblich wunderbar funktionierenden Blockade-Modell in Skandinavien begr&#252;ndet wird, eine &#8220;Vorzensur ohne gesetzliche Grundlage&#8221;. Das Thema Kinderpornographie werde instrumentalisiert, um eine Zensurautomatik f&#252;r Internetseiten einzuf&#252;hren. Der Vertragsentwurf mache deutlich, dass das Bundesinnenministerium offenbar &#252;berhaupt &#8220;kein Interesse an einer Strafverfolgung gegen die T&#228;ter hat, sondern eine geheime Infrastruktur f&#252;r das Zensieren von Internetseiten plant&#8221;, sagte CCC-Sprecher Andy M&#252;ller-Maguhn.</p>
<p>So wird das funktionieren: Sobald das BKA festgestellt hat, dass eine Seite kinderpornographische Schriften im Sinne von § 184b des Strafgesetzbuches (StGB) beinhaltet oder auch nur zu einer anderen verlinke, die solche Inhalte habe, meldet die Beh&#246;rde das an alle Zugangsianbieter. Die m&#252;ssen die betreffende Seite dann innerhalb von sechs Stunden sperren. Ein Einspruchverfahren oder eine unabh&#228;ngige Pr&#252;pfung ist nicht vorgesehen. Ebensowenig eine Strafverfolgung der Anbieter. &#8220;Es wird deutlich, dass das Bundesinnenministerium mit dem Thema Kinderpornographie und der Flankierung durch Familienministerin von der Leyen offenbar einen Bereich herausgesucht wurde, mit dem am ehesten gesellschaftliche Akzeptanz f&#252;r Sperrma&#223;nahmen erreicht werden kann. Wenn aber eine solche Infrastruktur erst einmal vorhanden ist, wird eine Ausweitung auf andere Themenbereiche ein Leichtes sein&#8221;, glaubt M&#252;ller-Maguhn.</p>
<p>Weil die Planung ganz offenkundig verfassungswidrig ist, soll sie nicht &#252;ber ein regul&#228;res Gesetzgebungsverfahren umgesetzt werden, sondern durch freiwillige &#196;nderungen der Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen (AGB) der ISPs. Die werden per Vertrag auch noch verpflichtet, dem BKA die Anzahl der Zugriffsversuche auf die gesperrte Seiten mitzuteilen. Die Identit&#228;t der Personen, von denen Zugriffsversuch durchgef&#252;hrt wurde, l&#228;sst sich auf der Grundlage der beschlossenen Vorratsdatenspeicherung dann sehr schnell l&#252;ften.</p>
<p><a href="http://die-anmerkung.blogspot.com/">Die Anmerkung</a> macht &#252;brigens gerade darauf aufmerksam, dass die meisten in Skandinavien gesperrten Internetseiten<a href="http://scusiblog.org/?p=330"> auf Servern in Deutschland liegen.</a> Wusste Frau von der Leyen gar nicht. Tja. Experten eben.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.politplatschquatsch.com/2009/02/denn-wir-wissen-nicht-was-sie-sperren.html">politplatschquatsch.com </a>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Top oder Flop? Deutsches Linked-In-Video reizt die Gem&#252;ter</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2009/02/11/top-oder-flop-deutsches-linked-in-video-reizt-die-gemueter/</link>
		<comments>http://www.readers-edition.de/2009/02/11/top-oder-flop-deutsches-linked-in-video-reizt-die-gemueter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 15:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole oppelt</dc:creator>
		
	<category>Web &amp; Technik</category>
	<category>Internetkultur</category>
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		<description><![CDATA[  &#8220;Sind Sie in? Nico Posner, internationaler Produktmanager von Linked-In, ist es auf jeden Fall nicht!&#8221;, am&#252;siert sich Peter Schwierz heute Mittag auf turi-2.blog.de. Sein Urteil &#252;ber das k&#252;rzlich online gegangene YouTube-Video mit dem die Internetwelt auf den deutschsprachigen &#8220;Frontalangriff von Linked-In auf Xing&#8221; nochmals eingeschworen werden soll, f&#228;llt durchwegs bitter f&#252;r die Macher aus. [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2009/02/linked.jpg" /></dt>
<dd>Ein Anzug samt Krawatte machen noch lange nicht professionell. Photo: Screenshot</dd>
</dl>
<p>&#8220;Sind Sie in? Nico Posner, internationaler Produktmanager von Linked-In, ist es auf jeden Fall nicht!&#8221;, am&#252;siert sich Peter Schwierz heute Mittag auf <a href="http://turi-2.blog.de/2009/02/11/video2-linkedin-begruesst-deutsche-nutzer-peinlichem-viral-5551454/">turi-2.blog.de</a>. Sein Urteil &#252;ber das k&#252;rzlich online gegangene YouTube-Video mit dem die Internetwelt auf den deutschsprachigen &#8220;<a href="http://uk.techcrunch.com/2009/02/04/linkedin-launches-german-site-to-take-the-fight-to-xing/">Frontalangriff</a> von <a href="http://www.linkedin.com/">Linked-In</a> auf <a href="http://www.xing.com/">Xing</a>&#8221; nochmals eingeschworen werden soll, f&#228;llt durchwegs bitter f&#252;r die Macher aus. &#8220;Schlichtweg peinlich&#8221; bezeichnet er das, was sich derzeit <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vvu4x5v75_I&#038;eurl=http://turi-2.blog.de/&#038;feature=player_embedded">rund 1600 User angesehen</a> haben. Das einzige, was dieser Spot seiner Meinung nach erzeugte, sei &#8220;irritierendes Kopfsch&#252;tteln&#8221;.</p>
<p>Die L&#252;becker Bloggerin Nicole Simon, die den Ambitionen von Linked-In bez&#252;glich einer deutschen Oberfl&#228;che generell skeptisch gegen&#252;bersteht, bezeichnet das Gesehene gar als &#8220;<a href="http://beissholz.de/pivot/artikel-1638.html">uns&#228;gliches Video</a>&#8220;. Nach einer spanischen und einer franz&#246;sischen Version hei&#223;t es nun also: &#8220;<a href="http://blog.linkedin.com/2009/02/04/nachste-haltestelle-deutsch/">Next Station: German!</a>&#8221; Und das mit einfachsten Werbemitteln.</p>
<p><strong>Lasst doch lieber die Kunden ran!</strong></p>
<p>Doch sieht so der richtige Weg aus? Auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vvu4x5v75_I&#038;eurl=http://turi-2.blog.de/&#038;feature=player_embedded">YouTube</a> selbst sind die Kritiken noch verhalten. &#8220;wow. das ist so unglaublich 1986 lokalfernsehen&#8221;, meint etwa <em>aleppo77</em>. &#8220;Mein Tipp: das Video sofort rausnehmen, sonst droht Mitgliederschwund&#8221;, ist sich dagegen <em>vranx</em> ziemlich sicher. &#8220;schlimm&#8221; und &#8220;peinlich&#8221; wechseln sich ab mit Stimmen zwischen &#8220;g&#228;hn&#8221; und &#8220;lahm&#8221;, die sich derweil auch auf <a href="http://search.twitter.com/search?q=Linkedin">Twitter</a> fortsetzen.Von &#8220;h&#246;lzern und wenig professionell&#8221; ist da die Rede - gar &#8220;intelligenzbeledigend&#8221; und &#8220;l&#228;cherlich&#8221; soll das Ganze sein. TimSKs Meinung zur 1:20-Minuten-Veranstaltung ist noch deutlicher: &#8220;Noch schlechter als der schlechteste Viral aller Zeiten&#8221;, l&#228;sst er die Runde seine Sicht der Dinge wissen. Blogger <a href="http://timkeil.blogspot.com/2009/02/noch-schlechter-als-der-schlechteste.html">Tim Keil</a> schlie&#223;t sich da doch glatt an: &#8220;Leute, Leute was ist denn los? Nur weil jetzt alle ihre Videos bei YouTube hochladen k&#246;nnen, hei&#223;t das noch lange nicht, dass jetzt auch jeder selbst Werbespots (aka Virals) machen sollte.&#8221; Ein Herr in Anzug und Krawatte reichen also wirklich nicht aus, um professionell daherzukommen. Sein Tipp: &#8220;Zur Not &#252;berlasst das mit der Werbung doch einfach mal den Kunden. Die kriegen sogar mit einem Palm Treo bessere oder zumindest <a href="http://www.youtube.com/watch?v=OdB7GDZY3Pk&#038;eurl=http://timkeil.blogspot.com/2009/02/noch-schlechter-als-der-schlechteste.html&#038;feature=player_embedded">charmantere Filme</a> hin.&#8221;</p>
<p><strong>Die fast ungeteilte Aufmerksamkeit der User ist den Videomachern sicher</strong></p>
<p>Es wird geschimpft und gewettert. Doch gibt es auch nur eine Stimme, die ein gutes Haar an dieser low-budget-Einf&#252;hrung l&#228;sst? Vielleicht. Denn Roland, Kommentator bei turi-2.blog.de wiegelt um 14:51 Uhr ein bisschen ab. Er schreibt: &#8220;naja, in sachen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=wvw2_oh-Ais&#038;dpt=ma&#038;ttp=sysnews&#038;plf=own&#038;pid=20090129&#038;xtr=xngvrlvd">albernen und peinlichen videos</a> kann xing mit linked durchaus mithalten&#8221;. </p>
<p>Ob das k&#252;nftig auch f&#252;r die Mitgliederzahlen gelten kann, wird sich weisen. Denn fest scheint unterdessen zu stehen: Ob Top oder Flop - die fast ungeteilte Aufmerksamkeit der User ist den Videomachern sicher. Und ganz gleich wie gut oder eben auch schlecht produziert: &#8220;Es wird spannend sein zu beobachten, welche Dynamik der Markt f&#252;r Business-Netzwerke in Deutschland jetzt bekommt. Xing ist der etablierte Platzhirsch, LinkedIn versucht mit seiner internationaleren Ausrichtung zu punkten. <a href="http://blog.weblike.de/2009/02/04/linkedinde-xing-konkurrenz-linkedin-startet-in-deutschland/">Der Kampf beginnt! ;)</a>&#8221;</p>
<p>Und das mit oder ohne Video&#8230;<br />
<object width="425" height="344"><br />
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vvu4x5v75_I&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param>
<param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/vvu4x5v75_I&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Safer Internet Day 2009&#8243; - virtuelle Attacken hinterlassen reale Wunden</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2009/02/10/safer-internet-day-2009-virtuelle-attacken-hinterlassen-reale-wunden/</link>
		<comments>http://www.readers-edition.de/2009/02/10/safer-internet-day-2009-virtuelle-attacken-hinterlassen-reale-wunden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 17:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole oppelt</dc:creator>
		
	<category>Web &amp; Technik</category>
	<category>Internetkultur</category>
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		<description><![CDATA[  In der Welt von StudiVZ, Facebook und Myspace sind sie mehr zuhause als ihre Eltern. Sie kennen sich aus mit den M&#246;glichkeiten, die ihnen das Netz bietet. Doch die Kids von heute haben auch anderes im Sinn als eifrig Netzwerke zu kn&#252;pfen und neue Freunde zu finden. Die Weiten des Internets dienen ihnen zunehmend [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl class="bild">
<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2009/02/Robo.jpg" /></dt>
<dd>Wissen Sie, wer eigentlich &#8220;zu Gast&#8221; im Zimmer Ihres Kindes ist? Photo: klicksafe</dd>
</dl>
<p>In der Welt von StudiVZ, Facebook und Myspace sind sie mehr zuhause als ihre Eltern. Sie kennen sich aus mit den M&#246;glichkeiten, die ihnen das Netz bietet. Doch die Kids von heute haben auch anderes im Sinn als eifrig Netzwerke zu kn&#252;pfen und neue Freunde zu finden. Die Weiten des Internets dienen ihnen zunehmend auch als Plattform der <a href="http://www.heise.de/newsticker/EU-will-mit-dem-Safer-Internet-Day-Cyber-Mobbing-bekaempfen--/meldung/127087">Diskreditierung</a>. <a href="https://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-09/presse/aufruf-bundesweite-schulaktion-gegen-cyber-mobbing.html">Fast jeder f&#252;nfte Sch&#252;ler</a> war bereits Opfer einschl&#228;giger Attacken - Tendenz steigend. Der heute stattfindende &#8220;<a href="https://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-09/index.html">Safer Internet Day 2009</a>&#8221; steht deshalb ganz im Zeichen des Cyber-Mobbings. Denn &#8220;<a href="https://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-09/presse/bundesregierung-unterstuetzt-klicksafe-schulaktion-gegen-cyber-mobbing.html">Immer mehr Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler sind im Alltag mit Mobbing- Attacken via Handy und Internet konfrontiert.</a>&#8221;</p>
<p>In mehr als 40 L&#228;ndern <a href="https://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-09/insafe-quiz.html">weltweit</a> hat die Initiative &#8220;klicksafe&#8221; nun schon zum sechsten Mal zu mehr Bewusstsein in Sachen Internetsicherheit aufgerufen und neben zahlreichen Medien und Unternehmen auch die <a href="https://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-09/presse/aufruf-bundesweite-schulaktion-gegen-cyber-mobbing.html">Schulen</a> mit in die Aktion <a href="https://www.klicksafe.de/cms/upload/user-data/pdf/Ueber_Klicksafe/SID_09/Formular_Selbstverpflichtung.pdf">einbezogen</a>. &#8220;Unser Anliegen ist es, gerade jungen Internetnutzern einen kompetenten und kritischen Umgang mit Onlinemedien zu vermitteln, sie f&#252;r die problematischen Bereiche des Internet zu sensibilisieren und dadurch ihre Medienkompetenz zu f&#246;rdern&#8221;, <a href="http://www.bundesregierung.de/nn_1264/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2009/02/2009-02-10-bkm-safer-internet-day.html">betont in diesem Zusammenhang auch Bernd Neumann</a>, Beauftragter f&#252;r Kultur und Medien der Bundesregierung, der die Aktion unterst&#252;tzt. Durch pr&#228;ventive Ma&#223;nahmen wie zum Beispiel altersgerechte Internetbereiche m&#252;ssten Kinder davor bewahrt werden, bei der Nutzung von neuen Medien mit bedenklichen Inhalten konfrontiert zu werden.</p>
<p><strong>&#8220;Cyber-Mobbing-Attacken sind virtuell, hinterlassen aber echte Wunden&#8221;</strong></p>
<p>Das <a href="https://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/die-initiative/projektinfo/wer-ist-klicksafe.html">Projekt im Safer Internet Programm der Europ&#228;ischen Union</a> will gerade aus diesem Grund vor allem die sozialen Netzwerke in die Pflicht nehmen. Umfassende Informationen nicht nur dar&#252;ber, was verboten, sondern auch im Hinblick auf das, was unerw&#252;nscht oder nicht geduldet wird, seien hierzu ein erster Schritt von Seiten der Betreiber. Entsprechende Meldefunktionen f&#252;r solche Inhalte w&#228;ren zudem ein weiterer in Richtung Mobbing-Eind&#228;mmung. &#8220;Cyber-Mobbing-Attacken sind virtuell, hinterlassen aber echte Wunden&#8221;, warnt auch Professor Dr. Norbert Schneider, Direktor der Landesanstalt f&#252;r Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) mit Blick auf das oft mangelnde Bewusstsein vieler Kinder und Jugendlicher, die die realen Auswirkungen eines virtuellen &#8220;Spa&#223;es&#8221; oftmals nicht absehen.</p>
<p>Aus diesem Grunde wurde just heute auch eine <a href="https://www.klicksafe.de/service/aktuelles/news/neue-eu-richtlinie-zum-besseren-schutz-in-sozialen-netzwerken.html">Vereinbarung </a>zwischen der Europ&#228;ischen Union und Vertretern von 17 sozialen Netzwerken in Luxemburg unterzeichnet, darunter &#252;brigens auch StudiVZ, Myspace, Google und Facebook. Mit den &#8220;<a href="http://ec.europa.eu/information_society/activities/social_networking/eu_action/selfreg/index_en.htm">Safer Social Networking Principles for the EU</a>&#8220;, die in den kommenden Monaten praktisch erprobt werden sollen, wurde erstmals eine europaweite &#220;bereinkunft getroffen, die &#252;bergreifende Standards f&#252;r Datenschutz und Pers&#246;nlichkeitsrechte der User schaffen soll.</p>
<p>W&#228;hrend das jedoch noch nach grauer Theorie klingt, ist das Netz bereits aktiv. Unter stern.de findet sich ein Ratgeber mit n&#252;tzlichen Tipps &#8220;<a href="http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Safer-Internet-Day-Was-Eltern/654200.html">Was Eltern wissen m&#252;ssen</a>&#8220;. Chip de stellt die &#8220;<a href="http://www.chip.de/artikel/Safer-Internet-Day-Die-besten-Security-Tools_33773837.html">besten Security-Tools</a>&#8221; zusammen, 1&#038;1 startet eine <a href="http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&#038;n_firmanr_=39&#038;sektor=pm&#038;detail=1&#038;r=355975&#038;sid=&#038;aktion=jour_pm&#038;quelle=0">Initiative gegen Bot-Netze</a>, Microsoft k&#252;ndigt seinen ersten <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/419983">Messenger</a> an, der sich &#8220;speziell an Acht- bis Zw&#246;lfj&#228;hrige richtet&#8221; und auch in &#214;sterreich gibt es mittlerweile <a href="http://www.saferinternet.at/">saferinternet.at</a>, eine Seite, die Eltern und Kindern beim sicheren Surfen durchs Web behilflich sein m&#246;chte. <a href="http://bildungsklick.de/pm/66104/herausragende-ideen-fuer-sicheres-surfen-an-schulen-gesucht/">bildungsklick.de</a> startet gar einen Aufruf: &#8220;Herausragende Ideen f&#252;r sicheres Surfen an Schulen gesucht&#8221;.</p>
<p>Sie alle tragen ihren Teil dazu bei, damit Szenen wie diese bald der Vergangenheit angeh&#246;ren&#8230;<br />
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</p>
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		<title>DoFollow or NoFollow? Social Networks im Test</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 12:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole oppelt</dc:creator>
		
	<category>Web &amp; Technik</category>
	<category>Internetkultur</category>
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		<description><![CDATA[  Bei US-Politiker und Sicherheitsexperte Pete Hoekstra hat es schon mal geklappt. &#8220;Just landed in Baghdad. I believe it may be first time I&#8217;ve had bb service in Iraq. 11 th trip here&#8221;, so seine Twitterbotschaft am 5. Februar mit der er eine eigentlich geheime Reise per Tweet in die Welt hinausplapperte und bis Freitag [...] ]]></description>
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<dt><img src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2009/02/follow.jpg" /></dt>
<dd>Content g&#252;nstig platziert. Stefan Petersen will&#8217;s wissen. Photo: Screenshot</dd>
</dl>
<p>Bei US-Politiker und Sicherheitsexperte <a href="http://www.cqpolitics.com/wmspage.cfm?docID=profile-000000000241">Pete Hoekstra</a> hat es schon mal geklappt. &#8220;Just landed in Baghdad. I believe it may be first time I&#8217;ve had bb service in Iraq. 11 th trip here&#8221;, so seine <a href="http://twitter.com/petehoekstra">Twitterbotschaft</a> am 5. Februar mit der er eine eigentlich <a href="http://www.cqpolitics.com/wmspage.cfm?docID=news-000003026945&#038;referrer=js">geheime Reise per Tweet in die Welt hinausplapperte </a>und bis Freitag noch weitere Details folgen lie&#223;. Die Aufmerksamkeit war ihm nat&#252;rlich sicher. Doch wie steht es mit weiteren Diensten, die zur Verbreitung eigener Botschaften im Netz dienen sollen?</p>
<p>Stefan Petersen, Betreiber des Blogs <a href="http://www.web-ideas.de/marketing/social-networks-follow-dofollow-or-nofollow/">web-ideas.de</a>, wollte es genau wissen: Wo lohnt es sich am meisten Content zu verbreiten? Mehr als 100 Social Networks hat er im Zuge seiner Recherche &#252;berpr&#252;ft und in einer aussagekr&#228;ftigen, aber keinesfalls vollst&#228;ndigen Liste, wie er selbst einr&#228;umt, zusammengestellt. &#8220;<a href="http://www.theworldofoffice.com/de/what-is-dofollow-and-what-is-nofollow/">DoFollow or NoFollow</a>&#8220;, so die Kennzeichnung seiner Auswahl, die er just am heutigen Montag zur Verf&#252;gung gestellt hat und von internationalen Seiten wie <a href="http://360.yahoo.com/login.html?.done=http%3A%2F%2F360.yahoo.com%2F&#038;.src=360">360.yahoo.com</a> bis hin zu <a href="http://www.daten-information-wissen.de/">daten-information-wissen.de</a> reicht.</p>
<p><strong>Rock on&#8230;</strong></p>
<p>Der Blogger, der seine Arbeit mit Hinblick auf Social Media Marketing Strategien erstellt hat, freut sich derweil &#252;ber weitere Zusendungen: &#8220;Wenn Ihr ein bestimmtes Social Network vermisst (&#8230;), dann freue ich mich auf Eure Kommentare oder Erg&#228;nzungen. Rock on&#8230;&#8221;</p>
<p>Vielleicht sollte er sich aber auch mit <a href="http://www.seotaner.de/social-bookmark-webseiten-mit-dofollow">seotaner.de</a> zusammenschlie&#223;en. Auch hier erschien bereits am 9. Januar eine kleine Auswahl an &#8220;Social Bookmark Webseiten mit DoFollow&#8221;. Oder haben Sie noch den ein oder anderen Tipp f&#252;r ihn?
</p>
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