Politik + Wirtschaft
17. März 2010 von Holger Finn
Gunnar Heinsohn steht seit seinem erhellenden Buch “Söhne und Weltmacht” unter Verdacht, die Dinge beim Namen zu nennen, statt sie vorsichtig zu umschreiben. In der FAZ hat der “höchst anregende Gelehrte” (Peter Sloterdijk) unter dem technokratischen Titel “Sozialhilfe auf fünf Jahre begrenzen” noch einmal ausgeholt und ein paar unangenehme Nebenwirkungen des lobenswerten fortlaufenden Ausbaus des Sozialstaates erläutert.
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Politik + Wissenschaft
14. März 2010 von Rolf Ehlers
Überall in der Welt, wo die Schere zwischen Arm und Reich weit auseinandergeht, das wird eindeutig belegt durch die veröffentlichten Statistiken der WHO und anderen interationalen Organisationen, finden sich deutlich vermehrt:
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Vermischtes + Internetkultur
10. März 2010 von Holger Finn
Die Lage ist prekär, der Hunger alleweil zu Gast. Nachdem das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in einer neuen Studie herausgefunden hat, dass in Deutschland viel mehr Menschen als bisher gedacht von Armut bedroht sind, finden sich schlagartig auch Mitbürger unter den Marginalisierten und benachteiligten, die bisher gedacht hatten, sie seien immun gegen das schleichende Gift des Kapitalismus.
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Kultur
von Robert Lackner
Nicht die Erde, aber der Lebensraum auf unserer Erde ist zerbrechlich, gleich einer Eierschale. Unser Leben ist an ganz bestimmte Bedingungen geknüpft. Wie balanciert diese sein müssen, zeigt die Einmaligkeit unserer Erde. Darüber und darunter wird es bedrohlich. Ohne richtiger Position in der Milchstraße, der richtigen Größe und der richtige Position zur Sonne, der entsprechende Atmosphäre und dem Vorhandensein der anderen Planeten - z. B. Jupiter und Mond - und der Kontinente, wäre es öde und es gäbe kein Leben.
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Politik
9. März 2010 von Andreas Klamm Sabaot
Diskussion um Einführung von 0 Euro-Jobs zum Weltfrauen-Tag: Für viele Frauen in Deutschland ist der 8. März 2010 ein schwarzer Tag. Während viele Frauen bis zum Welt-Frauen-Tag noch darauf hofften, Gleichberechtigung und ein Ende der Diskriminierung von Frauen im Arbeitsmarkt zu finden, sorgte eine andere Frau, die SPD-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft, kurz vor den Wahlen in Nordrhein-Westfalen mit einer Idee, die Tradition in Deutschland hat, für Schlagzeilen. Künftig soll es in Deutschland wieder 0 Euro-Jobs bei einer möglichen 40 Stunden-Woche geben im Rahmen gemeinnütziger Arbeit.
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Politik
8. März 2010 von Andreas Klamm Sabaot
Grüne wollen das Armuts-Risiko von Frauen bekämpfen
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Vermischtes
25. Februar 2010 von Robert Lackner
Das richtige Maß bringt Nutzen und vermeidet Verlust. Es ist in der Regel eine relative, individuelle Größe. Ein Zuwenig für den einen, könnte ein Zuviel für den anderen sein. Der Verlust kann unvermittelt oder allmählich eintreten. Das „falsche Maß“ ist entweder zu klein oder zu groß, zu wenig oder zu viel, Stillstand oder Übertreibung, Minimalismus oder Gigantismus.
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Politik + Vermischtes
20. Februar 2010 von Andreas Klamm Sabaot
Internationales Bündnis bittet um Unterstützung für das Projekt „Steuern gegen Armut“ - eine gute Idee ? Mit einer Finanz-Transaktions-Steuer, deren Höhe etwa bei 0,05 Prozent liegt, könnten mehr als 100 Milliarden Euro Finanz-Mittel für die Hilfe für arme Menschen, Schaffung von Arbeitsplätzen, Klimaschutz und zahlreiche andere wichtige Projekte jährlich gesammelt werden. Darüber informieren in einem 2 Minuten dauernden Informations-Film die Künstlerin und Schauspielerin Heike Makatsch und der Schauspieler Jan Josef Liefers.
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Politik + Vermischtes
18. Februar 2010 von Amina Runge
…oder eine völlig legale, vom Staat sanktionierte Möglichkeit Geld zu drucken. Die Idee ist einfach und simpel. Man nehme ein paar Millionen Arbeitslose und mache sie zur Handelsware…
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Politik
16. Januar 2010 von Rolf Ehlers
Haiti hat in seiner Geschichte fortlaufend weit Schlimmeres erlebt als das heutige verheerende Erdbeben mit zigtausend Toten und Millionen Menschen ohne wirtschaftliche Existenz. Das Land ist seit seiner Entdeckung durch Kolumbus im Jahre 1492 bis zum Jahre 1957, als es der Vergessenheit anheimfiel und vollends zusammenbrach, jahrhunderetlang Opfer der Gier der Kolonialmächte Spanien und Frankreich gewesen. Die folgende Bevormundung durch die amerikanische Hegemonialmacht USA hat nur Schaden angerichtet. Die nur überschaubaren Bemühungen der UNO schließlich waren der Größe des Problems nicht angemessen.
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Politik + Wirtschaft
15. Januar 2010 von Rolf Ehlers
Es gibt Begriffe, die nur angetippt werden müssen und eine ganze Welt voller Geschichten und Einsichten öffnet sich. So ist das mit der Kleptokratie.
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Politik
14. Januar 2010 von Claus-Dieter Stille
Ein schweres Erdbeben hat Haiti erschüttert. Dessen Epizentrum lag nur etwa 15 Kilometer unter der Erdoberfläche. Die Stärke des Bebens auf der Richterskala: 7. Die Hauptstadt Port-au-Prince soll dabei fast völlig zerstört worden sein. Es wird befürchtet, dass bei dem Naturereignis bis zu 100.000 Menschen ihr Leben verloren haben könnten. Unzählige Menschen sind verschüttet, schwer verletzt bzw. irren unter Schock umher, um nach vermissten Familienmitgliedern zu suchen. Die Infrastruktur der Stadt ist zerstört. Die Wasserversorgung funktioniert nicht, es gibt keinen Strom und die diversen Kommunikationsverbindungen sind weitgehend unterbrochen. In den Weltnachrichten heißt es in den Unglücksmeldungen meist lapidar: Haiti sei eines der ärmsten Länder auf dem amerikanischen Kontinent. Das ist richtig. Wir erfahren jedoch selten bis nie, warum das eigentlich so ist.
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Politik
11. Januar 2010 von Claus-Dieter Stille
Das Thema der Talk-Sendung “Anne Will” gestern Abend im Ersten lautete “Agenda-Jahr 2010 - Mit neuen Reformen gegen die Jobkrise”. Der Anlass: Vor fünf Jahren trat das von der damaligen rot-grünen Regierung mehr schlecht als recht zusammengeschusterte HARTZ-IV-Gesetz in Kraft. “Wie”, fragte Anne Will, “hat HARTZ-IV das Land und den Arbeitsmarkt verändert?”
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Politik
4. Januar 2010 von Otto-Werner Hinrichs
Was ist der Unterschied zwischen einem Theater und dem Bundestag? Im Theater werden gute Schauspieler schlecht bezahlt! All die durchdachten Entwürfe der Gründerväter unserer Republik, all die ausgereiften Formulierungen unseres Grundgesetzes, was ist von Ihnen geblieben? - Wir, die Bürger dieses Staates, müssen mit ansehen, wie die ursprüngliche Kraft des Grundgesetzes sich auflöst, von Niemanden auch nicht vom Verfassungsgericht geschützt wird. Wir sehen dieser Erosion des Grundgesetzes hilflos und desinteressiert zu.
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Politik + Wirtschaft
29. Dezember 2009 von Otto-Werner Hinrichs
Wir, die Bürger dieses Staates, müssen mit ansehen, wie die Macht des Staates hinweg gefegt wird. Wir sehen diese Erosion der Macht, wir sehen aber auch, dass es scheinbar niemanden interessiert.
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