Also, als Vermieter könnte man doch mal die Nebenkostenvorauszahlungen erhöhen, sagen wir um 100,– Euro/Monat. Macht dann schon mal 1200,– Euro/Jahr an zinslosem Darlehen. Bis man die Vorauszahlungen abrechnen muß, vergeht nochmal ein Jahr. Ergibt schon 2400,– Euro. Wenn man die dann behalten und nicht zurückzahlen will, dann braucht man noch eine Hausverwaltung, die rechtzeitig in Konkurs geht. Das ist natürlich mit Kosten verbunden, für 2400,– Euro lohnt sich das nicht. Aber wie sieht’s aus bei 48 Wohneinheiten? Das macht dann schon 115.200,– Euro. Da ist schon eine GmbH-Pleite drin, mit der neuen UG geht’s natürlich noch billiger.