Rolle Rückwärts bei den Nachtspeicherheizungen

Der Bundestag kippte diese Woche das Verbot von Nachtspeicherheizungen (s.h. Spiegel-Online). Noch am gleichen Tag wird die Entscheidung als Irrsinn kommentiert. Bereits im Dezember 2012 hatte RWE gemeldet, dass man plane verstärkt wieder auf diese Technologie zu setzen, um Schwankungen im Stromnetz auszugleichen. Irrweg oder legitimer Bestandsschutz? Für eine Antwort muss man deutlich weiter schauen…

CO2-Entwicklung_Dienstwagen
Dienstwagen-Check der Deutschen Umwelthilfe

Hamburger Senat fährt klimafreundlich

Erstmals unterschreitet beim Dienstwagen-Check der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) mit dem Hamburger Senat ein ganzes Landeskabinett den EU-Zielwert von 130 Gramm CO2 pro Kilometer (gCO2/km). Dagegen bleibt negativer Spitzenreiter unter den Ministerpräsidenten wie im Vorjahr Volker Bouffier in Hessen. Die letzten Plätze unter den Landesregierungen nehmen Bayern, Hessen und Niederdsachsen ein.

Wer macht die Windenergie schlecht?

Es sind nicht die Klimaskeptiker, die alles und jeden im Zusammenhang mit den erneuerbaren Energien verleumden, um ihre feste Meinung zu verteidigen. Das sind alles nur kindische Burg-Spiele und die Klimaskeptiker befinden sich in dem Zustand der Verteidigung, auch wenn sie aus ihrer Burg heraus mit schrecklichem Getöse angreifen wollen. Aber so richtig schlecht gemacht wird die Windenergie von echten RIESEN.

Der Klimaforscher James Hansen verlässt seinen Posten bei der NASA

Nach 46 Jahren Klimaforschung beim Goddard Institute der NASA (GISS), dem er seit 1981 vorstand, tritt James Hansen, der wohl umstrittenste und einer der bekanntesten Klimaforscher der Welt, von seinem Amt zurück. Hansen war einer der ersten, der vor einer globalen Erwärmung durch CO2 warnte. In Zukunft will der 72-Jährige sich dem Kampf gegen die Emission von Treibhausgasen widmen.

... doch warum? Löst sich das Problem nicht bald von selbst?

Greenpeace sagt der Kohle den Kampf an….

Fast jedes Medium hat die aktuelle Pressemitteilung von Greenpeace aufgegriffen und zitiert. Hintergrund war eine Studie der Uni-Stuttgart, aus der eine Gesundheitsgefahr aus der Verbrennung von Braunkohle abgeleitet wird. Was leider kaum beachtet wird ist der Fakt, dass sich die Braunkohle auf kurz oder lang selbst abschaffen wird. Schuld daran sind die Betriebskosten die immer weiter steigen werden. Strom aus Wind, Biomasse, Sonne und Wasser wird aus rein wirtschaftlichen Gründen die saubere Nase vorne haben.