Wirtschaft + Internetkultur
10. November 2009 von Clara Onofre
Luanda, die Hauptstadt Angolas, ist eine sehr teure Stadt. Sowohl für Angolaner als auch für Ausländer. Wenn man hier ist, merkt man es deutlich. Grundlegende Dinge wie Essen, Bildung und Wohnraum liegen preislich gleichauf mit einigen europäischen Ländern. Der einzige Unterschied ist, dass die Gehälter in Angola einfach lächerlich sind, wenn man sie mit europäischem Standard vergleicht. Dies führt zu einem täglichen Kampf um die Deckung des Grundbedarfs.
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Kultur + Internetkultur
17. März 2009 von Clara Onofre
Es ist März. Ein Monat mit weiblichen Zügen und jeder Frau der Welt gewidmet. Aber es ist auch der Monat der angolanischen Frau. Er gehört denjenigen Frauen, die mit einem breiten Lachen auf den Lippen und mutigen Augen leiden, lieben und kämpfen. Es ist der Monat der “Zungueiras“, Straßenhändlerinnen, die ihre Waren auf ihren Köpfen und Ihre Babys auf ihren Rücken tragen. Es ist der Monat der Geschäftsfrauen, die sich in einer chauvinistischen und unerbittlichen Gesellschaft ihren Weg bahnen.
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Vermischtes + Internetkultur
15. Januar 2009 von Clara Onofre
Auf Grund des erneuten Ausbruchs des Ebolafiebers hat die Regierung Angolas beschlossen, die Grenze in die Demokratische Repbulik Kongo (DR Kongo) zu schließen. Damit soll eine Verbreitung des tödlichen Virus auf angolischem Gebiet verhindert werden. Der ständige Migrationsstrom kommt dadurch zum Erliegen, zwischen der kongloesischen Provinz Lunda Norte im Nordosten des Landes. Lunda Norte ist Anziehungspunkt für viele Gastarbeiter, da in diesem Teil des Landes viele Goldminen liegen.
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Wirtschaft + Internetkultur
18. Dezember 2008 von Clara Onofre
Wie jedermann weiß, ist Angola ein schönes Land. Mit einer Gesamtfläche von ungefähr 1.246.700 km² umfasst dieses Land ganz unterschiedliche Landschaften von der natürlichen Schönheit der Strände von Benguela mit warmem Wasser über den dichten und fruchtbaren Wald von Maiombe in Cabinda oder die legendäre Namib-Wüste, dem einzigen Ort der Erde, wo die schöne und besondere Welwitschia Mirabilis wächst.
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Vermischtes + Internetkultur
28. November 2008 von Clara Onofre
Schreckliche Nachrichten von misshandelten, gefolterten und getöteten Kindern erschütterten in der letzten Zeit Angola. Sie waren der Hexerei bezichtigt worden. Einer dieser letzten Vorfälle der ereignete sich in Sambizanga einem Stadtteil von Luanda. Wie Zeitungen berichten, rettete die Nationalpolizei Dutzende von Kindern, die in einem Raum eingesperrt waren, in dem in einem Feuer Jindungo (eine Art Chili) brannte. Eines der Kinder wird möglicherweise wegen eines durch Schnitte verursachten Gangräns einen Arm verlieren. Mit dieser Methode - war die Hoffnung - könne das in den Kindern lebende Böse entweichen. Diese Praxis wird gemeinhin von den Angehörigen gewisser “Kirchen” propagiert, die meistens illegalerweise gegründet wurden.
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